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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>risControl</title>
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		<title>Musterunterlagen zur Kreditvermittlung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/02/news/musterunterlagen-zur-kreditvermittlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fachverband Finanzdienstleister stellt neue Musterunterlagen für die Kreditvermittlung zum Download auf seiner Homepage bereit. Hintergrund sind aktuelle gesetzliche und rechtliche Entwicklungen sowie die im Herbst in Kraft tretende Novellierung des Verbraucherkreditgesetzes. Verfügbar sind unter anderem eine Muster-Courtagevereinbarung, Muster-Standardinformationen für die Kreditvermittlung, eine Muster-Kreditvermittlungsvereinbarung sowie ein Muster-Beratungsprotokoll. Auch die Verordnung „Standesregeln für die Kreditvermittlung“ wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="117" data-end="397">Der Fachverband Finanzdienstleister stellt neue Musterunterlagen für die Kreditvermittlung zum Download auf seiner Homepage bereit. Hintergrund sind aktuelle gesetzliche und rechtliche Entwicklungen sowie die im Herbst in Kraft tretende Novellierung des Verbraucherkreditgesetzes.</p>
<p data-start="399" data-end="597">Verfügbar sind unter anderem eine Muster-Courtagevereinbarung, Muster-Standardinformationen für die Kreditvermittlung, eine Muster-Kreditvermittlungsvereinbarung sowie ein Muster-Beratungsprotokoll.</p>
<p data-start="599" data-end="875">Auch die Verordnung „Standesregeln für die Kreditvermittlung“ wird derzeit überarbeitet. Eine abgestimmte Fassung liegt laut Fachverband bereits vor, wurde aber noch nicht veröffentlicht. Nach Veröffentlichung sollen auch die neuen Standesregeln zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p data-start="877" data-end="1060" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Der Fachverband verweist darauf, dass die Muster möglichst breit anwendbar sein sollen. Im Mittelpunkt steht vor allem mehr Kosten- und Verfahrenstransparenz in der Kreditvermittlung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Führungswechsel an der Spitze</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/02/news/fuehrungswechsel-an-der-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 07:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der DONAU Versicherung ist der Führungswechsel vollzogen: Harald Riener hat mit 1. Juli 2026 den Vorstandsvorsitz und die Funktion des Generaldirektors übernommen. Er folgt auf Judit Havasi, die in den Vorstand der Vienna Insurance Group wechselte. Riener kennt die DONAU bereits aus früheren Funktionen. Von 2014 bis 2019 gehörte er dem Vorstand des Unternehmens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Bei der DONAU Versicherung ist der Führungswechsel vollzogen: Harald Riener hat mit 1. Juli 2026 den Vorstandsvorsitz und die Funktion des Generaldirektors übernommen. Er folgt auf Judit Havasi, die in den Vorstand der Vienna Insurance Group wechselte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Riener kennt die DONAU bereits aus früheren Funktionen. Von 2014 bis 2019 gehörte er dem Vorstand des Unternehmens an und verantwortete die Bereiche Vertrieb und Marketing. Seit 2020 war er Vorstandsmitglied der Vienna Insurance Group, wo er unter anderem für Retail Insurance Business Support, Customer Experience sowie mehrere Märkte in Zentral- und Osteuropa zuständig war.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hartwig Löger, Aufsichtsratsvorsitzender der DONAU und Generaldirektor der VIG, verweist auf Rieners internationale Managementerfahrung und seinen breiten Blick auf unterschiedliche Märkte. Zugleich würdigte er die Entwicklung der DONAU unter Judit Havasi, die das Unternehmen als starken Kompositversicherer positioniert und eine deutliche Ergebnissteigerung erzielt habe.</p>
<p>Harald Riener, Jahrgang 1969, studierte Handelswissenschaften und Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine berufliche Laufbahn führte ihn zunächst zur DONAU Versicherung und zur Wiener Städtischen. Ab 2006 war er am Aufbau der Marke Vienna Insurance Group beteiligt. Von 2010 bis 2013 war er Vorstandsmitglied und später CEO der kroatischen VIG-Gesellschaft Wiener osiguranje.</p>
