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	<title>risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>risControl</title>
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		<title>Reputation im Branchenvergleich -Deutschland</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/10/markt/reputation-im-branchenvergleich-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 03:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die InterRisk Vienna Insurance Group zählt laut einer Studie von ServiceValue und dem F.A.Z.-Institut zu den reputationsstärksten Versicherern des Jahres 2026 in Deutschland. Grundlage ist ein KI-gestütztes Webmonitoring von rund 100 Millionen frei zugänglichen Online-Quellen im Zeitraum März 2024 bis Februar 2026. Bewertet wurden Marken- und Unternehmensnennungen in Reichweite, Tonalität sowie Kriterien wie Qualität, Service, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die InterRisk Vienna Insurance Group zählt laut einer Studie von ServiceValue und dem F.A.Z.-Institut zu den reputationsstärksten Versicherern des Jahres 2026 in Deutschland. Grundlage ist ein KI-gestütztes Webmonitoring von rund 100 Millionen frei zugänglichen Online-Quellen im Zeitraum März 2024 bis Februar 2026. Bewertet wurden Marken- und Unternehmensnennungen in Reichweite, Tonalität sowie Kriterien wie Qualität, Service, Preis und Kundenzufriedenheit.</p>
<p>„Seit Anfang 2025 haben wir unseren Auftritt komplett verändert – weg von defensiver Zurückhaltung, hin zu Transparenz, Offenheit und proaktiver Vorwärtsstrategie. Das hat sich schon ausgezahlt: Wir sind rasch zu einem der Branchenbesten avanciert“, zeigt sich Dr. Florian Sallmann, Vorstandsvorsitzender der InterRisk Versicherungen, erfreut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gemeinsam wachsen, unabhängig bleiben</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/09/veranstaltung/gemeinsam-wachsen-unabhaengig-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 7. Mai 2026 trifft sich der Versicherungs- und Finanzvertrieb im Messezentrum Salzburg (Halle 1) zur Fachmesse „Vertrieb im Zentrum“. Wir haben unsere Aussteller gefragt, worauf es aus ihrer Sicht ankommt – und was Sie vor Ort nicht verpassen sollten. Ich, Günther Martetschläger, freue mich darauf, die GGW Versicherungsmakler GmbH gemeinsam mit meinen Kollegen beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>7. Mai 2026</strong> trifft sich der Versicherungs- und Finanzvertrieb im <strong>Messezentrum Salzburg (Halle 1)</strong> zur Fachmesse <strong>„Vertrieb im Zentrum“</strong>.<br />
Wir haben unsere Aussteller gefragt, worauf es aus ihrer Sicht ankommt – und was Sie vor Ort nicht verpassen sollten.</p>
<p>Ich, <strong>Günther Martetschläger</strong>, freue mich darauf, die <strong>GGW Versicherungsmakler GmbH</strong> gemeinsam mit meinen Kollegen beim <strong>Vertrieb im Zentrum</strong> in der <strong>Messe Salzburg (Halle 1)</strong> mit einem eigenen Stand zu vertreten. Als Operations Manager Kooperation ist mein Ziel klar: Wir suchen neue Kooperationspartner, die gemeinsam mit uns wachsen wollen.</p>
<p>Warum die GGW der richtige Hafen für Versicherungsmakler ist? Weil uns Ihre Unabhängigkeit am Herzen liegt.</p>
<p>Unser Modell basiert auf vier Säulen, die Ihren Erfolg absichern:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>100 % Eigentumsgarantie:</strong> Wir fixieren vertraglich, dass der Bestand rechtlich und wirtschaftlich zu 100 % Ihr Eigentum bleibt.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Marktmacht &amp; Konditionen:</strong> Profitieren Sie von einer Bestandsgröße, die exklusive Deckungskonzepte ermöglicht, die man als Einzelmakler kaum erreichen könnte.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Wertsteigerung:</strong> Ein professionell strukturierter Bestand innerhalb der GGW erzielt eine deutlich höhere Bewertung für eine spätere Nachfolge.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Schutz vor negativen Erfahrungen:</strong> Unsere Verträge sind so transparent gestaltet, dass typische „Schmerzpunkte“ wie Kontrollverlust konsequent ausgeschlossen werden.</p>
