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	<title>Uncategorized &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>Uncategorized &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>Kooperation</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/12/uncategorized/kooperation-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Lucky Car und die VAV Versicherung gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kaskokunden der VAV im Schadenfall zusätzliche Services und finanzielle Vorteile bei Reparaturen zu bieten. Im Rahmen der Kooperation wird bei Reparaturen in den Lucky-Car-Werkstätten der Selbstbehalt um insgesamt 200 Euro reduziert. Zusätzlich umfasst das Leistungspaket eine kostenlose Außen- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lucky Car und die VAV Versicherung gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kaskokunden der VAV im Schadenfall zusätzliche Services und finanzielle Vorteile bei Reparaturen zu bieten.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation wird bei Reparaturen in den Lucky-Car-Werkstätten der Selbstbehalt um insgesamt 200 Euro reduziert. Zusätzlich umfasst das Leistungspaket eine kostenlose Außen- und Innenreinigung des Fahrzeugs. Ein Hol- und Bringservice wird nach Verfügbarkeit angeboten, um die Mobilität der Kunden während der Reparaturzeit möglichst wenig einzuschränken. Die Leistungen können an allen 62 Lucky-Car-Standorten in Österreich in Anspruch genommen werden. Für die VAV Versicherung bedeutet die Zusammenarbeit eine Erweiterung des Werkstattnetzwerks im Kaskobereich. Lucky Car baut damit seine Kooperationen mit Versicherungspartnern weiter aus.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/sven-rabe-5b49b05a/">Sven Rabe</a>, Vorsitzender des Vorstandes, betont, dass sich die Qualität einer Versicherung besonders im Schadenfall zeige. Die Abwicklung müsse unkompliziert, rasch und in hoher Qualität erfolgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ermüdete Gesellschaft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/17/uncategorized/ermuedete-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der spezialisierten Ruhestandsplanung bis zur modernen Arbeitskraftabsicherung: Österreichs Vorsorgemarkt ist in Bewegung, das Titelthema in der März Ausgabe von risControl. Fast jede zweite neue Berufsunfähigkeit geht heute auf psychische Erkrankungen zurück. Hinter dieser Zahl verbirgt sich mehr als eine medizinische Diagnose – sie erzählt von einer Gesellschaft im Dauerstress. „Ich muss noch kurz einmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der spezialisierten Ruhestandsplanung bis zur modernen Arbeitskraftabsicherung: Österreichs Vorsorgemarkt ist in Bewegung, das Titelthema in der März Ausgabe von risControl.</p>
<p><em>Fast jede zweite neue Berufsunfähigkeit geht heute auf psychische Erkrankungen zurück. Hinter dieser Zahl verbirgt sich mehr als eine medizinische Diagnose – sie erzählt von einer Gesellschaft im Dauerstress.</em></p>
<p>„Ich muss noch kurz einmal die Welt retten und 148 Mails checken“, singt Tim Bendzko und trifft damit einen Nerv der Gegenwart. Auch wenn das Büro längst geschlossen ist, bleibt das Smartphone immer griffbereit, sodass man nervös wird, wenn die Batterie nur noch 40 Prozent anzeigt. Und am Ende des Tages, kurz bevor die Augen erschöpft zufallen, gibt es noch einen letzten Blick auf den digitalen Terminkalender, der so ausgefüllt ist, dass man ihn mit Stolz betrachtet. Der Rückzug ins Private ist wie die Vorstellung vom Paradies zur Illusion geworden, was nicht ohne Konsequenzen bleibt. Fast jede zweite neue Berufsunfähigkeit geht heute auf psychische Erkrankungen zurück. Hinter dieser Zahl steht keine individuelle Schwäche, sondern System.</p>
<p><strong>Transformation zur Selbstausbeutung</strong></p>
