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	<title>Veranstaltung &#8211; risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>Veranstaltung &#8211; risControl</title>
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	<item>
		<title>Aktion „Golfen mit Herz“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/25/veranstaltung/aktion-golfen-mit-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Merkur Versicherung unterstützte als Hauptsponsor das Charity-Golfturnier des Vereins „Golfen mit Herz“ im Golfclub Murhof in Frohnleiten. Der Reinerlös in Höhe von 47.000 Euro kommt hilfsbedürftigen krebskranken Kindern und Jugendlichen in der Steiermark zugute. Ziel ist es, betroffenen Familien rasch und unbürokratisch finanzielle Hilfe zukommen zu lassen und sie in einer besonders belastenden Lebenssituation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Merkur Versicherung unterstützte als Hauptsponsor das Charity-Golfturnier des Vereins „Golfen mit Herz“ im Golfclub Murhof in Frohnleiten. Der Reinerlös in Höhe von 47.000 Euro kommt hilfsbedürftigen krebskranken Kindern und Jugendlichen in der Steiermark zugute. Ziel ist es, betroffenen Familien rasch und unbürokratisch finanzielle Hilfe zukommen zu lassen und sie in einer besonders belastenden Lebenssituation zu unterstützen.</p>
<p>„Gesellschaftliche Verantwortung bedeutet für uns, dort zu helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird. Mit „Golfen mit Herz“ verbinden wir sportliches Miteinander mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit allen Turniergästen einen Beitrag für betroffene Kinder leisten können“, betonen Markus Spellmeyer und Markus Zahrnhofer vom Vorstand der Merkur Versicherung. Der Verein „Golfen mit Herz“ wurde 2003 gegründet und unterstützt hilfsbedürftige krebskranke Kinder und Jugendliche. Er wird von der CCF Stiftung begleitet.</p>
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		<title>Staatspreis Marketing für #frausorgtvor</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/25/veranstaltung/staatspreis-marketing-fuer-frausorgtvor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dreifacher Erfolg beim Staatspreis Marketing 2026: Gesamtsieg, Kategorie Dienstleistungsmarketing und Bundesland-Sieg für Wien Die Wiener Städtische Versicherung wurde beim Staatspreis Marketing 2026 mit der höchsten staatlichen Auszeichnung für Marketing in Österreich von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer geehrt. Mit der Initiative #frausorgtvor setzte sich das Unternehmen gegen 147 Einreichungen durch und gewann erstmals in der Unternehmensgeschichte den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dreifacher Erfolg beim Staatspreis Marketing 2026: Gesamtsieg, Kategorie Dienstleistungsmarketing und Bundesland-Sieg für Wien</strong></p>
<p>Die Wiener Städtische Versicherung wurde beim Staatspreis Marketing 2026 mit der höchsten staatlichen Auszeichnung für Marketing in Österreich von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer geehrt. Mit der Initiative #frausorgtvor setzte sich das Unternehmen gegen 147 Einreichungen durch und gewann erstmals in der Unternehmensgeschichte den Staatspreis Marketing. Darüber hinaus sicherte sich die Wiener Städtische den Sieg in der Kategorie Dienstleistungsmarketing sowie erstmals den Titel als Bundesland-Siegerin für Wien. „Mit dem renommierten Staatspreis Marketing ausgezeichnet zu werden, erfüllt uns mit großer Freude und Stolz. Dieser Award setzt ein starkes Zeichen für mehr Sichtbarkeit, mehr Selbstbestimmung und eine unabhängige Zukunft für Frauen“, sagt <strong>Sonja Brandtmayer</strong>, Deputy CEO der Wiener Städtischen Versicherung</p>
<p>Der Staatspreis Marketing wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus vergeben und zeichnet alle zwei Jahre herausragende Marketingstrategien österreichischer Unternehmen aus.</p>