<p>Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 1 – Ich und mein Team freuen uns darauf, mit Ihnen darüber zu sprechen, wie wir Ihre Schlagkraft am Markt maximieren können!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Wo:</strong> Messe Salzburg, Halle 1</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Wann:</strong> 7. Mai 2026</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f517.png" alt="🔗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anmeldung:</strong> <a href="https://vertriebimzentrum.at/anmeldung/">www.vertriebimzentrum.at/anmeldung</a></p>
<p>Ich freue mich auf den persönlichen Austausch mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Leben auf Sendung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/09/markt/mehr-leben-auf-sendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 04:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Aktion „MEHRLEBEN MONAT“ hat die Finanzfuchsgruppe ihre Markenbotschaft im März gemeinsam mit Radio ENERGY hörbar gemacht. Die Idee dahinter: Menschen in Österreich finanziell entlasten und ihnen damit ganz konkret mehr Leben im Alltag ermöglichen. Die Finanzfuchsgruppe hat ihre Positionierung im März 2026 gemeinsam mit Radio ENERGY in ein aufmerksamkeitsstarkes Format übersetzt. Unter dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Aktion „MEHRLEBEN MONAT“ hat die Finanzfuchsgruppe ihre Markenbotschaft im März gemeinsam mit Radio ENERGY hörbar gemacht. Die Idee dahinter: Menschen in Österreich finanziell entlasten und ihnen damit ganz konkret mehr Leben im Alltag ermöglichen.</p>
<p>Die Finanzfuchsgruppe hat ihre Positionierung im März 2026 gemeinsam mit Radio ENERGY in ein aufmerksamkeitsstarkes Format übersetzt. Unter dem Titel „MEHRLEBEN MONAT“ stand nicht die reine Werbebotschaft im Vordergrund, sondern ein sehr greifbarer Nutzen: Hörer in Österreich bekamen die Chance, sich einen Monat lang finanzielle Entlastung in unterschiedlichen Lebensbereichen zu sichern. Gespielt wurde über energy.at sowie über die ENERGY-App. Die Aktion war bewusst alltagsnah angelegt. Im Mittelpunkt standen Ausgaben, die viele Menschen derzeit besonders beschäftigen: Shopping und Fashion, Lebensmittel und Gastronomie, Wohnkosten wie Miete, Kredit und Energie sowie Mobilität. ENERGY und die Finanzfuchsgruppe spielten diese Themen im März wochenweise aus; die Gewinnsummen reichten von 1.000 Euro bis 2.000 Euro. Damit wurde aus einer Markenkooperation ein Format mit direkter Relevanz für das tägliche Leben der Zielgruppe. Für die Finanzfuchsgruppe ist das ein logischer Schritt. Christian Mattasits, CEO: „Wir sehen uns nicht als klassische Verkäufer von Polizzen, sondern als Begleiter in allen Lebensphasen. Mit der Aktion im Radio wollten wir ein bodenständiges Zeichen setzen: Wir wissen, dass das Leben teurer geworden ist. Indem wir den Menschen einen Monat lang die Fixkosten abnehmen, schaffen wir genau das, wofür wir als Finanzfuchsgruppe stehen – nämlich mehr Freiheit für das eigentliche Leben. Es ist unser Weg, Danke zu sagen und gleichzeitig zu zeigen, dass Finanzberatung auf Augenhöhe stattfindet.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starkes Jahr 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/08/news/starkes-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kerngeschäft, dem Schaden-Unfall-Bereich, legte die Oberösterreichische Versicherung 2025 prämienseitig um 6,4 Prozent zu. In der Lebensversicherung verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 0,3 Prozent. Insgesamt lag die verrechnete Prämie per Jahresende bei 592,9 Millionen Euro, das EGT bei 49,9 Millionen Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich auf 93,3 Prozent. Insgesamt war das Versicherungsjahr 2025 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kerngeschäft, dem Schaden-Unfall-Bereich, legte die Oberösterreichische Versicherung 2025 prämienseitig um 6,4 Prozent zu. In der Lebensversicherung verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 0,3 Prozent. Insgesamt lag die verrechnete Prämie per Jahresende bei 592,9 Millionen Euro, das EGT bei 49,9 Millionen Euro. Die Combined Ratio verbesserte sich auf 93,3 Prozent. Insgesamt war das Versicherungsjahr 2025 von einem vergleichsweise ruhigen Schadenverlauf geprägt. „Wir verzeichneten jedoch einen Anstieg in der Unfallversicherung, insbesondere im Zusammenhang mit Fahrrad- und E-Scooter-Unfällen“, erklärt Othmar Nagl, Generaldirektor der Oberösterreichischen Versicherung.</p>