<p>„Selbstausbeutung“, nennt der Philosoph Byung-Chul Han, dieses postmoderne Phänomen, bei dem der Mensch nicht mehr von äußeren Autoritäten diszipliniert wird, sondern sich im Namen von Freiheit, Selbstverwirklichung und Erfolg freiwillig bis zur Erschöpfung antreibt. In den 1990er-Jahren war der Arbeitsplatz noch ein Rückzugsort gewesen, der den Mitarbeitenden Schutz und Sicherheit bot. Er war ein physischer Ort mit klaren Mauern, festen Routinen und eindeutigen Hierarchien – Strukturen, die Schutz und Vorhersehbarkeit boten. Wer seinen Platz im System kannte, verfügte über eine stabile Identität, wie der Soziologe Richard Sennett schrieb. Mit dem Verlassen des Arbeitsplatzes konnte man die Arbeit „hinter sich lassen“. Durch die Digitalisierung ist dieser Schutzraum weitgehend verschwunden. Aus der Disziplinargesellschaft, geprägt von Verboten, Abgrenzung und klaren Anweisungen von oben, entwickelte sich eine „Gesellschaft der Positivität“, wie Han sie nennt. In ihr dominieren Selbstoptimierung, Leistungsbereitschaft und permanente Verfügbarkeit. Nicht mehr der Fabrikdirektor zwingt zur Mehrarbeit – wir tun es selbst. Die physischen Grenzen, die durch Bürowände Präsenz oder Abwesenheit signalisierten, existieren kaum noch. Die Verortung des Angestellten ist irrelevant geworden, da er jederzeit erreichbar ist. Diese Entwicklung eröffnet neue Freiheiten für vormals fremdbestimmte Arbeitskräfte. Man ist nun scheinbar Unternehmer der eigenen Mission. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Plattformen wie LinkedIn illustrieren dieses Prinzip: Freizeit, Hobbys, ehrenamtliches Engagement oder sogar Krankheiten werden in „Learning Moments“ verwandelt. Das Individuum vermarktet seine gesamte Existenz als Kapital. Einen echten Rückzugsort gibt es nicht mehr, weil jede private Erfahrung potenziell karrierefördernder Content sein kann. Der Schutz der Fremdbestimmung wich einer Freiheit, in der man sich freiwillig bis zur Erschöpfung ausbeutet.</p>
<p><strong>Erwünschte Ungleichheit</strong></p>
<p>Dieser Zwang zur Selbstausbeutung ist aber nicht erst durch die Digitalisierung entstanden. Die Kraft des eigenen freien Willens wird seit der Aufklärung propagiert. Diese Geisteshaltung hat jedoch eine Kehrseite, erklärt die Rechtsphilosophin Marietta Auer, denn damit fallen systematisch Menschen aus der Gesellschaft heraus. Friedrich Hegel spitzte es zu, indem er schrieb, es entstehe ein Pöbel. Ein abgehängtes Prekariat entsteht also aus der Struktur des Wettbewerbsgedankens, so Auer weiter. „Die moderne Gesellschaft verspricht, dass jeder durch Anstrengung zu einem gelungenen Leben kommen kann. Der Witz ist, indem das marktförmig stattfindet, kann es nicht sein, dass dieses Versprechen für jeden erfüllt wird. Also wird ein Versprechen hier systematisch gebrochen.“ Sie konkludiert: „Das ist die Schattenseite der modernen Gesellschaft.“ Daraus folgt eine systematische Ungleichheit in der Gesellschaft, die jedoch immer weniger als Strukturproblem wahrgenommen wird. Erfolg und Scheitern erscheinen als rein persönliche Verantwortung. Armut gilt als Folge individueller Defizite und ist nicht die Folge von Chancenungleichheit. Der Sozialpsychologe Melvin Lerner prägte dafür den Begriff des „Gerechte-Welt-Glaubens“. Dieses gut erforschte Phänomen beschreibt das menschliche Bedürfnis, an eine grundsätzlich gerechte Welt zu glauben, in der jeder bekommt, was er verdient. Ungleichheit erscheint dadurch sogar legitim, da sie in einer vermeintlichen Welt der Chancengleichheit als natürliche Folge unterschiedlicher Leistungen interpretiert wird. Die Tendenz, persönliche Eigenschaften zu überschätzen und äußere Umstände zu unterschätzen, bezeichnete der Soziologe Fritz Heider als „fundamentalen Attributionsfehler“. Dieser ist in westlich-individualistischen Kulturen besonders ausgeprägt. Wer zum Beispiel einem Obdachlosen begegnet, denkt eher an mangelnde Disziplin als an strukturelle Ursachen wie Schicksalsschläge oder hohe Wohnkosten. Der Soziologe Alain Ehrenberg beschreibt, dass es heute kaum noch eine äußere Instanz gibt, der man Versagen zuschreiben kann. Die Folge ist tiefe innere Erschöpfung, da man sich permanent neu erfinden und optimieren muss. Statistische Befunde zeigen zudem, dass in wohlhabenden Gesellschaften das Ausmaß der Ungleichheit maßgeblich die Gesundheit beeinflusst. In den Vereinigten Staaten stagniert die Lebenserwartung seit Mitte der 2010er-Jahre und sank zwischenzeitlich sogar deutlich. 