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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>Zufrieden im Alter, aber nicht sorgenfrei</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/28/news/zufrieden-im-alter-aber-nicht-sorgenfrei-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 18:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es Menschen über 80 in Österreich? Besser, als viele vielleicht vermuten würden. Laut aktueller Hochaltrigenstudie sind rund neun von zehn Befragten mit ihrem Leben zufrieden. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung aber auch: Gesundheit, Einkommen, Bildung und Geschlecht machen im hohen Alter einen großen Unterschied. Alt werden bedeutet nicht automatisch Pflegebedürftigkeit oder Einsamkeit. Das zeigt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht es Menschen über 80 in Österreich? Besser, als viele vielleicht vermuten würden. Laut aktueller Hochaltrigenstudie sind rund neun von zehn Befragten mit ihrem Leben zufrieden. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung aber auch: Gesundheit, Einkommen, Bildung und Geschlecht machen im hohen Alter einen großen Unterschied.</p>
<p>Alt werden bedeutet nicht automatisch Pflegebedürftigkeit oder Einsamkeit. Das zeigt die aktuelle Österreichische Interdisziplinäre Hochaltrigenstudie. Rund ein Drittel der Befragten ist gesundheitlich und funktional gut aufgestellt, die große Mehrheit lebt weiterhin im eigenen Zuhause. Nur ein kleiner Teil wohnt im Pflegeheim.</p>
<p>Auch das häufige Bild von einsamen oder depressiven alten Menschen wird durch die Studie relativiert. Mehr als 80 Prozent der Befragten leiden an keiner Depression, rund drei Viertel fühlen sich nie einsam. Studienleiter Georg Ruppe betont daher, dass es „die Alten“ nicht gebe. Die Lebensrealitäten von Menschen ab 80 seien sehr unterschiedlich – je nach Gesundheit, sozialem Umfeld und persönlicher Lebenssituation.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt die Studie aber auch, wo die Herausforderungen liegen. Menschen mit niedriger Bildung sind häufiger krank, pflegebedürftig oder von mehreren chronischen Erkrankungen betroffen. Frauen haben im hohen Alter öfter gesundheitliche Einschränkungen, leben häufiger allein und tragen ein höheres Armutsrisiko.</p>
<p>Auch bei der finanziellen Situation zeigt sich ein geteiltes Bild. Viele hochaltrige Menschen kommen gut zurecht, dennoch gilt etwa ein Viertel als armutsgefährdet. Mehr als ein Fünftel der Befragten muss mit weniger als 1.600 Euro monatlichem Haushaltseinkommen auskommen. Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen Versicherung, verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass sich soziale Ungleichheit über den gesamten Lebenslauf fortsetzt und im hohen Alter besonders sichtbar wird.</p>
<p>Ein wichtiges Thema bleibt auch die Betreuung. Wenn Unterstützung notwendig wird, möchten viele möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben. Rund 44 Prozent können sich eine 24-Stunden-Betreuung vorstellen, ein Pflegeheim kommt für rund ein Drittel infrage. Besonders Frauen wechseln im hohen Alter häufiger in Pflegeheime – auch deshalb, weil sie öfter verwitwet sind und weniger familiäre Unterstützung haben. Zufrieden im Alter, aber nicht sorgenfrei. Handlungsbedarf gibt es zudem bei Digitalisierung und Wohnen. Zwar nutzen rund 40 Prozent der Befragten zumindest gelegentlich das Internet, regelmäßig online ist aber nur etwa ein Viertel. Besonders niedrig ist die Nutzung bei Frauen und Menschen mit niedriger Bildung. Digitales Teilnehmen  wird damit auch im hohen Alter zu einer sozialen Frage – etwa bei Behördenwegen, Bankgeschäften, Gesundheitsinformationen oder beim Kontakt mit Familie und Freunden. Auch beim Wohnen zeigt sich, dass viele möglichst lange zuhause bleiben möchten, notwendige Anpassungen aber oft erst bei konkretem Bedarf vorgenommen werden. Rund 27 Prozent haben bereits Wohnraumadaptierungen durchgeführt; bei Menschen mit stärkeren Einschränkungen ist es fast jede zweite Person. Altersgerechtes Wohnen wird damit zunehmend wichtiger, wird aber noch zu selten vorausschauend geplant.