<p>Auch in der Steiermark entwickelte sich das Geschäft positiv. Dort erzielte die Oberösterreichische ein Prämienplus von 12,4 Prozent.</p>
<p>Trotz eines vorsichtig positiven Starts ins Jahr 2026 ist die wirtschaftliche Lage durch den Krieg im Iran erneut deutlich unsicherer geworden. Steigende Öl- und Gaspreise belasten auch Österreich, Wachstum und Inflation wurden bereits nach unten beziehungsweise oben angepasst. Unternehmen handeln daher zurückhaltend, Planungssicherheit bleibt zentral.</p>
<p>Die Oberösterreichische sieht sich dadurch vor allem in der persönlichen Beratung bestätigt. Nach Unternehmensangaben steigt das Interesse an Absicherungen gegen Einkommensausfall, Gesundheitsvorsorge und Schutz vor Naturereignissen, zugleich werden flexible Produkte und digitale Services stärker nachgefragt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist ein „Übergewinn“?</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/08/kommentar/was-ist-ein-uebergewinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum steigen die Energiepreise – aktuell im Fokus: die hohen Sprit-Preise infolge des Iran-Konflikts – wird der Ruf nach einer „Übergewinn“-Steuer der Mineralölkonzerne laut. Aber was ist ein Übergewinn eigentlich? Laut Duden eine „von großen Unternehmen zu entrichtende Steuer auf einen vergleichsweise überproportional hohen Gewinn“. Und ab wann ist ein Gewinn überproportional hoch? Sind Gewinne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum steigen die Energiepreise – aktuell im Fokus: die hohen Sprit-Preise infolge des Iran-Konflikts – wird der Ruf nach einer „Übergewinn“-Steuer der Mineralölkonzerne laut. Aber was ist ein Übergewinn eigentlich? Laut Duden eine „von großen Unternehmen zu entrichtende Steuer auf einen vergleichsweise überproportional hohen Gewinn“. Und ab wann ist ein Gewinn überproportional hoch?</p>
<p><strong>Sind Gewinne per se böse?</strong></p>
<p>Folgt man links-orientierten Politikern wie unserem Finanzminister, dann drängt sich der Eindruck auf, dass die Antwort ja lautet. Dass betriebswirtschaftlicher Erfolg kleiner und großer Unternehmen eine unverzichtbare Säule unseres Sozialstaates ist, wird gerne übersehen. Ganz abgesehen davon, dass wer mehr Gewinne macht, ohnedies auch mehr (Körperschafts-, Kapitalertrags-, Einkommen-)Steuern und Abgaben bezahlt.</p>
<p><strong>Über-Steuereinnahmen</strong></p>
<p>Die österreichischen Steuereinnahmen sprudeln gerade „vergleichsweise überproportional hoch“. Zurecht heißt es, Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Schöpfen wir bei Unternehmen einen Übergewinn ab, muss die Frage erlaubt sein, ob wir Steuerzahler nicht auch Über-Steuereinnahmen abschöpfen können.</p>
<p><strong>Über-Performance</strong></p>
<p>Müssen Anleger fürchten, dass auch „vergleichsweise überproportional hohe“ Wertentwicklungen ihrer Investments abgeschöpft, sprich mit einer Extra-Steuer belegt werden? Denn wer (nach dem Begleichen aller Steuern und Abgaben) immer noch so viel Geld übrighat, dass er oder sie zum Beispiel in Wertpapiere investieren kann, muss doch nicht auch noch mit Über-Performance belohnt werden, oder?</p>
