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	<title>Veranstaltung &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>Veranstaltung &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>Versicherungsrecht mit Blick auf die Praxis</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/04/veranstaltung/versicherungsrecht-mit-blick-auf-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 08:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wiener Versicherungsrechtstag zeigte, wie eng Vertragsgestaltung, Beratung und die Durchsetzung von Ansprüchen miteinander verbunden sind. Die Praxisfälle und Diskussionen machten deutlich, dass selbst vertraute Bedingungen neue Abgrenzungsfragen aufwerfen können. Gerade der Austausch zwischen Wissenschaft, Justiz, Versicherungswirtschaft und Vermittlung bot dabei unterschiedliche Perspektiven auf Fragen, die den Berufsalltag unmittelbar betreffen. Am 15. Oktober veranstalteten das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wiener Versicherungsrechtstag zeigte, wie eng Vertragsgestaltung, Beratung und die Durchsetzung von Ansprüchen miteinander verbunden sind. Die Praxisfälle und Diskussionen machten deutlich, dass selbst vertraute Bedingungen neue Abgrenzungsfragen aufwerfen können. Gerade der Austausch zwischen Wissenschaft, Justiz, Versicherungswirtschaft und Vermittlung bot dabei unterschiedliche Perspektiven auf Fragen, die den Berufsalltag unmittelbar betreffen.</p>
<p>Am 15. Oktober veranstalteten das Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der WU Wien und die Österreichische Gesellschaft für Versicherungsfachwissen (GVfW) den Wiener Versicherungsrechtstag am Campus WU und online. Nach der Begrüßung durch Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner und GVfW-Geschäftsführerin Mag. Katharina Trampisch führten Univ.-Prof. Dr. Andreas Riedler und Mag. Maria Althuber-Griesmayr durch das Programm. Mit dem Schwerpunkt Versicherungsprozess rückte heuer auch die Frage in den Vordergrund, welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchsetzung eines Anspruchs erfüllt sein müssen.</p>
<p>Wie entscheidend die genaue Betrachtung eines Schadenfalls und der vereinbarten Bedingungen ist, zeigte Hofrat Mag. Georg Jelinek, der kurzfristig für die erkrankte Hofrätin Mag. Daniela Fitz einsprang. Seine Beispiele aus der Reisekranken- und Haushaltsversicherung veranschaulichten, wo Kundenerwartungen und vereinbarter Versicherungsschutz auseinandergehen können. So schließt eine bestehende Erkrankung eine akut notwendig gewordene Behandlung auf Reisen nicht automatisch vom Versicherungsschutz aus. Umgekehrt bedeutet die Verwahrung eines Hardware-Wallets in der Wohnung nicht, dass die damit verwalteten digitalen Vermögenswerte von der Haushaltsversicherung erfasst sind.</p>
<p>An die Frage nach dem Umfang des vereinbarten Schutzes knüpfte em. o. Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves mit der Reichweite einzelner Ausschlüsse an. Bei einem Motorradunfall auf einer Rennstrecke erfasste der Ausschluss für motorsportliche Wettbewerbe nach der Entscheidung des OGH auch die Aufwärmrunde. Doch auch alltägliche Nutzungssituationen können unerwartete Deckungslücken aufwerfen, wie der Schaden an einem fremden Anhänger verdeutlichte. Obwohl dieser einem Dritten gehörte, griff im konkreten Vertrag der Ausschluss für Schäden am versicherten Fahrzeug, weil Zugfahrzeug und Anhänger als Betriebseinheit betrachtet wurden. Neben der Auslegung beschäftigte Fenyves die inhaltliche Zulässigkeit von Regelungen. Ausgehend von der Aufhebung des § 12 Abs. 3 VersVG vertrat er die Auffassung, dass ein ausdrücklicher Hinweis eine inhaltlich unzulässige Regelung nicht rechtfertigen könne.</p>
