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	<title>News &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 14:52:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News &#8211; risControl</title>
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		<title>Neue Führungsaufgabe im digitalen Versicherungsgeschäft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/18/news/neue-fuehrungsaufgabe-im-digitalen-versicherungsgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Patrick Madl übernahm im Juli 2026 die Leitung von Smile Österreich. Als Managing Director verantwortete der 33-Jährige das österreichische Geschäft der digitalen Versicherungsmarke von Helvetia. Zu seinen Aufgaben zählten der weitere Ausbau des Produktangebots und die Weiterentwicklung des digitalen Kundenerlebnisses. Smile bot in Österreich Kfz- und Haushaltsversicherungen an. Madl verfügt über Erfahrung in der Versicherungs- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://linkedin.com/in/patrick-madl">Patrick Madl</a> übernahm im Juli 2026 die Leitung von Smile Österreich. Als Managing Director verantwortete der 33-Jährige das österreichische Geschäft der digitalen Versicherungsmarke von Helvetia. Zu seinen Aufgaben zählten der weitere Ausbau des Produktangebots und die Weiterentwicklung des digitalen Kundenerlebnisses. Smile bot in Österreich Kfz- und Haushaltsversicherungen an.</p>
<p>Madl verfügt über Erfahrung in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Zuletzt war er als Head of Sales bei Payment Services Austria tätig. Davor verantwortete er beim Vergleichsportal durchblicker.at den Versicherungsbereich und leitete Teams in Vertrieb, Service und Kundenbetreuung.</p>
<p>Seine berufliche Laufbahn begann der gebürtige Wiener nach der Ausbildung zum Versicherungs- und Bürokaufmann im Außendienst. Berufsbegleitend absolvierte er an der FHWien der WKW den Masterstudiengang „Angewandtes Unternehmensmanagement“.</p>
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		<title>Regionalleitung  Steiermark</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/18/news/regionalleitung-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 11:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Martin Lang übernahm mit Juli 2026 die Regionalleitung von GrECo in der Steiermark. Bereits seit April 2025 war er als Regional Manager Bancassurance Steiermark tätig. In seiner erweiterten Funktion bündelte er nun beide Bereiche und verantwortete die Weiterentwicklung des steirischen Standorts sowie die Betreuung von mehr der Klienten. Lang verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://linkedin.com/in/martin-lang-a9204093">Martin Lang</a> übernahm mit Juli 2026 die Regionalleitung von GrECo in der Steiermark. Bereits seit April 2025 war er als Regional Manager Bancassurance Steiermark tätig. In seiner erweiterten Funktion bündelte er nun beide Bereiche und verantwortete die Weiterentwicklung des steirischen Standorts sowie die Betreuung von mehr der Klienten.</p>
<p>Lang verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche und ist seit 2011 Akademischer Versicherungskaufmann. Vor seinem Wechsel zu GrECo war er viele Jahre bei der GRAWE tätig. Dort arbeitete er zunächst als Verkaufsorganisator der Landesdirektion Steiermark Süd und später als Gebietsleiter in Graz. In dieser Funktion führte er das Vertriebsteam in der steirischen Landeshauptstadt. Mit der neuen Regionalleitung wurden auch die steirischen Teams gebündelt und an einem gemeinsamen Standort in Graz zusammengeführt.</p>
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		<title>Führungsduo</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/18/news/fuehrungsduo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 04:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Freibauer und Guido Hurtmanns bilden das neue Führungsduo für den Geschäftsbereich Rückversicherung der Aon Austria GmbH. Sie folgten auf Klaus Schikalla und Rainer Jungwirth. Freibauer wurde mit 1. Mai 2026 in die Geschäftsführung der Aon Holdings Austria GmbH sowie der österreichischen Gesellschaft berufen. Zuvor gehörte er viele Jahre dem Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung an. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Freibauer und Guido Hurtmanns bilden das neue Führungsduo für den Geschäftsbereich Rückversicherung der Aon Austria GmbH. Sie folgten auf Klaus Schikalla und Rainer Jungwirth. Freibauer wurde mit 1. Mai 2026 in die Geschäftsführung der Aon Holdings Austria GmbH sowie der österreichischen Gesellschaft berufen. Zuvor gehörte er viele Jahre dem Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung an. Dort verantwortete er unter anderem Schadenmanagement, Aktuariat, Lebens- und Rückversicherung, IT, Digitalisierung, Nachhaltigkeit sowie Risikomanagement. Zuletzt war er Vorstandsvorsitzender der Niederösterreichischen Vorsorgekasse.</p>
