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	<title>Interview &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2026 18:14:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Interview &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>„Die Stärke unserer Gemeinschaft nach außen tragen“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/06/interview/die-staerke-unserer-gemeinschaft-nach-aussen-tragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 04:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit September 2026 ist Josef Brindlinger neuer Präsident der IGV Austria. Für die weitere Entwicklung der Maklergemeinschaft setzt er auf Produktinnovationen, Digitalisierung und die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Mitgliedsbetriebe. Im Gespräch erläutert er seine nächsten Vorhaben, kündigt ein „Produktfeuerwerk“ an und erklärt, woran sich künftige Kooperationen messen lassen müssen. Sie sind seit wenigen Wochen Präsident der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2026 ist Josef Brindlinger neuer Präsident der IGV Austria. Für die weitere Entwicklung der Maklergemeinschaft setzt er auf Produktinnovationen, Digitalisierung und die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Mitgliedsbetriebe. Im Gespräch erläutert er seine nächsten Vorhaben, kündigt ein „Produktfeuerwerk“ an und erklärt, woran sich künftige Kooperationen messen lassen müssen.</p>
<p><strong>Sie sind seit wenigen Wochen Präsident der IGV Austria. Welches Bild haben Sie sich gemacht, und wo möchten Sie ansetzen?</strong></p>
<p>Ich habe mir zunächst die bestehenden Strukturen und die wirtschaftliche Situation genau angesehen. Unser Geschäftsführer Thomas Litschauer hat hervorragende Arbeit geleistet und wesentlich dazu beigetragen, dass wir die IGV auf einem soliden Fundament weiterentwickeln können. Dabei ist für mich deutlich geworden, welche Stärke in unserer Gemeinschaft liegt: Die IGV zählt 190 Mitgliedsbetriebe, die einen Prämienbestand von rund 700 Millionen Euro betreuen und gemeinsam etwa 120 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Damit gehören wir zu den größten Gemeinschaften am österreichischen Maklermarkt. Dieses Selbstbewusstsein wollen wir künftig auch stärker nach außen tragen. Wir haben bereits einiges in Bewegung gesetzt und klare Vorstellungen davon, wie wir die IGV weiterentwickeln wollen.</p>
<p><strong>Welche Vorhaben stehen dabei im Mittelpunkt?</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung unserer IT und der Digitalisierung. Dazu gehört auch, uns intensiv mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. Unser Ziel ist, den Mitgliedsbetrieben eine Plattform zu bieten, die sie im täglichen Geschäft umfassend unterstützt und ihnen die Berufsausübung so unkompliziert wie möglich macht.</p>
<p>Gleichzeitig werden wir bei den Vereinbarungen mit Versicherern ein „Produktfeuerwerk“ zünden. Produktinnovationen sind für uns ein klarer Schwerpunkt. Es gibt bereits konkrete Produkte, über die wir zu einem späteren Zeitpunkt im Detail sprechen werden.</p>
<p><strong>Sie möchten auch neue Mitgliedsbetriebe gewinnen. Wen wollen Sie ansprechen?</strong></p>
<p>Wir sehen am Markt viele interessante Betriebe, die sich bislang keiner Gruppierung angeschlossen haben. Ebenso gibt es Betriebe, die mit ihrer bestehenden Zugehörigkeit nicht zufrieden sind und sich neu orientieren möchten. Diese wollen wir gezielt ansprechen. Entscheidend ist, dass wir ihnen zeigen können, welche Unterstützung und welche Möglichkeiten die IGV bietet. Die Eigenständigkeit der Mitgliedsbetriebe und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit stehen dabei im Vordergrund. Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in mehreren Gruppierungen ist für uns allerdings ausgeschlossen. Hier haben wir eine klare Position.</p>
<p><strong>Welche Rolle können Kooperationen künftig spielen – auch mit Konsolidierern oder anderen Marktteilnehmern?</strong></p>
