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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2026 14:29:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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		<title>Smarte Lösungen für verkratzte Alufelgen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/28/markt/smarte-loesungen-fuer-verkratzte-alufelgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 10:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Räderumstecken kommen mitunter Felgenschäden ans Licht, die die Fahrsicherheit ernsthaft gefährden könnten. „Ab einer Kerbentiefe von mehr als 1 mm im Aluminium geht es nicht nur um die Optik, es ist Gefahr im Verzug“, weiß MO‘ Drive Geschäftsleiter Wolfgang Weinberger. Dank modernster, TÜV-zertifizierter Technik für Laser-Schweißen, Schleifen und Lackieren bietet MO‘ Drive kostensparende Alternativen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Räderumstecken kommen mitunter Felgenschäden ans Licht, die die Fahrsicherheit ernsthaft gefährden könnten. „Ab einer Kerbentiefe von mehr als 1 mm im Aluminium geht es nicht nur um die Optik, es ist Gefahr im Verzug“, weiß MO‘ Drive Geschäftsleiter Wolfgang Weinberger. Dank modernster, TÜV-zertifizierter Technik für Laser-Schweißen, Schleifen und Lackieren bietet MO‘ Drive kostensparende Alternativen zum Austausch teurer Alufelgen. Nur wenige Werkstätten verfügen über diese Kompetenz. „Unser österreichweiter Hol- und Bringservice für Alufelgen richtet sich daher nicht nur an eigene Kunden, sondern auch an Branchenkollegen in ganz Österreich, die bei uns die kostengünstige, top-professionelle und prompte Reparaturlösung für optische und sicherheitsrelevante Schäden an Alufelgen finden.“, so Weinberger. (ADV.)</p>
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		<title>Geschenke mit Herz und persönlicher Note</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/27/markt/geschenke-mit-herz-und-persoenlicher-note/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 13:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist ein Geschenk einfach ein schönes Dankeschön und es ist bald die Zeit für ein Dankeschön: Für die gute Zusammenarbeit, für Vertrauen oder dafür, dass jemand das ganze Jahr über mit anpackt. Besonders persönlich wird es, wenn Inhalt und Gestaltung zu den Menschen passen, denen man eine Freude machen möchte. Am Erbhof Bauer-Prall in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist ein Geschenk einfach ein schönes Dankeschön und es ist bald die Zeit für ein Dankeschön: Für die gute Zusammenarbeit, für Vertrauen oder dafür, dass jemand das ganze Jahr über mit anpackt. Besonders persönlich wird es, wenn Inhalt und Gestaltung zu den Menschen passen, denen man eine Freude machen möchte.</p>
<p>Am Erbhof Bauer-Prall in Mooskirchen in der steirischen Lipizzanerheimat stellt Karin Bauer solche Geschenke zusammen. Mit hauseigenen Spezialitäten, einem Gespür für die passende Auswahl und viel Liebe zum Detail entstehen kleine Aufmerksamkeiten und großzügig gefüllte Geschenkboxen. Qualitätsweine, Edelbrände, Liköre, Steirisches Kürbiskernöl g. g. A., Balsamessige, Fruchtaufstriche und Kürbiskernspezialitäten bringen regionalen Genuss ins Paket. Eine persönliche Botschaft oder ein Firmenlogo als Lasergravur gibt dem Geschenk eine individuelle Note.</p>
<p>Ob für Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter oder einen lieben Menschen: Karin Bauer nimmt sich Zeit für die Wünsche ihrer Kunden und stimmt Inhalt und Gestaltung darauf ab. Auch größere Bestellungen werden persönlich betreut und für Weihnachten festlich dekoriert. Bei Bestellungen bis zum 15 November 2026 gibt es 5 Prozent Rabatt. (AV)</p>
<p>Mehr Informationen : bei Karin Bauer +43 69918000579  auf der <a href="https://www.bauer-prall.at/">Homepage</a> oder per Email an: <a href="mailto:weinhof@bauer-prall.at">weinhof@bauer-prall.at  </a></p>
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			</item>
