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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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		<title>Nachhaltige KMU gesucht</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/markt/nachhaltige-kmu-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren. KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren.</p>
<p>KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen und treiben Innovationen voran. Genau hier setzt die Generali an: Nachhaltige Aktivitäten in diesem Segment entfalten eine besonders große Wirkung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf familiengeführten Betrieben. Ein eigens vergebener Sonderpreis würdigt Unternehmen, die über Generationen hinweg nachhaltig wirtschaften. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und richtet sich an Betriebe in Familienbesitz mit klarem Nachhaltigkeitsfokus.</p>
<p>Zusätzlich werden Auszeichnungen in den Kategorien „Nachhaltige Start-ups“, „Nachhaltige Geschäftsmodelle“ sowie „Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen“ vergeben. Prämiert werden Unternehmen, die Nachhaltigkeit strategisch verankern – etwa durch verantwortungsvolle Unternehmensführung, ganzheitlich gedachte Produkte oder innovative, skalierbare Lösungen junger Unternehmen.</p>
<p>„Mit dem SME EnterPRIZE setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Unternehmertum in Österreich“, betont Gregor Pilgram, CEO der Generali Österreich. „Unser Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen zu stärken und ihnen ihre wichtige Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft bewusst zu machen. Mit dem SME EnterPRIZE wollen wir verantwortungsvolle Unternehmensinitiativen würdigen und ihre Weiterentwicklung unterstützen.“</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die internationale Bühne: Beim europäischen SME EnterPRIZE-Event in Brüssel werden herausragende Projekte aus zehn Ländern präsentiert. Auch ein österreichischer Preisträger erhält die Möglichkeit, sein Unternehmen dort vorzustellen.</p>
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			</item>
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		<title>Cyberbedrohung wächst – Sicherheit trügerisch</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/30/markt/cyberbedrohung-waechst-sicherheit-truegerisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt weiter zu – und die Angreifer werden immer professioneller. Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: Trotz hoher Investitionen in IT-Sicherheit fühlen sich viele österreichische Unternehmen weiterhin sicher, doch die wachsenden Anforderungen könnten diese Einschätzung trügerisch machen. Für den aktuellen Report wurden 350 Mittel- und Großbetriebe im ganzen Land befragt – das Ergebnis: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt weiter zu – und die Angreifer werden immer professioneller. Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: Trotz hoher Investitionen in IT-Sicherheit fühlen sich viele österreichische Unternehmen weiterhin sicher, doch die wachsenden Anforderungen könnten diese Einschätzung trügerisch machen. Für den aktuellen Report wurden 350 Mittel- und Großbetriebe im ganzen Land befragt – das Ergebnis: Cyberrisiken sind trotz jahrelanger Schutzmaßnahmen keineswegs gebannt.</p>
<p>„Wir führen mittels persönlicher telefonischer Interviews mit Führungskräften die größte repräsentative Umfrage zu Cyber-Sicherheit in Österreich durch. Dadurch bekommen wir ein aussagekräftiges Bild über die Lage im Land. Das beunruhigende Ergebnis macht deutlich, dass sich die Bedrohungslage in jüngster Zeit spürbar verschärft hat“, hält Christoph Hofinger, Geschäftsführer von Foresight, fest.</p>
<p>Nahezu ein Drittel (28 %) der Unternehmen berichtet aktuell von beinahe täglichen Ransomware-Angriffen – doppelt so viele wie noch 2024. Laut Karin Mair, Managing Partnerin bei Deloitte Österreich, können zwei Drittel der Betriebe nicht ausschließen, dass ein Cyberangriff zu einem totalen Stillstand führt, was finanzielle Stabilität, Arbeitsplätze und Kunden gefährde. Mair betont, dass ein funktionierendes Business Continuity Management (BCM) mit klaren Notfallplänen, definierten Verantwortlichkeiten und regelmäßigen Übungen unverzichtbar sei.</p>
