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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 12:06:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Markt &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>Rekord-Dürreschäden in der Landwirtschaft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/10/markt/rekord-duerreschaeden-in-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ausbleibende Niederschläge und eine Hitzewelle nach der anderen mit einem Temperaturrekord von 41,2 °C in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) kennzeichnen das bisherige Dürrejahr. Die Konsequenz für die Landwirtschaft: Katastrophale Dürreschäden sorgen für massive Ernteeinbußen und Futterknappheit für die Tiere. Über alle Bundesländer hinweg verzeichnen wir in den vergangenen Wochen und Monaten massive Niederschlagsdefizite. In manchen Regionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ausbleibende Niederschläge und eine Hitzewelle nach der anderen mit einem Temperaturrekord von 41,2 °C in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) kennzeichnen das bisherige Dürrejahr. Die Konsequenz für die Landwirtschaft: Katastrophale Dürreschäden sorgen für massive Ernteeinbußen und Futterknappheit für die Tiere. Über alle Bundesländer hinweg verzeichnen wir in den vergangenen Wochen und Monaten massive Niederschlagsdefizite. In manchen Regionen fiel seit dem 15. Juni um mehr als 75 Prozent weniger Niederschlag als im 10-jährigen Niederschlagsmittel (2016–2025). Hinzu kommen Hitzetage (Tage mit Temperatur &gt; 30°C) wie noch nie: 42 Hitzetage bis zum Stichtag 10. August, gemessen in Wien, Innere Stadt. Aufgrund dieser Rekordwerte haben wir Dürreschäden wie noch nie: Der Gesamtschaden in der Landwirtschaft liegt bei 1 Milliarde Euro. Betroffen sind das gesamte Bundesgebiet und sämtliche Kulturen, insbesondere Grünland, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Kürbisse und Soja, aber auch regional Getreide. Traten früher Dürreschäden alle zehn Jahre auf, sind wir mittlerweile alle zwei bis drei Jahre mit großen Schäden konfrontiert – heuer mit einem traurigen Rekord. Das zeigt uns, dass die Landwirtschaft wie kein anderer Sektor vom Klimawandel betroffen ist. Die gute Nachricht ist: Die Risikovorsorge durch die Bäuerinnen und Bauern ist sehr hoch. 80 Prozent der Ackerflächen und 40 Prozent der Grünlandflächen sind gegen das Risiko Dürre versichert. Die versicherten Betriebe haben somit einen Rechtsanspruch auf eine Entschädigung“, so Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, in seinen einleitenden Worten zum gemeinsamen Pressegespräch mit Prof. Dr. Anders Levermann, Leiter der Abteilung Komplexitätsforschung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.</p>
<h3>Unberechenbares Wetter und Klima als Bedrohung für Gesellschaft und Wirtschaft</h3>
<p>„Die physikalischen Grundlagen sind seit Langem bekannt und durch unzählige Studien bestätigt: Der Klimawandel ist menschengemacht. Was dabei häufig unterschätzt wird, ist die Dynamik, die uns noch bevorsteht. Das Klimasystem reagiert nicht linear – Wetterextreme nehmen dramatisch zu, und zudem gibt es kritische Schwellenwerte. Wenn diese überschritten werden, werden Prozesse ausgelöst, die nicht mehr umkehrbar sind. Einige dieser Schwellen sind bereits überschritten. Das bedeutet, dass Hitzewellen, wie wir sie heuer erleben, in Zukunft immer häufiger auftreten. Dennoch heißt es nicht, dass betroffene Systeme, wie das Schmelzen der Gletscher oder das Auftauen der Permafrostböden, sofort kollabieren. Diese Prozesse ziehen sich über Jahrzehnte hin und das bedeutet, dass wir für mehrere Generationen in einer Phase zunehmender Instabilität leben werden, mit mehr Wetterextremen und größeren Schwankungen, als wir es bisher gewohnt sind. Daher müssen wir jetzt handeln und nicht erst, wenn weitere Kipppunkte überschritten sind. Beim Klimaschutz geht es direkt um Lebensmittelversorgungssicherheit, um Wettbewerbsfähigkeit und um geopolitische Unabhängigkeit. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Nichthandelns sind enorm, sie übersteigen die Kosten einer konsequenten Transformation deutlich. Das müssen wir endlich ernst nehmen“, so der Experte Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.</p>