<p>Während die Rechtsprechung die Grenzen bestehender Verträge auslotet, verändern europäische Vorgaben die Rahmenbedingungen für den Vertrieb. Mag. Susanne Hofer vom VVO erläuterte diese Entwicklung am Beispiel der RIS. Dem Erhalt unterschiedlicher Vergütungsmodelle als positivem Verhandlungsergebnis stehen zusätzliche Anforderungen insbesondere bei Versicherungsanlageprodukten gegenüber. Die Prüfung von Kosten, Leistung und Kundennutzen wird umfassender; zugleich steigen die Anforderungen an Kundeninformation und Vertriebsprozesse. Viele Details werden noch ausgearbeitet. Mit KI im Vertrieb und der künftigen Absicherung von Naturkatastrophenrisiken kommen weitere regulatorische Fragen hinzu. Hofer verband ihren Überblick daher mit einem grundsätzlichen Anspruch: „Europa sollte sich nicht selbst ins Off regulieren, sondern wirklich mit Maß und Ziel hier entsprechend walten.“</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Print Ausgabe. </strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Branchentreffen in Graz</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/03/veranstaltung/branchentreffen-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 230 Teilnehmer folgten Anfang Oktober 2026 der Einladung zum Kongress der steirischen Versicherungsagenten in die Grazer Seifenfabrik. Neben aktuellen rechtlichen und steuerlichen Themen standen die Qualität im Berufsstand sowie die persönliche Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Gremialobmann Stefan Rabelhofer eröffnete den Kongress, bevor das Fachprogramm mit Vorträgen zu unterschiedlichen Fragestellungen aus der Praxis begann. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 230 Teilnehmer folgten Anfang Oktober 2026 der Einladung zum Kongress der steirischen Versicherungsagenten in die Grazer Seifenfabrik. Neben aktuellen rechtlichen und steuerlichen Themen standen die Qualität im Berufsstand sowie die persönliche Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung.</p>
<p>Gremialobmann Stefan Rabelhofer eröffnete den Kongress, bevor das Fachprogramm mit Vorträgen zu unterschiedlichen Fragestellungen aus der Praxis begann. Thomas Michelitsch, BA MSc, informierte über steuerliche Neuerungen. Richterin Mag. Petra Marder beschäftigte sich unter dem Titel „Der schwierige Abschied“ mit rechtlichen Fragen. Dr. Martin Sommer beleuchtete in seinem Vortrag „FAQ Anwalt – Versicherungsagent – Kunde“ das Verhältnis zwischen Rechtsanwälten, Versicherungsagenten und Kunden. Eine anschließende Podiumsdiskussion bot Raum für unterschiedliche Sichtweisen und den fachlichen Austausch.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung des Qualitätssiegels Triple-A. Mit dieser Auszeichnung wurden Mitglieder gewürdigt, die sich den Qualitätsstandards des Berufsstandes verpflichtet haben. Darüber hinaus ehrte die Fachgruppe langjährige Mitglieder für ihre Firmenjubiläen und damit für ihre Beständigkeit in der Branche.</p>
<p>Die begleitende Fachmesse mit Versicherern und Partnerunternehmen bot Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zu knüpfen. Dass neben Fachwissen auch der persönliche Austausch zum Erfolg einer Branchenveranstaltung gehört, zeigte sich in den zahlreichen Gesprächen abseits des offiziellen Programms.</p>