<p>Mit #frausorgtvor rückt die Wiener Städtische die finanzielle Vorsorge von Frauen in den Mittelpunkt und verbindet gesellschaftliche Relevanz mit strategischer Markenführung und zielgerichteter Vertriebsunterstützung.</p>
<p><strong>Valerie Brugger</strong>, Leiterin Marketing, Werbung, Innovation &amp; digitaler Vertrieb, ergänzt: „Dass auf der größten Marketing-Bühne des Landes Frauenvorsorge im Mittelpunkt steht, ist ein starkes Zeichen. Es bestärkt uns, diesen Weg mit voller Überzeugung, Kreativität und Leidenschaft weiterzugehen. Diese Auszeichnung ist eine wunderbare Anerkennung für das gesamte Team.“</p>
<p>Die Auszeichnung unterstreicht die Relevanz der Initiative und bestätigt den Anspruch der Wiener Städtischen, gesellschaftlich wichtige Themen sichtbar zu machen. Der erstmalige Gewinn des Staatspreis Marketing markiert zugleich einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftskompetenz trifft Praxis</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/23/veranstaltung/zukunftskompetenz-trifft-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 07:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Industrie-Event im wake_up Vienna an der Neuen Donau begrüßte HDI zahlreiche Vertriebspartner. Die Location am Wasser bot bei bestem Wetter den passenden Rahmen für fachliche Impulse, neue Perspektiven und persönlichen Austausch. Nach der Begrüßung durch CEO Thomas Lackner und Vertriebsleiter Roman Weber standen aktuelle Entwicklungen und zentrale Zukunftsfragen im Fokus. Die Vorträge von Leopold [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Industrie-Event im wake_up Vienna an der Neuen Donau begrüßte HDI zahlreiche Vertriebspartner. Die Location am Wasser bot bei bestem Wetter den passenden Rahmen für fachliche Impulse, neue Perspektiven und persönlichen Austausch.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch CEO Thomas Lackner und Vertriebsleiter Roman Weber standen aktuelle Entwicklungen und zentrale Zukunftsfragen im Fokus. Die Vorträge von Leopold Schmertzing und Bernd Hufnagl beleuchteten Megatrends, globale Veränderungen sowie die Anforderungen einer modernen Arbeitswelt.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen strategische Orientierung, der praktische Umgang mit Veränderung und die Frage, wie fokussiertes, kreatives und nachhaltiges Arbeiten in einer dynamischen Umgebung gelingen kann.</p>
<p>„Zukunftskompetenz heißt für uns, Trends nicht nur zu beobachten, sondern daraus praktikable Lösungen zu entwickeln. Wir wollen Zukunftsthemen greifbar machen, Veränderungen aktiv aufgreifen und daraus konkrete Handlungsimpulse ableiten“, resümiert CEO Thomas Lackner.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge nutzten Gäste und Gastgeber bei Buffet und musikalischer Begleitung mit Blick auf die Neue Donau die Gelegenheit, die Themen des Nachmittags weiterzuführen, Erfahrungen auszutauschen und den partnerschaftlichen Dialog zu vertiefen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Vorsorge</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/02/veranstaltung/zukunft-der-vorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Österreichische Gesellschaft für Versicherungsfachwissen widmete ihr Netzwerkfrühstück der Frage, welchen Beitrag die betriebliche Altersvorsorge zur nachhaltigen Finanzierung der Pensionen leisten kann. Den Impulsvortrag hielt Univ.-Prof. Dr. Monika Köppl-Turyna, Direktorin von EcoAustria. Köppl-Turyna ordnete die geplante Reform der betrieblichen Altersvorsorge wirtschafts- und budgetpolitisch ein. Der Entwurf sei ein guter Anfang, es bestehe aber weiterer Reformbedarf. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="158" data-end="477">Die Österreichische Gesellschaft für Versicherungsfachwissen widmete ihr Netzwerkfrühstück der Frage, welchen Beitrag die betriebliche Altersvorsorge zur nachhaltigen Finanzierung der Pensionen leisten kann. Den Impulsvortrag hielt Univ.-Prof. Dr. Monika Köppl-Turyna, Direktorin von EcoAustria.</p>