<p>Die Bedeutung eines solchen BCM steigt, weil Angreifende immer professioneller agieren. Zwar können 80 Prozent der Unternehmen Attacken über technische Maßnahmen abwehren, doch die Wiederherstellung über Backups (40 %) oder die Entschlüsselung von Daten (23 %) gelingt nach erfolgreichen Angriffen immer seltener. Dennoch hält die Mehrheit ihre Sicherheitsbudgets konstant: 60 Prozent planen, Ausgaben für Technik und Prozesse auf Vorjahresniveau zu belassen, 69 Prozent die Personalaufwendungen unverändert. Mair weist darauf hin, dass Unternehmen, die auch künftig gut geschützt bleiben wollen, ihre Budgets anpassen müssen – Investitionen in Cyber Security seien unabdingbar.</p>
<p>Die Zurückhaltung liegt auch am hohen Sicherheitsgefühl der Unternehmen: 86 Prozent bewerten ihre IT-Systeme als sehr oder ziemlich sicher, 13 Prozent sogar als absolut sicher. Georg Schwondra, Partner und Cyber Leader bei Deloitte Österreich, warnt jedoch, dass dieses Vertrauen trügerisch sei, da die Mehrheit einen mehrwöchigen Betriebsstillstand nicht ausschließen könne. Wer sich in falscher Sicherheit wiege, setze oft falsche Prioritäten und verschiebe dringend nötige Investitionen.</p>
<p>Zudem sind Investitionen notwendig, um Fristen bei zentralen Vorgaben wie der NIS II-Richtlinie oder dem EU AI Act einzuhalten. Deloitte zufolge herrscht unter den Unternehmen derzeit noch Unsicherheit, ob und in welchem Umfang die neuen europäischen Regelungen die eigene Organisation betreffen. Bei der NIS II, die am 1. Oktober 2026 in Kraft tritt, haben erst 23 Prozent der betroffenen Unternehmen ihre Vorbereitungen abgeschlossen, 16 Prozent planen die Umsetzung in naher Zukunft, neun Prozent verfügen noch über keine konkreten Pläne.</p>
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		<title>Mobilität im Wandel: Markt, Kosten und Werkstätten unter Druck</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/23/markt/mobilitaet-im-wandel-markt-kosten-und-werkstaetten-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der österreichische Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Während die Pkw-Neuzulassungen wieder deutlich anziehen und alternative Antriebe weiter Marktanteile gewinnen, steigen mit der Elektromobilität auch die Anforderungen an Versicherer, Werkstätten und Gesetzgeber. Denn der technologische Wandel verändert nicht nur den Fahrzeugbestand, sondern auch Reparaturkosten, Restwerte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schadenfall. Gleichzeitig steht die Branche vor der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="54" data-end="716"><br data-start="120" data-end="123" />Der österreichische Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Während die Pkw-Neuzulassungen wieder deutlich anziehen und alternative Antriebe weiter Marktanteile gewinnen, steigen mit der Elektromobilität auch die Anforderungen an Versicherer, Werkstätten und Gesetzgeber. Denn der technologische Wandel verändert nicht nur den Fahrzeugbestand, sondern auch Reparaturkosten, Restwerte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schadenfall. Gleichzeitig steht die Branche vor der Frage, wie gesetzliche Vorgaben, Fördersysteme und betriebliche Strategien mit dieser Dynamik Schritt halten können.</p>