<h3>Dürre dominiert Schadensbilanz: Versicherte Betriebe haben Rechtsanspruch auf Entschädigung – Schäden führen zu sinkender Selbstversorgung</h3>
<p>„Der Gesamtschaden in der österreichischen Landwirtschaft liegt aufgrund der Dürre aus heutiger Sicht bei 1 Milliarde Euro, und weitere 80 Millionen Euro kommen durch Frost, Hagel, Sturm und Überschwemmung hinzu“, so Weinberger zur aktuellen Schadensbilanz und führt weiter aus: „Diese Zahlen führen uns drei Dinge deutlich vor Augen:</p>
<p><strong>Erstens: </strong>Kein anderer Wirtschaftssektor ist so verwundbar wie die standortgebundene Landwirtschaft mit ihrer Werkstatt unter freiem Himmel. Rund 80 Prozent des Ertrags hängen unmittelbar vom Wetter ab. Viele bäuerliche Betriebe sind durch den vom menschengemachten Klimawandel massiv gefährdet. Die ständige Sorge um die eigene Existenz bedeutet für die betroffenen Landwirtinnen und Landwirte eine enorme psychische Belastung.</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> Die aktuelle Situation zeigt uns auf, dass nur mit einer Absicherung durch eine Dürreversicherung derartige Großschäden abgedeckt werden. Als agrarischer Spezialversicherer beweist die Österreichische Hagelversicherung, dass sie auch in besonders fordernden Zeiten ein verlässlicher Partner der Landwirtschaft ist: Durch Risikodiversifikation, eine Risikostreuung über unsere sechs Auslandsmärkte (CZ, HU, SK, SLO, RO, BG), eine starke Rückversicherung, der umfassendsten Produktpalette Europas sowie den Einsatz moderner Technologien bei der Schadenserhebung, wie beispielsweise die Verwendung von Satellitendaten. Wie der internationale Trend zeigt, braucht es aber auch ein umfassendes Public-Private-Partnership-Modell, damit die Versicherung für die Betriebe wirksam und leistbar bleibt.</p>
<p><strong>Drittens: </strong>Der Selbstversorgungsgrad bei heimischen Lebensmitteln wird aufgrund der aktuellen Dürresituation bedingt durch den Klimawandel weiter deutlich zurückgehen. Verschärft wird diese Situation in Österreich zusätzlich durch die fahrlässige und ungebremste Verbauung unserer Äcker und Wiesen. So haben wir bereits jetzt beim Getreide nur mehr einen Selbstversorgungsgrad von 87 Prozent, beim Mais 83 Prozent, Kartoffeln 78 Prozent, bei Gemüse sind es 55 Prozent und bei pflanzlichen Ölen 26 Prozent. Die Ernteausfälle aufgrund des Klimawandels und des Bodenverbrauchs machen uns in der Zukunft noch abhängiger von Importen aus dem Ausland. Lebensmittelversorgung ist daher ein Sicherheitsthema!“</p>
<p>Abschließend weist Weinberger auf die Notwendigkeit von mehr Klima- und Bodenschutz hin: „Nichtstun kommt uns sehr teuer, wie wir im heurigen Jahr sehen. Auch ein Verfehlen der österreichischen Klimaziele bis 2030 wird dem österreichischen Steuerzahler laut Rechnungshof Milliarden an Strafzahlungen bescheren. Zudem geht es beim Klimaschutz nicht nur um die Vermeidung von Schäden und Strafzahlungen in Milliardenhöhe, sondern es geht um die Zukunft der Menschheit und unserer Lebensräume.“</p>
<p><strong>Die meteorologischen Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>In manchen Regionen fiel seit 15. Juni um mehr als 75 Prozent weniger Regen als im 10-jährigen Niederschlagsmittel (2016–2025).</li>
<li>Hitzetage wie noch nie: 42 Hitzetage mit Stichtag 10. August, gemessen in Wien innere Stadt. Zum Vergleich: In den 80er Jahren gab es im Durchschnitt neun Hitzetage.</li>
<li>Rekordtemperatur wie noch nie: 41,2°C in in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) am 5. August.</li>