<p>Für einen humorvollen Schlusspunkt sorgte Kabarettistin Claudia Reithner mit Auszügen aus ihrem Programm „Arbeit.Macht.Spaß?“. Beim anschließenden Buffet fand der Kongress einen geselligen Ausklang.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IDD-Tag 2026</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/29/veranstaltung/idd-tag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 14:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Die regulatorischen Anforderungen im Versicherungsvertrieb entwickeln sich laufend weiter. Beim 1. IDD-Tag am 17. November 2026 in Wien erhalten Sie einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen – mit besonderem Fokus auf die Retail Investment Strategy (RIS), „Value for Money“, Vergütung und Provisionen, IDD-Compliance sowie die neuen Anforderungen in der Geldwäscheprävention. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die regulatorischen Anforderungen im Versicherungsvertrieb entwickeln sich laufend weiter. Beim <strong>1. IDD-Tag am 17. November 2026 in Wien</strong> erhalten Sie einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen – mit besonderem Fokus auf die <strong>Retail Investment Strategy (RIS)</strong>, „Value for Money“, Vergütung und Provisionen, IDD-Compliance sowie die neuen Anforderungen in der Geldwäscheprävention.</p>
<p>Renommierte Experten aus Ministerien, Versicherungswirtschaft und Interessenvertretung zeigen, welche Änderungen auf den Versicherungsvertrieb zukommen und wo konkreter Handlungsbedarf in Vertrieb, Organisation und Compliance besteht. Das detaillierte Programm reicht von den Auswirkungen der RIS auf POG und Vertrieb über Vergütungsfragen und internationale Perspektiven bis hin zu AML, Onboarding und typischen Fehlerquellen in der Praxis.</p>
<p>Die Veranstaltung findet von <strong>09:00 bis 17:00 Uhr im Hotel Savoyen in Wien</strong> statt; auch eine <strong>Online-Teilnahme</strong> ist möglich. Im Seminarbeitrag sind unter anderem umfangreiche Arbeitsunterlagen sowie das <strong>Praxishandbuch IDD im Wert von 90 Euro</strong> enthalten. Für die Teilnahme werden <strong>sechs IDD-Weiterbildungspunkte</strong> bestätigt.</p>
<p><strong>Exklusiver Vorteil für risControl-Leser!</strong><br />
Wenn Sie sich <strong>über <a href="redaktion@riscontrol.at">risControl</a> anmelden, erhalten Sie 30 Prozent Rabatt auf den regulären Seminarpreis.</strong> Geben Sie bei der Anmeldung einfach den Aktionscode <strong>WKO30</strong> an.</p>
<p>Damit reduziert sich der reguläre Seminarbeitrag von <strong>590,– Euro auf 413,– Euro zzgl. 20 Prozent MwSt. Bei Online-Teilnahme erhalten Sie nochmals 20 Prozent Rabatt!</strong></p>
<p><strong>Jetzt anmelden und Ihr regulatorisches Wissen auf den neuesten Stand bringen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der blinde Fleck der RIS: Finanzbildung!</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/29/veranstaltung/der-blinde-fleck-der-ris-finanzbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Europas Kapitalmarkt-Offensive nur funktionieren wird, wenn die Menschen finanzielle Entscheidungen besser verstehen. Eine Zahl sorgte beim AFPA-Marktdialog für Aufmerksamkeit. Denn laut Europäischer Kommission werden nur rund 17 Prozent der privaten Ersparnisse in Europa am Kapitalmarkt investiert. In den USA sind es rund 43 Prozent. Und in Österreich parken ca. 200 Mrd. Euro auf schlecht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Europas Kapitalmarkt-Offensive nur funktionieren wird, wenn die Menschen finanzielle Entscheidungen besser verstehen.</strong></p>
<p>Eine Zahl sorgte beim <strong>AFPA-Marktdialog</strong> für Aufmerksamkeit. Denn laut Europäischer Kommission werden nur rund 17 Prozent der privaten Ersparnisse in Europa am Kapitalmarkt investiert. In den USA sind es rund 43 Prozent. Und in Österreich parken ca. 200 Mrd. Euro auf schlecht oder überhaupt nicht verzinsten Sparbüchern.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund verfolgt die Europäische Union mit der <strong>Savings and Investment Union</strong> das Ziel, mehr privates Kapital produktiv einzusetzen und damit sowohl den Vermögensaufbau der Bürger, als auch die Finanzierung der europäischen Wirtschaft zu stärken. Die Retail Investment Strategy, kurz RIS, bildet dabei einen zentralen Baustein.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet aber: Wie soll das gelingen, wenn ein großer Teil der Bevölkerung grundlegende Finanzthemen nur unzureichend versteht?</p>
