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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 15:58:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News &#8211; risControl</title>
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		<title>Günstiger Einstieg in die Berufsunfähigkeitsvorsorge</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/07/news/guenstiger-einstieg-in-die-berufsunfaehigkeitsvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Generali erweitert ihr Angebot um eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Menschen unter 30 Jahren. Bei der neuen Start-BU gelten in den ersten fünf Vertragsjahren reduzierte Prämien, während die vereinbarte Berufsunfähigkeitspension bereits ab Versicherungsbeginn in voller Höhe abgesichert ist. Anschließend wird die Prämie automatisch auf den vertraglich festgelegten Betrag angepasst. Nach Angaben aus dem Statistischen Handbuch der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generali erweitert ihr Angebot um eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Menschen unter 30 Jahren. Bei der neuen Start-BU gelten in den ersten fünf Vertragsjahren reduzierte Prämien, während die vereinbarte Berufsunfähigkeitspension bereits ab Versicherungsbeginn in voller Höhe abgesichert ist. Anschließend wird die Prämie automatisch auf den vertraglich festgelegten Betrag angepasst.</p>
<p>Nach Angaben aus dem Statistischen Handbuch der Sozialversicherung wird in Österreich rund jeder Vierte im Laufe seines Erwerbslebens berufsunfähig. Gerade am Beginn der beruflichen Laufbahn fehlen jedoch häufig ausreichende finanzielle Rücklagen, um einen längerfristigen Einkommensausfall abzufedern.</p>
<p>„Viele junge Menschen fühlen sich gesund und leistungsfähig. Sie setzen sich daher kaum mit dem Risiko einer Berufsunfähigkeit auseinander. Ein gesundheitlicher Schicksalsschlag kann jedoch unerwartet eintreten und erhebliche finanzielle Folgen nach sich ziehen“, erklärt Sabine Ortner, Chief Insurance Officer Leben/Kranken der Generali. Die neue Lösung solle einen frühen und leistbaren Einstieg in die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ermöglichen.</p>
<p>Eine Leistung wird erbracht, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent voraussichtlich zumindest sechs Monate besteht. In diesem Fall wird die vereinbarte Pension ausbezahlt; zugleich entfällt während des Leistungsbezugs die Prämienzahlung. Der Versicherungsschutz gilt weltweit, unabhängig davon, ob die Ursache während der Arbeit oder in der Freizeit eintritt. Auch bei einem späteren Berufswechsel bleibt die Absicherung bestehen.</p>
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		<title>Neuer Partner an Bord</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/07/news/neuer-partner-an-bord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[KOBAN ordnet seine Eigentümerstruktur neu und holt die tschechische RENOMIA Group als Partner an Bord. RENOMIA und die Familie Koban halten künftig jeweils 50 Prozent an der Dachgesellschaft, die wiederum mit 90 Prozent an der KOBAN Unternehmensgruppe beteiligt ist. Die verbleibenden zehn Prozent hält weiterhin SÜDVERS. Bis 2033 soll das in Österreich betreute Prämienvolumen von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KOBAN ordnet seine Eigentümerstruktur neu und holt die tschechische RENOMIA Group als Partner an Bord. RENOMIA und die Familie Koban halten künftig jeweils 50 Prozent an der Dachgesellschaft, die wiederum mit 90 Prozent an der KOBAN Unternehmensgruppe beteiligt ist. Die verbleibenden zehn Prozent hält weiterhin SÜDVERS. Bis 2033 soll das in Österreich betreute Prämienvolumen von derzeit mehr als 150 Millionen auf 500 Millionen Euro steigen.</p>
<p>RENOMIA mit Sitz in Prag beschäftigt rund 3.000 Mitarbeiter in 13 Ländern und vermittelt ein jährliches Prämienvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Über die Partnerschaft mit Steinmayr &amp; Co. ist die Gruppe bereits auf dem österreichischen Markt vertreten. KOBAN und Steinmayr sollen weiterhin unabhängig voneinander agieren, mögliche Synergien werden jedoch geprüft.</p>