<li>Hitzewellen sind heute nicht nur häufiger, sondern vor allem deutlich länger als früher – die durchschnittliche Dauer hat sich von 1–8 Tagen (1940er bis 1980er) auf 5–25 Tage (2010er bis 2020er) etwa um das Drei- bis Fünffache erhöht.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bestandssystem modernisiert</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/06/markt/bestandssystem-modernisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die TIROLER Versicherung hat gemeinsam mit Atos und der Niederösterreichischen Versicherung ihr Bestandssystem auf Basis von INSURANCE3000 modernisiert. Die Software bündelt zentrale Versicherungsprozesse wie Produktentwicklung, Vertragsverwaltung, Provisionen sowie Schaden- und Leistungsabwicklung in einem System. Laut Unternehmen ermöglicht die Lösung schnellere Anpassungen an neue Marktanforderungen und mehr Unabhängigkeit bei Betrieb und Weiterentwicklung. „Für uns war entscheidend, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die TIROLER Versicherung hat gemeinsam mit Atos und der Niederösterreichischen Versicherung ihr Bestandssystem auf Basis von INSURANCE3000 modernisiert. Die Software bündelt zentrale Versicherungsprozesse wie Produktentwicklung, Vertragsverwaltung, Provisionen sowie Schaden- und Leistungsabwicklung in einem System. Laut Unternehmen ermöglicht die Lösung schnellere Anpassungen an neue Marktanforderungen und mehr Unabhängigkeit bei Betrieb und Weiterentwicklung.</p>
<p>„Für uns war entscheidend, dass wir ein integriertes Kernsystem bekommen, das im Alltag stabil läuft und uns schneller macht – von der Produktgestaltung bis hin zur Abwicklung von Schäden und Leistungen. In unserer Branche ist die Fähigkeit, rasch auf neue Marktanforderungen mit neuen Produkten und Anpassungen zu reagieren, erfolgsentscheidend. Gleichzeitig stärkt das Projekt unsere Unabhängigkeit, weil wir die Lösung langfristig selbst betreiben und weiterentwickeln können“, erklärt Isolde Stieg, Vorstandsdirektorin TIROLER Versicherung.</p>
<p>Atos übernahm im Projekt unter anderem die Anpassung der Software, die Datenmigration und die Schulung der Mitarbeiter. Nach Angaben der Unternehmen verlief die Umstellung reibungslos. Künftig kann die TIROLER Versicherung das System selbst betreiben und weiterentwickeln sowie selbst entscheiden, wo Daten und Anwendungen betrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RISK-vario® Classic: Starke Leistungen für kleines Budget</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/05/markt/risk-vario-classic-starke-leistungen-fuer-kleines-budget/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dialog ist seit 35 Jahren als Biometrie-Experte in Österreich bekannt und bei Maklern beliebt – wegen unseres starken Preis-Leistungs-Verhältnisses und weil der Kundennutzen für uns im Mittelpunkt steht. RISK-vario® Classic ist der preiswerteste RLV-Tarif der Dialog – mit starken Leistungen zu attraktiven Konditionen. Einige Highlights im Überblick: Verlängerte Beitragsstundung bei kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten (bis 24 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dialog ist seit 35 Jahren als Biometrie-Experte in Österreich bekannt und bei Maklern beliebt – wegen unseres starken Preis-Leistungs-Verhältnisses und weil der Kundennutzen für uns im Mittelpunkt steht.</p>
<p>RISK-vario<sup>®</sup> Classic ist der preiswerteste RLV-Tarif der Dialog – mit starken Leistungen zu attraktiven Konditionen.</p>
<p>Einige Highlights im Überblick:</p>
<ul>
<li>Verlängerte Beitragsstundung bei kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten (bis 24 Monate)</li>
<li>Elektronische Risikoprüfung mit Votierung</li>
<li>Grenzen ärztliches Zeugnis: bis 600.000 EUR und 50 Jahre nur Gesundheitsfragen im Antrag</li>
<li>Ereignisunabhängige Nachversicherungsgarantie</li>
<li>Vorläufiger Versicherungsschutz</li>
<li>Vorgezogene Todesfallleistung</li>