<p>Hurtmanns trug bereits seit 2023 die Gesamtverantwortung für das Rückversicherungsmaklergeschäft in Österreich. Mit 1. Mai 2026 wurde auch er formell in die Geschäftsführung berufen.</p>
<p><strong>Geordneter Übergang</strong></p>
<p>Mit der Bestellung des neuen Führungsduos schieden Klaus Schikalla und Rainer Jungwirth aus der Geschäftsführung aus. Schikalla trat mit Ende Juni 2026 in den Ruhestand. Jungwirth blieb dem Unternehmen erhalten und steht den Kunden weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung. Christian Freibauer verwies auf den tiefgreifenden Wandel im Rückversicherungsmarkt. Steigende Naturkatastrophenrisiken, zunehmende regulatorische Anforderungen und neue technologische Möglichkeiten rückten moderne Analyse- und Modellierungsmethoden stärker in den Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Team und Expertise erweitert</strong></p>
<p>Parallel zum Führungswechsel wurden die Bereiche Aktuariat und Broking personell verstärkt. Auch Impact Forecasting, das internationale Kompetenzzentrum für Naturgefahrenmodellierung, ist nun mit einem Spezialisten am Standort Wien vertreten.</p>
<p>Damit wurden die lokalen Analyse- und Beratungskapazitäten insbesondere für Naturkatastrophenrisiken, Kapitalmanagement sowie daten- und modellgestützte Entscheidungen erweitert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Weiterbildungsangebot</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/17/news/weiterbildungsangebot-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtliche Fallstricke im Versicherungsvertrag Das Institut für Versicherungswirtschaft lädt im September zu einer Weiterbildungsveranstaltung an die Johannes Kepler Universität Linz. Im Mittelpunkt stehen rechtliche Fragen rund um den Versicherungsvertrag – vom Erstgespräch und Vertragsabschluss über die laufende Betreuung bis hin zu Schadenfall und Kündigung. Die Referenten bringen unterschiedliche Perspektiven aus Versicherungswirtschaft und Recht ein. Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtliche Fallstricke im Versicherungsvertrag</strong></p>
<p>Das Institut für Versicherungswirtschaft lädt im September zu einer Weiterbildungsveranstaltung an die Johannes Kepler Universität Linz. Im Mittelpunkt stehen rechtliche Fragen rund um den Versicherungsvertrag – vom Erstgespräch und Vertragsabschluss über die laufende Betreuung bis hin zu Schadenfall und Kündigung.</p>
<p>Die Referenten bringen unterschiedliche Perspektiven aus Versicherungswirtschaft und Recht ein. Mit dabei sind Mag. Gerold Grasböck, Bildungsreferent der Oberösterreichischen Versicherung, sowie Mag. Martin Berger, Jurist der Oberösterreichischen Versicherung. Von UNIQA referieren Dr.in Birgit Julia Wirth, Leiterin Legal, und Dr. Maximilian Raschhofer, Legal Counsel. Ergänzt wird die Runde durch Dr.in Hannah Altrichter, Juristin in der Bauwirtschaft.</p>
<p>Anhand von Praxisbeispielen sollen typische Haftungsrisiken, rechtliche Fallstricke und konkrete Fragestellungen aus dem Beratungsalltag behandelt werden. Thematisiert werden unter anderem Rechte und Pflichten während der Vertragslaufzeit, die Leistungsprüfung im Schadenfall sowie verschiedene Möglichkeiten der Vertragsbeendigung.</p>
<p>„Versicherungsverträge begleiten Menschen oft über viele Jahre hinweg. Umso wichtiger ist es, dass Beraterinnen und Berater die rechtlichen Rahmenbedingungen gut kennen. Unser Ziel ist es, nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern konkrete Handlungsempfehlungen für den Berufsalltag mitzugeben und Haftungsrisiken zu minimieren“<strong>,</strong> sagt Toril Fosen, Generalsekretärin des Instituts für Versicherungswirtschaft.</p>