<p>Klaus Koban begründete die neue Eigentümerstruktur mit den Veränderungen am Maklermarkt und dem Wunsch nach einer langfristigen Absicherung des Unternehmens. Ein Private-Equity-Investor sei bewusst nicht angestrebt worden. Gesucht worden sei vielmehr ein Partner mit vergleichbaren Werten und einem langfristigen unternehmerischen Ansatz. „KOBAN bleibt KOBAN in Österreich, und ich werde mindestens zehn Jahre an der Spitze dieses Unternehmens stehen“, betonte er bei der Präsentation. Auch RENOMIA-Geschäftsführer Pavel Nepala stellte die langfristige, familiär geprägte Ausrichtung in den Vordergrund: „Wenn wir wachsen, wollen wir nicht zu einer Zelle in einer Excel-Tabelle werden. Wir wollen, dass die Menschen individuell wahrgenommen werden und jeder Einzelne wichtig bleibt.“  Das angestrebte Wachstum soll sowohl organisch als auch durch Akquisitionen und Beteiligungen erreicht werden. Geplant sind jährlich rund zehn Prozent organisches und fünf Prozent anorganisches Wachstum. Dabei setzt KOBAN nicht ausschließlich auf vollständige Übernahmen. Vorgesehen sind auch Minderheitsbeteiligungen und individuell gestaltete Nachfolgelösungen. Laut Koban laufen bereits intensive Gespräche mit mehreren Maklerunternehmen. Darüber hinaus seien Kooperationen mit bestehenden Netzwerken geplant. SÜDVERS-Geschäftsführer Florian Karle sieht die neue Aufstellung auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Konsolidierung der Branche: „Wir haben überlegt, wen wir dazunehmen können, um noch mehr Feuerkraft zu bekommen.“ Zusätzliche Möglichkeiten sieht er insbesondere bei internationalen Versicherungsprogrammen, spezialisierten Risikofragen und technologischen Entwicklungen.</p>
<p>Gleichzeitig hob Karle die wachsende Bedeutung persönlicher Beratung in einem zunehmend unsicheren Umfeld hervor. Internationale Verflechtungen, geopolitische Konflikte und Handelsstreitigkeiten machten Risiken komplexer und erforderten immer häufiger grenzüberschreitende Lösungen. „Jede Krise auf der Welt sichert unseren Berufsstand und macht uns notwendiger denn je, weil die Beratung die KI nicht übernehmen kann“, erklärte Karle. Sichtbar wird die neue Aufstellung auch durch ein Rebranding: Aus KOBAN SÜDVERS wird künftig KOBAN.</p>
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		<title>Neuer CEO für Österreich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/03/news/neuer-ceo-fuer-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Jean-Charles Delcroix wurde mit 1. September 2026 zum CEO der Amundi Austria GmbH ernannt. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vermögensverwaltung, Risiko und Compliance und war in leitenden Funktionen in Europa und Asien tätig. Zuletzt war Delcroix Chief Control Officer bei CPR Asset Management, einer auf aktive Themen-, ESG- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Charles Delcroix wurde mit 1. September 2026 zum CEO der Amundi Austria GmbH ernannt. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vermögensverwaltung, Risiko und Compliance und war in leitenden Funktionen in Europa und Asien tätig.</p>
<p>Zuletzt war Delcroix Chief Control Officer bei CPR Asset Management, einer auf aktive Themen-, ESG- und Geldmarktfonds spezialisierten Tochtergesellschaft von Amundi. Darüber hinaus verantwortete er Compliance-Aktivitäten von Amundi in Asien.</p>
<p>Delcroix kam 2010 als Chief Risk Officer für Asien zu Amundi. Seine berufliche Laufbahn begann er als Analyst bei Crédit du Nord. Er ist Absolvent der École Supérieure des Mines de Saint-Étienne und verfügt über ein Ingenieurdiplom.</p>
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		<title>FMA übernimmt Prüfung von Veranlagungsprospekten</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/02/news/fma-uebernimmt-pruefung-von-veranlagungsprospekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 16:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 1. Jänner 2027 ändert sich die Prospektprüfung für Veranlagungen grundlegend. Künftig ist die Finanzmarktaufsicht für die Prüfung und Billigung von Veranlagungsprospekten zuständig. Darauf weist der Fachverband Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich hin. Bislang wurden Veranlagungsprospekte von Prospektkontrolloren geprüft. Durch die Novelle des Kapitalmarktgesetzes geht diese Aufgabe auf die FMA über. Damit wird eine einheitliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 1. Jänner 2027 ändert sich die Prospektprüfung für Veranlagungen grundlegend. Künftig ist die Finanzmarktaufsicht für die Prüfung und Billigung von Veranlagungsprospekten zuständig. Darauf weist der Fachverband Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich hin.</p>