<p>Weitere Kooperationen schließe ich grundsätzlich nicht aus. Dafür gibt es aber eine klare Voraussetzung: Sie müssen mit den Interessen unserer Mitgliedsbetriebe vereinbar sein und dürfen für die IGV als Ganzes keine Nachteile bringen. An diesem Maßstab werden wir mögliche Partnerschaften beurteilen. Die Größe unserer Gemeinschaft eröffnet uns Möglichkeiten, die wir im Interesse unserer Mitglieder nutzen wollen.<br />
<strong>Das komplette Interview lesen Sie in der November Print Ausgabe von risControl. </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wir müssen stärker vom Risiko aus denken.“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/03/interview/wir-muessen-staerker-vom-risiko-aus-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit zehn Jahren lenkt Mag. Martin Moshammer die Entwicklung von ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Der Hauptbevollmächtigte spricht mit risControl über den Ausbau des Firmenrechtsschutzes, die Bedeutung fachlicher Beratung und die Frage, wie digitale Abläufe und persönliche Betreuung zusammenpassen. Sie sind seit zehn Jahren bei ­ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Wie hat sich das Unternehmen in dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren lenkt Mag. Martin Moshammer die Entwicklung von ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Der Hauptbevollmächtigte spricht mit risControl über den Ausbau des Firmenrechtsschutzes, die Bedeutung fachlicher Beratung und die Frage, wie digitale Abläufe und persönliche Betreuung zusammenpassen.</p>
<p><strong>Sie sind seit zehn Jahren bei ­ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit entwickelt?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Ich kann selbst kaum glauben, dass es schon zehn Jahre sind. Die wirtschaftliche Ausgangslage war damals nicht einfach. Heute steht ­ROLAND Österreich auf soliden Beinen und kann wieder stärker wachsen. In die Produktentwicklung wurde investiert; künftig sollen Produkte häufiger überarbeitet oder neu auf den Markt gebracht werden. Auch technisch hat sich einiges getan. Vor Kurzem ist etwa ein digitaler Stichtagsmeldebogen eingeführt worden: Vermittler und Kunden können die Daten online erfassen und erhalten anschließend die überarbeitete Polizze. Das sind für mich wichtige Schritte.</p>
<p><strong>ROLAND will Produkte künftig häufiger überarbeiten. Was muss sich dabei für Vermittler und Kunden tatsächlich verbessern – und wo hat sich der Deckungsumfang bereits verändert?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Eine Produktüberarbeitung muss einen Mehrwert bringen. Ich möchte kein neues Produkt um der Produktüberarbeitung willen. Am Markt sieht man durchaus Änderungen, bei denen man sich fragt, was für den Kunden eigentlich besser geworden ist. Nehmen wir Cyber: Wenn eine Rechtsschutzpolizze keinen Cyber-Ausschluss enthält, muss ich sie nicht überarbeiten, um anschließend mit dem fehlenden Ausschluss zu werben. Tatsächlich weiterentwickelt haben sich vor allem die Spezialprodukte für Firmen und Industrie. Dort lag in den vergangenen Jahren ein starker Schwerpunkt, ohne das Privatsegment aufzugeben. Der Strafrechtsschutz bietet heute Deckungen, die es vor zehn Jahren in dieser Form noch nicht gab. Gerade beim Strafrechtsschutz und bei Auslandsrisiken können wir uns aus meiner Sicht mit Lösungen vom Markt abheben, die nicht von der Stange kommen.</p>
<p><strong>Rechtsschutz gilt als beratungsintensive Sparte. Welche Anforderungen stellt das an Vermittler?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Fachlichkeit ist für einen Spezialversicherer wie uns überproportional wichtig. Wir bieten auch Produkte abseits der Standardpalette an. Das setzt voraus, dass wir auf Vermittlerseite jemanden haben, mit dem wir auf Augenhöhe über ein Risiko sprechen können. Hier würde ich mir wünschen, dass der Markt noch stärker auf fachliche Kompetenz setzt. Gerade damit können sich Vermittler von anderen Angeboten abheben.</p>