</ul>
<p>Tipp: für unsere RLV Tarife bieten wir bestimmten Zielgruppen einen Kurzantrag mit nur 2 Fragen zum Gesundheitszustand an.</p>
<p>Mehr erfahren Sie unter: <a href="https://www.dialog-leben.at/neue-tarifgeneration">https://www.dialog-leben.at/neue-tarifgeneration  </a></p>
<p>(PR)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewinn über Erwartungen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/04/markt/gewinn-ueber-erwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Munich Re hat im zweiten Quartal 2026 nach vorläufigen Zahlen einen Nettogewinn von rund 2,2 Milliarden Euro erzielt und damit die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Ausschlaggebend waren eine gute operative Entwicklung, eine geringe Belastung durch Großschäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung sowie ein starkes Kapitalanlageergebnis. Auch die Erstversicherungstochter ERGO trug mit einem Nettogewinn von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Munich Re hat im zweiten Quartal 2026 nach vorläufigen Zahlen einen Nettogewinn von rund 2,2 Milliarden Euro erzielt und damit die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Ausschlaggebend waren eine gute operative Entwicklung, eine geringe Belastung durch Großschäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung sowie ein starkes Kapitalanlageergebnis. Auch die Erstversicherungstochter ERGO trug mit einem Nettogewinn von rund 300 Millionen Euro zum Ergebnis bei.</p>
<p>Mit einem Konzernergebnis von rund 3,9 Milliarden Euro im ersten Halbjahr sieht sich Munich Re auf Kurs, das Gewinnziel von 6,3 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2026 zu erreichen. Die endgültigen Quartalszahlen werden am 7. August veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstbehalt-Vorteil verdoppelt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/04/markt/selbstbehalt-vorteil-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaden-Manager.com erhöht die mögliche Selbstbehalt-Reduktion bei Kfz-Schäden von bisher 100 auf bis zu 200 Euro. Voraussetzung ist, dass die Reparatur bei einem teilnehmenden Partnerbetrieb durchgeführt wird. Die Schadenmeldung und die Abwicklung über die Plattform sind kostenlos. Die Reparaturkosten werden direkt mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen verrechnet. Je nach Schadenfall und Partnerbetrieb stehen außerdem Leistungen wie Ersatzmobilität [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schaden-Manager.com erhöht die mögliche Selbstbehalt-Reduktion bei Kfz-Schäden von bisher 100 auf bis zu 200 Euro. Voraussetzung ist, dass die Reparatur bei einem teilnehmenden Partnerbetrieb durchgeführt wird.</p>
<p>Die Schadenmeldung und die Abwicklung über die Plattform sind kostenlos. Die Reparaturkosten werden direkt mit dem jeweiligen Versicherungsunternehmen verrechnet. Je nach Schadenfall und Partnerbetrieb stehen außerdem Leistungen wie Ersatzmobilität oder eine Reparaturgarantie zur Verfügung. Für Firmenflotten und Fuhrparks bietet die Plattform eine digitale Schadenverwaltung. Schadenfälle können zentral erfasst, bearbeitet und nachverfolgt werden. Dadurch sollen die Abläufe vereinheitlicht und die Schadenkosten besser kontrolliert werden. „Mit der Erhöhung der Selbstbehalt-Reduktion möchten wir Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer bei der Abwicklung eines Kfz-Schadens zusätzlich entlasten“, erklärt Johannes Kainz, Geschäftsführer von Schaden-Manager.com.</p>