<p data-start="479" data-end="1091">Köppl-Turyna ordnete die geplante Reform der betrieblichen Altersvorsorge wirtschafts- und budgetpolitisch ein. Der Entwurf sei ein guter Anfang, es bestehe aber weiterer Reformbedarf. Positiv nannte sie mehr Durchlässigkeit zwischen Mitarbeitervorsorgekassen und Pensionskassen, größere Veranlagungsflexibilität, steuerliche Verbesserungen bei Eigenbeiträgen sowie mehr Transparenz. Gleichzeitig fehlten aus ihrer Sicht zentrale Punkte wie Auto-Enrollment, mehr Verbindlichkeit bei den Beiträgen, eine Weiterentwicklung der MVK-Beiträge und ein einheitliches steuerliches Regime für die zweite und dritte Säule.</p>
<p data-start="1093" data-end="1523">Ausgangspunkt war die hohe Belastung des öffentlichen Systems: Bereits heute werde jeder siebte in Österreich erwirtschaftete Euro für Pensionen ausgegeben – mit steigender Tendenz. Die zweite Säule sei daher nicht nur individuelle Vorsorge, sondern auch ein Beitrag zur langfristigen Stabilisierung des Gesamtsystems. Mit „Sparen ist investieren“ verwies Köppl-Turyna auf den Zusammenhang von Vorsorge, Kapitalmarkt und Wachstum.</p>
<p data-start="1525" data-end="1928">In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von Dr. Peter Eichler, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Versicherungsfachwissen, diskutierten VD Andreas Csurda, Allianz Pensionskasse AG, Abg. z. NR Kai Jan Krainer, SPÖ, Generaldirektor Dr. Ralph Müller, Wiener Städtische Versicherung AG VIG, sowie Abg. z. NR Mag. Christoph Pramhofer, NEOS-Parlamentsklub, über nächste Reformschritte.</p>
<p data-start="1930" data-end="2702">Eichler verwies auf die demografische Verschiebung: Während 1970 noch rund vier Erwerbstätige auf eine pensionsbeziehende Person kamen, seien es heute nur noch etwa zwei. Krainer teilte den Befund steigender Ausgaben, verwies aber auf bereits umgesetzte Reformen sowie künftige Finanzierungsbedarfe in Bildung, Pflege und Gesundheit. Pramhofer sah die Reform der zweiten Säule als Schritt in die richtige Richtung und betonte die Bedeutung kapitalgedeckter Systeme, des faktischen Pensionsantrittsalters und flexibler Lösungen. Müller unterstrich die Notwendigkeit einer starken zweiten Säule zur Absicherung der ersten Säule. Csurda bewertete die Reform als positives Signal, sah aber weiteren Handlungsbedarf bei Verbindlichkeit, Reformschritten und Kapitalmarktnutzung.</p>
<p data-start="2704" data-end="3043" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Das Netzwerkfrühstück machte deutlich, wie vielschichtig die Diskussion über die Zukunft der Vorsorge ist: Es geht um die langfristige Balance zwischen öffentlicher Pension, betrieblicher und privater Vorsorge, Kapitalmarkt und sozialer Absicherung. Der Austausch wurde beim anschließenden Frühstück in persönlichen Gesprächen fortgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachlese</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/28/veranstaltung/nachlese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 04:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 7. Mai stand das Messezentrum Salzburg ganz im Zeichen des Versicherungs- und Finanzvertriebs. Die von Isabella Schönfellner organisierte Fachmesse „Vertrieb im Zentrum“ ging in ihre vierte Ausgabe und zeigte einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Branche sind. Wer durch die Halle ging, spürte schnell: Hier ging es nicht nur um Produkte, Services [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Mai stand das Messezentrum Salzburg ganz im Zeichen des Versicherungs- und Finanzvertriebs. Die von<a href="http://linkedin.com/in/isabella-schönfellner-376621190"> Isabella Schönfellner</a> organisierte Fachmesse „Vertrieb im Zentrum“ ging in ihre vierte Ausgabe und zeigte einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Branche sind. Wer durch die Halle ging, spürte schnell: Hier ging es nicht nur um Produkte, Services und Weiterbildung, sondern vor allem um den direkten Austausch. Bekannte Gesichter, neue Kontakte, viele Gespräche – genau das machte den Tag aus.</p>