<h3>Lesen Sie mehr in der November-Ausgabe von risControl!</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit 20 Jahren mit der ÖBV verbunden</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/21/interview/seit-20-jahren-mit-der-oebv-verbunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: Stefan Wenter, Bakk. phil., Partnerbetreuer für die Steiermark und Kärnten. Was bedeutet es für Sie, bei der ÖBV dabei zu sein? Da ich heuer mein 20-jähriges ÖBV-Jubiläum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: <a href="http://linkedin.com/in/stefan-wenter-59b177355">Stefan Wenter</a>, Bakk. phil., Partnerbetreuer für die Steiermark und Kärnten.</p>
<p><strong>Was bedeutet es für Sie, bei der ÖBV dabei zu sein?</strong><br />
Da ich heuer mein 20-jähriges ÖBV-Jubiläum feiere, gehört die ÖBV für mich mittlerweile einfach dazu. In den vergangenen zwei Jahrzehnten durfte ich hier nicht nur beruflich, sondern auch persönlich wachsen. Nach meiner langjährigen Tätigkeit als Büroleiter bin ich seit 2024 im Partnervertrieb tätig. Die ÖBV ist für mich wie eine Familie: loyal, verlässlich und mit großem Entwicklungspotenzial.</p>
<p><strong>Wie würden Sie Ihre Tätigkeit beschreiben und welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig?</strong><br />
Ich bringe Maklern und Agenten unsere Produkte näher, unterstütze sie im Verkauf und halte Schulungen. Das fällt mir leicht, da ich selbst von unseren Produkten sehr überzeugt bin.</p>
<p><strong>Wie erleben Sie die Digitalisierung in den Arbeitsprozessen mit Ihren Vertriebspartnern?</strong><br />
Der E-Antrag ermöglicht eine schnellere und weniger fehleranfällige Abwicklung. Außerdem reduzieren die digitalen Prozesse den Papierkram. Dadurch bleibt mehr Zeit für den persönlichen Austausch mit den Vertriebspartnern.</p>
<p><strong>Vielen Dank für Ihre Zeit !</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorsorge muss zum Leben passen – nicht nur zum Budget</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/20/interview/vorsorge-muss-zum-leben-passen-nicht-nur-zum-budget/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv, Anlass genug ein ausführliches Interview mit Thomas Pollmer und Urban Vogt beide Geschäftsführer in Österreich zu führen.  Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv. Welche Bilanz ziehen Sie? Pollmer: Für uns es ist vor allem eine Erfolgsgeschichte: Die Continentale Leben ist mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv, Anlass genug ein ausführliches Interview mit Thomas Pollmer und Urban Vogt beide Geschäftsführer in Österreich zu führen. </strong></p>
<p><strong>Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv. Welche Bilanz ziehen Sie?</strong></p>
<p><strong>Pollmer: </strong>Für uns es ist vor allem eine Erfolgsgeschichte: Die Continentale Leben ist mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Arbeitskraftabsicherung bereits 1996 in Österreich als Pionier in der Berufsunfähigkeitsvorsorge gestartet. Auch wenn es hierzulande inzwischen weit mehr als ein Dutzend BU-Anbieter gibt, zählt sie nach wie vor zu den Impulsgebern in diesem zentralen Vorsorgebereich. Ihre Schwestergesellschaft EUROPA ist mit ihren günstigen, leistungsstarken Tarifen seit vielen Jahren einer der wichtigsten Akteure im Bereich Risikolebensversicherung in Österreich.</p>
<p><strong>Vogt:</strong> Unsere langjährige Erfahrung zeigt, wie wichtig die Betreuung vor Ort ist. Deshalb ist unser Team im Wiener Büro wie auch in den Regionen persönlich für die Vermittler da. Wenn weitere Unterstützung gefragt ist, stehen Kolleginnen und -kollegen der Fachabteilungen in Deutschland als Back-up bereit. Neben persönlichen Ansprechpartnern sind und bleiben Schnelligkeit und Verlässlichkeit essenziell. Um schnell agieren zu können, spielen schlanke, digitale Prozesse heute eine entscheidende Rolle. Wir bieten sowohl eigene Entwicklungen an, beteiligen uns aber auch an innovativen Lösungen im Markt. Eine aktuelle Neuerung ist die digitale Plattform Versdiagnose, die Vermittler bei der BU-Risikoprüfung nun auch im österreichischen Mark nutzen können – übrigens kostenlos. Das effiziente Tool ermöglicht eine anbieterübergreifende und abschließende Risikoprüfung direkt am Point of Sale. Selbstverständlich ist darüber auch eine Risikovorprüfung für unsere Tarife möglich.</p>