<p>Die Reduktion gilt ausschließlich bei Reparaturen über teilnehmende Partnerbetriebe. Die konkrete Höhe wird vor der Beauftragung bekannt gegeben. Die kostenlose Schadenmeldung ist unabhängig davon möglich, welche Werkstatt anschließend mit der Reparatur beauftragt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weichen für die weitere Digitalisierung gestellt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/28/markt/weichen-fuer-die-weitere-digitalisierung-gestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung wurden mehrere Softwareanbieter hinsichtlich Funktionalität, Integrationsmöglichkeiten, Skalierbarkeit, Servicequalität, Innovationskraft, Zukunftssicherheit und wirtschaftlicher Stabilität geprüft. Die Kooperation umfasst CCA9, die TOGETHER Plattform, das Kundenportal proVersUm, CCA Online inklusive Outlook Add-In sowie den OMDS Manager zur Verarbeitung von OMDS2-Daten. Auch die Migration der einzelnen Betriebe wird von TOGETHER CCA übernommen. Ziel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung wurden mehrere Softwareanbieter hinsichtlich Funktionalität, Integrationsmöglichkeiten, Skalierbarkeit, Servicequalität, Innovationskraft, Zukunftssicherheit und wirtschaftlicher Stabilität geprüft.</p>
<p>Die Kooperation umfasst CCA9, die TOGETHER Plattform, das Kundenportal proVersUm, CCA Online inklusive Outlook Add-In sowie den OMDS Manager zur Verarbeitung von OMDS2-Daten. Auch die Migration der einzelnen Betriebe wird von TOGETHER CCA übernommen.</p>
<p>Ziel ist eine einheitliche Systemlandschaft für die angeschlossenen Versicherungsmakler. Kunden-, Vertrags- und Schadendaten sollen künftig zentral verwaltet und Geschäftsprozesse stärker digitalisiert werden. Schnittstellen, automatisierte Abläufe und KI-gestützte Funktionen sollen dabei administrative Tätigkeiten reduzieren.</p>
<p>„Die Digitalisierung unserer Prozesse ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unsere Unternehmensgruppe“, erklärt LBUA-CEO Alois Schoder. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien neben den technischen Anforderungen insbesondere Stabilität, Verlässlichkeit und eine langfristige Weiterentwicklung der Lösungen gewesen.</p>
<p>TOGETHER-CCA-Geschäftsführer Gerhard Schuster bezeichnete den Ausschreibungsprozess als professionell, strukturiert und intensiv. Die nun vereinbarte Zusammenarbeit sieht er als Bestätigung für die technologische und wirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmens.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI hält Weltwirtschaft auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/28/markt/ki-haelt-weltwirtschaft-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz geopolitischer Spannungen, hoher Energiepreise und anhaltender Handelskonflikte bleibt die Weltwirtschaft auf Wachstumskurs. Laut dem aktuellen Global Economic Outlook der ACREDIA Group und Allianz Trade wird die globale Wirtschaftsleistung 2026 um 2,5 Prozent wachsen, 2027 soll sich das Wachstum auf 2,9 Prozent beschleunigen. Treiber sind vor allem die weltweit hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz. „Künstliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz geopolitischer Spannungen, hoher Energiepreise und anhaltender Handelskonflikte bleibt die Weltwirtschaft auf Wachstumskurs. Laut dem aktuellen <em>Global Economic Outlook</em> der ACREDIA Group und Allianz Trade wird die globale Wirtschaftsleistung 2026 um 2,5 Prozent wachsen, 2027 soll sich das Wachstum auf 2,9 Prozent beschleunigen. Treiber sind vor allem die weltweit hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz.</p>
<p>„Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zum wichtigsten Wachstumsmotor der Weltwirtschaft. Sie federt derzeit einen großen Teil der Belastungen aus Energiekrise und Handelskonflikten ab. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten von wenigen Technologien, Lieferketten und Regionen. Unternehmen sollten KI daher nicht nur als Chance, sondern auch als strategischen Risikofaktor verstehen“, sagt Michael Kolb, Vorstand der ACREDIA Group.</p>
<p>Während die USA 2026 voraussichtlich um 2,1 Prozent und China um 4,7 Prozent wachsen, bleibt die Eurozone mit 0,9 Prozent deutlich zurück. Für Österreich belasten vor allem höhere Handelsbarrieren, Energiepreise und die schwächere Konjunktur in Europa das wirtschaftliche Umfeld.</p>
