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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 14:46:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>KI ja – aber nicht ohne Menschen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/21/news/ki-ja-aber-nicht-ohne-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Guidewire-Studie zeigt: Versicherungskunden werden offener für künstliche Intelligenz. Digitale Effizienz ist gefragt, Vertrauen entsteht aber weiterhin durch Menschen. Künstliche Intelligenz wird im Versicherungsbereich zunehmend akzeptiert. Das zeigt eine europaweite Verbraucherstudie von Guidewire unter mehr als 4.000 Befragten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Österreich war nicht Teil der Erhebung, dennoch liefern die Ergebnisse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die aktuelle Guidewire-Studie zeigt: Versicherungskunden werden offener für künstliche Intelligenz. Digitale Effizienz ist gefragt, Vertrauen entsteht aber weiterhin durch Menschen.</strong></p>
<p>Künstliche Intelligenz wird im Versicherungsbereich zunehmend akzeptiert. Das zeigt eine europaweite Verbraucherstudie von Guidewire unter mehr als 4.000 Befragten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Österreich war nicht Teil der Erhebung, dennoch liefern die Ergebnisse auch für den heimischen Versicherungsvertrieb interessante Hinweise.</p>
<p>Die zentrale Botschaft lautet nicht, dass Kunden nur noch digitale Prozesse wollen. Vielmehr akzeptieren sie KI dort, wo sie entlastet – etwa bei Formularen, Anträgen oder Routineprozessen. Wenn es aber um Entscheidungen, Prämien oder Schadenfälle geht, bleibt der Wunsch nach menschlicher Kontrolle deutlich bestehen.</p>
<p>Besonders sichtbar wird das am Beispiel Deutschland: 56 Prozent der Befragten fühlen sich laut Studie wohl damit, KI beim Ausfüllen von Formularen oder Versicherungsanträgen einzusetzen. Gleichzeitig geben 40 Prozent an, dass die Möglichkeit, eine KI-Entscheidung an einen menschlichen Mitarbeiter weiterzugeben, ihr Vertrauen stärken würde. Auch das Misstrauen gegenüber KI ist gestiegen: von 17 auf 24 Prozent innerhalb eines Jahres.</p>
<p>Für Makler, Agenturen und Vertriebsverantwortliche ist genau diese Ambivalenz entscheidend. Kunden erwarten rasche, einfache und digitale Abläufe. Sie wollen aber nicht in einem automatisierten Prozess allein gelassen werden, wenn eine Situation komplex, emotional oder finanziell relevant wird. Gerade im Schadenfall gewinnt laut Guidewire der persönliche Kontakt wieder an Bedeutung.</p>
<p>Auch beim Umgang mit Daten zeigt sich dieses Spannungsfeld. Einerseits erkennen viele Kunden den Nutzen von Sensoren und vernetzten Geräten, etwa für eine bessere Risikoeinschätzung. Andererseits bestehen Sorgen, dass solche Daten auch zum Nachteil der Versicherten verwendet werden könnten. Für Versicherer und Vertrieb wird Transparenz damit zu einem zentralen Vertrauensfaktor.</p>
<p>KI wird Beratung daher nicht ersetzen, sondern ihre Rolle verändern. Der Vertrieb wird stärker erklären müssen, wo digitale Unterstützung sinnvoll ist, wo ihre Grenzen liegen und wann ein Mensch Verantwortung übernimmt. René Schoenauer von Guidewire bringt es so auf den Punkt: Kunden wollten „das Beste aus beiden Welten“ – Effizienz bei Routineprozessen und menschlichen Kontakt, wenn es wirklich darauf ankommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer COO / CIO</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/21/news/neuer-coo-cio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 12:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Kropp übernimmt zum 1. Juli 2026 die Funktion des COO/CIO bei der HDI Global SE. Er folgt auf Dr. Thomas Kuhnt, der zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheidet, um sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb der Talanx Gruppe zu widmen. Kropp verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Kropp übernimmt zum 1. Juli 2026 die Funktion des COO/CIO bei der HDI Global SE. Er folgt auf Dr. Thomas Kuhnt, der zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheidet, um sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb der Talanx Gruppe zu widmen.</p>