<p>Hoffen wir, dass die Diskussion über eine Übergewinn-Steuer für Energiekonzerne nicht die Büchse der Pandorra öffnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontinuierliche Weiterbildung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/08/veranstaltung/kontinuierliche-weiterbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 04:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schadenregulierung steht vor stetig wachsenden Anforderungen. Häufigere Extremwetterereignisse, komplexere Schadenbilder und ein Generationenwechsel in der Versicherungsbranche verlangen zusätzliches Fachwissen sowie ein reibungsloses Zusammenspiel aller Beteiligten. Daher wird in der Branche auch 2026 stark auf kontinuierliche Aus‑ und Weiterbildung gesetzt. Beispielsweise im Rahmen der hauseigenen Weiterbildungsplattform von faircheck, dem sogenannten Campus. Der Programmschwerpunkt liegt dabei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schadenregulierung steht vor stetig wachsenden Anforderungen. Häufigere Extremwetterereignisse, komplexere Schadenbilder und ein Generationenwechsel in der Versicherungsbranche verlangen zusätzliches Fachwissen sowie ein reibungsloses Zusammenspiel aller Beteiligten. Daher wird in der Branche auch 2026 stark auf kontinuierliche Aus‑ und Weiterbildung gesetzt. Beispielsweise im Rahmen der hauseigenen Weiterbildungsplattform von faircheck, dem sogenannten Campus.</p>
<p>Der Programmschwerpunkt liegt dabei auf dem Jahresthema Massenschaden, einem Bereich, in dem effiziente Prozesse, innovative Tools, Transparenz und interdisziplinäre Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. Das Weiterbildungsangebot umfasst praxisorientierte Seminare und Webinare, die technische Kenntnisse, Prozessverständnis und die Fähigkeit stärken, Schadenfälle ganzheitlich zu beurteilen. Besonders wertvoll ist dabei die Einbindung verschiedener Interessensgruppen, die, wann immer möglich, in den Austausch und die Weiterbildungsformate integriert werden.</p>
<p>Anfang März luden die Campus-Verantwortlichen von faircheck ins Schulungszentrum von ETS Egger ein. Schadenexperten, Professionisten sowie Auftraggebende besuchten ein Fachseminar, das aktuelle Entwicklungen rund um Extremwetter beleuchtete. Inhalte waren unter anderem die Trocknung von Gebäuden nach Unwettern, Besonderheiten im Holzbau, Ölschäden durch aufschwimmende Tanks sowie innovative Verfahren der smarten Trocknung. Ergänzend wurden Schadenbilder an Fassaden nach Hagelereignissen analysiert. Der direkte Austausch erwies sich als besonderer Mehrwert für alle am Schadenprozess Beteiligten: Unterschiedliche Perspektiven flossen unmittelbar in die Diskussion ein und führten zu konstruktiven Lösungsansätzen.</p>
<p>Als neutrales Bindeglied in der Schadenregulierung legt faircheck großen Wert darauf, relevante Stakeholder aktiv einzubinden und an einen gemeinsamen Tisch zu bringen. Weiterbildung dient dabei als Plattform, um Abläufe transparenter zu gestalten, gemeinsames Verständnis für technische und organisatorische Anforderungen zu schaffen und nachhaltige Lösungen für Massenschadenereignisse zu entwickeln.</p>
<p>Der Campus zeigt, wie Weiterbildung zur strategischen Investition wird: Sie stärkt Fachwissen, fördert den Dialog und erhöht die Qualität der Schadenregulierung. In für alle herausfordernden Zeiten und in einer Branche, die sich dynamisch weiterentwickelt, bleibt kontinuierliche Qualifizierung ein entscheidender Faktor – für effiziente Prozesse, zufriedenere Kunden und eine Schadenbearbeitung, die den Herausforderungen von morgen standhält.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partnerbetreuung im Westen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/news/partnerbetreuung-im-westen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Österreichische Beamtenversicherung, VVaG (ÖBV), verstärkt ihren Partnervertrieb im Westen Österreichs: Mit 7. April 2026 übernimmt Erich Wirth die Funktion des Partnerbetreuers für Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Wirth ist ein erfahrener Versicherungskaufmann und verfügt über langjährige Branchenexpertise. In seiner bisherigen Laufbahn war er in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem als Regionalleiter bei der Vorarlberger Landesversicherung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="160" data-end="377">Die Österreichische Beamtenversicherung, VVaG (ÖBV), verstärkt ihren Partnervertrieb im Westen Österreichs: Mit 7. April 2026 übernimmt Erich Wirth die Funktion des Partnerbetreuers für Tirol, Vorarlberg und Salzburg.</p>