<p><strong>Die RIS als Teil einer größeren europäischen Strategie</strong></p>
<p>Zum Einstieg erläuterte <strong>MMag. Thomas Ramharter vom Finanzministerium</strong> den aktuellen Stand der RIS-Verhandlungen. Die politische Einigung auf europäischer Ebene liegt mittlerweile vor, die Veröffentlichung im Amtsblatt wird in absehbarer Zeit erwartet. Die Umsetzung in nationales Recht kann die Branche voraussichtlich ab Ende 2028 bzw. Anfang 2029 erwarten.</p>
<p>Die bekannten Vorgaben rund um Provisionen, Transparenz und Value for Money werden die Branche also künftig beschäftigen. Doch im Laufe der Diskussion kristallisierte sich ein ganz anderer Engpass heraus.</p>
<p><strong>Das größte Hindernis ist oft nicht das Risiko</strong></p>
<p>In der öffentlichen Diskussion wird häufig angenommen, dass Menschen Wertpapierinvestments vor allem deshalb meiden, weil sie Risiken scheuen. Doch die beim AFPA-Marktdialog vorgestellten Erkenntnisse zeichnen ein anderes Bild.</p>
<p><strong>Mag. Christian Prantner von der Arbeiterkammer Wien</strong> verwies auf <strong>Studienergebnisse, </strong>wonach der häufigste Grund gegen Wertpapierveranlagungen überraschend simpel ist: „Ich kenne mich nicht aus.“ Nicht das Risiko, nicht die Kosten, nicht das Angebot, sondern Unsicherheit verhindern größere Aktieninvestments. Wer die Grundbegriffe nicht versteht, wer nicht einschätzen kann, wie Kapitalmärkte funktionieren oder welche Chancen und Risiken unterschiedliche Anlageformen bieten, entscheidet sich häufig gar nicht erst für eine Veranlagung.</p>
<p><strong><br />
Ohne Finanzbildung hilft die beste Regulierung wenig</strong></p>
<p>Genau hier setzt auch die Europäische Kommission an. Für <strong>Dkfm. Marc Fähndrich, der die Kommission beim AFPA-Marktdialog vertrat, </strong>ist Finanzbildung längst kein Randthema mehr. Im Gegenteil: Sie wird zunehmend als zentrale Voraussetzung für die Ziele der Savings and Investment Union gesehen. Denn neue Vorschriften allein – wie etwa die RIS &#8211; schaffen noch keine Anleger.</p>
<p>Auch transparente Informationsblätter führen nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Wer die Mechanismen von Inflation, Risiko, Diversifikation oder langfristigem Vermögensaufbau nicht versteht, wird selbst die bestaufbereitete Information oft nicht nutzen können. Finanzbildung ist aus Sicht der Europäischen Kommission daher keine Ergänzung zur RIS, sondern ein wesentlicher Baustein ihres Erfolges. <strong>Lesen Sie mehr in der November Print Ausgabe von risControl.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI-Agenten für den Versicherungsalltag</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/28/veranstaltung/ki-agenten-fuer-den-versicherungsalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 08:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 3.000 Teilnehmer aus der Versicherungswirtschaft und dem Partnernetzwerk aus 36 Ländern kommen bei der diesjährigen Guidewire Connections in Las Vegas zusammen. Auch risControl ist vor Ort. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht unter anderem der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz in der Versicherungswirtschaft. Dabei geht es nicht mehr nur um die Analyse von Informationen, sondern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 3.000 Teilnehmer aus der Versicherungswirtschaft und dem Partnernetzwerk aus 36 Ländern kommen bei der diesjährigen Guidewire Connections in Las Vegas zusammen. Auch risControl ist vor Ort. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht unter anderem der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz in der Versicherungswirtschaft. Dabei geht es nicht mehr nur um die Analyse von Informationen, sondern um KI-Agenten, die innerhalb definierter Vorgaben auch eigenständig Aufgaben ausführen können.</p>