<p>Kropp verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in der Versicherungs-, Industrie- und Technologiebranche. In bisherigen Funktionen verantwortete er unter anderem globale IT-, Infrastruktur- und Operations-Einheiten in den USA, Asien und Europa.</p>
<p>Kuhnt gehörte dem Vorstand von HDI Global acht Jahre an und war unter anderem für die digitale Transformation sowie zentrale Bereiche wie Pricing und Internationale Programme verantwortlich.</p>
<p>Ab dem 1. Juli 2026 setzt sich der HDI Global SE Vorstand somit folgendermaßen zusammen (vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht):</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Edgar Puls:</strong> CEO/Chairman, Corporate Development, Communications, AI</li>
<li><strong>Dr. Mukadder Erdönmez:</strong> Liability, Motor, Cyber, US Market</li>
<li><strong>Dr. Dirk Höring:</strong> Engineering, Marine, Property, HDI Risk Consulting, Captive Services</li>
<li><strong>David Hullin:</strong> Region Europe (excl. DACH), North and South America (excl. US Market), Middle East, Africa and APAC, International Programmes, Global Distribution &amp; Marketing</li>
<li><strong>Dr. Barbara Klimaszewski-Blettner:</strong> Global Claims, Region DACH, People &amp; Culture</li>
<li><strong>Thomas Kropp:</strong> Operations &amp; IT</li>
<li><strong>Dr. Stefan Pasternak:</strong> Risk Management, Investment Management, Controlling &amp; Finance</li>
<li><strong>Dr. Renate Strasser:</strong> Specialty, Pricing &amp; Analytics, Guidance</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Geschäftsführer</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/21/news/neuer-geschaeftsfuehrer-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mathias Erber folgt Günter Weissnar in der Geschäftsleitung der protecta nach. Der langjährige Vertriebsexperte begann seine berufliche Laufbahn im Außendienst der Allianz Versicherung AG und übernahm später mehrere Führungsfunktionen bei der ERGO Versicherung. Nun steht er an der Spitze des Unternehmens. „Mit strategischer Stärke, Führungserfahrung und klarem Fokus auf partnerschaftliche Weiterentwicklung wird Mathias Erber wichtige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mathias Erber folgt Günter Weissnar in der Geschäftsleitung der protecta nach. Der langjährige Vertriebsexperte begann seine berufliche Laufbahn im Außendienst der Allianz Versicherung AG und übernahm später mehrere Führungsfunktionen bei der ERGO Versicherung. Nun steht er an der Spitze des Unternehmens. „Mit strategischer Stärke, Führungserfahrung und klarem Fokus auf partnerschaftliche Weiterentwicklung wird Mathias Erber wichtige Impulse für die Zukunft setzen“, ist Werner Panhauser, Vertriebsvorstand von Helvetia Österreich, überzeugt. Die protecta.at Finanz- und Versicherungsservice GmbH ist Teil der Helvetia Gruppe und unterstützt unabhängige Vermittler in Österreich mit Versicherungs- und Finanzlösungen sowie Services für Beratung und Abwicklung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>muki übernimmt erstmals die Spitze</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/20/news/muki-uebernimmt-erstmals-die-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung „Vertrieb im Zentrum“ in Salzburg wurde auch heuer wieder der „Servicefreundlichste