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu im BOAbot</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/28/news/neu-im-boabot-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[TOGETHER CCA erweitert den BOAbot in der Sparte Unfall. Neu angebunden sind Allianz Elementar Versicherungs-AG, Wiener Städtische Versicherung und DONAU Versicherung. Vermittler erhalten damit Zugriff auf zusätzliche Unfalltarife und können Produkte verschiedener Versicherer in einem einheitlichen digitalen Prozess vergleichen. Der BOAbot unterstützt bei Berechnung, Angebotserstellung und Antragseinreichung. Die Abwicklung erfolgt direkt im System, wodurch manuelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TOGETHER CCA erweitert den BOAbot in der Sparte Unfall. Neu angebunden sind Allianz Elementar Versicherungs-AG, Wiener Städtische Versicherung und DONAU Versicherung. Vermittler erhalten damit Zugriff auf zusätzliche Unfalltarife und können Produkte verschiedener Versicherer in einem einheitlichen digitalen Prozess vergleichen.</p>
<p>Der BOAbot unterstützt bei Berechnung, Angebotserstellung und Antragseinreichung. Die Abwicklung erfolgt direkt im System, wodurch manuelle Zwischenschritte reduziert und Beratungsprozesse übersichtlicher gestaltet werden. Für Vermittler bedeutet die Erweiterung vor allem mehr Marktbreite, strukturierte Vergleichsmöglichkeiten und eine durchgängige digitale Bearbeitung.</p>
<p>„Mit den zusätzlichen Integrationen erweitern wir das Angebot in einer wichtigen Sparte und schaffen mehr Flexibilität in der Beratung“, sagt TOGETHER CCA-CEO Gerhard Schuster.</p>
<p>Auch die Versicherungsunternehmen betonen den Nutzen für den Vertrieb. Patrick Gremlica, Head of Broker Sales bei der Allianz Elementar Versicherungs-AG, sieht in der Anbindung der Unfallsparte „eine sinnvolle Ergänzung bestehender Vertriebswege“, mit der Vermittler im Beratungsprozess gezielt unterstützt werden. Christoph Bachlechner, MBA, Leitung Partnervertrieb der Wiener Städtischen Versicherung, spricht von einem „konsequenten Schritt in der Weiterentwicklung der digitalen Vertriebsunterstützung“ und verweist auf effiziente, zeitgemäße Prozesse, mit denen Unfallprodukte schnell und strukturiert in die Beratung integriert werden können. Anja Lenz, Geschäftsführerin der DONAU Brokerline, betont, dass Unfallprodukte durch den BOAbot „direkt im Beratungsprozess sichtbar und nutzbar“ werden und einfacher in bestehende Abläufe eingebunden werden können.</p>
<p>Mit dem Ausbau wird der BOAbot als zentrale digitale Plattform für das Vermittlergeschäft gestärkt. Ziel ist es, Abläufe zu vereinfachen, Vergleichbarkeit zu erhöhen und mehr Zeit für die persönliche Beratung zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FMA nimmt Fonds unter die Lupe</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/28/news/fma-nimmt-fonds-unter-die-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Tool der Finanzmarktaufsicht FMA – die „Fonds-Lupe“ – soll österreichische Publikumsfonds transparent vergleichbar machen. Das interaktive Online-Tool erfasst unter anderem Kosten, Risikoeinstufungen, Performance‑Szenarien sowie ESG-Eigenschaften und macht diese Informationen gebündelt, standardisiert und durchsuchbar zugänglich. Die Fonds-Lupe ist als Informations- und Vergleichstool konzipiert und soll Nutzer dabei unterstützen, den österreichischen Fondsmarkt überblicken und Produkte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Tool der Finanzmarktaufsicht FMA – die „Fonds-Lupe“ – soll österreichische Publikumsfonds transparent vergleichbar machen. Das interaktive Online-Tool erfasst unter anderem Kosten, Risikoeinstufungen, Performance‑Szenarien sowie ESG-Eigenschaften und macht diese Informationen gebündelt, standardisiert und durchsuchbar zugänglich.</p>