<p><strong>Herr Pollmer, welche aktuellen Trends prägen den BU-Markt?</strong></p>
<p><strong>Pollmer:</strong> Derzeit stellen wir interessante Veränderungen in der Preislandschaft fest. Bei bestimmten Zielgruppen hat sich die Risikosituation spürbar verändert. Dies spiegelt sich zunehmend auch in der Prämiengestaltung wider.  Gleichzeitig verändern sich unsere Arbeitswelt und die beruflichen Lebensläufe. Kunden erwarten daher mehr denn je Verträge, die sich an die wechselnden Anforderungen anpassen lassen.</p>
<p>Der günstigste Tarif ist nicht automatisch der beste Tarif. Gerade bei der BU-Versicherung lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wie stabil ist die Kalkulation? Wie entwickeln sich die Überschüsse? Und wie gut ist der Versicherer für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre aufgestellt? Eine Arbeitskraftabsicherung begleitet den Kunden idealerweise über mehrere Jahrzehnte. Da will man sich auf stabile Prämien und eine nachhaltige Kalkulation verlassen können. Die Continentale ist hierbei sehr gut positioniert. Das zeigt auch das „BU-Stabilitätsrating 2026“ des map-reports für den deutschen Markt. Hier sind wir mit unserem ausgewogenen Gesamtpaket Testsieger geworden.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_10">Lesen Sie mehr in der risControl Print Ausgabe 10 2026</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seengespräche &#8211; Sterben Sie wohl!</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/19/interview/seengespraeche-sterben-sie-wohl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den Tod spricht man ungern – über rechtzeitige Vorsorge noch viel weniger. Mit der aktuellen Ausgabe von risControl (Oktober 2026) starten wir deshalb in ein ganz neues Format: Das risControl Seengespräch. Für die Premiere am Wörthersee haben wir uns unter dem Titel „Sterben Sie wohl!“ mit Mario Woltsche (Hannoversche), Psychotherapeutin Christiane Eberwein und Rechtsanwalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Tod spricht man ungern – über rechtzeitige Vorsorge noch viel weniger. Mit der aktuellen Ausgabe von risControl (Oktober 2026) starten wir deshalb in ein ganz neues Format: Das risControl Seengespräch. Für die Premiere am Wörthersee haben wir uns unter dem Titel „Sterben Sie wohl!“ mit <span class="hcbfb3 hcblgs"><a class="hcbf6r hcbliu" href="https://www.linkedin.com/in/mario-woltsche-43155315b/" aria-label="Profil von Mario Woltsche anzeigen"><strong><span class="hcblgs" data-sdui-anchor-id="commentary-YvX5Vy1O020ZQ29TA3HWr4i4Bgsvts3uu7niA3LCnD8-7325fdfb-c1ff-4617-8dd7-bbd6c0fbb4d5::296">Mario Woltsche</span></strong></a></span> (Hannoversche), Psychotherapeutin Christiane Eberwein und Rechtsanwalt <span class="hcbfb3 hcblgs"><a class="hcbf6r hcbliu" href="https://www.linkedin.com/in/martin-baumgartner-000522221/" aria-label="Profil von Martin Baumgartner anzeigen"><strong><span class="hcblgs" data-sdui-anchor-id="commentary-YvX5Vy1O020ZQ29TA3HWr4i4Bgsvts3uu7niA3LCnD8-7325fdfb-c1ff-4617-8dd7-bbd6c0fbb4d5::382">Martin Baumgartner</span></strong></a></span> an einen Tisch gesetzt. Herausgekommen ist kein theoretischer Fachartikel, sondern ein ehrlicher Austausch darüber, warum wir das Thema so oft verdrängen – und warum echte Vorsorge am Ende ein Akt von echter Verantwortung und Zuneigung ist.