<p>Bislang wurden Veranlagungsprospekte von Prospektkontrolloren geprüft. Durch die Novelle des Kapitalmarktgesetzes geht diese Aufgabe auf die FMA über. Damit wird eine einheitliche staatliche Aufsicht geschaffen und die Prospektprüfung an die bereits bestehende Zuständigkeit der Behörde für Wertpapierprospekte angeglichen.</p>
<p>Öffentliche Angebote von Veranlagungen sind ab 1. Jänner 2027 grundsätzlich nur noch auf Grundlage eines von der FMA gebilligten Prospekts zulässig. Das betrifft auch Veranlagungen, die nach der bisherigen Rechtslage begeben wurden, sofern das öffentliche Angebot 2027 fortgesetzt, verlängert oder durch weitere Werbung beziehungsweise neue Tranchen ergänzt wird. Bestehende Prospekte können ab diesem Zeitpunkt außerdem nicht mehr nach dem bisherigen System durch Nachträge aktualisiert werden.</p>
<p>„Die Übertragung der Prospektprüfung an die FMA schafft eine einheitliche Zuständigkeit. Für die betroffenen Marktteilnehmer ist nun entscheidend, sich rechtzeitig auf die neuen Verfahren und Anforderungen einzustellen“,  Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister.</p>
<p>Da die neuen Bestimmungen erst mit Jahresbeginn in Kraft treten, kann die FMA formelle Billigungen frühestens ab 4. Jänner 2027 aussprechen. Sie führt jedoch bereits jetzt Billigungsverfahren durch und bereitet Entscheidungen vor. Der Fachverband empfiehlt daher, geplante Verfahren möglichst früh mit der Behörde abzustimmen und die erforderlichen Unterlagen einzureichen.</p>
<p>Veranlagungsprospekte sind ab ihrer Billigung höchstens zwölf Monate gültig. Übersteigt der Gesamtgegenwert der angebotenen Veranlagungen innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten nicht zwölf Millionen Euro, kann ein vereinfachter Prospekt gemäß Kapitalmarktgesetz erstellt werden. Weitere Informationen zu den Anforderungen und Verfahrensabläufen stellt die <a href="https://www.fma.gv.at/kapitalmaerkte/emittentenaufsicht/aufsicht-ueber-kapitalmarktprospekte/veranlagungsprospekte/?utm_source=chatgpt.com">Finanzmarktaufsicht</a> bereit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wechsel im Finanzressort</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/02/news/wechsel-im-finanzressort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der HDI International steht ein Wechsel im Vorstand bevor: Dr. Martin Weldi soll mit 1. Dezember 2026 die Verantwortung für Finanzen übernehmen. Er folgt auf Oliver Schmid, der Ende November auf eigenen Wunsch in den Ruhestand tritt. Schmid war mehr als 22 Jahre für den Talanx Konzern tätig, davon 16 Jahre als Finanzvorstand der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der HDI International steht ein Wechsel im Vorstand bevor: Dr. Martin Weldi soll mit 1. Dezember 2026 die Verantwortung für Finanzen übernehmen. Er folgt auf Oliver Schmid, der Ende November auf eigenen Wunsch in den Ruhestand tritt. Schmid war mehr als 22 Jahre für den Talanx Konzern tätig, davon 16 Jahre als Finanzvorstand der HDI International. In dieser Funktion begleitete er insbesondere die internationale Expansion sowie die Weiterentwicklung der Finanz- und Risikofunktionen.</p>