<p>Die Fonds-Lupe ist als Informations- und Vergleichstool konzipiert und soll Nutzer dabei unterstützen, den österreichischen Fondsmarkt überblicken und Produkte anhand selbst gewählter Kriterien gegenüberstellen zu können.</p>
<p>Die Fonds-Lupe der FMA basiert auf den Basisinformationsblättern (PRIIPs‑KIDs), die Fondsgesellschaften für ihre Produkte erstellen müssen. Die Daten in diesen öffentlich zugänglichen Dokumenten werden gebündelt und für alle österreichischen Publikumsfonds einheitlich dargestellt. Die Daten werden mindestens einmal jährlich aktualisiert. Damit ergänzt die Fonds-Lupe die schon seit über zwei Jahren angebotene Zertifikate-Lupe der FMA.</p>
<p>„Transparenz hilft dabei, Finanzprodukte einordnen und vergleichen und damit den Kapitalmarkt informiert nutzen zu können“, so der Vorstand der FMA, Mariana Kühnel und Helmut Ettl. „Unsere Fonds‑Lupe bündelt die Basis-Informationen sämtlicher österreichischer Publikumsfonds und stellt sie standardisiert und durchsuchbar bereit. Damit stärken wir die Orientierung am Markt mit einem unabhängigen Tool.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fonds‑Lupe der Finanzmarktaufsicht ist über folgenden Link erreichbar: <a href="https://www.fma.gv.at/fma-fonds-lupe/">https://www.fma.gv.at/fma-fonds-lupe/</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommerzialrat für Michael Holzer</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/24/news/kommerzialrat-fuer-michael-holzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Holzer, wurde für seine langjährige Tätigkeit und sein Engagement für die Branche zum Kommerzialrat ernannt. Der niederösterreichische Finanzdienstleister hat die Entwicklung der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Niederösterreich über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet. Holzer war ab 2002 erster Obmann der neu gegründeten Fachgruppe und prägte deren Aufbau entscheidend mit. In seine Funktionsperioden fallen unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/in/michael-holzer-finanzpuls-ag-aktion%C3%A4r-24049863/">Michael Holzer</a>, wurde für seine langjährige Tätigkeit und sein Engagement für die Branche zum Kommerzialrat ernannt. Der niederösterreichische Finanzdienstleister hat die Entwicklung der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Niederösterreich über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet.</p>
<p>Holzer war ab 2002 erster Obmann der neu gegründeten Fachgruppe und prägte deren Aufbau entscheidend mit. In seine Funktionsperioden fallen unter anderem der Start der Infotage, die Entwicklung von Marketingunterlagen und Konsumenteninformationen, der Ausbau von Vorbereitungskursen sowie die Einführung neuer Bildungsformate für die Branche. Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang mehr als 1.500 Vermögensberater zur Prüfung geführt. Auch bei regulatorischen Themen und berufsrechtlichen Fragen setzte er immer wieder Initiativen und begleitete die Mitglieder mit Informationsveranstaltungen und Musterunterlagen.</p>
<p>Neben seiner Funktionärstätigkeit war Holzer auch unternehmerisch aktiv. In der Laudatio wurde besonders hervorgehoben, dass er die Fachgruppe „aufgebaut, weiterentwickelt und wie kein anderer geprägt“ habe. Gewürdigt wurden dabei nicht nur seine Leistungen als Interessenvertreter, sondern auch sein kontinuierlicher Einsatz für Aus- und Weiterbildung sowie für die Positionierung des Berufsstandes in Niederösterreich. Auch aktuell ist Holzer in mehreren Funktionen innerhalb der Interessenvertretung aktiv – unter anderem als Ausschussmitglied im Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, als weiteres Mitglied des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Niederösterreich, als Spartenobfrau-Stellvertreter und Mitglied der Spartenkonferenz der Sparte Information und Consulting Niederösterreich, als Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Finanzdienstleister Niederösterreich sowie als Mitglied des Finanzausschusses der Wirtschaftskammer Niederösterreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu im Team</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/23/news/neu-im-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=26423</guid>

