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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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		<title>Stabilität mit Leistungsunterschieden</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/29/markt/stabilitaet-mit-leistungsunterschieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen einer Studie des GrECo Health &#38; Benefits Teams zeigen die betrieblichen Vorsorgekassen in Österreich auch 2025 trotz volatiler Kapitalmärkte eine stabile Entwicklung. Die Jahresperformance lag zwischen 1,62 und 4,78 Prozent. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Anbietern auf den ersten Blick gering erscheinen, können sie sich über längere Zeiträume deutlich auf das spätere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Studie des GrECo Health &amp; Benefits Teams zeigen die betrieblichen Vorsorgekassen in Österreich auch 2025 trotz volatiler Kapitalmärkte eine stabile Entwicklung. Die Jahresperformance lag zwischen 1,62 und 4,78 Prozent. Auch wenn die Unterschiede zwischen den Anbietern auf den ersten Blick gering erscheinen, können sie sich über längere Zeiträume deutlich auf das spätere Pensionskapital auswirken. Das verwaltete Vermögen der Branche stieg bis Ende 2025 auf 23,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 21,3 Milliarden Euro).</p>
<p>Strukturell setzte sich die Marktkonsolidierung fort: Nach der Integration von fair-finance in die BONUS Vorsorgekasse sind nun sieben Anbieter aktiv. Marktführer bleibt die VBV mit 34,17 Prozent Marktanteil, gefolgt von Valida (24,16 Prozent) und BONUS (13,33 Prozent).</p>
<p>„Jahr für Jahr scheinen die Unterschiede zwischen den Anbietern marginal. Doch über Jahrzehnte hinweg addieren sie sich zu einem echten Mehrwert beim Ruhestandsvermögen. Wichtig ist dabei: Wer einen Wechsel plant, sollte bis 30. Juni 2026 aktiv werden, damit der neue Anbieter mit 1. Januar 2027 wirksam wird“, erklärt Joachim Schuller, Health &amp; Benefits-Experte und Studienautor.</p>
<p>Unterstützt durch robuste Kapitalmärkte und sinkende Zinsen erzielten die Vorsorgekassen solide Ergebnisse. Während einige Anbieter über der Inflationsrate lagen, blieben andere knapp darunter. Diese Differenzen wirken sich langfristig spürbar auf das Endkapital der Mitarbeitenden aus.</p>
<p>Auch politisch rückte die „Abfertigung neu“ wieder stärker in den Fokus. Diskutiert werden unter anderem flexiblere Übertragungsmöglichkeiten von Abfertigungsguthaben in Pensionslösungen sowie Modelle ohne Kapitalgarantie, die höhere Renditechancen ermöglichen könnten. Gesetzliche Änderungen gab es 2025 zwar nicht, die Reformdebatte gewinnt jedoch an Dynamik.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Corporate-Influencer-Konzept wird ausgebaut</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/27/markt/corporate-influencer-konzept-wird-ausgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach aufmerksamkeitsstarken Kampagnen an der Schnittstelle von Marke, Alltag und Zielgruppe geht die Finanzfuchsgruppe mit ihrem Corporate-Influencer-Konzept in die nächste Runde. Künftig rücken die eigenen Berater noch stärker in den Mittelpunkt der Content-Strategie. Ziel ist es, nicht nur die Marke sichtbar zu machen, sondern vor allem jene Menschen, die sie im Alltag tragen: Berater, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach aufmerksamkeitsstarken Kampagnen an der Schnittstelle von Marke, Alltag und Zielgruppe geht die Finanzfuchsgruppe mit ihrem Corporate-Influencer-Konzept in die nächste Runde. Künftig rücken die eigenen Berater noch stärker in den Mittelpunkt der Content-Strategie. Ziel ist es, nicht nur die Marke sichtbar zu machen, sondern vor allem jene Menschen, die sie im Alltag tragen: Berater, die täglich über Vorsorge, Absicherung und Vermögensaufbau sprechen. Damit setzt die Finanzfuchsgruppe bewusst ein Zeichen nach innen und außen – fachlich, kulturell und auch mit Blick auf Recruiting.</p>