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		<title>Information und Consulting im Konjunkturvergleich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/22/markt/information-und-consulting-im-konjunkturvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreichs Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung. Für 2026 erwartet das WIFO ein reales Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent, das IHS rechnet mit 0,8 Prozent. Für 2027 prognostizieren die Institute ein Plus von 1,3 beziehungsweise 1,0 Prozent. Hohe Energiepreise und eine schwache Konsumnachfrage bremsen die Erholung. Vergleichsweise positiv entwickelt sich der Bereich Information und Kommunikation. Laut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung. Für 2026 erwartet das WIFO ein reales Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent, das IHS rechnet mit 0,8 Prozent. Für 2027 prognostizieren die Institute ein Plus von 1,3 beziehungsweise 1,0 Prozent. Hohe Energiepreise und eine schwache Konsumnachfrage bremsen die Erholung.</p>
<p>Vergleichsweise positiv entwickelt sich der Bereich Information und Kommunikation. Laut aktuellem Branchenmonitor 3/2026 der Wirtschaftskammer Österreich stieg dessen Bruttowertschöpfung im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,9 Prozent. Für das Gesamtjahr wird ein Zuwachs von 2,2 Prozent erwartet. Im Bau geht der Monitor hingegen von einem Rückgang um 0,6 Prozent aus. Die Zahlen zeigen, wie unterschiedlich sich die einzelnen Wirtschaftsbereiche entwickeln.</p>
<p><strong>Know-how für die Wirtschaft</strong></p>
<p>Die WKÖ-Bundessparte Information und Consulting, die über den statistisch erfassten Bereich Information und Kommunikation hinausgeht, zählte Ende des zweiten Quartals 2026 insgesamt 131.909 aktive Spartenmitglieder und 279.100 unselbstständig Beschäftigte. Für Spartenobmann Markus Roth sind diese Unternehmen wichtige Partner bei Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Sie unterstützen damit auch die Weiterentwicklung anderer Branchen.</p>
<p>Der Bedarf an spezialisiertem Wissen trifft allerdings auf ein weiterhin anspruchsvolles wirtschaftliches Umfeld. Das IHS erwartet für 2026 eine Inflation von 3,1 Prozent und eine Arbeitslosenquote von 7,6 Prozent. Auch 2027 dürfte die Teuerung mit 2,8 Prozent erhöht bleiben. Investitionen in digitale Prozesse und organisatorische Veränderungen stehen damit unter anhaltendem Kostendruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bergwandern: Risiken erkennen, Unfälle vermeiden</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/19/markt/bergwandern-risiken-erkennen-unfaelle-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 04:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast jeder vierte Wanderunfall ereignet sich im September oder Oktober. Nach Angaben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) wurden in Österreich im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jährlich rund 11.300 Menschen nach Wanderunfällen im Krankenhaus behandelt. Feuchtes Laub, nasse Wurzeln, Nebel und die früher einsetzende Dunkelheit erschweren Touren im Herbst. Mit 94 Prozent sind Stürze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder vierte Wanderunfall ereignet sich im September oder Oktober. Nach Angaben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) wurden in Österreich im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 jährlich rund 11.300 Menschen nach Wanderunfällen im Krankenhaus behandelt. Feuchtes Laub, nasse Wurzeln, Nebel und die früher einsetzende Dunkelheit erschweren Touren im Herbst.</p>
<p>Mit 94 Prozent sind Stürze die häufigste Unfallursache. Rund 28 Prozent der Unfälle passieren gegen Ende einer Tour, wenn Müdigkeit zunimmt und die Konzentration nachlässt. Neben passendem Schuhwerk und wetterfester Ausrüstung ist deshalb eine realistische Einschätzung der eigenen Kräfte entscheidend.</p>