<p>Trotz geopolitischer Unsicherheiten soll auch der Welthandel 2026 um 2,9 Prozent zulegen. Investitionen in Halbleiter, Rechenzentren und digitale Infrastruktur wirken stabilisierend, gleichzeitig bleibt der Anpassungsdruck für Unternehmen hoch.</p>
<p>Mit der Entspannung bei den Energiepreisen dürfte auch der Inflationsdruck bis 2027 nachlassen. Dennoch erwartet die ACREDIA Group 2026 weltweit einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um vier Prozent, bevor sich die Entwicklung 2027 stabilisieren dürfte.</p>
<p>Für Unternehmen bleibt das Umfeld trotz des globalen Wachstums anspruchsvoll: Höhere Finanzierungskosten, geopolitische Unsicherheiten und steigende Insolvenzen machen ein vorausschauendes Risikomanagement und widerstandsfähige Lieferketten wichtiger denn je.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Watchlist Internet</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/22/markt/watchlist-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 03:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Warnmeldungen der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) zu unerlaubtem Geschäftsbetrieb und Anlagebetrug sind künftig auch auf der Plattform Watchlist Internet abrufbar. Damit erweitert sich die Verbreitung der Hinweise zu Anbietern, die ohne entsprechende Erlaubnis Finanzdienstleistungen anbieten. Die FMA hat im laufenden Jahr bereits 35 Warnmeldungen veröffentlicht. Sie betreffen Angebote, bei denen der Verdacht besteht, dass Finanzdienstleistungen ohne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warnmeldungen der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) zu unerlaubtem Geschäftsbetrieb und Anlagebetrug sind künftig auch auf der Plattform Watchlist Internet abrufbar. Damit erweitert sich die Verbreitung der Hinweise zu Anbietern, die ohne entsprechende Erlaubnis Finanzdienstleistungen anbieten.</p>
<p>Die FMA hat im laufenden Jahr bereits 35 Warnmeldungen veröffentlicht. Sie betreffen Angebote, bei denen der Verdacht besteht, dass Finanzdienstleistungen ohne die erforderliche Konzession erbracht werden. Neben der FMA-Website werden diese Informationen nun auch in die Kategorie dubioser oder betrügerischer Finanzangebote auf Watchlist Internet eingebunden. Watchlist Internet ist auf Informationen zu unterschiedlichen Formen von Internetbetrug spezialisiert und bearbeitet jährlich tausende Hinweise. Die Plattform kooperiert unter anderem mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, dem Bundeskriminalamt, der Oesterreichischen Nationalbank, der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer. Sie ist Teil des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation.</p>
<p>Im Jahr 2025 verzeichnete Watchlist Internet 5,6 Millionen Website-Besuche, 31 Millionen Seitenaufrufe und zwei Millionen App-Aufrufe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Therme Loipersdorf</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/16/markt/therme-loipersdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group, die Merkur Versicherung und Granit Holding bündeln ihre Kräfte für die langfristige Weiterentwicklung der Therme Loipersdorf und des Hotel Sonnreich. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft beteiligt sich die FMTG an der Therme und übernimmt künftig auch das Management des Thermenresorts, des Congress Loipersdorf sowie des Hotels Das Sonnreich. Das kartellrechtliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group, die Merkur Versicherung und Granit Holding bündeln ihre Kräfte für die langfristige Weiterentwicklung der Therme Loipersdorf und des Hotel Sonnreich. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft beteiligt sich die FMTG an der Therme und übernimmt künftig auch das Management des Thermenresorts, des Congress Loipersdorf sowie des Hotels Das Sonnreich. Das kartellrechtliche Genehmigungsverfahren läuft derzeit. Für die Merkur Versicherung steht dabei die nachhaltige Stärkung des Standorts im Mittelpunkt. Das Thermenresort Loipersdorf zählt mit rund 478.000 Besuchern jährlich zu den bedeutendsten touristischen Leitbetrieben Österreichs. Durch die Partnerschaft sollen gezielt Investitionen in das Herzstück der steirischen Thermenlandschaft gesetzt und neue Impulse für Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region geschaffen werden.</p>