<p>Dass dieser Schritt konsequent ist, zeigt sich bereits in den jüngsten Aktivitäten: Wie CEO Christian Mattasits in einem LinkedIn-Post schildert, wurde zuletzt ein Büro kurzerhand zum Studio, um mit vier internen Markenbotschaftern neue Inhalte zu produzieren. Dahinter steht der Wunsch, zusätzlich zu unterhaltsamen Social-Media-Formaten noch stärker auf inhaltliche Kompetenz zu setzen und mehr Einblicke in den Beratungsalltag zu geben. Themen wie private Krankenversicherung, ETFs, Vorsorge oder Pension sollen damit noch näher an die Lebensrealität der Zielgruppe rücken. Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Print Ausgabe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI verändert die Arbeitswelt grundlegend</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/27/markt/ki-veraendert-die-arbeitswelt-grundlegend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 02:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT wird klar: Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt grundlegend. Laut einer Studie des Kreditversicherers Coface geht die Entwicklung weit über frühere Automatisierung hinaus. Neue KI-Systeme können nicht nur helfen, sondern ganze Arbeitsabläufe selbstständig erledigen. Dadurch rücken vor allem komplexe, geistige Tätigkeiten stärker in den Fokus. Die Studie untersuchte 923 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT wird klar: Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt grundlegend. Laut einer Studie des Kreditversicherers Coface geht die Entwicklung weit über frühere Automatisierung hinaus. Neue KI-Systeme können nicht nur helfen, sondern ganze Arbeitsabläufe selbstständig erledigen. Dadurch rücken vor allem komplexe, geistige Tätigkeiten stärker in den Fokus.</p>
<p>Die Studie untersuchte 923 Berufe in fast 30 Ländern. Dabei zeigt sich: Besonders betroffen sind Bereiche wie IT, Ingenieurwesen, Recht, Finanzen, Verwaltung sowie kreative und analytische Berufe. „KI verschiebt den Arbeitsmarkt von Quantität zu Qualität. Unternehmen sichern mit einem klugen Einsatz von KI ihre Wettbewerbsfähigkeit, entlasten ihre Talente und werten ihre Kompetenzen auf“, sagt Dagmar Koch von Coface Österreich.</p>
<p>Im Unterschied zu früheren Technologiewellen, die vor allem körperliche Arbeit oder einfache Routinetätigkeiten ersetzt haben, trifft die aktuelle Entwicklung stärker gut ausgebildete Fachkräfte. Rund jeder achte Beruf weist bereits einen Automatisierungsanteil von über 30 Prozent auf. Gleichzeitig gelten Tätigkeiten mit direktem Menschenkontakt oder handwerklichem Schwerpunkt – etwa in Pflege, Gastronomie oder im Handwerk – weiterhin als vergleichsweise stabil.</p>
<p>In Österreich liegt der Anteil potenziell automatisierbarer Tätigkeiten bei rund 16 Prozent. Damit gehört das Land zu einem industriell geprägten Mittelfeld in Europa. Vor allem Jobs mit viel Planung, Koordination und Datenarbeit sind hier anfällig für KI-Unterstützung. Andere Länder wie das Vereinigte Königreich sind stärker betroffen, während etwa die Türkei geringere Werte aufweist.</p>
<p>Die Folgen gehen über den Arbeitsmarkt hinaus. KI verändert auch die Art, wie Wertschöpfung entsteht: Ein wachsender Teil könnte künftig durch Maschinen und Investitionen generiert werden, nicht mehr durch menschliche Arbeit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an das Bildungssystem. Fähigkeiten wie kritisches Denken, Anpassungsfähigkeit und der sichere Umgang mit KI werden wichtiger.</p>
<p>Zudem entstehen neue Abhängigkeiten, etwa von Rechenzentren, Halbleitern und globalen Technologieanbietern. KI kann zwar die Produktivität deutlich steigern, macht Wirtschaft und Gesellschaft aber auch anfälliger für externe Einflüsse und Krisen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solvenzbedeckung steigt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/22/markt/solvenzbedeckung-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Eigenmittel der österreichischen Kompositversicherer legten 2025 zu, eine mögliche Ausweitung der Naturgefahrendeckung könnte den Kapitalbedarf künftig erhöhen. Die Eigenmittel der österreichischen Kompositversicherer stiegen 2025 auf 50 Milliarden Euro. Die maßgebliche Solvenzbedeckungsquote erhöhte sich um 14 Prozentpunkte auf 310 Prozent. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die im Vergleich zum Vorjahr geringere Schadenbelastung. Grundlage der Untersuchung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Eigenmittel der österreichischen Kompositversicherer legten 2025 zu, eine mögliche Ausweitung der Naturgefahrendeckung könnte den Kapitalbedarf künftig erhöhen.</em></p>