<p>Die Fachmesse hat sich als Treffpunkt für Makler, Agenten, Finanzdienstleister, Versicherer und Branchenpartner etabliert. Neben den Ausstellern bot das Programm zahlreiche fachliche Impulse und die Möglichkeit, IDD-Weiterbildungsstunden zu sammeln. Im Mittelpunkt standen Themen, die den Vertrieb aktuell besonders bewegen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Rechtsschutz, Vorsorge, Nachfolge, Servicequalität und mentale Stärke.</p>
<p>In den Fachvorträgen wurde ein breiter Bogen gespannt. <a href="http://linkedin.com/in/michael-kögler-7860bb233">Michael Kögler</a> von UNIQA widmete sich der betrieblichen Kollektivversicherung und der Frage, ob klassische Gruppenrentenmodelle noch zeitgemäß sind. <a href="http://linkedin.com/in/georg-aichinger-904722112">Dr. Georg Aichinger</a> beleuchtete die Vertrauensschadenversicherung als oft unterschätztes Schutzschild gegen Wirtschaftskriminalität – gerade vor dem Hintergrund neuer Möglichkeiten durch künstliche Intelligenz. <a href="http://linkedin.com/in/herbert-orasche-00bbb367">Ing. Mag. Herbert Orasche</a>, Doris Antoni und <a href="http://linkedin.com/in/kfasching">Mag. Klara Fasching</a> von g&amp;o brokernet zeigten, wie Innovation, Digitalisierung und KI den Makleralltag effizienter machen können und welche Rolle eine rechtzeitig geplante Nachfolgeregelung spielt.</p>
<p>Auch der Rechtsschutz nahm breiten Raum ein. <a href="http://linkedin.com/in/christian-klavzer-19341551">Christian Klavzer</a> von Helvetia sprach über Privat- und Betriebsrechtsschutz, Mag. iur. <a href="http://linkedin.com/in/ra-therese-frank">Therese Frank</a>, LLM, Rechtsanwältin, Speakerin und Trainerin, gab praxisnahe Einblicke aus dem Alltag einer Rechtsanwältin, und <a href="http://linkedin.com/in/martin-moshammer">Mag. Martin Moshammer</a> von ROLAND Rechtsschutz widmete sich den Eckpfeilern einer soliden Strafrechtsschutzversicherung. Ergänzt wurde das Programm durch den Vortrag „Erfolg durch mentale Stärke“ von Markus Hörndler, der den Blick auf Persönlichkeit, Führung und innere Stabilität im Vertrieb lenkte.</p>
<p>Lesen Sie mehr in der risControl Print Ausgabe 05 2026 und 06 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vermittlerservice wird erweitert</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/news/vermittlerservice-wird-erweitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Höher Insurance Services GmbH erweitert ihren Vermittlerservice und richtet ihr Financial-Lines-Angebot künftig auch an selbstständige Versicherungsvermittler. Versicherungsagenten und Versicherungsmakler erhalten damit Zugang zu spezialisierten Lösungen in einem Bereich, der für viele Vermittler bisher nur eingeschränkt verfügbar war. Als Versicherungsagent mit Abschlussvollmacht beziehungsweise Managing General Agent/Assekuradeur übernimmt die Höher Insurance Services GmbH im Rahmen bestehender [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Höher Insurance Services GmbH erweitert ihren Vermittlerservice und richtet ihr Financial-Lines-Angebot künftig auch an selbstständige Versicherungsvermittler. Versicherungsagenten und Versicherungsmakler erhalten damit Zugang zu spezialisierten Lösungen in einem Bereich, der für viele Vermittler bisher nur eingeschränkt verfügbar war.</p>
<p>Als Versicherungsagent mit Abschlussvollmacht beziehungsweise Managing General Agent/Assekuradeur übernimmt die Höher Insurance Services GmbH im Rahmen bestehender Vollmachten Aufgaben wie Underwriting, Risikoprüfung und Deckungsgestaltung. Die Vermittler bleiben weiterhin Ansprechpartner ihrer Kunden. Höher unterstützt im Hintergrund bei der fachlichen Einschätzung, der Risikoprüfung und der Strukturierung geeigneter Deckungslösungen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Angebots stehen insbesondere Berufshaftpflichtversicherung, D&amp;O-Versicherung und Vertrauensschadenversicherung. Die Zusammenarbeit erfolgt digital und mit direkter Abstimmung im Underwriting. Dadurch sollen Entscheidungswege verkürzt und Vermittler bei komplexeren Financial-Lines-Risiken fachlich unterstützt werden.</p>