<p>Auch in Gruppen sollten Zweifel und Erschöpfung offen angesprochen werden. „Kaum jemand möchte in der Gruppe Schwäche zeigen. Ein einmal gesetztes Ziel wird nur ungern aufgegeben und vermeintlich erfahrenen Personen wird mitunter zu schnell vertraut“, erklärt Dr. Johanna Trauner-Karner, Leiterin des Bereichs Sport- und Freizeitsicherheit im KFV. Klare Abmachungen vor dem Start können helfen, eine rechtzeitige Umkehr zu erleichtern.</p>
<p><strong>Prävention über Ländergrenzen hinweg</strong></p>
<p>Wie sich Anforderungen einer Tour und persönliche Voraussetzungen besser aufeinander abstimmen lassen, war auch Thema der D-A-CH-Fachtagung Sport im September beim KFV in Wien. Die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) stellte dazu ihre Kampagne „Tour statt Tortour“ vor.</p>
<p>An der Tagung nahmen neben KFV und BFU die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), die Stiftung Sicherheit im Sport und der Verein Sicheres Vorarlberg teil. Sie tauschten sich über Präventionsprojekte und die weitere Zusammenarbeit aus.</p>
<p>Die Beiträge reichten von einem Virtual-Reality-Training der Suva für achtsames Skifahren bis zur Prävention sportbezogener Gehirnerschütterungen. Das KFV präsentierte unter anderem eine geplante Gehirnerschütterungsapp und stellte das Thema Alkohol auf der Piste zur Diskussion. Dazu wurde auch eine mögliche Zusammenarbeit innerhalb der D-A-CH-Region besprochen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Privatinsolvenzen steigen um 12,2 Prozent</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/12/markt/privatinsolvenzen-steigen-um-122-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[In Österreich wurden in den ersten neun Monaten 2026 laut Creditreform 7.897 Privatinsolvenzen registriert. Das entspricht einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der eröffneten Schuldenregulierungsverfahren erhöhte sich um 13,3 Prozent auf 7.326. Creditreform führt den Zuwachs vor allem auf das Auslaufen der dreijährigen Entschuldungsmöglichkeit für Verbraucher Mitte Juli zurück. Viele Schuldner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich wurden in den ersten neun Monaten 2026 laut Creditreform 7.897 Privatinsolvenzen registriert. Das entspricht einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der eröffneten Schuldenregulierungsverfahren erhöhte sich um 13,3 Prozent auf 7.326.</p>
<p>Creditreform führt den Zuwachs vor allem auf das Auslaufen der dreijährigen Entschuldungsmöglichkeit für Verbraucher Mitte Juli zurück. Viele Schuldner hätten zuvor noch einen Insolvenzantrag eingebracht. Im Juni lagen die Zahlen um 48 Prozent, im Juli um 69 Prozent über dem jeweiligen Vorjahresmonat. Im September gingen die Anträge hingegen um 24 Prozent zurück.</p>
<p>Den stärksten prozentuellen Anstieg verzeichnete Tirol mit 30,2 Prozent, gefolgt von der Steiermark mit 21,8 Prozent und dem Burgenland mit 20,4 Prozent. Die meisten Fälle entfielen mit 2.584 auf Wien. Die Bundeshauptstadt wies mit 16,2 Privatinsolvenzen je 10.000 Erwachsene auch die höchste Insolvenzquote auf. Österreichweit lag diese bei 10,7.</p>
<p>Neben dem Auslaufen der verkürzten Rückzahlungsphase belasten höhere Preise, steigende laufende Ausgaben und Einkommensunsicherheit die Haushalte. Mag. Gerhard M. Weinhofer, Geschäftsführer des Österreichischen Verbandes Creditreform, betont die Bedeutung der Früherkennung: „Sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte gilt: Je früher finanzielle Schwierigkeiten erkannt werden, desto größer ist der Handlungsspielraum.“ Verspätete oder ausbleibende Zahlungen privater Haushalte wirken sich zugleich auf die Liquidität der Unternehmen aus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherungsbranche mit Prämienplus</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/12/markt/versicherungsbranche-mit-praemienplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 04:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die österreichischen Versicherungsunternehmen haben ihr Prämienvolumen im zweiten Quartal 2026 um 3,7 Prozent auf 6,17 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) sank hingegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,7 Prozent auf 1,29 Milliarden