<p data-start="379" data-end="707">Wirth ist ein erfahrener Versicherungskaufmann und verfügt über langjährige Branchenexpertise. In seiner bisherigen Laufbahn war er in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem als Regionalleiter bei der Vorarlberger Landesversicherung, der UNIQA und der Helvetia. Zudem hat er die Ausbilderprüfung erfolgreich abgelegt.</p>
<p data-start="709" data-end="1074">In seiner neuen Funktion ist Wirth Ansprechpartner für alle externen Vermittler in Westösterreich. Neben umfassendem Fachwissen bringt er vor allem großes Engagement für kundenorientierte und nachhaltige Lösungen mit. Mit seiner Expertise und Kommunikationsstärke will er langfristige, konstruktive Beziehungen weiter ausbauen und neue Partner gewinnen.</p>
<p data-start="1076" data-end="1256">„Mit Erich Wirth gewinnen wir einen dynamischen, versierten Partnerbetreuer. Ich freue mich sehr, ihn in der ÖBV willkommen zu heißen“, sagt Martin Stempfl, Leiter Partnervertrieb. Auch Wirth blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Die ÖBV hat mich mit ihrem Produktangebot überzeugt. Darüber hinaus begeistert mich das hohe Engagement und Servicelevel des Partnervertriebs. Ich freue mich auf meine neue Rolle.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige KMU gesucht</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/markt/nachhaltige-kmu-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren. KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste Runde des SME EnterPRIZE ist eröffnet: Ab sofort können sich nachhaltige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich bis zum 22. Mai 2026 bewerben. Ausgezeichnet werden Betriebe, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung erfolgreich in ihr Geschäftsmodell integrieren.</p>
<p>KMU spielen eine zentrale Rolle in der österreichischen Wirtschaft – sie sichern Arbeitsplätze, prägen Regionen und treiben Innovationen voran. Genau hier setzt die Generali an: Nachhaltige Aktivitäten in diesem Segment entfalten eine besonders große Wirkung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf familiengeführten Betrieben. Ein eigens vergebener Sonderpreis würdigt Unternehmen, die über Generationen hinweg nachhaltig wirtschaften. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und richtet sich an Betriebe in Familienbesitz mit klarem Nachhaltigkeitsfokus.</p>
<p>Zusätzlich werden Auszeichnungen in den Kategorien „Nachhaltige Start-ups“, „Nachhaltige Geschäftsmodelle“ sowie „Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen“ vergeben. Prämiert werden Unternehmen, die Nachhaltigkeit strategisch verankern – etwa durch verantwortungsvolle Unternehmensführung, ganzheitlich gedachte Produkte oder innovative, skalierbare Lösungen junger Unternehmen.</p>
<p>„Mit dem SME EnterPRIZE setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Unternehmertum in Österreich“, betont Gregor Pilgram, CEO der Generali Österreich. „Unser Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen zu stärken und ihnen ihre wichtige Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft bewusst zu machen. Mit dem SME EnterPRIZE wollen wir verantwortungsvolle Unternehmensinitiativen würdigen und ihre Weiterentwicklung unterstützen.“</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist die internationale Bühne: Beim europäischen SME EnterPRIZE-Event in Brüssel werden herausragende Projekte aus zehn Ländern präsentiert. Auch ein österreichischer Preisträger erhält die Möglichkeit, sein Unternehmen dort vorzustellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches 2025</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/news/erfolgreiches-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit weist für 2025 ein deutlich verbessertes Ergebnis aus. Der Jahresüberschuss stieg um 19,1 Prozent auf 1,93 Millionen Euro, die abgegrenzten Bruttoprämien erhöhten sich auf 119,7 Millionen Euro nach 114,1 Millionen Euro im Vorjahr. Davon entfielen 102,1 Millionen Euro auf die Schaden-/Unfallversicherung und 17,6 Millionen Euro auf die Krankenversicherung. Gleichzeitig verbesserte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit weist für 2025 ein deutlich verbessertes Ergebnis aus. Der Jahresüberschuss stieg um 19,1 Prozent auf 1,93 Millionen Euro, die abgegrenzten Bruttoprämien erhöhten sich auf 119,7 Millionen Euro nach 114,1 Millionen Euro im Vorjahr. Davon entfielen 102,1 Millionen Euro auf die Schaden-/Unfallversicherung und 17,6 Millionen Euro auf die Krankenversicherung. Gleichzeitig verbesserte sich die Combined Ratio von 96,1 auf 94,5 Prozent.</p>