<p>Auf Wunsch begleitet Höher Vermittler auch bei Kundenterminen oder Underwriting-Calls. Ergänzend bietet das Unternehmen Vertriebspartnern IDD-Weiterbildungen an.</p>
<p>Für interessierte Versicherungsagenten und Versicherungsmakler findet am 28. Mai 2026 um 11.00 Uhr ein kostenloses Webinar statt. Dabei werden die  erweiterten Möglichkeiten im Vermittlerservice, die verfügbaren Financial-Lines-Lösungen sowie der Ablauf der Zusammenarbeit vorgestellt.  <a href="https://www.meine-weiterbildung.at/kurs/6933b4a1">Die Anmeldung erfolgt online. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fokus auf nachhaltige Reparatur und Gebrauchtteile</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/veranstaltung/fokus-auf-nachhaltige-reparatur-und-gebrauchtteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 03:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im myhive Wien fand der 3. Schadendialog statt, organisiert von CarVita Holding GmbH, DEKRA Austria, CARTV und Schadenmeister. Rund 70 Fachpersonen aus Versicherungswirtschaft, Werkstätten und Sachverständigenwesen tauschten sich über aktuelle Entwicklungen im Kfz-Schadenmanagement aus, mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Reparaturprozessen und dem Einsatz von Gebrauchtteilen. Im Zentrum stand der branchenübergreifende Dialog entlang des gesamten Schadenprozesses. Unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im myhive Wien fand der 3. Schadendialog statt, organisiert von CarVita Holding GmbH, DEKRA Austria, CARTV und Schadenmeister. Rund 70 Fachpersonen aus Versicherungswirtschaft, Werkstätten und Sachverständigenwesen tauschten sich über aktuelle Entwicklungen im Kfz-Schadenmanagement aus, mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Reparaturprozessen und dem Einsatz von Gebrauchtteilen.</p>
<p>Im Zentrum stand der branchenübergreifende Dialog entlang des gesamten Schadenprozesses. Unter dem Leitgedanken „Miteinander reden statt einander vorbeireden“ ging es darum, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen und gemeinsame Ansätze für bestehende Herausforderungen zu diskutieren.</p>
<p>Fachlich lag der Fokus auf der Rolle von Gebraucht- und wiederverwendeten Originalteilen in der Fahrzeugreparatur. Diese gewinnen sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht an Bedeutung. Gleichzeitig bleiben Fragen zu Qualität, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und regulatorischen Rahmenbedingungen offen.</p>
<p>„Der Schadendialog zeigt, wie wichtig der offene Austausch zwischen allen Beteiligten ist. Innovation im Schadenmanagement entsteht nicht allein durch Technologie, sondern vor allem durch Zusammenarbeit und gemeinsames Verständnis“, betonten die Veranstalter unisono.</p>
<p>Den inhaltlichen Einstieg bildeten drei Impulse aus der Branche: Guido Kalter (EUROGARANT AutoService AG) beleuchtete den Einsatz von Gebrauchtteilen aus Werkstattsicht, Thomas Behl (Head of Repair Technology) stellte die Integration wiederverwendeter Originalteile in bestehende Reparaturprozesse dar und Sven Trostel (Mercedes-Benz Used Parts &amp; Services GmbH) erläuterte unter dem Leitsatz „Wertschöpfung statt Wegwerfen“ die praktische Umsetzung der Wiederverwendung in operativen Abläufen.</p>
<p>Im Anschluss diskutierten Sven Rabe, (Vorstandsvorsitzender VAV Versicherung), Alexander Bayer, (Chefsachverständiger VVO), Reinhart Clark (Vorsitzender des Lack- und Karosseriebeirats), Anette Chassée LL.M. (COO CHARTV_Gruppe) sowie Martin Neuwirth (Rechtsanwalt)  über Chancen, Herausforderungen und notwendige Rahmenbedingungen nachhaltiger Reparaturmodelle. Ergänzend boten Thementische vertiefende Gespräche, unter anderem zu Digitalisierung und KI im Schadenprozess, Restwertermittlung, der Rolle von Sachverständigen sowie praktischen Werkstattfragen.</p>