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="Eingebetteter Beitrag" src="https://www.linkedin.com/embed/feed/update/urn:li:ugcPost:7516058294071975938?collapsed=1" width="504" height="755" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Über Vergütung wird offener gesprochen werden“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/19/interview/ueber-verguetung-wird-offener-gesprochen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 04:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Frist für die Entgelttransparenzrichtlinie ist abgelaufen, ein österreichisches Umsetzungsgesetz steht noch aus. Was bedeutet das für Unternehmen und Beschäftigte? Gregor Lötsch,  Director Rewards Advisory DACH bei Aon, spricht in der risControl Print Oktober 2026 Ausgabe über gewachsene Gehaltsunterschiede, variable Vergütung und die Frage, ob mehr Transparenz tatsächlich etwas verändert. Wird die Entgelttransparenz den Arbeitsmarkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die EU-Frist für die Entgelttransparenzrichtlinie ist abgelaufen, ein österreichisches Umsetzungsgesetz steht noch aus. Was bedeutet das für Unternehmen und Beschäftigte? Gregor Lötsch,  Director Rewards Advisory DACH bei Aon, spricht in der risControl Print Oktober 2026 Ausgabe über gewachsene Gehaltsunterschiede, variable Vergütung und die Frage, ob mehr Transparenz tatsächlich etwas verändert.</strong></p>
<p><strong>Wird die Entgelttransparenz den Arbeitsmarkt in Österreich verändern?</strong></p>
<p><strong>Gregor Lötsch:</strong> Bewerbende werden eine stärkere Verhandlungsposition haben. Unternehmen müssen früher sagen, welche Vergütung sie für eine Stelle vorsehen. Damit hängt das Ergebnis weniger davon ab, wie geschickt jemand verhandelt oder wie viel Gehalt jemand zu fordern wagt. Dass deshalb alle mehr verdienen, halte ich angesichts der wirtschaftlichen Lage für unrealistisch. Die Vergütung kann aber gerechter und vor allem nachvollziehbarer werden.</p>
<p><strong> Österreich hat die Frist zur Umsetzung der EU-Richtlinie versäumt. Was sollten Unternehmen schon jetzt prüfen?</strong></p>
<p><strong>Lötsch:</strong> Unternehmen sollten nicht auf die Umsetzung der Richtlinie in österreichisches Recht warten. Die Umsetzungsfrist ist abgelaufen, und Gerichte müssen bei ihren Entscheidungen die EU-Richtlinie bereits berücksichtigen. Unternehmen sollten daher jetzt prüfen, nach welchen objektiven, geschlechtsneutralen Kriterien sie Stellen bewerten, Gehälter festlegen und deren Entwicklung begründen. Diese Grundlagen zu erarbeiten und zu dokumentieren, braucht Zeit.</p>
<p><strong>Wo wird es besonders schwierig?</strong></p>
<p><strong>Lötsch:</strong> Schon die Bildung vergleichbarer Gruppen ist anspruchsvoll. Eine kollektivvertragliche Verwendungsgruppe kann Tätigkeiten und Gehälter mit großer Bandbreite umfassen. Hinzu kommen historisch gewachsene Unterschiede: Jemand wurde vielleicht in einer Phase großer Arbeitskräfteknappheit zu einem höheren Gehalt eingestellt. Werden Gehaltserhöhungen danach ohne Differenzierung mit demselben Prozentsatz an alle vergeben, bleibt dieser Vorsprung bestehen. Andere – etwa Frauen, die beim Einstieg ein niedrigeres Gehalt ausgehandelt haben – können ihn so kaum aufholen. Solche Unterschiede müssen Unternehmen erklären können.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_10">Lesen Sie mehr in der aktuellen Print Ausgabe Oktober 2026 </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Vertrauen entsteht nur durch permanente Leistung“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/14/interview/28155/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28155</guid>

					<description><![CDATA[Anfang 2026 hat Florian Weikl die Geschäftsführung von wefox Austria GmbH übernommen. Ein guter Anlass für das aktuelle risControl-Interview, um genauer nachzuhören: Wo steht wefox heute, und wohin geht die Reise im Maklervertrieb? Im Gespräch spricht er offen darüber, warum der Kundenbestand und die Daten unverändert beim Makler verbleiben müssen und wie wichtig echte Partnerschaften [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Anfang 2026 hat <span data-allow-partial-delete="true" data-type="mention">Florian Weikl</span> die Geschäftsführung von <span data-allow-partial-delete="false" data-type="mention">wefox Austria GmbH</span> übernommen. Ein guter Anlass für das aktuelle risControl-Interview, um genauer nachzuhören: Wo steht wefox heute, und wohin geht die Reise im Maklervertrieb? Im Gespräch spricht er offen darüber, warum der Kundenbestand und die Daten unverändert beim Makler verbleiben müssen und wie wichtig echte Partnerschaften auf Augenhöhe sind.