<p>Die Eigenmittel der österreichischen Kompositversicherer stiegen 2025 auf 50 Milliarden Euro. Die maßgebliche Solvenzbedeckungsquote erhöhte sich um 14 Prozentpunkte auf 310 Prozent. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die im Vergleich zum Vorjahr geringere Schadenbelastung.</p>
<p>Grundlage der Untersuchung von Meyerthole Siems Kohlruss sind die SFCR-Berichte von 29 österreichischen Kompositversicherern. Die Analyse zeigt, dass die Eigenmittel gegenüber dem Vorjahr um elf Prozent auf 50 Milliarden Euro stiegen. Der Kapitalbedarf nahm im gleichen Zeitraum um sechs Prozent auf 16 Milliarden Euro zu. Insgesamt erhöhte sich die relevante Solvenzbedeckung im Markt von 296 Prozent auf 310 Prozent.</p>
<p>„Die Solvabilitätslage der österreichischen Kompositversicherer hat sich 2025 nochmals verbessert. Der Markt baut seine Bedeckung weiter aus und bestätigt damit seine insgesamt robuste Kapitalisierung. Maßgeblich dafür sind die gestiegenen Eigenmittel, aber auch die im Vergleich zum Vorjahr geringere Schadenbelastung“, sagt Carina Götzen, Geschäftsführerin von MSK und Expertin für den österreichischen Markt.</p>
<p>Die relevante Solvenzbedeckung liegt im österreichischen Markt erneut etwas über jener in Deutschland, wo die Bedeckung 275 Prozent beträgt. Ein Treiber dieser Entwicklung ist die Struktur des österreichischen Marktes, in dem Schaden-/Unfall- und Lebensversicherungsgeschäft in einem Risikoträger gebündelt werden können. Der Anstieg der Zinsstrukturkurve Ende 2025 führte zudem zu höheren stillen Reserven in den versicherungstechnischen Rückstellungen und stärkte damit die Eigenmittelbasis.</p>
<p>Auch die Schadenentwicklung wirkte stützend. Nach den hohen Naturkatastrophenbelastungen des Jahres 2024 fiel das Schadenjahr 2025 deutlich günstiger aus. Die geringere Unwetterbelastung verbesserte die Ergebnisse in der Schaden-/Unfallversicherung und begünstigte damit den Anstieg der Solvenzquoten.</p>
<p>Mit Blick nach vorn könnte die aktuelle Solvenzüberdeckung unter Druck geraten, falls eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden eingeführt wird. Eine solche Regelung würde den versicherten Deckungsumfang bei Naturgefahren deutlich ausweiten und damit auch die Anforderungen an Kapitalausstattung und Risikotragfähigkeit erhöhen.</p>
<p>„Eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden würde den Markt substanziell verändern. Wenn sich der versicherte Deckungsumfang bei Naturgefahren deutlich ausweitet, steigen auch die Anforderungen an Kapitalausstattung und Risikotragfähigkeit“, sagt Onnen Siems, Geschäftsführer von Meyerthole Siems Kohlruss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reputation im Branchenvergleich -Deutschland</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/10/markt/reputation-im-branchenvergleich-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 03:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die InterRisk Vienna Insurance Group zählt laut einer Studie von ServiceValue und dem F.A.Z.-Institut zu den reputationsstärksten Versicherern des Jahres 2026 in Deutschland. Grundlage ist ein KI-gestütztes Webmonitoring von rund 100 Millionen frei zugänglichen Online-Quellen im Zeitraum März 2024 bis Februar 2026. Bewertet wurden Marken- und Unternehmensnennungen in Reichweite, Tonalität sowie Kriterien wie Qualität, Service, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die InterRisk Vienna Insurance Group zählt laut einer Studie von ServiceValue und dem F.A.Z.-Institut zu den reputationsstärksten Versicherern des Jahres 2026 in Deutschland. Grundlage ist ein KI-gestütztes Webmonitoring von rund 100 Millionen frei zugänglichen Online-Quellen im Zeitraum März 2024 bis Februar 2026. Bewertet wurden Marken- und Unternehmensnennungen in Reichweite, Tonalität sowie Kriterien wie Qualität, Service, Preis und Kundenzufriedenheit.</p>