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		<title>„Ungebunden“ wird zum Schlüsselbegriff</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/02/news/ungebunden-wird-zum-schluesselbegriff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 07:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Retail Investment Strategy ist noch nicht endgültig beschlossen, die Richtung für den Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten wird aber klarer. Der Fachverband hat in seinem aktuellen Newsletter über den Stand der EU-Verhandlungen informiert. Nach mehreren Änderungen wurde eine Einigung über den RIS-Text im Ausschuss der Ständigen Vertreter sowie im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments erzielt. Ausständig sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Retail Investment Strategy ist noch nicht endgültig beschlossen, die Richtung für den Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten wird aber klarer. Der Fachverband hat in seinem aktuellen Newsletter über den Stand der EU-Verhandlungen informiert. Nach mehreren Änderungen wurde eine Einigung über den RIS-Text im Ausschuss der Ständigen Vertreter sowie im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments erzielt. Ausständig sind noch die Abstimmung im Plenum und die Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union, die derzeit für Anfang 2027 erwartet wird.</p>
<p>Ein generelles Provisionsverbot kommt nach derzeitigem Stand nicht. Provisionen und andere Anreize werden künftig aber stärker begründet und transparenter dargestellt werden müssen. Dafür ist ein neuer Anreiz-Test vorgesehen. Er soll sicherstellen, dass Vergütungen bei der Beratung das beste Interesse der Kunden nicht untergraben.</p>
<p>Zu den Kriterien zählen unter anderem eine klare, verständliche und transparente Berechnungsmethode, ein greifbarer Nutzen für den Kunden sowie ein angemessenes Verhältnis zwischen Vergütung, Produktwert und erbrachter Dienstleistung. Auch ein Rückforderungsmechanismus bei vorzeitiger Beendigung eines Produkts ist vorgesehen.</p>
<p>Für österreichische Versicherungsmakler ist damit nicht nur die Provisionsfrage relevant, sondern auch die eigene Positionierung. Besonders wichtig wird die Abgrenzung zwischen „unabhängig“ und „ungebunden“. Im RIS-Kontext ist „unabhängige Beratung“ enger gefasst: Dabei muss eine ausreichend große Zahl verfügbarer Produkte bewertet werden, gleichzeitig dürfen keine Provisionen oder Gebühren angenommen und einbehalten werden.</p>
<p>Aus Sicht des Fachverbandes ergibt sich daraus eine klare Konsequenz: Für österreichische Versicherungsmakler ist es ratsam, sich künftig als „ungebunden“ und nicht als „unabhängig“ zu deklarieren. Der Begriff „unabhängig“ könnte im RIS-Kontext rechtlich enger verstanden werden und dadurch zu Abgrenzungsfragen führen.</p>
<p>Der Fachverband arbeitet daher an einer entsprechenden Verankerung dieser Unterscheidung im nationalen Recht, um abschließende Rechtssicherheit für die Praxis zu schaffen. Bis zur endgültigen Umsetzung bleibt noch Zeit. Klar ist aber bereits jetzt: Die RIS beendet die Provisionsdiskussion nicht, sie verschiebt sie stärker in Richtung Nachweis, Transparenz und präzise Begriffswahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hitze erhöht den Risikodruck</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/01/news/hitze-erhoeht-den-risikodruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 14:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hitze, Dürre und steigende Unfallrisiken rücken bei den österreichischen Länderversicherern stärker in den Fokus. Bei der Vorständetagung der Vereinigung Österreichischer Länderversicherer in Villach standen daher Prävention und der Umgang mit zunehmenden Sommer- und Naturgefahren im Mittelpunkt. Die Entwicklung zeigt sich besonders im Straßenverkehr. Laut Verkehrsclub Österreich kamen im Sommer 2025 auf Österreichs Straßen 144 Menschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hitze, Dürre und steigende Unfallrisiken rücken bei den österreichischen Länderversicherern stärker in den Fokus. Bei der Vorständetagung der Vereinigung Österreichischer Länderversicherer in Villach standen daher Prävention und der Umgang mit zunehmenden Sommer- und Naturgefahren im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Entwicklung zeigt sich besonders im Straßenverkehr. Laut Verkehrsclub Österreich kamen im Sommer 2025 auf Österreichs Straßen 144 Menschen ums Leben, 16.298 wurden verletzt. Hohe Temperaturen belasten den Körper, beeinträchtigen die Konzentration und können damit auch das Unfallrisiko erhöhen.</p>
<p>Auch in der Freizeit steigen die Risiken. Beim Baden, in Schwimmbädern oder beim Bergsport kommt es in den Sommermonaten vermehrt zu Unfällen. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit ertrinken in Österreich jährlich rund 42 Menschen, etwa 4.100 Personen müssen nach Schwimmbadunfällen im Spital behandelt werden.</p>
<p>Neben den Unfallrisiken beschäftigten sich die Länderversicherer auch mit längeren Hitzeperioden, Trockenheit und wachsender Waldbrandgefahr. Diese Entwicklungen werden zunehmend zu relevanten Naturgefahren mit Auswirkungen auf Landwirtschaft, Infrastruktur und Wirtschaft.</p>