2022 lag sie bei rund 76 Jahren – mehrere Jahre unter jener von Japan oder Schweden, die als vergleichsweise egalitäre Gesellschaften gelten. Eine große Meta-Analyse der Weltgesundheitsorganisation und der Internationalen Arbeitsorganisation zeigt, dass Menschen mit mehr als 55 Wochenarbeitsstunden ein signifikant erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder koronare Herzkrankheiten tragen. Betroffen sind häufig nicht prekäre Niedriglohnjobs, sondern Management- und Wissensberufe.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_03">Lesen Sie mehr in der aktuellen risControl Print Ausgabe. </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Partnervertriebschef</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/17/uncategorized/neuer-partnervertriebchef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 1. April 2026 übernimmt Christoph Bachlechner die Leitung des Partnergeschäfts von Gerhard Heine, der nach 45 Jahren Wiener Städtische an seinen Nachfolger übergibt. Christoph Bachlechner, geboren in Wien, absolvierte nach der HAK-Matura den Master-Lehrgang Financial Planning an der Donau Universität Krems, ist seit 2005 in der Wiener Städtischen tätig und kletterte in den letzten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 1. April 2026 übernimmt Christoph Bachlechner die Leitung des Partnergeschäfts von Gerhard Heine, der nach 45 Jahren Wiener Städtische an seinen Nachfolger übergibt.</strong></p>
<p>Christoph Bachlechner, geboren in Wien, absolvierte nach der HAK-Matura den Master-Lehrgang Financial Planning an der Donau Universität Krems, ist seit 2005 in der Wiener Städtischen tätig und kletterte in den letzten 20 Jahren kontinuierlich die Vertriebs-Karriereleiter hoch. Nach verschiedenen Führungsfunktionen übernahm er 2023 die Verkaufsleitung des Stammvertriebs für Niederösterreich und fungierte ab 2025 als Stellvertreter und designierter Nachfolger von Partnervertriebschef Gerhard Heine. Im April 2026 übernimmt er die Österreich-Verkaufsleitung des Partnergeschäfts der Wiener Städtischen.</p>
<p><em>„Mit Christoph Bachlechner übernimmt eine erfahrene und strategisch denkende Führungspersönlichkeit eine Schlüsselrolle im Partnergeschäft. Seine umfassende Vertriebsexpertise und sein klares Marktverständnis machen ihn zur idealen Besetzung für diese verantwortungsvolle Position. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit</em>,“ sagt <strong>Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Brandtmayer. </strong><em>„Meine neue Aufgabe ist für mich eine spannende und zugleich verantwortungsvolle Herausforderung, der ich mit großer Motivation begegne“,</em> so <strong>Christoph Bachlechner.</strong> <em>„Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team und unseren Vertriebspartnern den erfolgreichen Weg fortzusetzen, Impulse für weiteres Wachstum zu setzen und die Qualität unserer Zusammenarbeit konsequent auszubauen.“</em></p>
<p>Lesen Sie mehr zur &#8222;Staffelübergabe&#8220; im Titelinterview in der April Print Ausgabe von risControl.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Behörden geben Finfluencern Tipps für Social Media</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/05/uncategorized/behoerden-geben-finfluencern-tipps-fuer-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 17:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlagetipps von Finfluencern bergen die Gefahr negativer finanzieller Folgen für Follower Finfluencer (kurz für „Financial Influencer“, deutsch: Finanz-Beeinflusser) überschwemmen Soziale Medien wie Instagram, TikTok und YouTube mit ihren zweifelhaften Finanztipps und bisweilen gefährlichen (Halb-)Wissen. In den schnelllebigen Online-Medien geben sie ihren Followern, oft in einfacher Sprache und unterhaltsamer Art, Ratschläge zu Geld- und Finanzthemen. Rechtsfreier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlagetipps von Finfluencern bergen die Gefahr negativer finanzieller Folgen für Follower</p>