					<description><![CDATA[Die g&#38;o brokernet GmbH hat ihr Team um Klara Fasching erweitert. Sie wird sich künftig unter anderem mit den Themen Künstliche Intelligenz, interne Organisation, Transformation und Vertrieb befassen. Fasching bringt einen interdisziplinären Hintergrund aus Beratung, Innovationsmanagement und Versicherungsfachwissen mit. Nach ihrem Studium im Bereich „European Studies – Management of EU-Projects“ war sie zunächst in Brüssel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die g&amp;o brokernet GmbH hat ihr Team um Klara Fasching erweitert. Sie wird sich künftig unter anderem mit den Themen Künstliche Intelligenz, interne Organisation, Transformation und Vertrieb befassen.</em></p>
<p>Fasching bringt einen interdisziplinären Hintergrund aus Beratung, Innovationsmanagement und Versicherungsfachwissen mit. Nach ihrem Studium im Bereich „European Studies – Management of EU-Projects“ war sie zunächst in Brüssel und Wien tätig. Zuletzt hatte sie die fachliche Teamleitung der Förderberatung bei Deloitte Österreich inne.</p>
<p>Parallel dazu absolvierte sie ein weiteres Masterstudium im Bereich Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02 in Graz. Aus ihrer inhaltlichen Auseinandersetzung mit Zukunfts- und Innovationsthemen entwickelte sich zudem eine Vortragstätigkeit mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus absolvierte sie berufsbegleitend den Universitätslehrgang zur akademischen Versicherungsmaklerin an der Privatuniversität Schloss Seeburg.</p>
<p>Bei g&amp;o brokernet wird sie sich künftig insbesondere mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, der Weiterentwicklung interner Prozesse, neuen Ansätzen in der Produktentwicklung sowie der Betreuung der Vertriebspartner beschäftigen.</p>
<p>Klara Fasching: „Ich freue mich sehr darauf, meine Expertise künftig in den Bereichen Innovation, Transformation, Künstliche Intelligenz und Sales bei der g&amp;o brokernet GmbH einzubringen und die weitere Entwicklung des Unternehmens aktiv mitzugestalten.“</p>
<p>Auch für die Geschäftsführung ist der Personalzugang mit Blick auf die weitere Entwicklung des Unternehmens von Bedeutung. Ing. Mag. Herbert Orasche, geschäftsführender Gesellschafter, sagt: „Wer Maklerpartner zukunftsfit aufstellen will, muss sich heute intensiv mit neuen Technologien, effizienten Strukturen und der Weiterentwicklung von Angeboten beschäftigen. Genau dafür bringt Klara Fasching viel Know-how mit. Ich freue mich, dass sie diese Themen nun bei g&amp;o brokernet mit uns vorantreibt.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Altersvorsorge: Erster Schritt gesetzt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/22/news/betriebliche-altersvorsorge-erster-schritt-gesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Ministerrat hat am 22. April den gemeinsamen Bericht von Sozial- und Finanzministerium zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge beschlossen. Damit setzt die Bundesregierung ein Vorhaben um, das bereits im Ministerratsvortrag vom 17. Dezember 2025 angekündigt worden war.  Damit kommt Bewegung in ein Thema, das seit Jahren als reformbedürftig gilt. Die Richtung stimmt: Die zweite Säule [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="120" data-end="520">Der Ministerrat hat am 22. April den gemeinsamen Bericht von Sozial- und Finanzministerium zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge beschlossen. Damit setzt die Bundesregierung ein Vorhaben um, das bereits im <a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:92162a88-5616-496b-bc43-73a95969cb7e/49_11_mrv.pdf">Ministerratsvortrag vom 17. Dezember 2025</a> angekündigt worden war.  Damit kommt Bewegung in ein Thema, das seit Jahren als reformbedürftig gilt. Die Richtung stimmt: Die zweite Säule soll breiter zugänglich, flexibler und effizienter werden. Aber ebenso klar ist: Mit diesem Beschluss allein wird es nicht getan sein.</p>