Versicherer“ ausgezeichnet. Die Wahl fand bereits zum 24. Mal statt und zählt damit zu den etablierten Stimmungsbarometern im österreichischen Versicherungsvertrieb. Durchgeführt wurde die österreichweite Umfrage von risControl in Kooperation mit der unabhängigen Weiterbildungsplattform meine-weiterbildung.at. Im Mittelpunkt der Befragung standen jene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung „Vertrieb im Zentrum“ in Salzburg wurde auch heuer wieder der „Servicefreundlichste Versicherer“ ausgezeichnet. Die Wahl fand bereits zum 24. Mal statt und zählt damit zu den etablierten Stimmungsbarometern im österreichischen Versicherungsvertrieb. Durchgeführt wurde die österreichweite Umfrage von risControl in Kooperation mit der unabhängigen Weiterbildungsplattform meine-weiterbildung.at.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Befragung standen jene Kriterien, die im täglichen Zusammenspiel zwischen Versicherungsunternehmen und Vertriebspartnern eine zentrale Rolle spielen. Versicherungsmakler, Versicherungsagenten und Finanzdienstleister bewerteten die teilnehmenden Versicherer in sechs Kategorien: Produkt und Service, Kommunikation und Erreichbarkeit, Vertragsservice, Leistungsabwicklung, IT-Service sowie die menschliche Komponente.</p>
<p>Die Auswertung zeigte heuer ein klares Bild: Während Produkt und Service sowie die menschliche Komponente erneut überzeugen konnten, wurde der technische Support in der Kategorie IT-Service über weite Strecken deutlich kritischer bewertet. Gerade dieser Bereich bleibt damit ein wesentliches Zukunftsthema. Denn digitale Prozesse, Portale, Schnittstellen und technische Unterstützung sind längst ein entscheidender Bestandteil eines funktionierenden Vertriebsalltags. Wenn diese Abläufe nicht reibungslos funktionieren, kostet es Zeit, Nerven und im schlimmsten Fall auch Vertrauen.</p>
<p>Umso deutlicher zeigt die Wahl, welche Versicherer im Alltag der Vertriebspartner besonders positiv wahrgenommen werden. Servicefreundlichkeit ist dabei kein einzelner Wert, sondern das Ergebnis vieler Faktoren: rasche Erreichbarkeit, klare Kommunikation, verlässliche Vertragsbearbeitung, funktionierende technische Lösungen, kompetente Ansprechpartner und ein partnerschaftlicher Umgang auf Augenhöhe.</p>
<p><strong>muki erstmals auf Platz eins</strong></p>
<p>Den ersten Platz sicherte sich heuer erstmals der <a href="https://www.linkedin.com/company/muki-vvag/posts/?feedView=all"><strong>muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit</strong>.</a> Nach dem dritten Platz im Vorjahr gelang muki damit innerhalb eines Jahres der Sprung an die Spitze. Besonders stark schnitt das Unternehmen in der Kategorie <strong>Kommunikation und Erreichbarkeit</strong> ab. Hier konnte sich muki deutlich vom Feld abheben.</p>
<p>Gerade diese Kategorie hat im Vertriebsalltag besondere Bedeutung. Wer rasch erreichbar ist, verständlich kommuniziert und unkompliziert unterstützt, erleichtert nicht nur die Arbeit der Vermittler, sondern stärkt auch die Qualität der Betreuung gegenüber den Kunden. Die Auszeichnung zeigt daher, dass muki nicht nur punktuell, sondern in einem besonders praxisnahen Bereich überzeugen konnte.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-ackerl-5091b0142/">Thomas Ackerl</a>, Vorstandsvorsitzender des muki Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit, sieht die Auszeichnung als gemeinsamen Erfolg: „Servicefreundlichster Versicherer wird man nicht allein – diese Auszeichnung ist unser gemeinsamer Erfolg. Für uns hat sie enorme Bedeutung: Service ist die wichtigste Eigenschaft einer Versicherung.“</p>