<p>Finfluencer (kurz für „Financial Influencer“, deutsch: Finanz-Beeinflusser) überschwemmen Soziale Medien wie Instagram, TikTok und YouTube mit ihren zweifelhaften Finanztipps und bisweilen gefährlichen (Halb-)Wissen. In den schnelllebigen Online-Medien geben sie ihren Followern, oft in einfacher Sprache und unterhaltsamer Art, Ratschläge zu Geld- und Finanzthemen.</p>
<p><strong>Rechtsfreier Raum</strong></p>
<p>Abseits der streng regulierten und intensiv beaufsichtigten Finanzbranche erreichen Finfluencer vielfach, aber nicht nur jüngeres Publikum, das sich gerne Hoffnung auf schnellen Reichtum macht. Ihre Tipps und Anlageideen bergen jedoch Risiken, die erhebliche negative finanzielle Folgen für gutgläubige Follower haben können. „Die Werbung für ein Finanzprodukt oder eine Finanzdienstleistung ist nicht mit der Werbung für Schuhe oder Uhren vergleichbar.“, schreiben zwei Aufsichtsbehörden, die Finfluencern (nicht zum ersten Mal) Tipps für verantwortungsvolle Werbung geben.</p>
<p><strong>Rechtlich verantwortlich</strong></p>
<p>Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsicht ESMA und die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin machen Finfluencer darauf aufmerksam, dass sie für ihre geposteten Inhalte verantwortlich sind, auch wenn sie kein Banker, Anlageberater oder Finanzfachmann sind. Sie könnten rechtlich für negative Auswirkungen auf Verbraucher verantwortlich gemacht werden.</p>
<p><strong>Versteckte Provisionen</strong></p>
<p>Finfluencer sollen deutlich und verständlich darauf hinweisen, wenn sie Geld, Geschenke oder Vergünstigungen erhalten, um für etwas zu werben. Und zwar nicht nur in kleiner Schrift oder mit Hashtags (mit Rautezeichen versehene Schlagworte), sondern mit Wörtern wie „Anzeige“, „Bezahlte Partnerschaft“ oder „Gesponsert“. Investieren Finfluencer bereits in das beworbene Produkt, sollen sie dies mitteilen.</p>
<p><strong>Fakten und Risiken</strong></p>
<p>Gepostete Werbung und Anlagetipps sollen wahr, fair, klar und nicht irreführend sein. Finfluencer sollen das Produkt, das sie bewerben, verstehen, insbesondere bei (hoch-)riskanten Produkten wie Differenzkontrakte (CFDs), Forex, Futures oder Krypto-Assets. „Wenn Sie ein Produkt nicht vollständig verstehen, sprechen Sie nicht so darüber, als ob Sie das täten.“, raten die Behörden.</p>
<p>Nicht nur die Chancen eines Finanzprodukts sollen hervorgehoben werden, sondern auch dessen Risiken. „Wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es wahrscheinlich nicht wahr.“, ist ein Ratschlag, den sich nicht nur Finfluencer, sondern auch Anleger zu Herzen nehmen sollten.</p>
<p><strong>Anlageberatung erlaubnispflichtig</strong></p>
<p>Anderen Personen zu sagen, in was sie investieren oder was sie vermeiden sollen, kann eine Anlageberatung darstellen. Dafür ist die Zulassung einer nationalen Aufsichtsbehörde erforderlich. In der Regel verfügen Finfluencer nicht über so eine Berechtigung, und dürfen gar keine Empfehlungen oder auch nur Tipps zu konkreten Finanzprodukten abgeben. Der lapidare Hinweis „Dies ist keine Anlageberatung“ schützt nicht vor Haftungsansprüchen.</p>
<p><strong>Rechtlich schwer greifbar</strong></p>
<p>Ob sich Finfluencer, die vielfach von außerhalb Europas agieren, an diese gutgemeinten, aber ihrem Geschäftsmodell wohl nicht immer dienlichen Ratschläge halten, darf bezweifelt werden. Zumal sie auch kaum (haftungs-)rechtlich greifbar sind. Umso mehr können diese Ratschläge aber als Warnhinweise für leichtgläubige Follower wertvoll sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vertrieb im Zentrum</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/03/02/uncategorized/vertrieb-im-zentrum-63/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 04:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 7. Mai 2026 trifft sich der Versicherungs- und Finanzvertrieb im Messezentrum Salzburg (Halle 1) zur Fachmesse „Vertrieb im Zentrum“. Wir haben unsere Aussteller gefragt, worauf es aus ihrer Sicht ankommt – und was Sie vor Ort nicht verpassen sollten. Vanessa Jeitler Sales Managerin HanseMerkur Reiseversicherung AG: &#8222;Auch bei uns steht der Vertrieb im Zentrum. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>7. Mai 2026</strong> trifft sich der Versicherungs- und Finanzvertrieb im <strong>Messezentrum Salzburg (Halle 1)</strong> zur Fachmesse <strong>„Vertrieb im Zentrum“</strong>.<br />