<p>„Seit Anfang 2025 haben wir unseren Auftritt komplett verändert – weg von defensiver Zurückhaltung, hin zu Transparenz, Offenheit und proaktiver Vorwärtsstrategie. Das hat sich schon ausgezahlt: Wir sind rasch zu einem der Branchenbesten avanciert“, zeigt sich Dr. Florian Sallmann, Vorstandsvorsitzender der InterRisk Versicherungen, erfreut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Leben auf Sendung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/09/markt/mehr-leben-auf-sendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 04:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Aktion „MEHRLEBEN MONAT“ hat die Finanzfuchsgruppe ihre Markenbotschaft im März gemeinsam mit Radio ENERGY hörbar gemacht. Die Idee dahinter: Menschen in Österreich finanziell entlasten und ihnen damit ganz konkret mehr Leben im Alltag ermöglichen. Die Finanzfuchsgruppe hat ihre Positionierung im März 2026 gemeinsam mit Radio ENERGY in ein aufmerksamkeitsstarkes Format übersetzt. Unter dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Aktion „MEHRLEBEN MONAT“ hat die Finanzfuchsgruppe ihre Markenbotschaft im März gemeinsam mit Radio ENERGY hörbar gemacht. Die Idee dahinter: Menschen in Österreich finanziell entlasten und ihnen damit ganz konkret mehr Leben im Alltag ermöglichen.</p>
<p>Die Finanzfuchsgruppe hat ihre Positionierung im März 2026 gemeinsam mit Radio ENERGY in ein aufmerksamkeitsstarkes Format übersetzt. Unter dem Titel „MEHRLEBEN MONAT“ stand nicht die reine Werbebotschaft im Vordergrund, sondern ein sehr greifbarer Nutzen: Hörer in Österreich bekamen die Chance, sich einen Monat lang finanzielle Entlastung in unterschiedlichen Lebensbereichen zu sichern. Gespielt wurde über energy.at sowie über die ENERGY-App. Die Aktion war bewusst alltagsnah angelegt. Im Mittelpunkt standen Ausgaben, die viele Menschen derzeit besonders beschäftigen: Shopping und Fashion, Lebensmittel und Gastronomie, Wohnkosten wie Miete, Kredit und Energie sowie Mobilität. ENERGY und die Finanzfuchsgruppe spielten diese Themen im März wochenweise aus; die Gewinnsummen reichten von 1.000 Euro bis 2.000 Euro. Damit wurde aus einer Markenkooperation ein Format mit direkter Relevanz für das tägliche Leben der Zielgruppe. Für die Finanzfuchsgruppe ist das ein logischer Schritt. Christian Mattasits, CEO: „Wir sehen uns nicht als klassische Verkäufer von Polizzen, sondern als Begleiter in allen Lebensphasen. Mit der Aktion im Radio wollten wir ein bodenständiges Zeichen setzen: Wir wissen, dass das Leben teurer geworden ist. Indem wir den Menschen einen Monat lang die Fixkosten abnehmen, schaffen wir genau das, wofür wir als Finanzfuchsgruppe stehen – nämlich mehr Freiheit für das eigentliche Leben. Es ist unser Weg, Danke zu sagen und gleichzeitig zu zeigen, dass Finanzberatung auf Augenhöhe stattfindet.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige KMU gesucht</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/markt/nachhaltige-kmu-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren. KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren.</p>
<p>KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen und treiben Innovationen voran. Genau hier setzt die Generali an: Nachhaltige Aktivitäten in diesem Segment entfalten eine besonders große Wirkung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf familiengeführten Betrieben. Ein eigens vergebener Sonderpreis würdigt Unternehmen, die über Generationen hinweg nachhaltig wirtschaften. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und richtet sich an Betriebe in Familienbesitz mit klarem Nachhaltigkeitsfokus.</p>
<p>Zusätzlich werden Auszeichnungen in den Kategorien „Nachhaltige Start-ups“, „Nachhaltige Geschäftsmodelle“ sowie „Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen“ vergeben. Prämiert werden Unternehmen, die Nachhaltigkeit strategisch verankern – etwa durch verantwortungsvolle Unternehmensführung, ganzheitlich gedachte Produkte oder innovative, skalierbare Lösungen junger Unternehmen.</p>