<p>Sein Dank gelte den Vertriebspartnern und Mitarbeitern, die sich nicht mit dem „Guten“ zufriedengeben würden, sondern täglich den entscheidenden Schritt weitergehen. Auch die Rückmeldung aus der Praxis sei für muki besonders wichtig. „Ihre Stimme aus der Praxis ist unser wichtigster Kompass“, so Ackerl.</p>
<p>Dass sich muki bereits ein Jahr nach Platz drei direkt die Spitzenposition sichern konnte, erfülle das Unternehmen mit Stolz. Für Ackerl ist das Ergebnis auch eine Bestätigung des eigenen Weges: „Bei muki wird es keine anonymen Callcenter und keine Chatbot-Schleifen geben. Technologie soll uns Freiräume schaffen, nicht ersetzen. Unsere Priorität bleibt die Menschlichkeit – damit wir mit persönlicher Nähe und unserer Handschlagqualität dieser Ehrung auch in Zukunft gerecht werden.“</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_05">Lesen Sie mehr dazu in der risControl Print Ausgabe 05 2026</a></p>
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			</item>
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		<title>4 Akquisitionen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/20/news/4-akquisitionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 07:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die allgemeine Zurückhaltung am europäischen Gewerbeimmobilienmarkt haben die CORUM unteranderem veranlasst 4 Immobilien in Italien, Großbritannien und Polen mit einem Gesamtvolumen von 65 Millionen Euro zu erwerben. „Wir positionieren unsere SCPIs in vielversprechenden Segmenten, die von grundlegenden Trends wie zum Beispiel der alternden Bevölkerung oder der wachsenden Automatisierung getragen werden“, so CORUM CEO Philippe Cervesi.  [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeine Zurückhaltung am europäischen Gewerbeimmobilienmarkt haben die CORUM unteranderem veranlasst 4 Immobilien in Italien, Großbritannien und Polen mit einem Gesamtvolumen von 65 Millionen Euro zu erwerben. „Wir positionieren unsere SCPIs in vielversprechenden Segmenten, die von grundlegenden Trends wie zum Beispiel der alternden Bevölkerung oder der wachsenden Automatisierung getragen werden“, so CORUM CEO Philippe Cervesi.  CORUM XL wurde im Umfeld des Brexits gegründet und setzte zunächst stark auf britische Immobilien, um vom niedrigen Pfundkurs zu profitieren. Mittlerweile wurde die geografische Diversifizierung des Portfolios deutlich ausgebaut. „Wir befinden uns in einer turbulenten geopolitischen Lage, was zu großer Zurückhaltung an den Märkten geführt hat, da sich viele Fonds derzeit unsicher sind, wie sie sich positionieren sollen. Das wiederum führt zu weniger Wettbewerb in Europa und lässt Preise attraktiv bleiben“, erklärt CORUM CEO Philippe Cervesi. „Italien, Polen und das Vereinigte Königreich sind drei Märkte, die wir gut kennen und in denen wir weiterhin relevante Chancen sehen. Denn Diversifizierung bedeutet nicht nur eine Ausweitung auf weitere Regionen, sondern auch eine Diversifizierung der Branchen, der Mieterprofile und der zugrunde liegenden wirtschaftlichen Dynamiken. Ob es sich um eine Seniorenresidenz in der Toskana, ein Einkaufszentrum in Canterbury, historische Hotelimmobilien in der Altstadt von Danzig oder um E-Commerce-Logistik in der Metropolregion Warschau handelt: Wir suchen nach Immobilien, deren Fundamentaldaten unserer Meinung nach solide und deren Erträge nachhaltig sind.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresbilanz 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/19/news/jahresbilanz-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GRAWE Group hat im Geschäftsjahr 2025 trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten ein positives Ergebnis erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag bei 202,4 Millionen Euro, die GRAWE AG erreichte 96,7 Millionen Euro. Die Prämieneinnahmen stiegen gruppenweit um 6,7 Prozent, das Eigenkapital erhöhte sich um rund sieben Prozent auf mehr als 2,19 Milliarden Euro. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GRAWE Group hat im Geschäftsjahr 2025 trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten ein positives Ergebnis erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag bei 202,4 Millionen Euro, die GRAWE AG erreichte 96,7 Millionen Euro. Die Prämieneinnahmen stiegen gruppenweit um 6,7 Prozent, das Eigenkapital erhöhte sich um rund sieben Prozent auf mehr als 2,19 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Solvabilitätsquote betrug über 300 Prozent bei der GRAWE AG sowie rund 250 Prozent auf Gruppenebene und lag damit deutlich über den gesetzlichen Anforderungen. Positiv auf das Ergebnis wirkten sich zudem geringere Schäden durch Naturereignisse im Jahr 2025 aus.</p>
<p>Strategisch setzte die Gruppe unter anderem auf den Ankauf weiterer Immobilien in der Grazer Innenstadt sowie den Ausbau des internationalen Geschäfts. Mit der Übernahme der Prime Insurance und der Umbenennung in GRAWE Cyprus erfolgte der Einstieg als Erstversicherer in den zypriotischen Markt. Die GRAWE Group beschäftigt mehr als 5.300 Mitarbeiter und bereitet sich zugleich auf ihr 200-jähriges Bestehen im Jahr 2028 vor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Präsident</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/19/news/neuer-praesident-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwölf Jahren an der Spitze der Österreichischen Gesellschaft für Versicherungsfachwissen übergibt Prof. Elisabeth Stadler die Präsidentschaft an Dr. Peter Eichler. Sie hat die GVfW mit großer Erfahrung, Weitblick, Vertrauen und persönlicher Verbundenheit zur Versicherungswirtschaft geprägt. Besonders ihr Gespür für zukünftige Entwicklungen – etwa die Bedeutung der Digitalisierung für eine zeitgemäße Wissensvermittlung – hat die [&#8230;]]]></description>
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<p data-start="53" data-end="571">Nach zwölf Jahren an der Spitze der Österreichischen Gesellschaft für Versicherungsfachwissen übergibt Prof. Elisabeth Stadler die Präsidentschaft an Dr. Peter Eichler. Sie hat die GVfW mit großer Erfahrung, Weitblick, Vertrauen und persönlicher Verbundenheit zur Versicherungswirtschaft geprägt. Besonders ihr Gespür für zukünftige Entwicklungen – etwa die Bedeutung der Digitalisierung für eine zeitgemäße Wissensvermittlung – hat die Gesellschaft nachhaltig gestärkt und auch in der Pandemie handlungsfähig gemacht.</p>
<p data-start="573" data-end="845">Unter ihrer Präsidentschaft wurde die GVfW als wichtige Dialogplattform für Versicherungswirtschaft, Wissenschaft, Recht und Beratung weiterentwickelt. Ihr Wirken war geprägt von der Haltung, Wissen zu teilen, Menschen mitzunehmen und Veränderungen rechtzeitig anzustoßen.</p>
<p data-start="847" data-end="1265">Mit Dr. Peter Eichler übernimmt nun ein ausgewiesener Versicherungsexperte die Präsidentschaft. Er bringt langjährige Erfahrung aus der Personenversicherung, dem Asset Management sowie der Lebens- und Krankenversicherung mit. Künftig möchte er das Versicherungsprinzip in seinen Grundzügen noch stärker sichtbar machen und den Dialog über die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Versicherung vertiefen.</p>
<p data-start="1267" data-end="1550" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ein besonderes Anliegen ist ihm, versicherungsfachliches Wissen auch über die Branche hinaus zu vermitteln – insbesondere im Austausch mit Rechtsprechung, Verwaltung und Wissenschaft. Ziel ist es, das Verständnis für Versicherungsfragen und fachliche Zusammenhänge weiter zu stärken.</p>
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		<item>