<p data-start="522" data-end="1045">Kernpunkt ist die Öffnung der Übertragung von Abfertigungsanwartschaften in Pensionskassen. Bisher war das nur möglich, wenn bereits Ansprüche in einer Pensionskasse bestanden. Künftig soll dieser Weg allen Arbeitnehmern offenstehen. Geplant ist ein neuer gesetzlicher Rahmen für die Übertragung von Abfertigungsanwartschaften in Pensionskassen – der Generalpensionskassenvertrag. Zusätzlich soll auch die Übertragung in eine Lebensversicherung ermöglicht werden.</p>
<p data-start="1047" data-end="1612">Auch bei der Abfertigung NEU wird nachgeschärft. Sie bleibt mit Kapitalgarantie bestehen, gleichzeitig soll aber eine zusätzliche Vorsorge-Veranlagungsgemeinschaft ohne Kapitalgarantie geschaffen werden. Wer sich aktiv dafür entscheidet, soll seine Anwartschaften längerfristig und mit entsprechend höheren Ertragschancen veranlagen können. Dazu kommen eine automatische Zusammenführung inaktiver Konten, niedrigere Verwaltungskosten der Vorsorgekassen sowie steuerliche Erleichterungen bei Eigenbeiträgen in der Pensionskasse. Aus der Branche kommt Zustimmung, aber keine Freudesmeldungen. Der Fachverband der Pensions- und Vorsorgekassen sieht einen wichtigen Impuls für die zweite Säule. Der Versicherungsverband begrüßt, dass die Übertragung von Abfertigungsgeldern auch für Lebensversicherungen geöffnet werden soll, und verweist auf mehr Wettbewerb und Wahlfreiheit. Gleichzeitig macht der VVO klar, dass aus seiner Sicht zentrale Reformpunkte weiter offen sind: eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Betriebliche Kollektivversicherung und die längst fällige Valorisierung der Zukunftssicherung, deren Freibetrag von 300 Euro seit 1975 nicht erhöht wurde. Der Beschluss ist damit ein Schritt nach vorn – aber eben noch nicht der große Wurf</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maklerservice Region Ost</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/21/news/maklerservice-region-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Maklerservice der Zurich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) in der Region Ost hat einen neuen Leiter: Jürgen Hartmann übernimmt die Führung von Erwin Raab, der nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand geht. Mit dem 45-jährigen Burgenländer Jürgen Hartmann gewinnt das Team eine versierte Führungskraft mit breitem Erfahrungsschatz, die tief in der Region verwurzelt ist. Hartmann, geboren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Maklerservice der Zurich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) in der Region Ost hat einen neuen Leiter: Jürgen Hartmann übernimmt die Führung von Erwin Raab, der nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand geht.</p>
<p><span style="font-size: 10.5pt;font-family: 'Arial',sans-serif;letter-spacing: .4pt">Mit dem 45-jährigen Burgenländer Jürgen Hartmann gewinnt das Team eine versierte Führungskraft mit breitem Erfahrungsschatz, die tief in der Region verwurzelt ist. Hartmann, geboren in Eisenstadt, lernte das Versicherungsgeschäft von Grund auf im Familienunternehmen und absolvierte sein Studium zum akademischen Versicherungskaufmann an der Wirtschaftsuniversität Wien. Nach seiner Tätigkeit als Maklerbetreuer bei Zurich und mehreren Führungspositionen im Makler- und Angestelltenvertrieb bei der Allianz bringt er nun seine Expertise und seine Leidenschaft für die regionale Maklerbetreuung zurück zu Zurich. Zu den Hobbys des verheirateten Vaters einer Tochter zählen Fußball und Reisen.</span></p>