<p>Die Veranstaltung „Der Versicherungsvertrag – Eine Reise von Abschluss bis Kündigung“ findet am 17. September von 8.00 bis 18.00 Uhr an der JKU Linz statt und wird mit <strong>7,5 Stunden als gesetzliche Weiterbildung</strong> anerkannt. Die Teilnahmegebühr beträgt 140 Euro, Anmeldeschluss ist der 28. August 2026. <strong>Möglichkeit zur Anmeldung:</strong> <a href="https://www.meine-weiterbildung.at">https://www.meine-weiterbildung.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Gewährleistungs- und Betriebsschutzversicherung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/12/news/neue-gewaehrleistungs-und-betriebsschutzversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer neuen Gewährleistungs- und Betriebsschutzversicherung will Höher Insurance Services eine Lücke zwischen klassischer Betriebshaftpflicht und Ansprüchen aus Gewährleistung beziehungsweise Vertragserfüllung schließen. Versichert werden sollen unvorhersehbare, außergewöhnliche oder besondere Ereignisse im Zusammenhang mit Gewährleistung und Vertragserfüllung. Dazu können etwa Planungs- und Vermessungsfehler, Material- oder Herstellungsfehler, Setzungen, Unterspülungen, Elementarschäden sowie Diebstahl oder Vandalismus zählen. Unter bestimmten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer neuen Gewährleistungs- und Betriebsschutzversicherung will <a href="https://www.linkedin.com/company/hoeherinsurance/about/">Höher Insurance Services</a> eine Lücke zwischen klassischer Betriebshaftpflicht und Ansprüchen aus Gewährleistung beziehungsweise Vertragserfüllung schließen.</p>
<p>Versichert werden sollen unvorhersehbare, außergewöhnliche oder besondere Ereignisse im Zusammenhang mit Gewährleistung und Vertragserfüllung. Dazu können etwa Planungs- und Vermessungsfehler, Material- oder Herstellungsfehler, Setzungen, Unterspülungen, Elementarschäden sowie Diebstahl oder Vandalismus zählen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch die Insolvenz eines Subunternehmers relevant sein.</p>
<p>Zusätzlich umfasst die Deckung Nachbesserungsbegleitkosten sowie Ansprüche, die erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entstehen beziehungsweise geltend gemacht werden.</p>
<p>Risikoträger ist die Liberty Mutual Insurance Europe SE, Direktion für Deutschland, die Abwicklung erfolgt über Höher Insurance Services. Vorgesehen ist zunächst eine Deckungssumme von 250.000 Euro, höhere Summen sollen möglich sein.</p>
<p>Die Versicherung kann als eigenständiger Vertrag abgeschlossen werden, setzt jedoch eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung voraus. Damit versteht sich das Produkt als Ergänzung zur bisherigen betrieblichen Haftpflichtdeckung. Der Vertrieb soll auch über Versicherungsmakler und Versicherungsagenten erfolgen. Rene Hompasz beziffert das mögliche Kundenpotenzial mit rund 70.000 Betrieben.</p>
<p>Mit der Einführung des Produkts ist auch ein Schulungsangebot für Vertriebspartner geplant. Nach dem IDD-Tag sollen über die Höher Akademie kostenlose juristische Weiterbildungen angeboten werden, die als IDD-Weiterbildung angerechnet werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen rund um Gewährleistung und Vertragserfüllung.</p>
<p>Die vollständigen Bedingungen und Leistungsdetails werden am 16. September veröffentlichen. Beim IDD-Tag widmet sich auch Dr. Johannes Stögerer von Bauer Hartmann Stögerer Consulting den Deckungsmöglichkeiten nach Artikel 7 AHVB 2005. Weitere Programmpunkte beschäftigen sich unter anderem mit Cyberversicherung, Künstlicher Intelligenz, Wirtschaftskriminalität und der Konsolidierung des Versicherungsmarktes.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Halbjahresergebnis</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/11/news/halbjahresergebnis-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Generali Group hat im ersten Halbjahr 2026 Prämien und Ergebnis gesteigert. Die verrechneten Bruttoprämien erhöhten sich um 5,8 Prozent auf 53,4 Milliarden Euro. Sowohl die Schaden- und Unfallversicherung mit einem Plus von 6,3 Prozent als auch das Lebensversicherungsgeschäft mit einem Zuwachs von 5,5 Prozent trugen zur Entwicklung bei. In der Lebensversicherung verzeichnete der Konzern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generali Group hat im ersten Halbjahr 2026 Prämien und Ergebnis gesteigert. Die verrechneten Bruttoprämien erhöhten sich um 5,8 Prozent auf 53,4 Milliarden Euro. Sowohl die Schaden- und Unfallversicherung mit einem Plus von 6,3 Prozent als auch das Lebensversicherungsgeschäft mit einem Zuwachs von 5,5 Prozent trugen zur Entwicklung bei.</p>
<p>In der Lebensversicherung verzeichnete der Konzern Nettomittelzuflüsse von 8,3 Milliarden Euro. Der New Business Value stieg um 21,1 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.</p>