<p>Einigkeit bestand darin, dass nachhaltige Lösungen im Schadenmanagement vor allem durch Zusammenarbeit und kontinuierlichen Austausch entstehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherungsdialog 2026</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/18/veranstaltung/versicherungsdialog-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 03:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Versicherungsdialog 2026 der Österreichischen Gesellschaft für Versicherungsfachwissen widmete sich am 22. April 2026 der Frage „Individualität und Versicherung – wieviel (Un-)Gleichheit verträgt das Versicherungsprinzip?“. Unter der wissenschaftlichen Leitung und Moderation von Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer wurde das Spannungsfeld zwischen Risikoausgleich, Risikogerechtigkeit, Diskriminierungsschutz und regulatorischen Grenzen aus ökonomischer, rechtsvergleichender, unionsrechtlicher und aufsichtsrechtlicher Perspektive beleuchtet. Den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versicherungsdialog 2026 der Österreichischen Gesellschaft für Versicherungsfachwissen widmete sich am 22. April 2026 der Frage „Individualität und Versicherung – wieviel (Un-)Gleichheit verträgt das Versicherungsprinzip?“. Unter der wissenschaftlichen Leitung und Moderation von Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer wurde das Spannungsfeld zwischen Risikoausgleich, Risikogerechtigkeit, Diskriminierungsschutz und regulatorischen Grenzen aus ökonomischer, rechtsvergleichender, unionsrechtlicher und aufsichtsrechtlicher Perspektive beleuchtet.</p>
<p>Den Auftakt setzte Prof. Dr. Hato Schmeiser, Universität St. Gallen, mit einer ökonomischen Einordnung des Versicherungsprinzips. Er unterschied zwischen Ex-post-Solidarität als Grundlage des Risikoausgleichs im Kollektiv und Ex-ante-Solidarität als Form der Quersubventionierung. Seine zentrale Botschaft: Für das Versicherungsprinzip entscheidend ist der Risikoausgleich im Kollektiv; Quersubventionierung kann politisch gewünscht sein, ist aber keine notwendige Voraussetzung für Versicherung. Neue Technologien, KI, digitales Monitoring und Big Data könnten asymmetrische Informationen reduzieren und zu stärkerer Risikodifferenzierung führen. Gleichzeitig entstünden neue Herausforderungen, insbesondere Financial Exclusion und Nachteile für Personen, die aus Datenschutzgründen keine zusätzlichen Daten teilen wollen.</p>
<p>Dr. Arlinda Berisha, LL.M., Universität Bern, brachte die rechtsvergleichende Perspektive ein und analysierte legistische Eingriffe in der Schweiz, in Liechtenstein und in Österreich. Im Mittelpunkt standen die Faktoren Geschlecht, genetische Risiken, Behinderung und das Recht auf Vergessenwerden. Ihr Statement machte deutlich: Die Kunst des Gesetzgebers liegt darin, für jedes Problem das passende Regulierungsinstrument zu wählen – vom Verbot bestimmter Merkmale über Proportionalitätsvorbehalte bis hin zu zeitlichen Beschränkungen und Solidarisierung. Österreich weist dabei in mehreren Bereichen ein höheres Schutzniveau auf, während die Schweiz stärker auf Vertragsfreiheit und Tarifautonomie setzt.</p>
<p>Prof. Dr. Peter-Christian Müller-Graff, MAE, Universität Heidelberg, widmete sich der kompetenz- und grundrechtlichen Perspektive. Er stellte die Frage, welche unionsrechtlichen Schranken legislative Eingriffe in das Privatversicherungsprinzip begrenzen. Sein Ausgangspunkt war klar: Der Gesetzgeber darf vieles, aber nicht alles. Gerade bei Verwendungsverboten oder Offenlegungsausschlüssen von Vorerkrankungsdaten sei zu prüfen, ob Eingriffe in die unternehmerische Freiheit, in die risikoadäquate Prämienbildung und in die Bildung homogener Risikogruppen unionsrechtlich gerechtfertigt, erforderlich und verhältnismäßig sind.</p>