		<title>Vermittlerservice wird erweitert</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/news/vermittlerservice-wird-erweitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Höher Insurance Services GmbH erweitert ihren Vermittlerservice und richtet ihr Financial-Lines-Angebot künftig auch an selbstständige Versicherungsvermittler. Versicherungsagenten und Versicherungsmakler erhalten damit Zugang zu spezialisierten Lösungen in einem Bereich, der für viele Vermittler bisher nur eingeschränkt verfügbar war. Als Versicherungsagent mit Abschlussvollmacht beziehungsweise Managing General Agent/Assekuradeur übernimmt die Höher Insurance Services GmbH im Rahmen bestehender [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Höher Insurance Services GmbH erweitert ihren Vermittlerservice und richtet ihr Financial-Lines-Angebot künftig auch an selbstständige Versicherungsvermittler. Versicherungsagenten und Versicherungsmakler erhalten damit Zugang zu spezialisierten Lösungen in einem Bereich, der für viele Vermittler bisher nur eingeschränkt verfügbar war.</p>
<p>Als Versicherungsagent mit Abschlussvollmacht beziehungsweise Managing General Agent/Assekuradeur übernimmt die Höher Insurance Services GmbH im Rahmen bestehender Vollmachten Aufgaben wie Underwriting, Risikoprüfung und Deckungsgestaltung. Die Vermittler bleiben weiterhin Ansprechpartner ihrer Kunden. Höher unterstützt im Hintergrund bei der fachlichen Einschätzung, der Risikoprüfung und der Strukturierung geeigneter Deckungslösungen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Angebots stehen insbesondere Berufshaftpflichtversicherung, D&amp;O-Versicherung und Vertrauensschadenversicherung. Die Zusammenarbeit erfolgt digital und mit direkter Abstimmung im Underwriting. Dadurch sollen Entscheidungswege verkürzt und Vermittler bei komplexeren Financial-Lines-Risiken fachlich unterstützt werden.</p>
<p>Auf Wunsch begleitet Höher Vermittler auch bei Kundenterminen oder Underwriting-Calls. Ergänzend bietet das Unternehmen Vertriebspartnern IDD-Weiterbildungen an.</p>
<p>Für interessierte Versicherungsagenten und Versicherungsmakler findet am 28. Mai 2026 um 11.00 Uhr ein kostenloses Webinar statt. Dabei werden die  erweiterten Möglichkeiten im Vermittlerservice, die verfügbaren Financial-Lines-Lösungen sowie der Ablauf der Zusammenarbeit vorgestellt.  <a href="https://www.meine-weiterbildung.at/kurs/6933b4a1">Die Anmeldung erfolgt online. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Closing</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/news/closing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 13:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Erteilung aller regulatorischen Freigaben vollzieht die Vienna Insurance Group (VIG) das Erwerbsangebot an der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG (Nürnberger). Hartwig Löger, CEO und Vorstandsvorsitzender der VIG, zum erfolgreichen Closing: „Es freut uns sehr, dass es gelungen ist, die Genehmigungen schneller als erwartet zu erhalten. Wir werden die Expertise der VIG in die strategische Ausrichtung der Nürnberger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Erteilung aller regulatorischen Freigaben vollzieht die Vienna Insurance Group (VIG) das Erwerbsangebot an der NÜRNBERGER Beteiligungs-AG (Nürnberger).</p>
<p>Hartwig Löger, CEO und Vorstandsvorsitzender der VIG, zum erfolgreichen Closing: <em>„Es freut uns sehr, dass es gelungen ist, die Genehmigungen schneller als erwartet zu erhalten. Wir werden die Expertise der VIG in die strategische Ausrichtung der Nürnberger einbringen und sie auch innerhalb unserer Gruppe als richtungsgebenden Anbieter von Biometrie-Produkten positionieren. Mit ihrer starken Marke bereichert die Nürnberger unser breites Portfolio an Gesellschaften und unterstützt durch die verstärkte Diversifikation über den deutschen Markt unsere nachhaltige Wachstumsstrategie im Kernmarkt CEE.“</em></p>