Euro. Gründe dafür waren unter anderem höhere Schadensaufwendungen. Stabile Kapitalerträge konnten diese teilweise kompensieren. Besonders stark wuchs die Krankenversicherung mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichischen Versicherungsunternehmen haben ihr Prämienvolumen im zweiten Quartal 2026 um 3,7 Prozent auf 6,17 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) sank hingegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,7 Prozent auf 1,29 Milliarden Euro. Gründe dafür waren unter anderem höhere Schadensaufwendungen. Stabile Kapitalerträge konnten diese teilweise kompensieren.</p>
<p>Besonders stark wuchs die Krankenversicherung mit einem Prämienplus von 8,3 Prozent. In der Lebensversicherung setzte sich der Trend zu fonds- und indexgebundenen Produkten fort. Beim Ergebnis glich sie die Rückgänge in der Kranken- sowie der Schaden- und Unfallversicherung weitgehend aus. Der Median des Solvabilitätsgrads stieg im Jahresvergleich auf 266 Prozent – laut FMA einer der höchsten Werte in Europa.</p>
<p>Die Zahlen des zweiten Quartals enthalten noch nicht die Schäden durch die ungewöhnlich starke sommerliche Dürre in Mitteleuropa. Diese werden laut FMA ab dem dritten Quartal wirksam. Die Aufsicht überwacht die klimabezogenen Risiken der Versicherungsbranche seit 2019 systematisch. Rund ein Viertel der von Versicherern direkt oder über Fonds gehaltenen Vermögenswerte gilt als klimarelevant. Das entspricht etwa 32,8 Milliarden Euro. Den größten klimarelevanten Anteil bildet der Immobiliensektor mit rund 14,6 Prozent, gefolgt von energieintensiven Betrieben mit 4,8 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Kfz-Tarife</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/06/markt/neue-kfz-tarife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 17:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit hat mit 1. Oktober neue Kfz-Tarife eingeführt und die Deckung für E-Autos erweitert. Beim Kasko-Zusatz „E-Paket“ wurde die Versicherungssumme auf 20.000 Euro verdoppelt. Die Alterswertminderung bei Akkus entfällt, die Ersatzsumme für das Ladekabel steigt von 150 auf 1.000 Euro. Neu sind die Deckung bei Wallbox-Diebstahl und Tierbiss-Folgeschäden sowie die Übernahme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit hat mit 1. Oktober neue Kfz-Tarife eingeführt und die Deckung für E-Autos erweitert. Beim Kasko-Zusatz „E-Paket“ wurde die Versicherungssumme auf 20.000 Euro verdoppelt. Die Alterswertminderung bei Akkus entfällt, die Ersatzsumme für das Ladekabel steigt von 150 auf 1.000 Euro. Neu sind die Deckung bei Wallbox-Diebstahl und Tierbiss-Folgeschäden sowie die Übernahme von Lösch-, Entsorgungs- und Bergungskosten.</p>
<p>Auch das seit mehr als vier Jahren bestehende Scoring-Modell wird angepasst. Mit genaueren Kriterien sollen die Prämien künftig besser zum jeweiligen Kunden und Risiko passen. Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl sagt, muki richte die Kfz-Tarife damit an den aktuellen Bedürfnissen der Mobilität aus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zulassungsstelle in Wels</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/06/markt/zulassungsstelle-in-wels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zurich Österreich hat am 1. Oktober eine Zulassungsstelle am Standort Wels eröffnet. Die neue Anlaufstelle befindet sich in der bestehenden Kundenservicestelle und ist barrierefrei erreichbar. Parkmöglichkeiten stehen direkt vor Ort zur Verfügung. Mit der Erweiterung baut Zurich sein regionales Servicenetz in Oberösterreich aus. Verantwortlich für die Region sind Kevin Grünberger, Regionalleiter Oberösterreich, Steiermark und Kärnten, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zurich Österreich hat am 1. Oktober eine Zulassungsstelle am Standort Wels eröffnet. Die neue Anlaufstelle befindet sich in der bestehenden Kundenservicestelle und ist barrierefrei erreichbar. Parkmöglichkeiten stehen direkt vor Ort zur Verfügung.</p>