<p>Aus Sicht der FMA ordnete Dr. Stephan Korinek, Finanzmarktaufsicht, das Thema als Grundsatzfrage mit hoher praktischer Relevanz ein. Er erinnerte daran, dass Versicherung auf dem Risikoausgleich gleichartiger Risiken im Kollektiv gegen eine ordnungsgemäß kalkulierte Prämie beruht. Seine zentrale Balancefrage: Zu wenig Differenzierung birgt die Gefahr der Antiselektion, zu viel Individualisierung kann die Versichertengemeinschaft unter Druck setzen. Die Rolle der Aufsicht liege darin, die Funktionsfähigkeit des Versicherungsprinzips zu schützen, ohne Innovationen zu bremsen.</p>
<p>Den Abschluss bildete ein Praxisstatement von Mag. Dieter Pscheidl, Head of European Affairs and ESG bei der Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe, der die zuvor behandelten Fragen aus europäischer und praktischer Perspektive aufgriff. Er betonte, dass die Versicherungswirtschaft seit jeher datengetrieben ist und Risikofaktoren für ihre Funktionsfähigkeit wesentlich bleiben. Zugleich verwies er auf die Innovationskraft der Branche: Niemand sei heute nur mehr eine „Feuerkasse“. Mehr Daten und neue technische Möglichkeiten könnten daher nicht nur Segmentierung verstärken, sondern auch neue Angebote, präzisere Risikobeurteilungen und zusätzliche Kundengruppen ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exklusiv-Event</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/11/veranstaltung/exklusiv-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wildkräuterhotel Steinschalerhof in Rabenstein an der Pielach wurde am Anfang Mai 2026 zum Treffpunkt für praxisnahes Versicherungswissen. Die R+V Allgemeine Versicherung AG, Niederlassung Österreich, lud rund 30 Vertriebspartner zu einem zweitägigen Exklusiv-Event rund um Landwirtschaft, Tierhaltung und Pferdeversicherungen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Risikofragen, konkrete Schadenbeispiele und die Frage, worauf es bei einer passenden Absicherung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wildkräuterhotel Steinschalerhof in Rabenstein an der Pielach wurde am Anfang Mai 2026 zum Treffpunkt für praxisnahes Versicherungswissen. Die R+V Allgemeine Versicherung AG, Niederlassung Österreich, lud rund 30 Vertriebspartner zu einem zweitägigen Exklusiv-Event rund um Landwirtschaft, Tierhaltung und Pferdeversicherungen.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen aktuelle Risikofragen, konkrete Schadenbeispiele und die Frage, worauf es bei einer passenden Absicherung in der Beratungspraxis ankommt. Das Fachprogramm umfasste unter anderem die Risikoanalyse einer Landwirtschaft mit Tierhaltung, den Vortrag „Gefahren fürs Pferd erkennen und absichern“ sowie Einblicke in die Schadenpraxis. Einen besonderen Programmpunkt bildete der Vortrag von Miriam Kreß aus der Schadenregulierung der R+V Wiesbaden, die anhand praktischer Beispiele zeigte, welche Herausforderungen in der täglichen Schadenbearbeitung auftreten können.</p>
<p>Neben den Fachvorträgen spielte auch der persönliche Austausch eine wichtige Rolle. Gemeinsame Mahlzeiten, regionale Spezialitäten und der gemütliche Ausklang am Abend boten Gelegenheit, Fragen direkt mit den Experten zu besprechen und Erfahrungen aus der Praxis zu teilen. Am zweiten Veranstaltungstag sorgte die Almolympiade für einen aktiven Programmpunkt, bei dem Teamgeist und persönliches Kennenlernen im Vordergrund standen.</p>
<p>„Gerade in Regionen, in denen Landwirtschaft, Tierhaltung und Pferde eine wichtige Rolle spielen, ist fundiertes Wissen zu Risiken und Absicherung besonders relevant. Mit dem Exklusiv Event im Dirndltal wollten wir genau dafür praxisnahe Impulse geben und gleichzeitig den persönlichen Dialog mit unseren Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern stärken“, meinte Martin Beste, Geschäftsführer R+V Österreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Austausch, Weiterbildung und neue Impulse in