<p>Das operative Ergebnis erhöhte sich um 11,2 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Besonders deutlich fiel der Zuwachs im Bereich Asset &amp; Wealth Management mit 31,3 Prozent aus. Das bereinigte Konzernergebnis erreichte 2,5 Milliarden Euro und lag damit um 13,7 Prozent über dem Vergleichswert. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 14,3 Prozent auf 1,68 Euro. In der Schaden- und Unfallversicherung lag die Combined Ratio bei 91,5 Prozent und damit um 0,5 Prozentpunkte über dem Vergleichswert. Die undiscounted Combined Ratio erhöhte sich um 0,7 Prozentpunkte auf 93,8 Prozent. Nach Angaben der Generali belasteten Naturkatastrophen die Combined Ratio mit 1,9 Prozentpunkten. Das verwaltete Vermögen des Konzerns belief sich auf 944 Milliarden Euro und lag damit um 4,9 Prozent über dem Stand zum Jahresende 2025. Die Solvabilitätsquote betrug 216 Prozent nach 219 Prozent Ende 2025. Dabei wurde bereits das Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro berücksichtigt.</p>
<p>Generali-CEO Philippe Donnet sieht in den Halbjahreszahlen eine Bestätigung der bisherigen Umsetzung der Konzernstrategie „Lifetime Partner 27: Driving Excellence“. Der Konzern hält an seinen für den Strategiezeitraum gesetzten Zielen fest.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>risControl 08/2026</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/11/news/riscontrol-08-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 04:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier schon vorab die August-Ausgabe von risControl!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lesen Sie hier schon vorab die August-Ausgabe von risControl!</h3>
<p><iframe title="risControl 2026/08" src="https://e.issuu.com/embed.html?u=riscontrol&#038;d=riscontrol_2026_08_ee4f0af95813e5" style="border:none; width: 662px; height: 508px;" allow="clipboard-write,allow-top-navigation,allow-top-navigation-by-user-activation,allow-downloads,allow-scripts,allow-same-origin,allow-popups,allow-modals,allow-popups-to-escape-sandbox,allow-forms"  allowfullscreen="true"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmens&#173;insolvenzen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/10/news/unternehmensinsolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Österreich 3.443 Unternehmensinsolvenzen registriert. Das sind 1,6 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2025. Trotz dieses leichten Rückgangs bleibt das Insolvenzniveau historisch hoch – durchschnittlich mussten rund 29 Unternehmen pro Werktag Insolvenz anmelden. „Der leichte Rückgang ist zweifellos ein positives Signal. Von einer nachhaltigen Entspannung kann jedoch keine Rede sein“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Österreich 3.443 Unternehmensinsolvenzen registriert. Das sind 1,6 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2025. Trotz dieses leichten Rückgangs bleibt das Insolvenzniveau historisch hoch – durchschnittlich mussten rund 29 Unternehmen pro Werktag Insolvenz anmelden.</p>
<p>„Der leichte Rückgang ist zweifellos ein positives Signal. Von einer nachhaltigen Entspannung kann jedoch keine Rede sein“, erklärt Gerhard M. Weinhofer, Geschäftsführer von Creditreform. Mit 1.313 Insolvenzen entfiel mehr als ein Drittel aller Firmenpleiten auf Wien. Die Bundeshauptstadt weist mit 15,9 Insolvenzen je 1.000 Unternehmen weiterhin die höchste Insolvenzquote Österreichs auf. Besonders stark stiegen die Insolvenzen in Vorarlberg (+37,5 %), Kärnten (+13,3 %), Niederösterreich (+5,8 %) und Oberösterreich (+3,9 %). Deutliche Rückgänge gab es hingegen in Tirol (-39,9 %) und Salzburg (-17,9 %).</p>
<p>Nach Branchen verzeichnete die Bauwirtschaft mit 458 Insolvenzen erneut die meisten Verfahren und eine hohe Insolvenzquote von 19 Insolvenzen je 1.000 Unternehmen. Auch das Beherbergungs- und Gaststättenwesen entwickelte sich mit einem Plus von 5,7 % negativ. Rückläufig waren die Insolvenzen dagegen in der Industrie (-9,9 %), im Handel (-11,2 %), bei unternehmensbezogenen Dienstleistungen (-4,7 %) sowie im Kredit- und Versicherungswesen (-23,4 %). Das höchste Insolvenzrisiko weist weiterhin der Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit 23,3 Insolvenzen je 1.000 Unternehmen auf. Für das zweite Halbjahr 2026 erwartet Creditreform keine wesentliche Verbesserung. Die Konjunktur dürfte sich zwar langsam stabilisieren, hohe Finanzierungskosten, geringe Investitionsbereitschaft und geopolitische Unsicherheiten werden die Unternehmen jedoch