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das vollständige Interview lesen Sie in der <a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_10">aktuellen Print risControl-Ausgabe</a> 10/2026!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vertrauen lässt sich nicht digitalisieren</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/05/interview/vertrauen-laesst-sich-nicht-digitalisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 03:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28028</guid>

					<description><![CDATA[In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: Manfred Löckinger, Partnerbetreuer für Nieder- und Oberösterreich. Was ist Ihnen in Ihrer Tätigkeit besonders wichtig? Mir ist in meiner Tätigkeit besonders wichtig, für Makler schnell und verlässlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: <a href="http://linkedin.com/in/manfred-löckinger-a34923330"><strong>Manfred Löckinger</strong></a>, Partnerbetreuer für Nieder- und Oberösterreich.</p>
<p><strong>Was ist Ihnen in Ihrer Tätigkeit besonders wichtig?</strong></p>
<p>Mir ist in meiner Tätigkeit besonders wichtig, für Makler schnell und verlässlich erreichbar zu sein und eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation zu pflegen. Denn im Vertrieb gewinnt man nicht nur mit Produkten, sondern mit Emotionen. Vertrauen, Verlässlichkeit und echte Wertschätzung lassen sich nicht digitalisieren. Persönliche Betreuung ist daher kein „Nice-to-have“, sondern der entscheidende Erfolgsfaktor – sie macht den Unterschied zwischen einer Geschäftsbeziehung und einer echten Partnerschaft.</p>
<p>Gleichzeitig nutze ich den Austausch, um Produkt- und Prozessverbesserungen intern anzustoßen, damit wir uns gemeinsam weiterentwickeln und uns am Markt nachhaltig etablieren können.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie die Entwicklung des Maklervertriebs?</strong></p>
<p>Der Maklervertrieb entwickelt sich sehr dynamisch: Rasche Polizzierungsprozesse, kurze Entscheidungswege und ein klarer Fokus auf digitale Unterstützung prägen den Alltag. Trotz dieser Geschwindigkeit bleibt für mich eines zentral: persönliche Betreuung vor Ort. Diese, gepaart mit der hohen Qualität der ÖBV-Produkte, lässt einen echten Wettbewerbsvorteil entstehen. Durch flexible Produktbausteine können wir unterschiedliche Kundengruppen gezielt ansprechen und Maklern Lösungen bieten, die sich im Markt behaupten.</p>
<p><strong>Was bedeutet es für Sie, bei der ÖBV dabei zu sein?</strong></p>
<p>Ich bin dankbar, dass ich als Quereinsteiger von Beginn an Teil des Partnervertriebs sein durfte und aktiv am Aufbau mitwirken konnte. Die positive Arbeitskultur, das engagierte Team und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, motivieren mich jeden Tag. Für mich bedeutet ÖBV: echtes Vertrauen, kontinuierliche Weiterentwicklung und das Gefühl, Teil eines Unternehmens zu sein, in dem wir gemeinsam unseren Vertrieb nachhaltig stärken und voranbringen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherbarkeit neu denken</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/28/interview/versicherbarkeit-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 04:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=27923</guid>

					<description><![CDATA[Naturkatastrophen nehmen zu, zugleich bleibt ein erheblicher Teil der möglichen Schäden in Österreich unversichert. Christian Freibauer, Geschäftsführer der Aon Austria GmbH und der Aon Holdings Austria GmbH, und Guido Hurtmanns, Geschäftsführer der Aon Austria GmbH und verantwortlich für den Rückversicherungsbereich in Österreich, erklären, welche Rolle moderne Naturgefahrenmodelle und Rückversicherungslösungen bei der Schließung dieser Schutzlücke spielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naturkatastrophen nehmen zu, zugleich bleibt ein erheblicher Teil der möglichen Schäden in Österreich unversichert. Christian Freibauer, Geschäftsführer der Aon Austria GmbH und der Aon Holdings Austria GmbH, und Guido Hurtmanns, Geschäftsführer der Aon Austria GmbH und verantwortlich für den Rückversicherungsbereich in Österreich, erklären, welche Rolle moderne Naturgefahrenmodelle und Rückversicherungslösungen bei der Schließung dieser Schutzlücke spielen können.</strong></p>