Wir haben unsere Aussteller gefragt, worauf es aus ihrer Sicht ankommt – und was Sie vor Ort nicht verpassen sollten. <strong>Vanessa Jeitler</strong> Sales Managerin HanseMerkur Reiseversicherung AG: &#8222;Auch bei uns steht der <strong><em>Vertrieb im Zentrum</em></strong>. Mit unserem Vertriebsbüro in Wien betreuen wir unsere Partner in ganz Österreich zu allen Fragen rund um die Themen Reise/Freizeit- und Tier-Krankenversicherung. Das Gesamtpaket aus leistungsstarken Produkten zu attraktiven Preisen, transparenten Bedingungen und persönlicher Betreuung wurde in den vergangenen Jahren wiederholt mit dem Titel <strong>Testsieger</strong> prämiert. Auch wenn Reiseversicherungen hinlänglich als Nischenprodukt gelten, so sichern sie Kunden vor mitunter existenzbedrohenden Kosten ab. Diesen unverzichtbaren Mehrwert wollen wir unseren Partnern vermitteln. Und darüber hinaus ist das Thema Urlaub immer ein guter Einstieg in ein Kundengespräch. Die Tier-Krankenversicherung für Hunde und Katzen ermöglicht die bestmögliche tierärztliche Versorgung, ohne dass finanzielle Überlegungen an erster Stelle stehen. Der Schutz für das Tier gilt auch im Ausland. So verschränken sich die Sparten Reise- und Tier-Versicherung zu einer Gesamtlösung.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherer unterstützen Regierungsinitiative zur Standortstärkung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2025/09/03/uncategorized/versicherer-unterstuetzen-regierungsinitiative-zur-standortstaerkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreichische Versicherungsbranche unterstützt die Ankündigung der Regierungskoalition, einen Standortfonds zu gründen, um Wirtschaftswachstum in Österreich zu fördern. Ziel ist es, Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft durch Zukunftsinvestitionen zu stärken sowie die digitale und ökologische Transformation voranzutreiben. Ein neuer Standortfonds soll sektorübergreifend wirken, privates Kapital mobilisieren und europäische Mittel aktivieren. Breite Unterstützung erhält dieses Vorhaben vom heimischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Österreichische Versicherungsbranche unterstützt die Ankündigung der Regierungskoalition, einen Standortfonds zu gründen, um Wirtschaftswachstum in Österreich zu fördern. </em></p>
<p>Ziel ist es, Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft durch Zukunftsinvestitionen zu stärken sowie die digitale und ökologische Transformation voranzutreiben. Ein neuer Standortfonds soll sektorübergreifend wirken, privates Kapital mobilisieren und europäische Mittel aktivieren. Breite Unterstützung erhält dieses Vorhaben vom heimischen Versicherungssektor.</p>
<p>„Mit über 100 Milliarden Euro an Kapitalanlagen zählen Versicherer zu den größten Investoren Österreichs. Auch für unsere Kundinnen und Kunden ist es uns ein zentrales Anliegen, den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Das Vorhaben der Bundesregierung, Zukunftsinvestitionen in unserem Land zu platzieren, ist ein wichtiger Schritt, den wir als Branche unterstützen. Wir sind bereit, aktiv mitzugestalten“, erklärt <strong>Gregor Pilgram, Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO.</strong></p>
<p>„Die Versicherungswirtschaft ist ein starker Partner für die Wirtschaft und die Menschen in Österreich. Der Sektor trägt wesentlich zur heimischen Wertschöpfung und zum Wohlstand im Land bei. Die Versicherungswirtschaft ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor für den Standort Österreich“, so <strong>Christian Eltner, Generalsekretär des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs VVO.