<p>Der 48-jährige Weldi ist seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Talanx Gruppe tätig. Seit 2018 leitete er den Bereich Group Corporate Development und verantwortete unter anderem die Gruppenstrategie, M&amp;A, Investor Relations, Nachhaltigkeit und zuletzt auch die Konzernkommunikation. Seit 2025 gehört er als Finanzvorstand dem Vorstand der HDI AG an. Von 2018 bis 2025 war Weldi zudem Mitglied des Aufsichtsrats der HDI International. Der Vorstand besteht ab Dezember aus Wilm Langenbach als Vorsitzendem, Nicolas Masjuan für Lateinamerika, Christian Müller für Europa und Martin Weldi für Finanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitung Schadenbereich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/01/news/leitung-schadenbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Engelberger übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung des Schadenbereichs Haftpflicht, Unfall und Kasko (HUK) bei der Oberösterreichischen Versicherung. Der 41-jährige Jurist war nach seinem Studium an der Johannes Kepler Universität Linz bereits sechs Jahre für die Oberösterreichische tätig. Im Jahr 2018 wechselte er zur DONAU Versicherung. Nun kehrt er in neuer Funktion zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Engelberger übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung des Schadenbereichs Haftpflicht, Unfall und Kasko (HUK) bei der Oberösterreichischen Versicherung.</p>
<p>Der 41-jährige Jurist war nach seinem Studium an der Johannes Kepler Universität Linz bereits sechs Jahre für die Oberösterreichische tätig. Im Jahr 2018 wechselte er zur DONAU Versicherung. Nun kehrt er in neuer Funktion zum Unternehmen zurück.</p>
<p>„Mit Thomas Engelberger gewinnt die Oberösterreichische einen erfahrenen Versicherungsexperten mit umfassendem fachlichen Know-how für diese wichtige Funktion“, erklärt Vorstand Robert Wasner, der für den Schadenbereich verantwortlich ist.</p>
<p>In seiner neuen Aufgabe will Engelberger insbesondere die Mitarbeiter unterstützen, bestehende Abläufe weiterentwickeln und neue technische Möglichkeiten nutzen. Herausforderungen für die Schadenbearbeitung sieht er unter anderem in der steigenden Zahl von Extremwetterereignissen und im wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Zugleich bleibe die persönliche Betreuung im Schadenfall ein entscheidender Faktor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>15 Jahresjubiläum</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/01/news/15-jahresjubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem persönlichen Kommentar gratuliert Johannes Muschik der AFPA zu ihrem 15-jährigen Bestehen. „Mein Dank und meine Anerkennung gelten all jenen, die dazu beigetragen haben, die AFPA zur direkten Informationsdrehscheibe und Interessenvertretung für Wertpapierfirmen, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister in Österreich und in der EU zu machen – ob als Mitglieder, Beiräte, Vorstände, im Office-Team, in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem persönlichen Kommentar gratuliert Johannes Muschik der AFPA zu ihrem 15-jährigen Bestehen. „Mein Dank und meine Anerkennung gelten all jenen, die dazu beigetragen haben, die AFPA zur direkten Informationsdrehscheibe und Interessenvertretung für Wertpapierfirmen, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister in Österreich und in der EU zu machen – ob als Mitglieder, Beiräte, Vorstände, im Office-Team, in der IT oder an vielen weiteren Stellen“, so Muschik.</p>
<p>In seinem Rückblick erinnert er daran, dass ein wesentlicher Teil jener Regeln, die den Arbeitsalltag der Finanz- und Versicherungsbranche bestimmen, auf europäischer Ebene entsteht. Für betroffene Unternehmen gehe es daher nicht nur darum, sich rechtzeitig und aus erster Hand zu informieren. Ebenso wichtig sei es, sich frühzeitig mit Gremien und Entscheidungsträgern zu vernetzen und die Interessen der Branche bereits während der Entstehung neuer Regelungen einzubringen.</p>
<p>Dass dieses Verständnis nicht immer selbstverständlich war, zeigt Muschik anhand einer Begebenheit aus dem Jahr 2018. Bei einer Informationsveranstaltung zur Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD habe ein Teilnehmer gefordert, die aus Brüssel kommenden Vorgaben noch zu verhindern. Dessen Sitznachbar habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass es dafür längst zu spät sei und es nun vielmehr darum gehe, sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.</p>
<p>„Unternehmen, die nicht in der Lage sind, eine Vorstellung von der Zukunft zu entwickeln, werden an der Zukunft nicht mehr beteiligt sein“, schreibt Muschik. Wer regulatorische Entwicklungen frühzeitig verfolge, könne sich nicht nur besser darauf einstellen, sondern auch versuchen, die künftigen Rahmenbedingungen mitzugestalten.</p>