<p data-start="718" data-end="1431">Besonders deutlich zeigt sich der Wandel im Schaden- und Reparaturbereich: E-Fahrzeuge bringen neue Kostenstrukturen mit sich, weil Hochvolt-Technik, Batteriekomponenten, Sensorik und Software die Instandsetzung komplexer und teurer machen. Für Versicherer rückt damit weniger die Schadenhäufigkeit als vielmehr die Schadenhöhe in den Mittelpunkt der Kalkulation. Auch Werkstätten stehen unter Anpassungsdruck, weil klassische Serviceumfänge zurückgehen, während Spezialisierung, Qualifikation und digitale Prozesse an Bedeutung gewinnen. Die <a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_03">März-Ausgabe von <strong data-start="1278" data-end="1298">risControl Print</strong> </a>beleuchtet, warum Planbarkeit, Spezialisierung und verlässliche Rahmenbedingungen für den Mobilitätssektor wichtiger werden denn je.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI in der Versicherungswirtschaft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/12/markt/ki-in-der-versicherungswirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz in der Versicherungspraxis: Anwendungen, Risiken und Zukunftsperspektiven bietet einen praxisnahen Überblick darüber, wie Künstliche Intelligenz bereits heute in der Versicherungswirtschaft eingesetzt wird und welche Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven sich daraus ergeben. Der Sammelband behandelt Grundlagen ebenso wie konkrete Anwendungen in Underwriting, Maklergeschäft, Back Office und im Kundenerlebnis sowie strategische und regulatorische Fragestellungen. Herausgeber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz in der Versicherungspraxis: Anwendungen, Risiken und Zukunftsperspektiven </strong>bietet einen praxisnahen Überblick darüber, wie Künstliche Intelligenz bereits heute in der Versicherungswirtschaft eingesetzt wird und welche Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven sich daraus ergeben. Der Sammelband behandelt Grundlagen ebenso wie konkrete Anwendungen in Underwriting, Maklergeschäft, Back Office und im Kundenerlebnis sowie strategische und regulatorische Fragestellungen. Herausgeber ist <strong>Thomas Münkel</strong>; zu den Autoren zählen <strong>Max Bachem, Alexander Bockelmann, Christina Lucas, Christoph Nabholz, Igor Raicevic, Danilo Raponi, Brian Walsh, Simon Woodward und Michael Zimmer</strong>. Das Buch umfasst <strong>237 Seiten</strong> und ist als Printausgabe und eBook erhältlich und im Verlag Österreich erschienen. <strong>ISBN Print: 978-3-7046-9780-6</strong>, <strong>ISBN eBook: 978-3-7046-9851-3</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unfallstatistik 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/05/markt/unfallstatistik-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 05:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[In Österreich stieg die Zahl der Verletzten 2025 um 2 Prozent auf 824.400 Personen, was Kosten von rund 2,975 Milliarden Euro verursachte. Die meisten Verunfallten verzeichneten Wien (160.300), Oberösterreich (140.800) und Niederösterreich (134.100). In Niederösterreich entspricht dies einem Anstieg von 2 Prozent bzw. einer verletzten Person alle vier Minuten. Während die Zahlen bei Kindern und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich stieg die Zahl der Verletzten 2025 um 2 Prozent auf 824.400 Personen, was Kosten von rund 2,975 Milliarden Euro verursachte. Die meisten Verunfallten verzeichneten Wien (160.300), Oberösterreich (140.800) und Niederösterreich (134.100). In Niederösterreich entspricht dies einem Anstieg von 2 Prozent bzw. einer verletzten Person alle vier Minuten. Während die Zahlen bei Kindern und Jugendlichen leicht rückläufig waren, stiegen sie bei Erwachsenen (25–64 Jahre) auf 333.100 an.</p>
<p>Gefahrenquelle Haushalt und demografischer Wandel</p>
<p>Besonders stark ist der Zuwachs bei Senioren (65 plus): Hier gab es 266.100 Verletzte (+5 %). Das KFV führt dies auch auf den demografischen Wandel zurück, da die Gruppe der über 65-Jährigen in Österreich seit 2021 um 9 Prozent gewachsen ist. Laut KFV-Direktor Christian Schimanofsky ist jede Vorsorgemaßnahme essenziell, um die Lebensqualität zu erhalten und das Gesundheitssystem sowie die Pflege zu entlasten.</p>
<p>Unfallschwerpunkte und Prävention</p>
<p>Die meisten Unfälle passierten im Haushalt (334.500), gefolgt von Freizeit/Sport, Arbeit/Schule und dem Verkehr. Im Haushalt nahmen vor allem Stürze beim Gehen (+21 %), Reinigungs- sowie Gartenarbeiten stark zu. Körperlich waren am häufigsten Finger, Knie und Fußgelenke betroffen.</p>
<p>Verkehrssicherheit und Helmpflicht</p>