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit „Datensparkonten“ bares Geld verdienen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2025/06/16/uncategorized/mit-datensparkonten-bares-geld-verdienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 03:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Brasilianer sollen ihren digitalen Fußabdruck, also ihre personenbezogenen Daten, bald für bares Geld verkaufen können. Individuelle „Datensparkonten“ sollen es den Bürgern ermöglichen, ihre persönlichen Daten monetarisieren zu können. Das brasilianische Ministerium für Verwaltung und Innovation im öffentlichen Dienst präsentierte diese Initiative Ende April im Rahmen eines großen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Brasilianer sollen ihren digitalen Fußabdruck, also ihre personenbezogenen Daten, bald für bares Geld verkaufen können. Individuelle „Datensparkonten“ sollen es den Bürgern ermöglichen, ihre persönlichen Daten monetarisieren zu können. Das brasilianische Ministerium für Verwaltung und Innovation im öffentlichen Dienst präsentierte diese Initiative Ende April im Rahmen eines großen Technologie-Events.</p>
<p>Das Projekt sieht das Einrichten eines individuellen „Datensparkontos” vor, das es Einzelpersonen ermöglicht, der bewussten und autorisierten Nutzung ihrer personenbezogenen Daten zuzustimmen. Der Vorschlag zielt darauf ab, mit den „monetarisierten“ Daten an den Entwicklungen von Technologien wie Künstliche Intelligenz KI teilzuhaben.</p>
<p>„Die Lösung wird es den Bürgern ermöglichen, Wert aus ihren Daten zu schöpfen, durch Zinseszinsen Einkommen zu generieren und direkt in die Entwicklung technologischer Lösungen zu investieren“, schreibt Dataprev, ein öffentliches IT-Unternehmen, das dem Ministerium angegliedert ist, in einer Pressemitteilung. Und weiter: „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Gerechtigkeit.“</p>
<p>Zu den Erwartungen der Initiative gehören auch das Gewährleisten vollständiger Transparenz beim Verwenden der personenbezogenen Daten, das Fördern der Vermögensbildung durch Erträge auf Grundlage des Werts der Daten und das Einrichten eines digitalen Mindesteinkommens durch die Nutzung der Daten auf dem Markt.</p>
<p>Datenschützer bekommen angesichts dieser Idee vermutlich Schnappatmung. Reizvoll ist die Initiative trotzdem. Man stelle sich nur vor, wir könnten beim Besuch von Internetseiten im Cookie-Banner der Nutzung unserer Daten nicht nur zustimmen, oder diese ablehnen, sondern auch auswählen „Geld verdienen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1.Geburtstag</title>
		<link>https://riscontrol.at/2024/12/09/uncategorized/1-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 05:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Cyberassekuradeur Stoïk hat sein erstes Jahr auf dem deutschen Markt erfolgreich abgeschlossen. Seit seinem Markteintritt hat das Unternehmen seine Position deutlich ausgebaut und zählt inzwischen über 80 Mitarbeitende in Europa. Mit einem Bruttoprämienvolumen von über 5 Millionen Euro und 1.000 betreuten Unternehmen wurden die gesteckten Ziele weit übertroffen. „Besonders stolz sind wir auf die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cyberassekuradeur Stoïk hat sein erstes Jahr auf dem deutschen Markt erfolgreich abgeschlossen. Seit seinem Markteintritt hat das Unternehmen seine Position deutlich ausgebaut und zählt inzwischen über 80 Mitarbeitende in Europa. Mit einem Bruttoprämienvolumen von über 5 Millionen Euro und 1.000 betreuten Unternehmen wurden die gesteckten Ziele weit übertroffen. „Besonders stolz sind wir auf die Verbesserungen im Bedingungswerk: Die Assistanceleistungen durch das Stoïk Computer Emergency Response Team (CERT) stehen nun auch bei Obliegenheitsverletzungen bis zur vollen Versicherungssumme zur Verfügung. Das garantiert im Schadensfall sofortige Hilfe ohne Diskussion. Das Stoïk CERT unterstützt bei der Cyberabwehr, Datenwiederherstellung und Verhandlungsführung im Schadensfall und hat bereits eine dreistellige Anzahl von Fällen in ganz Europa erfolgreich bearbeitet, davon einige Dutzend in Deutschland“, erklärt Franziska Geier.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Jahres war die Partnerschaft mit Marc-André ter Stegen. Der deutsche Fußballprofi investierte in Stoïk und hebt die Bedeutung von Cybersicherheit hervor. „Die Zusammenarbeit mit ter Stegen unterstreicht unsere Mission, Cybersicherheit nicht nur technisch, sondern auch emotional greifbar zu machen“, so Geier.</p>