<p>Verfolgt wird dabei einen Plattformansatz: KI-Agenten sollen direkt in bestehende Geschäftsprozesse und Kernanwendungen der Versicherer eingebunden werden. Sie greifen auf vorhandene Daten und Arbeitsabläufe zu. Einheitliche Sicherheitsregeln und nachvollziehbare Prüfpfade sollen sicherstellen, dass die Systeme innerhalb festgelegter Grenzen arbeiten.</p>
<p><strong>Vom Underwriting bis zur Schadenregulierung</strong></p>
<p>In der Produktentwicklung sollen KI-gestützte Werkzeuge die Erstellung und Anpassung von Versicherungsprodukten beschleunigen. Auch bei der Tarifgestaltung und Risikobewertung sieht Guidewire Einsatzmöglichkeiten. Im Underwriting können KI-Agenten beispielsweise Risikoanfragen zusammenfassen, relevante Informationen aufbereiten und Empfehlungen für weitere Bearbeitungsschritte liefern.</p>
<p>Im Schadenmanagement reichen die vorgestellten Anwendungen von der ersten Schadenmeldung bis zur weiteren Bearbeitung. Versicherungsnehmer können über Sprach- oder Chatfunktionen mit KI-Agenten kommunizieren, die Schadeninformationen erfassen und an das Schadenmanagementsystem weiterleiten. Weitere Funktionen sollen Sachbearbeiter bei der Zusammenfassung von Schadenakten und der Erkennung möglicher Risiken unterstützen.</p>
<p>„Wir haben Agenten in ClaimCenter integriert, dort, wo die Arbeit bereits stattfindet, um den Schaden zu erfassen, die Akte zusammenzufassen und Risiken zu kennzeichnen“, erklärt Amy Mollin, Vice President Product Management bei Guidewire.</p>
<p><strong>Kontrolle und Nachvollziehbarkeit</strong></p>
<p>Neben den Anwendungen für den Versicherungsbetrieb stellt das Unternehmen Werkzeuge für Entwickler und technische Teams vor. Versicherer sollen damit sowohl vorgefertigte KI-Agenten einsetzen als auch eigene Anwendungen entwickeln können. Die Plattform soll es ermöglichen, Regeln festzulegen, das Verhalten der Agenten zu überwachen und die entstehenden Kosten zu kontrollieren.</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt dabei die Verknüpfung von Bestands-, Schaden- und Abrechnungsdaten. KI-Anwendungen sollen dadurch auf eine gemeinsame Informationsgrundlage zugreifen können, ohne dass Versicherer ihre bestehenden Arbeitsabläufe vollständig verändern müssen.</p>
<p>Allerdings sind noch nicht alle vorgestellten Funktionen allgemein verfügbar. Einige befinden sich im Early Access oder sind Teil der weiteren Produktplanung. Zudem kann sich die Verfügbarkeit je nach Region unterscheiden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiederentdeckte Mozart-Saliere-Kantate</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/27/veranstaltung/wiederentdeckte-mozart-saliere-kontate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 04:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein seltenes Zeugnis europäischer Musikgeschichte war am 15. Oktober im UNIQA Tower in Wien zu sehen: Gemeinsam mit dem Nationalmuseum Prag präsentierte UNIQA das weltweit einzige bekannte erhaltene Exemplar der Kantate „Per la Ricuperata Salute di Ofelia“. Das 1785 nach einem Text von Lorenzo Da Ponte entstandene Werk wurde von Antonio Salieri, Wolfgang Amadeus Mozart [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein seltenes Zeugnis europäischer Musikgeschichte war am 15. Oktober im UNIQA Tower in Wien zu sehen: Gemeinsam mit dem Nationalmuseum Prag präsentierte UNIQA das weltweit einzige bekannte erhaltene Exemplar der Kantate „Per la Ricuperata Salute di Ofelia“. Das 1785 nach einem Text von Lorenzo Da Ponte entstandene Werk wurde von Antonio Salieri, Wolfgang Amadeus Mozart und Cornetti gemeinsam vertont und 2015 im Tschechischen Museum für Musik wiederentdeckt. Bei einem Festabend mit Gästen aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft wurde das Original gezeigt und die Kantate musikalisch aufgeführt. Der Fund wirft auch ein neues Licht auf das Verhältnis von Mozart und Salieri, deren Zusammenarbeit die verbreitete Erzählung einer erbitterten Rivalität relativiert.</p>
<p>Die Veranstaltung unterstrich zugleich die langjährige Partnerschaft zwischen UNIQA und dem Nationalmuseum Prag. „Kultur schafft Verbindungen über Grenzen hinweg. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses einzigartige Zeugnis gemeinsamer europäischer Musikgeschichte gemeinsam mit dem Nationalmuseum Prag in Wien zeigen durften“, sagte Olivera Böhm-Rybak, Chief Corporate Business Officer International der UNIQA Group. Die Partnerschaft fügt sich in das Engagement des Versicherers für Kunst und Kultur ein, das von der Absicherung von Kunstsammlungen bis zur Förderung junger Talente mit dem UNIQA Kunstpreis reicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roadshow mit neuer Vertriebsdirektorin</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/27/veranstaltung/roadshow-mit-neuer-vertriebsdirektorin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 04:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Produktinformationen und Gesprächen über die Zusammenarbeit ist die muki Roadshow 2026 gestartet. Bei den Veranstaltungen stehen Neuerungen in der Haushalts-, Eigenheim- und Kfz-Versicherung sowie aktuelle Vertriebsthemen auf dem Programm. Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl begleitet die Veranstaltungsreihe persönlich. „Unsere Roadshows bieten uns die Möglichkeit, direkt zuzuhören, Anregungen aufzunehmen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln“, erklärt Ackerl. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Produktinformationen und Gesprächen über die Zusammenarbeit ist die muki Roadshow 2026 gestartet. Bei den Veranstaltungen stehen Neuerungen in der Haushalts-, Eigenheim- und Kfz-Versicherung sowie aktuelle Vertriebsthemen auf dem Programm. Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl begleitet die Veranstaltungsreihe persönlich.</p>
<p>„Unsere Roadshows bieten uns die Möglichkeit, direkt zuzuhören, Anregungen aufzunehmen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln“, erklärt Ackerl. Auch Michael Brunner, Leiter des Partnervertriebs, sieht die Treffen als Gelegenheit, Anliegen aus der Vermittlungspraxis aufzugreifen und gemeinsam Lösungen für den Arbeitsalltag zu entwickeln. Für Elke Pucher war der Auftakt zugleich der erste Roadshow-Auftritt in ihrer neuen Funktion als Vertriebsdirektorin für Oberösterreich. Sie ist bereits seit vielen Jahren bei muki tätig und wechselte nun in das Vertriebsteam. Nach den Stationen in Ansfelden, Mils bei Hall, St. Pölten und Wien folgen am 27. Oktober Klagenfurt und am 28. Oktober Feldkirchen bei Graz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung in St. Pölten</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/12/veranstaltung/veranstaltung-in-st-poelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tag der niederösterreichischen Versicherungsagenten findet am 