<p>Seit ihrer Gründung habe die AFPA zahlreiche Richtlinien, Gesetze und Leitlinien begleitet und dabei die Interessen ihrer Mitgliedsbetriebe sowie der gesamten Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche berücksichtigt. Muschik sieht darin auch einen Wettbewerbsvorteil für jene Unternehmen, die Entwicklungen nicht erst abwarten, sondern sich frühzeitig damit auseinandersetzen.</p>
<p>Mit Zuversicht blickt er auf den zunehmenden Generationswechsel in der Branche. In vielen Unternehmen übernehme inzwischen die nächste Generation Verantwortung und zeige großes Interesse daran, sich mit führenden Köpfen zu vernetzen und die Märkte der Zukunft mitzugestalten.</p>
<p>„Unserem Executive Team, das bereits der nächsten Generation angehört, und der AFPA als Organisation wünsche ich alles Gute und viel Erfolg im Sinne der Mitgliedsbetriebe für die nächsten 15 Jahre“, schließt Muschik seinen Rückblick.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundenurteil im Rechtsschutz</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/31/news/kundenurteil-im-rechtsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ÖGVS hat 17 österreichische Rechtsschutzversicherer aus Sicht ihrer Kunden untersucht. Im Gesamtranking setzte sich die Generali knapp vor UNIQA und Allianz durch. In den sieben Einzelkategorien gingen die Spitzenplätze an vier unterschiedliche Anbieter. Die Generali ist Gesamtsieger der aktuellen Kundenbefragung der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zu den österreichischen Rechtsschutzversicherern. Mit einem Gesamtwert von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die ÖGVS hat 17 österreichische Rechtsschutzversicherer aus Sicht ihrer Kunden untersucht. Im Gesamtranking setzte sich die Generali knapp vor UNIQA und Allianz durch. In den sieben Einzelkategorien gingen die Spitzenplätze an vier unterschiedliche Anbieter.</em></p>
<p>Die Generali ist Gesamtsieger der aktuellen Kundenbefragung der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zu den österreichischen Rechtsschutzversicherern. Mit einem Gesamtwert von 7,77 Punkten lag sie knapp vor UNIQA mit 7,73 Punkten und Allianz mit 7,62 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten Wiener Städtische und Oberösterreichische Versicherung mit jeweils 7,57 Punkten.</p>
<p>In die Gesamtwertung flossen sieben unterschiedlich gewichtete Bereiche ein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Regulierung von Rechtsfällen machten jeweils 20 Prozent des Gesamtwerts aus. Tarife und Transparenz wurden mit jeweils 15 Prozent gewichtet, Kundenvertrauen, Service und Beratung mit jeweils zehn Prozent.</p>
<p><strong>Vier Versicherer an der Spitze</strong></p>
<p>Die Generali erzielte nicht nur den höchsten Gesamtwert, sondern belegte auch in den Kategorien Tarife, Transparenz und Service den ersten Platz. UNIQA erhielt bei der Beratung sowie bei der Regulierung von Rechtsfällen die besten Bewertungen. Beim Kundenvertrauen führte die Allianz das Ranking an.</p>
<p>Helvetia setzte sich beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit 7,64 Punkten knapp vor Generali mit 7,63 Punkten und UNIQA mit 7,62 Punkten durch. Zurich und Allianz komplettierten in dieser Kategorie die Top fünf.</p>
<p>Die panelbasierte Kundenbefragung wurde zwischen April und Juni 2026 durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Befragten innerhalb der vergangenen fünf Jahre Kunde des jeweiligen Rechtsschutzversicherers gewesen waren. Berücksichtigt wurden nur Anbieter, für die mindestens 55 Bewertungen vorlagen. Insgesamt flossen 2.284 Bewertungen auf einer zehnstufigen Skala in die Untersuchung ein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starker Start</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/31/news/starker-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 04:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Reiseversicherungsplattform Thaleon5 stößt im österreichischen Maklermarkt auf zunehmendes Interesse. Nach Angaben des Unternehmens nutzen mittlerweile 529 aktive Vertriebspartner die Lösung, über die bislang 1.685 Reiseversicherungsprodukte verkauft wurden. Die Zufriedenheitsquote beziffert Thaleon5 mit 96 Prozent. Entwickelt wurde die Plattform von Maklern für Makler, mit dem Ziel, die wesentlichen Arbeitsschritte möglichst vollständig digital abzubilden. Registrierung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Reiseversicherungsplattform Thaleon5 stößt im österreichischen Maklermarkt auf zunehmendes Interesse. Nach Angaben des Unternehmens nutzen mittlerweile 529 aktive Vertriebspartner die Lösung, über die bislang 1.685 Reiseversicherungsprodukte verkauft wurden. Die Zufriedenheitsquote beziffert Thaleon5 mit 96 Prozent.</p>