<p data-start="82" data-end="432">Zurich betont die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Maklerpartnern als zentralen Baustein der Vertriebsstrategie. Mag. Erwin Mollnhuber erklärt, dass exzellente Betreuung, partnerschaftlicher Austausch und die regionale Aufstellung mit den Regionalleitern die Basis für nachhaltige Lösungen bilden. Mit Jürgen Hartmann sei das Team nun komplett.</p>
<p data-start="434" data-end="740" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Auch Sandro Pichorner unterstreicht die Bedeutung der regionalen Nähe: Der Maklerservice sei in den Regionen Ost, Mitte und West bestens aufgestellt und stehe für exzellenten Service, persönliche Betreuung sowie rasche, kompetente Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsjahr 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/21/news/geschaeftsjahr-2025-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Niederösterreichische Versicherung AG (NV) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Die verrechneten Prämien in der Schaden-, Unfall- und Lebensversicherung stiegen um 5,5 Prozent auf 458,9 Millionen Euro nach 435,2 Millionen Euro im Vorjahr. Der Marktanteil im Breitengeschäft betrug per Dezember 2025 rund 27 Prozent. In nahezu allen Sparten des Bereichs Schaden/Unfall wurden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederösterreichische Versicherung AG (NV) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Die verrechneten Prämien in der Schaden-, Unfall- und Lebensversicherung stiegen um 5,5 Prozent auf 458,9 Millionen Euro nach 435,2 Millionen Euro im Vorjahr. Der Marktanteil im Breitengeschäft betrug per Dezember 2025 rund 27 Prozent. In nahezu allen Sparten des Bereichs Schaden/Unfall wurden signifikante Bestandszuwächse erzielt. Die verrechneten Prämien stiegen 2025 um 5,4 Prozent auf 419,1 Millionen Euro.</p>
<p>Nach den hohen Hochwasserschäden des Jahres 2024 erreichte die Schadenbelastung 2025 wieder ein normales Niveau. Die Versicherungsleistungen im Bereich Schaden/Unfall beliefen sich auf 234,9 Millionen Euro nach 345,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 32,0 Prozent. Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in den Sparten KFZ-Kasko, KFZ-Haftpflicht, Sturm und Unfall.Im Bereich Leben verzeichnete das Unternehmen einen Prämienanstieg von 4,7 Prozent auf 51,0 Millionen Euro. Das Segment der laufenden fondsgebundenen Lebensversicherung legte um 21,0 Prozent zu. Die Gesamtverzinsung der klassischen Lebensversicherung blieb bei 3,0 Prozent. Für 2026 kündigt die Niederösterreichische Versicherung den Start eines unternehmensweiten Strategieprozesses an. Im Fokus stehen dabei weitere Effizienzsteigerungen sowie eine noch stärkere Kundennähe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schadenmanagement: Wünsche und Realität</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/21/news/schadenmanagement-wuensche-und-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine aktuelle Doppelbefragung der Versicherungsforen Leipzig unter Versicherungsmitarbeitern und Endkunden in Deutschland zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Versicherern und Kunden im Schadenmanagement. Während Versicherer vor allem auf Regulierungsgeschwindigkeit und digitale Prozesse setzen, wünschen sich Kunden in erster Linie finanzielle Sicherheit und persönliche Betreuung. Nach Einschätzung der Versicherer zählen für Kunden vor allem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Doppelbefragung der Versicherungsforen Leipzig unter Versicherungsmitarbeitern und Endkunden in Deutschland zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Versicherern und Kunden im Schadenmanagement. Während Versicherer vor allem auf Regulierungsgeschwindigkeit und digitale Prozesse setzen, wünschen sich Kunden in erster Linie finanzielle Sicherheit und persönliche Betreuung.</p>