<p>Auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) vor Schwankungsrückstellung entwickelte sich positiv und lag bei rund 5,76 Millionen Euro. Die Kapitalausstattung wurde weiter gestärkt: Die ökonomischen Eigenmittel gemäß Solvency II beliefen sich auf rund 124,22 Millionen Euro, die Solvenzquote lag bei 256 Prozent.</p>
<p>„Mit unserem EGT vor Schwankungsrückstellung von rund 5,76 Millionen Euro haben wir das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Das ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass unsere Führungsstrategie nicht nur greift, sondern nachhaltig und hochprofitabel ist“, so Thomas Ackerl, Vorstandsvorsitzender.</p>
<p>Als wesentliche Faktoren für die Entwicklung nennt das Unternehmen unter anderem die strategische Fokussierung auf die Zielgruppe Familien sowie organisatorische und prozessuale Weiterentwicklungen. Der Jahresabschluss wurde geprüft und vom Aufsichtsrat festgestellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tempolimit: Wo bleibt die Eigenverantwortung?</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/04/07/kommentar/tempolimit-wo-bleibt-die-eigenverantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Folge des Iran-Konflikts sind deutlich gestiegene Preise für Benzin und Diesel. Die Kosten für eine Tankfüllung sind sprunghaft um einen zweistelligen Eurobetrag gestiegen. Um Sprit zu sparen, wurde in Österreich über ein gesetzlich verordnetes Tempolimit diskutiert. Denn Tempo 100 statt 130 auf Autobahnen kann zwischen 20 und 30 Prozent Treibstoff sparen, wie der ÖAMTC [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Folge des Iran-Konflikts sind deutlich gestiegene Preise für Benzin und Diesel. Die Kosten für eine Tankfüllung sind sprunghaft um einen zweistelligen Eurobetrag gestiegen. Um Sprit zu sparen, wurde in Österreich über ein gesetzlich verordnetes Tempolimit diskutiert. Denn Tempo 100 statt 130 auf Autobahnen kann zwischen 20 und 30 Prozent Treibstoff sparen, wie der ÖAMTC in Vergleichsfahrten festgestellt hat.</p>
<p><strong>Neue Tempolimits</strong></p>
<p>Die hohen Preise an der Tankstelle sind insbesondere für jene, die auf das Auto angewiesen sind, ein Problem und belasten das Haushaltsbudget. Mit reduziertem Tempo auf Autobahnen und Schnellstraßen lässt sich Sprit sparen und damit die hohen Preise teilweise kompensieren. Die Frage ist nur, ob es dafür ein Gesetz braucht. Minister Peter Hanke (SPÖ) betonte, dass es aktuell seitens des Mobilitätsministeriums keine konkreten Schritte für verordnete Tempolimits gibt.</p>
<p><strong>Wer 100 fahren will, soll das tun</strong></p>
<p>Die Straßenverkehrsordnung zwingt keinen Autofahrer dazu, auf der Autobahn 130 km/h zu fahren (StVO: „… nicht schneller als 130 km/h“). Die Geschwindigkeit freiwillig auf 100 km/h zu reduzieren, um damit teuren Sprit zu sparen, steht jedem frei. Das gesetzliche Verordnen geringerer Tempolimits entledigt autofahrende Bürger jeglicher Eigenverantwortung für den eigenen Geldbeutel.</p>
<p><strong>Adieu Eigenverantwortung</strong></p>
<p>Wie viel Eigenverantwortung will die Politik noch abschaffen? Ab 1. April gibt es – kein Aprilscherz! – ein Anti-Mogelpackungs-Gesetz, das zum Kennzeichnen von „Shrinkflation“ (versteckten Preiserhöhungen) verpflichtet. Als ob am Supermarktregal nicht ohnehin schon genug Informationen stehen, die Konsumenten einfach nur lesen müssten. Wie weit treibt die Politik den bevormundenden Nanny-Staat noch? Was kommt als nächstes? Ein verpflichtender autofreier Tag wie 1974? Auch dafür reicht mündigen Bürgern der Hausverstand.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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