<p>Klaus Scheitegel, Vorsitzender der Vereinigung Österreichischer Länderversicherer, verweist darauf, dass hohe Temperaturen Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen können. Franz Mair, Vorstandsvorsitzender der TIROLER VERSICHERUNG, sieht die Länderversicherer gefordert, nicht nur im Schadenfall zu helfen, sondern auch das Bewusstsein für Risiken zu stärken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bankenvertrieb</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/01/news/bankenvertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 14:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Generali Versicherung stärkt ihren Bankenvertrieb organisatorisch. Mit 1. Juli 2026 wird der Bereich als eigene Abteilung im Ressort Vertrieb und Marketing geführt. Damit steht der Bankenvertrieb künftig eigenständig neben dem Exklusiv-Vertrieb und den Unabhängigen Vertrieben. Die Leitung übernimmt Roswitha Hönigsperger, ihr Stellvertreter wird Hannes Dillinger. Hönigsperger war seit 2013 im Vorstand der BAWAG P.S.K. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generali Versicherung stärkt ihren Bankenvertrieb organisatorisch. Mit 1. Juli 2026 wird der Bereich als eigene Abteilung im Ressort Vertrieb und Marketing geführt.<br />
Damit steht der Bankenvertrieb künftig eigenständig neben dem Exklusiv-Vertrieb und den Unabhängigen Vertrieben. Die Leitung übernimmt Roswitha Hönigsperger, ihr Stellvertreter wird Hannes Dillinger. Hönigsperger war seit 2013 im Vorstand der BAWAG P.S.K. Versicherung tätig, zuletzt als Chief Sales and Marketing Officer. Nach der Verschmelzung mit der Generali verantwortete sie die Integration des BPV-Geschäfts. Dillinger war zuletzt in der Abteilung Unabhängige Vertriebe für Bankenvertrieb und Personenversicherung zuständig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Reiseschutz für den Maklermarkt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/01/news/digitaler-reiseschutz-fuer-den-maklermarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 07:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Start von Thaleon5 melden sich nun die beteiligten Partner zu Wort. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Vorhabens steht zunächst eine digital unterstützte Reiseabsicherung für den Maklermarkt. Das Angebot soll Maklerbetriebe im Beratungs- und Abschlussprozess durch strukturierte Abläufe und technische Unterstützung entlasten. Gleichzeitig verstehen die Projektpartner Thaleon5 als Plattform, um Produktgestaltung, digitale Prozesse und Abwicklung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Start von Thaleon5 melden sich nun die beteiligten Partner zu Wort. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Vorhabens steht zunächst eine digital unterstützte Reiseabsicherung für den Maklermarkt. Das Angebot soll Maklerbetriebe im Beratungs- und Abschlussprozess durch strukturierte Abläufe und technische Unterstützung entlasten. Gleichzeitig verstehen die Projektpartner Thaleon5 als Plattform, um Produktgestaltung, digitale Prozesse und Abwicklung stärker aus der Praxis des Maklermarktes heraus weiterzuentwickeln.</p>
<p>Stephan Ehrenfeldner, Managing Director wefox Austria, sieht in der Zusammenarbeit vor allem einen operativen Nutzen: „Durch das neu gegründete Joint Venture begegnen wir mit gebündelter Kompetenz den steigenden Anforderungen an Produkte, Digitalisierung und Geschwindigkeit. Wir freuen uns, Maklerpartnern dadurch einfache Prozesse und ein innovatives Reiseschutzprodukt mit starkem Risikoträger bieten zu können. So schaffen wir gemeinsam Mehrwert für Kunden, Maklerpartner und Versicherungspartner.“</p>
<p>Auch chegg.net wertet Thaleon5 als relevantes Signal für den Markt. Mag. Thomas Lang, Vorstand der SELSA Intelligence AG, verweist auf die breite Einbindung der Vermittlerorganisationen: „Besonders hervorzuheben ist, dass es erstmals gelungen ist, die größten Vermittlerorganisationen Österreichs zur Zusammenarbeit zu bewegen – das ist ein Meilenstein für die Branche. Über chegg.net können wir zusätzlich auch jene Vermittler einbinden, die keiner großen Organisation angehören, und so Reichweite und Netzwerk von Thaleon5 weiter stärken.“</p>
<p>IGV Austria-Präsident Helmut Hochnegger spricht von einem strategisch wichtigen Schritt für den ungebundenen Maklermarkt. Die Zusammenarbeit der fünf Gesellschafter schaffe die Basis, um Produkte, Prozesse und Servicequalität gezielt weiterzuentwickeln – mit Mehrwert für Maklerbetriebe und Kunden.</p>
<p>Der Österreichische Versicherungsmaklerring hebt vor allem die Möglichkeit hervor, Reiseschutz und weitere Deckungskonzepte künftig stärker mitzugestalten. ÖVM-Präsident Mag. Alexander Gimborn sieht in der neuen Assekuradeur-Gesellschaft die Grundlage, eigene Produkte und maßgeschneiderte Deckungskonzepte zu entwickeln. Den Auftakt bildet ein Reiseversicherungsprodukt mit umfangreichen Deckungen und klarer Ausrichtung auf Qualität, Innovation und Kundennutzen.</p>