<p>„Mit dem SME EnterPRIZE setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Unternehmertum in Österreich“, betont Gregor Pilgram, CEO der Generali Österreich. „Unser Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen zu stärken und ihnen ihre wichtige Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft bewusst zu machen. Mit dem SME EnterPRIZE wollen wir verantwortungsvolle Unternehmensinitiativen würdigen und ihre Weiterentwicklung unterstützen.“</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die internationale Bühne: Beim europäischen SME EnterPRIZE-Event in Brüssel werden herausragende Projekte aus zehn Ländern präsentiert. Auch ein österreichischer Preisträger erhält die Möglichkeit, sein Unternehmen dort vorzustellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyberbedrohung wächst – Sicherheit trügerisch</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/30/markt/cyberbedrohung-waechst-sicherheit-truegerisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt weiter zu – und die Angreifer werden immer professioneller. Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: Trotz hoher Investitionen in IT-Sicherheit fühlen sich viele österreichische Unternehmen weiterhin sicher, doch die wachsenden Anforderungen könnten diese Einschätzung trügerisch machen. Für den aktuellen Report wurden 350 Mittel- und Großbetriebe im ganzen Land befragt – das Ergebnis: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedrohung durch Cyberangriffe nimmt weiter zu – und die Angreifer werden immer professioneller. Eine aktuelle Deloitte-Studie zeigt: Trotz hoher Investitionen in IT-Sicherheit fühlen sich viele österreichische Unternehmen weiterhin sicher, doch die wachsenden Anforderungen könnten diese Einschätzung trügerisch machen. Für den aktuellen Report wurden 350 Mittel- und Großbetriebe im ganzen Land befragt – das Ergebnis: Cyberrisiken sind trotz jahrelanger Schutzmaßnahmen keineswegs gebannt.</p>
<p>„Wir führen mittels persönlicher telefonischer Interviews mit Führungskräften die größte repräsentative Umfrage zu Cyber-Sicherheit in Österreich durch. Dadurch bekommen wir ein aussagekräftiges Bild über die Lage im Land. Das beunruhigende Ergebnis macht deutlich, dass sich die Bedrohungslage in jüngster Zeit spürbar verschärft hat“, hält Christoph Hofinger, Geschäftsführer von Foresight, fest.</p>
<p>Nahezu ein Drittel (28 %) der Unternehmen berichtet aktuell von beinahe täglichen Ransomware-Angriffen – doppelt so viele wie noch 2024. Laut Karin Mair, Managing Partnerin bei Deloitte Österreich, können zwei Drittel der Betriebe nicht ausschließen, dass ein Cyberangriff zu einem totalen Stillstand führt, was finanzielle Stabilität, Arbeitsplätze und Kunden gefährde. Mair betont, dass ein funktionierendes Business Continuity Management (BCM) mit klaren Notfallplänen, definierten Verantwortlichkeiten und regelmäßigen Übungen unverzichtbar sei.</p>
<p>Die Bedeutung eines solchen BCM steigt, weil Angreifende immer professioneller agieren. Zwar können 80 Prozent der Unternehmen Attacken über technische Maßnahmen abwehren, doch die Wiederherstellung über Backups (40 %) oder die Entschlüsselung von Daten (23 %) gelingt nach erfolgreichen Angriffen immer seltener. Dennoch hält die Mehrheit ihre Sicherheitsbudgets konstant: 60 Prozent planen, Ausgaben für Technik und Prozesse auf Vorjahresniveau zu belassen, 69 Prozent die Personalaufwendungen unverändert. Mair weist darauf hin, dass Unternehmen, die auch künftig gut geschützt bleiben wollen, ihre Budgets anpassen müssen – Investitionen in Cyber Security seien unabdingbar.</p>
<p>Die Zurückhaltung liegt auch am hohen Sicherheitsgefühl der Unternehmen: 86 Prozent bewerten ihre IT-Systeme als sehr oder ziemlich sicher, 13 Prozent sogar als absolut sicher. Georg Schwondra, Partner und Cyber Leader bei Deloitte Österreich, warnt jedoch, dass dieses Vertrauen trügerisch sei, da die Mehrheit einen mehrwöchigen Betriebsstillstand nicht ausschließen könne. Wer sich in falscher Sicherheit wiege, setze oft falsche Prioritäten und verschiebe dringend nötige Investitionen.</p>