<p>Im Straßenverkehr (97.800 Verletzte) bereiten dem KFV die zunehmenden Kopfverletzungen Sorge. Da im Vorjahr 71 Menschen bei Unfällen mit Fahrrädern oder E-Scootern starben, fordert das KFV eine allgemeine Helmpflicht. Physiker Werner Gruber unterstreicht die Schutzwirkung: Ein Sturz bei 25 km/h gleicht einem Sprung aus dem ersten Stock – ein Helm kann diese lebensgefährlichen Kräfte entscheidend verteilen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsjahr 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/03/markt/geschaeftsjahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Munich Re hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Konzernergebnis von 6,1 Milliarden Euro abgeschlossen – rund 0,1 Milliarden Euro über den Erwartungen. Der Versicherungsumsatz blieb mit 60,4 Milliarden Euro nahezu stabil. Wachstum in der Rückversicherung Leben/Gesundheit und bei ERGO glich die gezielte Aufgabe von Geschäft in der Rückversicherung Schaden/Unfall sowie negative Währungseffekte weitgehend aus. Für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Munich Re hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Konzernergebnis von 6,1 Milliarden Euro abgeschlossen – rund 0,1 Milliarden Euro über den Erwartungen. Der Versicherungsumsatz blieb mit 60,4 Milliarden Euro nahezu stabil. Wachstum in der Rückversicherung Leben/Gesundheit und bei ERGO glich die gezielte Aufgabe von Geschäft in der Rückversicherung Schaden/Unfall sowie negative Währungseffekte weitgehend aus.</p>
<p>Für Aktionäre stellt Munich Re eine höhere Ausschüttung in Aussicht: Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung soll die Dividende auf 24 Euro je Aktie steigen – ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich ist ein neuer Aktienrückkauf mit einem erhöhten Volumen von 2,25 Milliarden Euro bis zur Hauptversammlung 2027 geplant.</p>
<p>Operativ zeigte sich das Geschäft robust: Die Eigenkapitalrendite lag 2025 bei 18,3 Prozent, die Solvenzquote stieg auf 298 Prozent. Belastend wirkte vor allem das Währungsergebnis, das aufgrund der US-Dollar-Schwäche ins Minus rutschte. Finanzvorstand Christoph Jurecka spricht von einem „wegweisenden Jahr“: Mit dem Abschluss von „Ambition 2025“ seien alle finanziellen und nicht-finanziellen Ziele erreicht oder übertroffen. Für 2026 erwartet der Konzern ein weiteres Ergebniswachstum auf 6,3 Milliarden Euro. Der endgültige Geschäftsbericht 2025 ist für den 18. März 2026 angekündigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generationswechsel und Neuaufstellung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/02/markt/generationswechsel-und-neuaufstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 04:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitgründer Werner Brase (64) scheidet mit Ende Februar 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Gleichzeitig stellt das Unternehmen die Zuständigkeiten in den Bereichen Underwriting und Schaden neu auf. Der Vorstandsvorsitzende Jörg Conradi bezeichnet die Nachfolgeregelung als wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Zum 1. März 2026 wurden Carsten Wiesenthal (55) und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitgründer Werner Brase (64) scheidet mit Ende Februar 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Gleichzeitig stellt das Unternehmen die Zuständigkeiten in den Bereichen Underwriting und Schaden neu auf. Der Vorstandsvorsitzende Jörg Conradi bezeichnet die Nachfolgeregelung als wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung des Unternehmens.</p>
<p>Zum 1. März 2026 wurden Carsten Wiesenthal (55) und Susanne Willburger (42) in den Vorstand berufen. Wiesenthal übernimmt den Bereich Underwriting. Der Bereich Schaden, den bislang ebenfalls Brase verantwortet hat, geht an Willburger über. Susanne Willburger (Jahrgang 1983) ist Juristin und seit 2014 bei ALLCURA. Nach dem zweiten Staatsexamen begann sie in der Schadenabteilung, seit 2020 leitet sie den Bereich Schaden.</p>