<p><strong>Naturkatastrophen treten häufiger auf und verursachen immer höhere Schäden. Welche Entwicklungen sind für den österreichischen Versicherungs- und Rückversicherungsmarkt derzeit besonders relevant?</strong></p>
<p>Christian Freibauer: Aus unserer Sicht sind derzeit drei Entwicklungen besonders relevant. Erstens steigen aufgrund des Klimawandels Häufigkeit und Intensität vieler Naturgefahren, insbesondere von Dürre, Hochwasser, Hagel, schweren Unwettern und Starkregen. Gleichzeitig nehmen Werte und Exponierungen in gefährdeten Regionen aufgrund makroökonomischer Veränderungen weiter zu, wodurch auch die potenziellen Schäden wachsen. Zweitens besteht in Österreich weiterhin eine erhebliche Schutzlücke. Viele Naturgefahrenrisiken sind nur eingeschränkt versicherbar oder durch niedrige Sublimits begrenzt, sodass ein großer Teil der wirtschaftlichen Schäden unversichert bleibt.</p>
<p>Drittens gewinnen Daten und Naturgefahrenmodelle unter Berücksichtigung des Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Moderne Naturgefahrenmodelle ermöglichen heute eine deutlich präzisere Risikobewertung als noch vor wenigen Jahren. Aus Sicht von Aon liegt darin eine große Chance: Durch die Unterstützung des Underwritings mit Naturgefahrenmodellen können Risiken differenzierter bewertet und dadurch langfristig deutlich höhere Deckungssummen bis hin zur Vollversicherungssumme ermöglicht werden. Damit kann ein wesentlicher Beitrag zur Schließung des Protection Gap in Österreich geleistet werden.</p>
<p><strong>Aon hat die lokale Expertise in der Naturgefahrenmodellierung ausgebaut. Was können moderne Analyse- und Modellierungsmethoden konkret dazu beitragen, Naturgefahren besser einzuschätzen – und wo liegen ihre Grenzen?</strong></p>
<p>Guido Hurtmanns: Moderne Naturgefahrenmodelle ermöglichen heute eine wesentlich präzisere Bewertung von Hochwasser-, Erdbeben-, Sturm- oder Hagelrisiken – sowohl auf Einzelobjekt- als auch auf Portfolioebene. Sie kombinieren historische Schadeninformationen mit hochauflösenden Geodaten, Exponierungsanalysen und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Klima- und Gefahrenwandel. Dadurch können Versicherer Risiken differenzierter bewerten, Kumulationen besser steuern und Risiken identifizieren, die bislang häufig pauschal oder konservativ eingeschätzt wurden.</p>
<p>Genau darin sehen wir einen wesentlichen Hebel zur Schließung der österreichischen Schutzlücke. Wenn Risiken besser verstanden werden, können sie vielfach auch umfassender versichert werden. Modelle bleiben jedoch Hilfsmittel und sind keine Kristallkugeln. Extreme Ereignisse, Veränderungen der Bebauung oder neue Schadenmuster lassen sich nie vollständig vorhersagen. Deshalb müssen Modellierung, lokale Marktkenntnis und Experteneinschätzung stets Hand in Hand gehen. Gleichzeitig bedürfen die Modelle einer permanenten Weiterentwicklung und Aktualisierung. Genau hier ist Aon mit der Impact-Forecasting-Einheit federführend, die sich auf die Entwicklung von Naturgefahrenmodellen spezialisiert hat.</p>
<p><strong>Welche Konsequenzen ergeben sich aus den steigenden Naturkatastrophenrisiken für die Rückversicherungsstrategien österreichischer Versicherer – etwa bei Kapazitäten, Selbstbehalten und der langfristigen Versicherbarkeit von Risiken?</strong></p>