<p>Harald Rosenberger, CEO der Nürnberger kommentiert: <em>„Als Teil der Vienna Insurance Group werden wir unsere Transformation zum Präventionsversicherer spürbar beschleunigen – eine starke Positionierung, von der unsere Kunden, unsere Vertriebspartner und auch unsere Mitarbeitenden profitieren werden.</em> <em>Wir freuen uns sehr darauf, unsere Zusammenarbeit zu starten und die ersten gemeinsamen Schritte zu setzen.“ </em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cybersicherheit: Pflicht trifft Praxislücke</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/news/cybersicherheit-pflicht-trifft-praxisluecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 12:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[17 Prozent der österreichischen Unternehmen sind vom neuen NISG 2026 betroffen, das nach Ende der Übergangsfrist ab 1. Oktober 2026 in Österreich Realität wird. Zwar liegt in drei von vier betroffenen Betrieben bereits ein konkreter Maßnahmenkatalog zur Senkung von Cyberrisiken vor, gleichzeitig scheitert rund ein Drittel (31 Prozent) an der fristgerechten Umsetzung. „Zwischen theoretischer Erkenntnis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17 Prozent der österreichischen Unternehmen</strong> sind vom neuen <strong>NISG 2026</strong> betroffen, das nach Ende der Übergangsfrist ab <strong>1. Oktober 2026</strong> in Österreich Realität wird. Zwar liegt in drei von vier betroffenen Betrieben bereits ein konkreter Maßnahmenkatalog zur Senkung von Cyberrisiken vor, gleichzeitig scheitert rund ein Drittel (<strong>31 Prozent</strong>) an der fristgerechten Umsetzung. „Zwischen theoretischer Erkenntnis und praktischer Umsetzung klafft nach wie vor eine Lücke. Angesichts der zahlreichen aktuellen Risiken ist es unverständlich, dass viele Betriebe an der Umsetzung scheitern und damit ihre wirtschaftliche Stabilität aufs Spiel setzen“, erklärt Ricardo-José Vybiral, CEO der KSV1870 Holding AG. Und ergänzt: „Gerade dort, wo es die Unternehmen selbst in der Hand haben, Risiken zu senken, sollten sie anpacken und nicht zögern.“</p>
<p>Mit dem <strong>NISG 2026</strong> rückt Cybersicherheit für viele österreichische Unternehmen von der freiwilligen Vorsorge in die gesetzliche Pflicht. Die nationale Umsetzung der europäischen <strong>NIS2-Richtlinie</strong> soll die digitale Widerstandsfähigkeit erhöhen und für ein einheitlich hohes Sicherheitsniveau von Netz- und Informationssystemen sorgen. Betroffene Unternehmen müssen künftig nachweisen können, dass sie angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz ihrer Systeme umgesetzt haben.</p>
<p>Die neuen Vorgaben betreffen nicht nur Betriebe in kritischen Sektoren, sondern wirken auch tief in die Lieferketten hinein. Wer als Dienstleister oder Lieferant für ein betroffenes Unternehmen tätig ist, wird künftig ebenfalls verstärkt Sicherheitsnachweise erbringen müssen. Fehlen diese Nachweise, kann es deutlich schwieriger werden, Geschäftsbeziehungen aufrechtzuerhalten oder neue Aufträge zu gewinnen.</p>
<p>Die steigende Zahl an Cyberangriffen zeigt, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Allein im Vorjahr wurden in Österreich mehr als <strong>63.000 Fälle von Internetkriminalität</strong> registriert, davon rund <strong>22.000 Fälle im Bereich Cybercrime</strong>. NIS2 beziehungsweise das österreichische NISG 2026 ist damit weit mehr als ein IT-Thema: Es geht um Risikomanagement, Resilienz, Handlungsfähigkeit und letztlich um die wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen.</p>
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