<p>Zudem sind Investitionen notwendig, um Fristen bei zentralen Vorgaben wie der NIS II-Richtlinie oder dem EU AI Act einzuhalten. Deloitte zufolge herrscht unter den Unternehmen derzeit noch Unsicherheit, ob und in welchem Umfang die neuen europäischen Regelungen die eigene Organisation betreffen. Bei der NIS II, die am 1. Oktober 2026 in Kraft tritt, haben erst 23 Prozent der betroffenen Unternehmen ihre Vorbereitungen abgeschlossen, 16 Prozent planen die Umsetzung in naher Zukunft, neun Prozent verfügen noch über keine konkreten Pläne.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobilität im Wandel: Markt, Kosten und Werkstätten unter Druck</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/23/markt/mobilitaet-im-wandel-markt-kosten-und-werkstaetten-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der österreichische Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Während die Pkw-Neuzulassungen wieder deutlich anziehen und alternative Antriebe weiter Marktanteile gewinnen, steigen mit der Elektromobilität auch die Anforderungen an Versicherer, Werkstätten und Gesetzgeber. Denn der technologische Wandel verändert nicht nur den Fahrzeugbestand, sondern auch Reparaturkosten, Restwerte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schadenfall. Gleichzeitig steht die Branche vor der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="54" data-end="716"><br data-start="120" data-end="123" />Der österreichische Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Während die Pkw-Neuzulassungen wieder deutlich anziehen und alternative Antriebe weiter Marktanteile gewinnen, steigen mit der Elektromobilität auch die Anforderungen an Versicherer, Werkstätten und Gesetzgeber. Denn der technologische Wandel verändert nicht nur den Fahrzeugbestand, sondern auch Reparaturkosten, Restwerte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Schadenfall. Gleichzeitig steht die Branche vor der Frage, wie gesetzliche Vorgaben, Fördersysteme und betriebliche Strategien mit dieser Dynamik Schritt halten können.</p>
<p data-start="718" data-end="1431">Besonders deutlich zeigt sich der Wandel im Schaden- und Reparaturbereich: E-Fahrzeuge bringen neue Kostenstrukturen mit sich, weil Hochvolt-Technik, Batteriekomponenten, Sensorik und Software die Instandsetzung komplexer und teurer machen. Für Versicherer rückt damit weniger die Schadenhäufigkeit als vielmehr die Schadenhöhe in den Mittelpunkt der Kalkulation. Auch Werkstätten stehen unter Anpassungsdruck, weil klassische Serviceumfänge zurückgehen, während Spezialisierung, Qualifikation und digitale Prozesse an Bedeutung gewinnen. Die <a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_03">März-Ausgabe von <strong data-start="1278" data-end="1298">risControl Print</strong> </a>beleuchtet, warum Planbarkeit, Spezialisierung und verlässliche Rahmenbedingungen für den Mobilitätssektor wichtiger werden denn je.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI in der Versicherungswirtschaft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/12/markt/ki-in-der-versicherungswirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=25971</guid>

					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz in der Versicherungspraxis: Anwendungen, Risiken und Zukunftsperspektiven bietet einen praxisnahen Überblick darüber, wie Künstliche Intelligenz bereits heute in der Versicherungswirtschaft eingesetzt wird und welche Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven sich daraus ergeben. Der Sammelband behandelt Grundlagen ebenso wie konkrete Anwendungen in Underwriting, Maklergeschäft, Back Office und im Kundenerlebnis sowie strategische und regulatorische Fragestellungen. Herausgeber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz in der Versicherungspraxis: Anwendungen, Risiken und Zukunftsperspektiven </strong>bietet einen praxisnahen Überblick darüber, wie Künstliche Intelligenz bereits heute in der Versicherungswirtschaft eingesetzt wird und welche Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven sich daraus ergeben. Der Sammelband behandelt Grundlagen ebenso wie konkrete Anwendungen in Underwriting, Maklergeschäft, Back Office und im Kundenerlebnis sowie strategische und regulatorische Fragestellungen. Herausgeber ist <strong>Thomas Münkel</strong>; zu den Autoren zählen <strong>Max Bachem, Alexander Bockelmann, Christina Lucas, Christoph Nabholz, Igor Raicevic, Danilo Raponi, Brian Walsh, Simon Woodward und Michael Zimmer</strong>. Das Buch umfasst <strong>237 Seiten</strong> und ist als Printausgabe und eBook erhältlich und im Verlag Österreich erschienen. <strong>ISBN Print: 978-3-7046-9780-6</strong>, <strong>ISBN eBook: 978-3-7046-9851-3</strong>.</p>
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			</item>
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