<p>Nach Einschätzung der Versicherer zählen für Kunden vor allem Geschwindigkeit mit 29 Prozent und digitale Wege mit 26 Prozent. Auf Kundenseite stehen dagegen die Höhe der Entschädigung sowie ein fester persönlicher Ansprechpartner mit jeweils 25 Prozent an erster Stelle. Digitale Einreichungswege folgen mit 23 Prozent erst dahinter.</p>
<p>Auch bei der Automatisierung zeigt sich Zurückhaltung. Der Automatisierungsgrad bei Standardschäden liegt bei 60 Prozent der befragten Versicherer derzeit zwischen zehn und 30 Prozent. Bis 2030 wollen jedoch 58 Prozent der Unternehmen eine Quote von 50 bis 100 Prozent erreichen. Den größten Nutzen von Künstlicher Intelligenz sehen 71 Prozent in der automatisierten Dunkelverarbeitung von Kleinschäden.</p>
<p>Die Akzeptanz bei den Kunden bleibt aber begrenzt. 28 Prozent würden eine vollständig digitale Schadenbearbeitung ohne persönlichen Kontakt nur bei Schadensummen zwischen 100 und 499 Euro akzeptieren. 26 Prozent lehnen rein digitale Prozesse grundsätzlich ab, bei den über 65-Jährigen sind es 45 Prozent. Zudem wollen 59 Prozent das finale Okay bei einer Schadenmeldung nicht einer KI überlassen.</p>
<p>Vorgestellt wurden die Ergebnisse beim Messekongress Schadenmanagement &amp; Assistance in Leipzig. Für die Branchenbefragung wurden 108 Mitarbeitende von Versicherungsunternehmen befragt, an der Endkundenbefragung nahmen 514 Personen teil. Die Veranstaltung verzeichnete heuer mit 1.500 Teilnehmern und 99 Ausstellern einen neuen Rekord.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erweitertes Gesundheitsangebot</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/20/news/erweitertes-gesundheitsangebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Generali baut ihr Gesundheitskonzept „Home of Health“ weiter aus und richtet sich mit dem Vorsorgetarif „Smart fit“ an eine junge, aktive Zielgruppe. Das Angebot in der Krankenversicherung kombiniert präventive Leistungen mit digitalen Services und Lifestyle-Elementen und orientiert sich an modernen Gesundheitsgewohnheiten sowie einem aktiven Alltag. Kunden ab 18 Jahren erhalten alle zwei Jahre Zugang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generali baut ihr Gesundheitskonzept „Home of Health“ weiter aus und richtet sich mit dem Vorsorgetarif „Smart fit“ an eine junge, aktive Zielgruppe. Das Angebot in der Krankenversicherung kombiniert präventive Leistungen mit digitalen Services und Lifestyle-Elementen und orientiert sich an modernen Gesundheitsgewohnheiten sowie einem aktiven Alltag. Kunden ab 18 Jahren erhalten alle zwei Jahre Zugang zu einem breiten Leistungsspektrum, das digital oder vor Ort bei ausgewählten Vertragspartnern genutzt werden kann. Es reicht von Anwendungen zur Förderung von Entspannung und mentaler Balance über Metabolismus- und Glukose-Analysen bis hin zu Fitness- und Biohacking-Angeboten.</p>
<p>Hintergrund des neuen Angebots ist die Generali Familienstudie 2026. Sie zeigt, dass junge Menschen Gesundheit stärker mit Lebensqualität, Energie und mentalem Wohlbefinden verbinden als mit Krankheit. Zugleich nennen 32 Prozent der Unter-30-Jährigen Stress als eine der größten familiären Sorgen. Prävention findet in dieser Zielgruppe vor allem durch Selfcare, bewusste Ernährung, Bewegung und mentale Balance statt.</p>
<p>Martin Sturzlbaum, Chief Insurance Officer Leben/Kranken, betont, dass sich junge Menschen flexible und niederschwellige Angebote wünschen, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen. Mit „Smart fit“ wolle die Generali darauf eine passende Antwort geben und eine aktive, selbstbestimmte Gesundheitsvorsorge ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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