<p>Mit der Erweiterung baut Zurich sein regionales Servicenetz in Oberösterreich aus. Verantwortlich für die Region sind Kevin Grünberger, Regionalleiter Oberösterreich, Steiermark und Kärnten, sowie Georg Estermann, Verkaufsleiter Oberösterreich Süd.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Frauen in Vorständen – Mehrheit bleibt männlich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/05/markt/mehr-frauen-in-vorstaenden-mehrheit-bleibt-maennlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 07:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen österreichischer WBI-Unternehmen hat mit 15,3 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Dennoch sind 30 der 55 untersuchten Vorstandsgremien weiterhin ausschließlich männlich besetzt. Das zeigt das aktuelle EY Mixed Leadership Barometer mit Stichtag 1. September 2026. Von insgesamt 190 Vorstandsmandaten entfallen 29 auf Frauen – zwei mehr als zu Jahresbeginn. Mit Emma [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frauenanteil in den Vorständen österreichischer WBI-Unternehmen hat mit 15,3 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Dennoch sind 30 der 55 untersuchten Vorstandsgremien weiterhin ausschließlich männlich besetzt. Das zeigt das aktuelle EY Mixed Leadership Barometer mit Stichtag 1. September 2026. Von insgesamt 190 Vorstandsmandaten entfallen 29 auf Frauen – zwei mehr als zu Jahresbeginn.</p>
<p>Mit Emma Delaney bei der OMV steht seit September zudem wieder eine Frau an der Spitze eines WBI-Unternehmens. Sie übernahm den Vorstandsvorsitz von Alfred Stern. Die Irin war zuvor rund 30 Jahre bei bp tätig, zuletzt als Executive Vice President für den Bereich Customers and Products. Ihr OMV-Mandat läuft zunächst drei Jahre. Für die Versicherungs- und Finanzbranche ist ein weiteres Ergebnis relevant: Nur drei untersuchte Unternehmen haben mehr als eine Frau im Vorstand – Vienna Insurance Group, Oberbank und Raiffeisen Bank International. Die Finanzbranche erreicht insgesamt einen Frauenanteil von 20,8 Prozent in den Vorständen und liegt damit hinter dem Energiegeschäft mit 25 Prozent.</p>
<p>In den Aufsichtsräten ist die Entwicklung weiter fortgeschritten: 174 von 526 Mandaten sind weiblich besetzt, das entspricht 33,1 Prozent. Die Finanzbranche liegt hier mit 38,6 Prozent an der Spitze. Nur fünf der 55 untersuchten Unternehmen haben noch ein rein männliches Kontrollgremium. EY-Law-Partnerin Helen Pelzmann bewertet die Entwicklung als positives Signal, sieht aber noch keinen strukturellen Durchbruch. Für mehr Frauen in der operativen Führung brauche es transparente Nachfolgeprozesse und einen frühzeitigen Aufbau geeigneter Kandidatinnen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bestände steigen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/01/markt/bestaende-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die FondsKonzept AG hat 2025 ihre administrierten Bestände aus Investmentfonds und fondsgebundenen Vermögensverwaltungen um 10,5 Prozent auf 20,0 Milliarden Euro erhöht. Der Nettomittelzufluss stieg von 568 auf 761 Millionen Euro. Der Konzernumsatz erreichte 143,8 Millionen Euro, der Jahresüberschuss einschließlich der Anteile Dritter wuchs um 60 Prozent auf 3,38 Millionen Euro. Auch die österreichische Tochter FinanzAdmin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die FondsKonzept AG hat 2025 ihre administrierten Bestände aus Investmentfonds und fondsgebundenen Vermögensverwaltungen um 10,5 Prozent auf 20,0 Milliarden Euro erhöht. Der Nettomittelzufluss stieg von 568 auf 761 Millionen Euro. Der Konzernumsatz erreichte 143,8 Millionen Euro, der Jahresüberschuss einschließlich der Anteile Dritter wuchs um 60 Prozent auf 3,38 Millionen Euro.</p>
<p>Auch die österreichische Tochter FinanzAdmin legte zu: Ihre administrierten Bestände stiegen von 2,0 auf knapp 2,2 Milliarden Euro, der Nettomittelzufluss von 32,1 auf 73 Millionen Euro. Zum Jahresende betreute der Konzern rund 679.000 aktive Versicherungsverträge, 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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