<p>Darüber hinaus sicherte sich der Cyberassekuradeur in der Series-B-Finanzierungsrunde 25 Millionen Euro und erhöhte damit die Gesamtfinanzierung auf 50 Millionen Euro. Tokio Marine konnte neben seiner Rolle als Risikoträger auch als Investor gewonnen werden. Für das erste Quartal 2025 sind weitere Markteintritte in Europa geplant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>risControl 07/2024</title>
		<link>https://riscontrol.at/2024/07/15/uncategorized/riscontrol-07-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 07:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier schon vorab die aktuelle Ausgabe von risControl!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lesen Sie hier schon vorab die aktuelle Ausgabe von risControl!</h2>
<p><iframe title="risControl 07 2024 " src="https://e.issuu.com/embed.html?u=riscontrol&#038;d=riscontrol_2024_07_web" style="border:none; width: 662px; height: 508px;" allow="clipboard-write,allow-top-navigation,allow-top-navigation-by-user-activation,allow-downloads,allow-scripts,allow-same-origin,allow-popups,allow-modals,allow-popups-to-escape-sandbox,allow-forms"  allowfullscreen="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homeoffice statt Büro?</title>
		<link>https://riscontrol.at/2024/04/18/uncategorized/homeoffice-statt-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 07:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit der Corona-Pandemie ist Homeoffice in vielen Unternehmen zum Standard geworden – doch arbeiten wir mittlerweile sogar schon lieber am Schreibtisch in den eigenen vier Wänden als im Büro selbst? Der Hernstein Management Report hat in einer repräsentativen Umfrage unter 1.500 Führungskräften aus Österreich und Deutschland die Gründe hinterfragt, weshalb immer mehr Mitarbeiter das Büro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Corona-Pandemie ist Homeoffice in vielen Unternehmen zum Standard geworden – doch arbeiten wir mittlerweile sogar schon lieber am Schreibtisch in den eigenen vier Wänden als im Büro selbst? Der Hernstein Management Report hat in einer repräsentativen Umfrage unter 1.500 Führungskräften aus Österreich und Deutschland die Gründe hinterfragt, weshalb immer mehr Mitarbeiter das Büro lieber meiden.</p>
<p>Rund ein Drittel (34 %) der Befragten gaben an, dass ihre Mitarbeiter lieber von zuhause arbeiten – die Beweggründe hierfür sind vor allem lange Arbeitswege und ein schlechtes Arbeitsklima. Weitere, aber deutlich seltenere Gründe waren bessere Zeitplanung innerhalb der Familie, bequemeres und günstigeres Arbeiten, Vermeidung von Stress, die eigene Gesundheit sowie weniger Motivation.</p>
<p>Doch wie motiviert man seine Mitarbeiter am besten, wieder gerne in das Büro zu kommen? Über Führungsarbeit und Leadership kann man insbesondere bei schlechtem Arbeitsklima entgegenwirken, ist Michaela Kreitmayer, Leiterin des Hernstein Instituts, überzeugt. Die wichtigsten Aspekte für Leadership sind hierbei persönliche Eigenschaften wie Empathie und Einfühlungsvermögen, sind 54 Prozent der Befragten überzeugt. Auf die Frage, ob die eigenen Vorgesetzten über diese Eigenschaften verfügen, stimmen allerdings nur 32 Prozent zu. Eine offene Haltung sowie Verlässlichkeit und Erreichbarkeit erachten ebenso jeweils 53 Prozent der Befragten als besonders wichtig. Dagegen ist die Präsenz von Führungskräften am Arbeitsplatz nur für 12 Prozent essenziell (22 % geben an, dass dies in hohem Maße bei den eigenen Vorgesetzten verwirklicht ist).</p>
<p>Interessant ist, dass Leadership und Management für die befragten Führungskräfte zumeist „zwei Paar Schuhe“ sind – während für 54 Prozent Management selbst eher die Sachebene beschreibt und damit für „klare Ordnung“ steht, wird der Begriff Leadership mit der Beziehungsebene und mit menschlichem und sozialem Verhalten in Verbindung gebracht.</p>
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