<p>Mit ihrer Berufung in den Vorstand rückt damit eine langjährige Führungskraft aus den eigenen Reihen in die Unternehmensleitung auf.  Carsten Wiesenthal bringt langjährige Erfahrung aus dem Allianz-Konzern mit. Der Rechtsanwalt war dort nach Unternehmensangaben zunächst als Assistent des Vorstands und als Vertriebsbereichsleiter tätig. Später folgten Funktionen im Konzernstab sowie operative Führungsrollen, unter anderem als Head of Financial Lines für die DACH-Region der AGCS. Zuletzt verantwortete er bei der Allianz Versicherungs-AG den Bereich Betrieb im Gewerbehaftpflichtgeschäft. Seit 2023 ist er bei ALLCURA. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand bleibt Werner Brase dem Unternehmen erhalten. Nach einer Pause soll er ab 1. Juli 2026 als Of Counsel für ALLCURA tätig sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekte gegen Gewalt an Frauen und Kindern</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/02/23/markt/projekte-gegen-gewalt-an-frauen-und-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Gewalt gegen Frauen und Kinder sowieso Ungleichbehandlung erhalten gesellschaftlich noch immer zu wenig Aufmerksamkeit. Mit der Initiative FrauTIROLER setzt die TIROLER VERSICHERUNG bereits zum zweiten Mal ein starkes Zeichen für mehr Schutz, Gerechtigkeit und Solidarität. Insgesamt stellt das Unternehmen 100.000 Euro für Projekte bereit, die Frauen und Kinder stärken und unterstützen. Von 44 eingereichten Projekten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gewalt gegen Frauen und Kinder sowieso Ungleichbehandlung erhalten gesellschaftlich noch immer zu wenig Aufmerksamkeit. Mit der Initiative FrauTIROLER setzt die TIROLER VERSICHERUNG bereits zum zweiten Mal ein starkes Zeichen für mehr Schutz, Gerechtigkeit und Solidarität. Insgesamt stellt das Unternehmen 100.000 Euro für Projekte bereit, die Frauen und Kinder stärken und unterstützen.</p>
<p>Von 44 eingereichten Projekten wählte eine unabhängige Fachjury 32 für ein öffentliches Online-Voting aus. Am Ende wurden 31 Projekte gefördert und die Preise am 18. Februar feierlich überreicht.  „Die Vielzahl der Einreichungen zeigt klar, wie groß der Handlungsbedarf ist und wie dringend finanzielle Mittel benötigt werden, um Gewalt gegen Frauen und Kinder wirksam vorzubeugen. Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich oft erst auf die schockierenden Einzelfälle. Doch das Problem entsteht viel früher: In Strukturen, Haltungen und einer Sprache, in der Gewalt und Diskriminierung in vielen Teilen der Gesellschaft noch immer bagatellisiert werden. Das sind die Brutkästen für all die schockierenden Taten. Daher unterstützen wir begeistert all das – vielfach ehrenamtliche – Engagement jener Menschen, die täglich mit Mut und hoher fachlicher Kompetenz daran arbeiten, diese Missstände zu verändern und Betroffenen konkret zu helfen“, betont TIROLER Vorstand Franz Mair.</p>
<p>Auch die Bevölkerung beteiligte sich intensiv: Beim Online-Voting wurden über 35.000 Stimmen abgegeben. Wahlberechtigt waren Personen mit Wohnsitz in Tirol, Südtirol oder dem Trentino, wobei täglich einmal abgestimmt werden konnte. Das Voting war nicht nur Entscheidungsinstrument, sondern brachte jene vor den Vorhang, die oft im Hintergrund Großartiges leisten – Vereine, Institutionen und engagierte Einzelpersonen im Einsatz gegen Gewalt und soziale Ungerechtigkeit.</p>
<p>Beim Festakt würdigte Vorstandsdirektorin Isolde Stieg das Engagement der Verantwortlichen und betonte, wie wichtig deren Einsatz für Schutz, Hoffnung und nachhaltige Veränderung im Leben von Frauen und Kindern ist. Gewalt und soziale Ungerechtigkeit dürften keinen Platz in der Gesellschaft haben.</p>