<p>Gleichzeitig wird die Gesundheits- und Präventionskompetenz der Merkur stärker eingebunden. Neben dem bestehenden Merkur Health Angebot sollen künftig auch Vorsorgeprogramme von Merkur Lifestyle, einem Tochterunternehmen der Merkur Versicherung, Teil der Weiterentwicklung sein. Das Hotel Das Sonnreich soll nach Abschluss der Modernisierung ab Sommer 2027 als 4-Sterne-Superior Falkensteiner Hotel Loipersdorf geführt und stärker auf Familien ausgerichtet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>muki erstmals auf Platz eins</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/07/markt/muki-erstmals-auf-platz-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wahl ist geschlagen: Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit wurde in diesem Jahr zum „servicefreundlichsten Versicherer“ gewählt. Auf Platz zwei folgt die Hannoversche Lebensversicherung, Platz drei geht an die VAV Versicherung. Damit setzt sich muki in einem Ranking durch, das in der Branche seit Jahren als Stimmungsbild aus dem Vertriebsalltag gilt. risControl ruft gemeinsam mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl ist geschlagen: Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit wurde in diesem Jahr zum „servicefreundlichsten Versicherer“ gewählt. Auf Platz zwei folgt die Hannoversche Lebensversicherung, Platz drei geht an die VAV Versicherung.</p>
<p>Damit setzt sich muki in einem Ranking durch, das in der Branche seit Jahren als Stimmungsbild aus dem Vertriebsalltag gilt. risControl ruft gemeinsam mit meine-weiterbildung.at Versicherungsmakler, Versicherungsagenten und Finanzdienstleister dazu auf, die Servicequalität der Versicherungsunternehmen zu bewerten. Im Mittelpunkt stehen dabei jene Kriterien, die in der täglichen Zusammenarbeit besonders zählen: Produkt und Service, Kommunikation und Erreichbarkeit, Vertragsservice, Leistungsabwicklung, IT-Service sowie die menschliche Komponente.</p>
<p>Der erste Platz für muki ist auch deshalb bemerkenswert, weil das Unternehmen bereits im Vorjahr deutlich aufgezeigt hatte. 2025 war muki erstmals in den Top 3 vertreten und wurde vor allem für den persönlichen, unkomplizierten Kontakt sowie für die starke Bewertung in der menschlichen Komponente hervorgehoben. Nun folgt der Sprung an die Spitze.</p>
<p>Die Hannoversche Lebensversicherung bestätigt mit Rang zwei ihre starke Position der vergangenen Jahre. Das Unternehmen hatte das Ranking 2024 und 2025 angeführt und wurde insbesondere für ein ausgewogenes, durchgehend hohes Serviceniveau sowie für Kommunikation, Erreichbarkeit und persönliche Betreuung geschätzt.</p>
<p>Auch die VAV Versicherung bleibt ein Fixpunkt im Spitzenfeld. Nach dem Sieg 2023 und zweiten Plätzen in den Folgejahren belegt sie heuer Rang drei. Die wiederholte Platzierung unter den Besten zeigt, dass konstante Servicequalität, schnelle Reaktionswege und verlässliche Betreuung im Vertriebspartnergeschäft nachhaltig wahrgenommen werden.</p>
<p>Die aktuelle Wahl macht einmal mehr deutlich: Servicefreundlichkeit ist kein Schlagwort, sondern entscheidet sich im Alltag. Dort, wo Anfragen rasch beantwortet, Lösungen unkompliziert gefunden und Vertriebspartner persönlich betreut werden, entsteht Vertrauen. Genau dieses Vertrauen spiegelt sich im Ergebnis der Wahl wider.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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