<p>Entwickelt wurde die Plattform von Maklern für Makler, mit dem Ziel, die wesentlichen Arbeitsschritte möglichst vollständig digital abzubilden. Registrierung, Berechnung, Abschluss, Polizzierung und laufende Abwicklung erfolgen direkt über Thaleon5.</p>
<p>Dabei reicht das Interesse laut Unternehmen inzwischen über die beteiligten Maklergruppen EFM Versicherungsmakler, IGV Austria, wefox Austria, ÖVM und chegg.net hinaus. Auch überregionale Partnerschaften sollen dazu beitragen, die Lösung im österreichischen Maklermarkt weiter zu etablieren.</p>
<p>„Thaleon5 ist aus der Praxis des Maklermarktes entstanden. Die Resonanz bestätigt unseren Ansatz und ist zugleich ein Auftrag, die Plattform und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern konsequent weiterzuentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Thomas Litschauer.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dynamisches Wachstum und deutliches Ergebnisplus</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/26/news/dynamisches-wachstum-und-deutliches-ergebnisplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=27605</guid>

					<description><![CDATA[Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Halbjahr 2026 ihr Ergebnis vor Steuern um 20,7 Prozent auf 641,5 Millionen Euro gesteigert. Die verrechneten Prämien erhöhten sich um 5,4 Prozent auf rund 9 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war insbesondere der Kernmarkt Zentral- und Osteuropa. „Mit den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2026 setzt die Vienna Insurance Group [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Halbjahr 2026 ihr Ergebnis vor Steuern um 20,7 Prozent auf 641,5 Millionen Euro gesteigert. Die verrechneten Prämien erhöhten sich um 5,4 Prozent auf rund 9 Milliarden Euro. Wachstumstreiber war insbesondere der Kernmarkt Zentral- und Osteuropa.</p>
<p>„Mit den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2026 setzt die Vienna Insurance Group ihren profitablen Erfolgskurs sowie ihr dynamisches Wachstum im Kernmarkt CEE fort. Es ist gelungen, alle wesentlichen Kennzahlen zu steigern und auch nach dem Erwerb der NÜRNBERGER Versicherung eine hohe Kapitalausstattung auszuweisen“, erklärt Hartwig Löger, Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group. Für das Gesamtjahr bestätigt er die Prognose eines Ergebnisses vor Steuern zwischen 1,25 und 1,30 Milliarden Euro – exklusive NÜRNBERGER.</p>
<p>Die versicherungstechnischen Erträge stiegen um 7,1 Prozent auf 6,85 Milliarden Euro. Zuwächse verzeichnete die VIG in allen Sparten und Segmenten. Besonders dynamisch entwickelten sich die Segmente Spezialmärkte mit einem Plus von 10,9 Prozent, Erweiterte CEE mit 9,2 Prozent und Tschechien mit 8,7 Prozent. Österreich steigerte das Prämienvolumen um 3,6 Prozent.</p>
<p>Die Netto Combined Ratio verbesserte sich aufgrund geringerer Schadenbelastungen von 91,9 auf 91,4 Prozent. Das Kapitalanlageportfolio erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2025 um 4,1 Prozent auf 49,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Die Solvenzquote blieb mit 272 Prozent inklusive Übergangsmaßnahmen auf einem hohen Niveau, lag allerdings unter dem Wert von 296 Prozent zum Jahresende 2025. Der Rückgang ist laut VIG im Wesentlichen auf die vereinfachte Berücksichtigung der zum Halbjahresende noch nicht konsolidierten NÜRNBERGER Beteiligungs-AG zurückzuführen. Die vollständige Einbeziehung der NÜRNBERGER erfolgt erstmals im Konzernabschluss 2026.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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