3. Dezember 2026 im WIFI St. Pölten statt. Das Landesgremium verbindet Neuigkeiten aus der Interessenvertretung und die Verleihung des Gütesiegels VAlerie mit Vorträgen zu Finanzpolitik, Wirtschaft, Pensionen und mentaler Resilienz. Landesgremialobmann Thomas Ableidinger eröffnet die Veranstaltung und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Landesgremium. Zudem wird die neue Werbekampagne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Tag der niederösterreichischen Versicherungsagenten</strong> findet am 3. Dezember 2026 im WIFI St. Pölten statt. Das Landesgremium verbindet Neuigkeiten aus der Interessenvertretung und die Verleihung des Gütesiegels VAlerie mit Vorträgen zu Finanzpolitik, Wirtschaft, Pensionen und mentaler Resilienz.</p>
<p>Landesgremialobmann Thomas Ableidinger eröffnet die Veranstaltung und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Landesgremium. Zudem wird die neue Werbekampagne „Jetzt stehen Sie im Mittelpunkt – da können Sie Echt.Sicher.Sein.“ vorgestellt. Die Verleihung des Gütesiegels VAlerie begleitet den Tag in mehreren Programmblöcken.</p>
<p>Am Nachmittag widmet sich Univ.-Prof. Dr. Christoph Badelt den Herausforderungen der Finanzpolitik in Österreich. Politikberater Dr. Thomas Hofer beleuchtet das Wechselspiel zwischen wirtschaftlicher Situation und politischen Entwicklungen. Anschließend diskutieren beide mit dem Bundesgremialobmann des Außenhandels, KommR Mag. Dr. Kornfeld, sowie Thomas Ableidinger und dem Bundesgremialobmann der Versicherungsagenten, KommR Horst Grandits.</p>
<p>Ronald Felsner greift mit seinem Vortrag „Nach der Pensionsreform ist vor der Pensionsreform“ ein Thema auf, das auch die Vorsorgeberatung beschäftigt. Den Abschluss des Vortragsprogramms gestaltet Extremsportler und Unternehmer Mag. Wolfgang Egger mit seiner Keynote „Mentale Resilienz – Ice Ultra Marathon 2026“.</p>
<p>Der begleitende Messebetrieb und die Pausen bieten Gelegenheit für Information und persönlichen Austausch. Durch die Veranstaltung führt Mag. Daniela Soykan-Tober. Ab 18.45 Uhr klingt der Tag mit Networking und einem Imbiss aus.</p>
<p><strong>Termin und Anmeldung:</strong> Donnerstag, 3. Dezember 2026, Julius-Raab-Saal im WIFI St. Pölten, Mariazeller Straße 97. Einlass und Messebetrieb ab 9 Uhr, Programmbeginn um 10 Uhr. Anmeldung bis 15. November unter <a href="mailto:handel.gremialgruppe7@wknoe.at">handel.gremialgruppe7@wknoe.at</a> oder telefonisch unter 02742/851-19372. Für die Weiterbildung sind zwei Stunden im IDD-Modul 1 und 1,5 Stunden im Modul 2 ausgewiesen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/09/veranstaltung/umfrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 03:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28082</guid>

					<description><![CDATA[Die Österreichische Hagelversicherung beschäftigt sich derzeit mit der Entwicklung einer Haustierversicherung für Hunde und Katzen. Bevor wir den nächsten Schritt gehen, möchten wir gerne Ihre Einschätzung einholen: Wie groß sehen Sie das Potenzial in Ihrem Kundenbestand, welche Nachfrage erwarten Sie und welche Anforderungen müsste ein solches Produkt erfüllen, damit Sie es erfolgreich verkaufen können? Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Österreichische Hagelversicherung beschäftigt sich derzeit mit der Entwicklung einer Haustierversicherung für Hunde und Katzen.</p>
<p>Bevor wir den nächsten Schritt gehen, möchten wir gerne Ihre Einschätzung einholen: Wie groß sehen Sie das Potenzial in Ihrem Kundenbestand, welche Nachfrage erwarten Sie und welche Anforderungen müsste ein solches Produkt erfüllen, damit Sie es erfolgreich verkaufen können?</p>