Salzburg</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/05/11/veranstaltung/austausch-weiterbildung-und-neue-impulse-in-salzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 04:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 7. Mai stand das Messezentrum Salzburg ganz im Zeichen des Versicherungs- und Finanzvertriebs. Die „Vertrieb im Zentrum“ ging in ihre vierte Ausgabe und zeigte einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Branche sind. Wer durch die Halle ging, spürte schnell: Hier ging es nicht nur um Produkte, Services und Weiterbildung, sondern vor allem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Mai stand das Messezentrum Salzburg ganz im Zeichen des Versicherungs- und Finanzvertriebs. Die „Vertrieb im Zentrum“ ging in ihre vierte Ausgabe und zeigte einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Branche sind. Wer durch die Halle ging, spürte schnell: Hier ging es nicht nur um Produkte, Services und Weiterbildung, sondern vor allem um den direkten Austausch. Bekannte Gesichter, neue Kontakte, viele Gespräche – genau das machte den Tag aus.</p>
<p>Die Fachmesse hat sich als Treffpunkt für Makler, Agenten, Finanzdienstleister, Versicherer und Branchenpartner etabliert. Neben den Ausstellern bot das Programm zahlreiche fachliche Impulse und die Möglichkeit, IDD-Weiterbildungsstunden zu sammeln. Im Mittelpunkt standen Themen, die den Vertrieb aktuell besonders bewegen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Rechtsschutz, Vorsorge, Nachfolge, Servicequalität und mentale Stärke.</p>
<p>In den Fachvorträgen wurde ein breiter Bogen gespannt. Michael Kögler von UNIQA widmete sich der betrieblichen Kollektivversicherung und der Frage, ob klassische Gruppenrentenmodelle noch zeitgemäß sind. Dr. Georg Aichinger beleuchtete die Vertrauensschadenversicherung als oft unterschätztes Schutzschild gegen Wirtschaftskriminalität – gerade vor dem Hintergrund neuer Möglichkeiten durch künstliche Intelligenz. Herbert Orasche, Doris Antoni und Mag. Klara Fasching von g&amp;o brokernet zeigten, wie Innovation, Digitalisierung und KI den Makleralltag effizienter machen können und welche Rolle eine rechtzeitig geplante Nachfolgeregelung spielt.</p>
<p>Auch der Rechtsschutz nahm breiten Raum ein. Christian Klavzer von Helvetia sprach über Privat- und Betriebsrechtsschutz, Therese Frank gab praxisnahe Einblicke aus dem Alltag einer Rechtsanwältin, und Martin Moshammer von ROLAND Rechtsschutz widmete sich den Eckpfeilern einer soliden Strafrechtsschutzversicherung. Ergänzt wurde das Programm durch den Vortrag „Erfolg durch mentale Stärke“ von Markus Hörndler, der den Blick auf Persönlichkeit, Führung und innere Stabilität im Vertrieb lenkte.</p>
<p>Ein Höhepunkt war die Podiumsdiskussion „Status quo? Adé! – Eine neue Ära geht an den Start“. Diskutiert wurde, wie Vertrieb heute neu gedacht, modern gestaltet und in einem veränderten Marktumfeld erfolgreich gelebt werden kann. Am Podium standen Dr. Philip Steiner, Lisa Barbara Krakl, Nora Wallner und Lukas Grandits, moderiert wurde die Runde von Mag. Gernot Rohrhofer. Die Diskussion machte deutlich: Der Vertrieb steht vor vielen Veränderungen, aber seine wichtigste Grundlage bleibt gleich – Vertrauen, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, Kunden und Partner wirklich zu verstehen.</p>
<p>Die „Vertrieb im Zentrum“ zeigte damit eindrucksvoll, dass Weiterbildung und Netzwerken kein Widerspruch sind, sondern einander ergänzen. Zwischen Fachvorträgen, Podiumsdiskussion, Ausstellerständen und persönlichen Gesprächen entstand ein Branchentag, der fachlich viel geboten hat und zugleich genügend Raum für Begegnungen ließ.</p>
<p>Salzburg wurde damit erneut zu einem Treffpunkt für alle, die Vertrieb nicht nur als Verkaufsprozess verstehen, sondern als Beziehungsgeschäft mit Verantwortung, Kompetenz und persönlicher Note. Mehr Eindrücke, Stimmen und Details zu den Vorträgen lesen Sie in den nächsten risControl Print-Ausgaben.</p>
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