weiterhin belasten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expansion in der Steiermark</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/05/news/expansion-in-der-steiermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leading Brokers United Austria GmbH (LBUA) erweitert ihre Unternehmensgruppe um die Hochnegger Versicherungsmakler GmbH. Das Unternehmen wird künftig als Tochtergesellschaft der Maklergruppe geführt. Die Hochnegger Versicherungsmakler GmbH hat ihren Hauptsitz in Eibiswald und ist außerdem in Graz und Pörtschach vertreten. An den drei Standorten sind acht Mitarbeiter beschäftigt. Der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leading Brokers United Austria GmbH (LBUA) erweitert ihre Unternehmensgruppe um die Hochnegger Versicherungsmakler GmbH. Das Unternehmen wird künftig als Tochtergesellschaft der Maklergruppe geführt.</p>
<p>Die Hochnegger Versicherungsmakler GmbH hat ihren Hauptsitz in Eibiswald und ist außerdem in Graz und Pörtschach vertreten. An den drei Standorten sind acht Mitarbeiter beschäftigt. Der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Gewerbebetrieben, insbesondere aus dem Bau- und Baunebengewerbe. Zu den zentralen Geschäftsfeldern zählen Betriebs-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen.</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1995 von Helmut Hochnegger gegründet. Sein Sohn Nico Hochnegger trat 2015 in den Betrieb ein und ist seit 1. Jänner 2026 Geschäftsführer. Beide werden das Unternehmen auch innerhalb der LBUA weiterführen.</p>
<p>Die bestehende Zusammenarbeit mit der F&amp;H Versicherungsmakler GmbH rund um Gerald Flatischler soll fortgesetzt werden. Sie betrifft vor allem die überregionale Betreuung von Gewerbekunden. Als Gründe für den Eintritt in die LBUA nennt Hochnegger die Ausrichtung der Gruppe auf das Gewerbegeschäft, das bestehende Vertrauensverhältnis zu LBUA-CEO Alois Schoder sowie die Möglichkeit einer Rückbeteiligung. Die operative Eigenständigkeit und die bestehenden Kundenbeziehungen sollen erhalten bleiben.</p>
<p>„Mit der LBUA haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und uns gleichzeitig neue Möglichkeiten eröffnet“, erklärt Helmut Hochnegger.</p>
<p>LBUA-CEO Alois Schoder bezeichnet das Unternehmen als fachliche und regionale Ergänzung der Gruppe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spari geht zu KOBAN</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/03/news/spari-geht-zu-koban/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 1. August 2026 verstärkt Mag. Jürgen Spari als Senior Manager Corporate &#38; Industrial Sales die KOBAN SÜDVERS Group  als Senior Manager Corporate &#38; Industrial Sales.  In der neu geschaffenen Funktion verantwortet er die Akquisition und Betreuung von Konzernen und Großindustrie mit Schwerpunkt Steiermark und unterstützt den weiteren Ausbau des Industriegeschäfts im Bereich International. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 1. August 2026 verstärkt Mag. Jürgen Spari als Senior Manager Corporate &amp; Industrial Sales die KOBAN SÜDVERS Group  als Senior Manager Corporate &amp; Industrial Sales.  In der neu geschaffenen Funktion verantwortet er die Akquisition und Betreuung von Konzernen und Großindustrie mit Schwerpunkt Steiermark und unterstützt den weiteren Ausbau des Industriegeschäfts im Bereich International. Der 54-Jährige verfügt über mehr als 25 Jahre Vertriebs- und Führungserfahrung in der Versicherungs- und Industriebranche. Zuletzt war er zehn Jahre als Regional Manager Steiermark und Mitglied der GrECo-Geschäftsleitung tätig. Davor hatte er leitende Funktionen bei österreichischen Versicherern inne. Seit 2018 ist er zudem Lektor im Masterstudium „Entrepreneurship &amp; Sales Management“ an der FH CAMPUS 02 in Graz.</p>
<p>Spari selbst sieht in seinem Wechsel den idealen Rahmen für seine Ambitionen: „KOBAN SÜDVERS verbindet die Schlagkraft eines Top-Industriemaklers mit der Beweglichkeit eines eigentümergeführten Hauses. Diese Kombination aus Spezialisierungstiefe, internationaler Reichweite und persönlicher Betreuung ist genau das, was steirische Industrie- und Großkunden heute brauchen. Ich freue mich darauf, dieses Angebot in meiner Heimatregion sichtbar zu machen – und auf die Zusammenarbeit mit einem Team, in dem ich mich fachlich wie menschlich bestens aufgehoben fühle.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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