<p>Die Befragung dauert nur wenige Minuten. Ihre Rückmeldungen helfen uns dabei, das Marktpotenzial realistisch einzuschätzen und ein Produkt zu entwickeln, das auch im Vertrieb überzeugt.</p>
<p><strong> </strong><strong>Hier geht es zur Umfrage: </strong><a href="https://www.umfrageonline.com/c/a4br4dhh">https://www.umfrageonline.com/c/a4br4dhh</a></p>
<p>Die Umfrage ist bis 13. Oktober 2026 geöffnet.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Einschätzung!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für Nachhaltigkeits&#173;projekte</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/08/veranstaltung/auszeichnung-fuer-nachhaltigkeitsprojekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 07:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28097</guid>

					<description><![CDATA[Gebrauchte Seile als Rohstoff, industrielle Abwärme zur Dampferzeugung und Arbeitsplätze für Beschäftigte über 60: Die Gewinner des TRIGOS 2026 zeigen, wie unterschiedlich Unternehmen Nachhaltigkeit in der Praxis umsetzen. Sechs Betriebe wurden bei der 23. Verleihung im Kuppelsaal der TU Wien ausgezeichnet. Aus 180 Einreichungen – der höchsten Zahl seit 13 Jahren – hatte die Fachjury [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gebrauchte Seile als Rohstoff, industrielle Abwärme zur Dampferzeugung und Arbeitsplätze für Beschäftigte über 60: Die Gewinner des TRIGOS 2026 zeigen, wie unterschiedlich Unternehmen Nachhaltigkeit in der Praxis umsetzen. Sechs Betriebe wurden bei der 23. Verleihung im Kuppelsaal der TU Wien ausgezeichnet. Aus 180 Einreichungen – der höchsten Zahl seit 13 Jahren – hatte die Fachjury 19 Projekte für das Finale ausgewählt.</p>
<p>Getragen wird der österreichische Nachhaltigkeitspreis gemeinsam von Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer Österreich, Caritas, Österreichischem Roten Kreuz, respACT und Umweltdachverband. Er zeichnet Unternehmen für verantwortungsvolles Wirtschaften und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung aus.</p>
<p>Zwei der prämierten Projekte beschäftigen sich mit der Nutzung von Ressourcen: Teufelberger Fiber Rope aus Oberösterreich erhielt den Preis in der Kategorie „Vorbildliche Projekte“ für das Recycling gebrauchter Synthetikseile zu neuen Fasern. GIG Karasek aus Niederösterreich gewann in der Kategorie „Klimaschutz“. Die Großwärmepumpe „CompriVap“ macht industrielle Abwärme für die Dampferzeugung nutzbar.</p>
<p>Im Straßenbau setzt PORR auf Pflanzenkohle im Asphalt. Der damit errichtete Radweg speichert laut Projektangaben mehr als 60 Tonnen CO₂ pro Kilometer. Dafür wurde das Wiener Bauunternehmen in der Kategorie „Social Innovation &amp; Future Challenges“ ausgezeichnet. Auf Zusammenarbeit setzt hingegen der Vetterhof aus Vorarlberg, Gewinner in der Kategorie „Regionale Wertschaffung“: Vier landwirtschaftliche Betriebe stimmen Anbau und Fruchtfolgen ab, teilen Flächen und Maschinen und kooperieren bei Verarbeitung und Vermarktung.</p>
<p>Die beiden Tiroler Preisträger rückten soziale Fragen in den Mittelpunkt. Pohl Metall unterstützt mit „Golden Oldies“ den längeren Verbleib älterer Beschäftigter im Berufsleben – durch flexible Arbeitszeiten, angepasste Arbeitsplätze und Gesundheitsangebote. Das Unternehmen gewann in der Kategorie Mitarbeiterinitiativen. MED-EL wurde für sein internationales Engagement ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Austrian Development Agency verbessert der Medizintechnikhersteller die Hörversorgung in Ländern Subsahara-Afrikas und Südasiens. Mehr als 97.000 Babys und Kinder wurden im Rahmen des Projekts untersucht, außerdem Fachkräfte und Betreuungspersonen geschult.</p>
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