<p>Die eingereichten Projekte verdeutlichen die Bandbreite der Herausforderungen und Lösungsansätze – von Prävention und psychologischer Betreuung über Unterstützung für Familien in Krisen bis hin zu Bildungs-, Integrations- und Empowerment-Initiativen. Im Mittelpunkt stehen stets Frauen und Kinder, unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion, die trotz schwieriger Erfahrungen neue Perspektiven entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ruf nach strengen Altersgrenzen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/02/19/markt/ruf-nach-strengen-altersgrenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Instituts Marketagent unter 1.000 Personen zeigt ein deutliches Bild: Die österreichische Bevölkerung blickt mit großer Sorge auf die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Rund 80 % der Befragten stufen Plattformen wie TikTok, Instagram und Co. als gefährlich ein, während nur knapp ein Fünftel sie für sicher hält. Als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Instituts Marketagent unter 1.000 Personen zeigt ein deutliches Bild: Die österreichische Bevölkerung blickt mit großer Sorge auf die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche. Rund 80 % der Befragten stufen Plattformen wie TikTok, Instagram und Co. als gefährlich ein, während nur knapp ein Fünftel sie für sicher hält. Als größte Bedrohungen werden dabei sexuelle Belästigung, Cybermobbing, Suchtpotenzial sowie der Kontakt zu unangemessenen Inhalten wie Pornografie oder Gewalt genannt. Zwar werden auch positive Aspekte wie der Zugang zu Bildung und die soziale Teilhabe wahrgenommen, diese treten jedoch hinter den massiven Sicherheitsbedenken zurück.</p>
<p>Besonders kritisch wird TikTok bewertet, das von 84 % der Teilnehmer als riskanteste App eingestuft wird, gefolgt von Instagram und Snapchat. Vor diesem Hintergrund herrscht ein breiter gesellschaftlicher Konsens über alle Altersgruppen hinweg: 90 % der Österreicher befürworten ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien, wobei der gewünschte Grenzwert im Durchschnitt bei 15 Jahren liegt. Laut Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent, ist dieser Ruf nach strengeren Regeln ein klares Signal an die Politik und die Betreiber.</p>
<p>Trotz der Forderung nach gesetzlichen Rahmenbedingungen sieht die Bevölkerung die Hauptverantwortung für die Einhaltung solcher Altersgrenzen primär bei den Eltern, gefolgt von den Plattformbetreibern und dem Staat. Die Skepsis gegenüber technischen Lösungen ist jedoch groß: Eine Mehrheit von 62 % hält eine zuverlässige Altersprüfung durch die Anbieter selbst für unrealistisch und stuft solche Maßnahmen eher als illusorisch ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Insolvenzwelle erreicht Höchststand</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/02/16/markt/insolvenzwelle-erreich-hoechststand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Belastung für Österreichs Unternehmen hat sich 2025 massiv verschärft: Laut einer aktuellen Analyse des Informationsdienstleisters CRIF stieg die Zahl der Firmeninsolvenzen auf den Rekordwert von 7.392 Fällen – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Zuwachs von rund 144 Prozent seit 2021. Besonders der Januar 2025 markierte mit 760 Pleiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Belastung für Österreichs Unternehmen hat sich 2025 massiv verschärft: Laut einer aktuellen Analyse des Informationsdienstleisters CRIF stieg die Zahl der Firmeninsolvenzen auf den Rekordwert von 7.392 Fällen – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Zuwachs von rund 144 Prozent seit 2021. Besonders der Januar 2025 markierte mit 760 Pleiten einen 5-Jahres-Höchstwert. Als Hauptursachen identifiziert CRIF die anhaltend hohen Energie- und Personalkosten, die Rezession sowie die schwache Industrieproduktion im Euro-Raum.</p>
<p>Regional zeigt sich ein gespaltenes Bild: Während Wien mit 2.741 Fällen die höchste Insolvenzdichte aufweist, verzeichneten Salzburg (+35 %) und Tirol (+44,6 %) die stärksten Zuwächse. Auf Branchenebene bleibt der Handel mit 1.388 Insolvenzen (+9,6 %) der am stärksten betroffene Sektor, gefolgt vom Bauwesen und dem Gastgewerbe, das ein deutliches Plus von 13,3 Prozent verbuchte. Für 2026 prognostiziert CRIF-Geschäftsführerin Anca Eisner-Schwarz keine Trendwende, sondern rechnet mit einer Stabilisierung der Pleiten auf diesem hohen Niveau.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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