<p>Christian Freibauer: Die steigenden Naturkatastrophenrisiken führen dazu, dass Versicherer ihre Rückversicherungsstrategien laufend weiterentwickeln müssen. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere Steuerung von Kumulationsrisiken, die stärkere Nutzung moderner Analytik sowie eine regelmäßige Überprüfung von Selbstbehalten und Deckungsstrukturen. Gleichzeitig sehen wir derzeit weiterhin ausreichend Rückversicherungskapazität für gut analysierte und transparent dargestellte Risiken. Entscheidend wird daher zunehmend die Qualität der zugrunde liegenden Daten und Modelle.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_09">Lesen Sie mehr dazu in der risControl Print Ausgabe 09 2026.</a></p>
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		<title>„So viel persönlich wie möglich“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/22/interview/so-viel-persoenlich-wie-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: Manuel Felber, Partnerbetreuer für Wien, Niederösterreich Süd und das Burgenland Was bedeutet es für Sie, bei der ÖBV dabei zu sein? Für mich bedeutet es, ein aktiver [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie stellen wir die Mitarbeiter des ÖBV-Partnervertriebs vor. Sie erzählen von ihrer Tätigkeit, der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern und ihrem persönlichen Zugang zum Maklervertrieb. Diesmal im Gespräch: <a href="http://linkedin.com/in/manuel-felber-30a9ab1a0"><strong>Manuel Felber, Partnerbetreuer für Wien, Niederösterreich Süd und das Burgenland</strong></a></p>
<p><strong>Was bedeutet es für Sie, bei der ÖBV dabei zu sein?</strong><br />
Für mich bedeutet es, ein aktiver Werbeträger unseres Vereins und unserer Werte zu sein. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit tragen wir eine besondere Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern. Es ist meine Aufgabe, die ÖBV im „Versicherungsdschungel“ klar zu positionieren, sichtbar zu machen und unsere Philosophie authentisch nach außen zu vertreten.</p>
<p><strong>Was ist Ihnen in Ihrer Tätigkeit besonders wichtig und wie unterstützen Sie Ihre Vertriebspartner<br />
</strong>Das Persönliche steht für mich klar im Mittelpunkt. Mein Leitsatz lautet: so viel persönlich wie möglich, so viel digital wie nötig. Vertrauen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit – und dieses entsteht vor allem im direkten Austausch.</p>
<p>Genau diesen Ansatz lebe ich auch in der Unterstützung meiner Vertriebspartner. Ich begleite sie individuell, bin möglichst oft vor Ort und stehe als verlässlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Mir ist wichtig, schnell erreichbar zu sein, praxisnahe Lösungen zu bieten und gemeinsam Strategien zu entwickeln. Digitale Tools nutze ich gezielt als Ergänzung, aber der persönliche Kontakt bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor.</p>
<p><strong>Wie würden Sie Ihre Tätigkeit beschreiben und welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig? </strong><br />
Meine Tätigkeit lässt sich schwer in eine klassische Rollenbeschreibung pressen – und genau das macht sie so spannend. Im Kern verstehe ich mich als ganzheitlicher Begleiter unserer Vertriebspartner: nah an der Praxis, mitten im Geschehen und gleichzeitig mit Blick auf übergreifende Themen und Entwicklungen.</p>
<p>Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit besteht darin, präsent zu sein – bei unseren Partnern vor Ort, im persönlichen Austausch und in konkreten Vertriebssituationen. Dabei geht es nicht nur um Produkte oder Zahlen, sondern vor allem um Menschen, Beziehungen und nachhaltigen Erfolg. Gleichzeitig bin ich auch in viele koordinierende und unterstützende Prozesse eingebunden, die im Hintergrund laufen, aber entscheidend für den gemeinsamen Erfolg sind.</p>
<p>Wichtig sind mir dabei vor allem Verlässlichkeit, Handschlagqualität und ein ehrlicher, offener Umgang. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen Vertriebspartnern und Unternehmen – jemand, der zuhört, versteht und Lösungen schafft.</p>
<p>Wenn man es mit einem Augenzwinkern sagen möchte: Ich bin eine Art „Rundum-Betreuer“. Oder, wie ich es manchmal nenne – der „ÖBV Scatman“: flexibel, schnell und immer dort, wo ich gerade gebraucht werde.</p>
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