<p>Allianz Partners ist bei dem Produkt als Produktgeber eingebunden und übernimmt auch die Schadensabwicklung, fungiert jedoch nicht als Rückversicherer.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BÖV Insurance Champion</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/01/news/boev-insurance-champion-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 04:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bildungsakademie der Österreichischen Versicherungswirtschaft (BÖV) stellt mit dem Wettbewerb „BÖV Insurance Champion“ junge Talente der Branche vor den Vorhang. Der Wettbewerb wurde auf Initiative von Peter Haggenmüller von der BÖV mit Unterstützung der WK Salzburg ins Leben gerufen. Beim diesjährigen Finale in der WK Salzburg stellten sich neun Nachwuchstalente aus Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bildungsakademie der Österreichischen Versicherungswirtschaft (BÖV) stellt mit dem Wettbewerb „BÖV Insurance Champion“ junge Talente der Branche vor den Vorhang. Der Wettbewerb wurde auf Initiative von Peter Haggenmüller von der BÖV mit Unterstützung der WK Salzburg ins Leben gerufen.</p>
<p>Beim diesjährigen Finale in der WK Salzburg stellten sich neun Nachwuchstalente aus Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich, Niederösterreich, der Steiermark und Wien der Fachjury. Die von den Landesberufsschulen für Versicherungskaufleute nominierten Kandidaten absolvierten ein Beratungsgespräch mit einem Testkunden und bearbeiteten einen Schadensfall. Bewertet wurden Kundenorientierung, Gesprächsverhalten sowie die fachliche Richtigkeit der Auskünfte.</p>
<p>Christian Eltner betonte die Bedeutung qualifizierter Ausbildung für die Versicherungswirtschaft: „Ausbildung hat in der Versicherungswirtschaft einen großen Stellenwert. Die Bildungsakademie der Österreichischen Versicherungswirtschaft trägt mit ihren hohen Standards dazu bei, dass Kundinnen und Kunden in Österreich top beraten werden. Mit dem Wettbewerb BÖV Insurance Champion machen wir gemeinsam mit der WK Salzburg die Leistungen des Versicherungsnachwuchses sichtbar. Wir gratulieren den Gewinnern sehr herzlich!“</p>
<p>Den Titel „BÖV Insurance Champion 2026“ sicherte sich David Bukovica von der Wüstenrot Versicherungs AG aus Oberösterreich. Den zweiten Platz ex aequo belegten Aisha Raufu von der Value Holding GmbH aus der Steiermark und Lee Ritschl von der Wiener Städtischen Versicherung AG aus Niederösterreich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erweiterte Geschäftsleitung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/30/news/erweiterte-geschaeftsleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Christoph Heinzl (41) wird mit Anfang Juli Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Wiener Städtischen Versicherung. „Christoph Heinzl leitet das Generalsekretariat seit vielen Jahren mit großem Engagement und nachweisbarem Erfolg. Durch seine umfassende Erfahrung, seine hohe fachliche Kompetenz und sein tiefes Verständnis im Versicherungsgeschäft ist dieser Schritt eine logische und konsequente Weiterentwicklung“, sagt Ralph Müller, Generaldirektor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://linkedin.com/in/christoph-heinzl-8a1b01210">Christoph Heinzl (</a>41) wird mit Anfang Juli Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Wiener Städtischen Versicherung. <em>„Christoph Heinzl leitet das Generalsekretariat seit vielen Jahren mit großem Engagement und nachweisbarem Erfolg. Durch seine umfassende Erfahrung, seine hohe fachliche Kompetenz und sein tiefes Verständnis im Versicherungsgeschäft ist dieser Schritt eine logische und konsequente Weiterentwicklung“, </em>sagt <strong>Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen</strong>. Heinzl studierte Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien sowie Steuerrecht und Rechnungslegung an der Universität Wien und trat 2010 in die Vienna Insurance Group ein. 2014 wechselte er ins Beteiligungsmanagement der Wiener Städtischen, vier Jahre später übernahm er das Generalsekretariat. <em>„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die Möglichkeit, meine Erfahrungen in einem innovativen Umfeld einzubringen und einen nachhaltigen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten“</em>, so <strong>Christoph Heinzl</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Rat will PEPP wiederbeleben</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/30/kommentar/eu-rat-will-pepp-wiederbeleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Pan-European Personal Pension Product PEPP ist ein 2019 eingeführtes, EU-weites freiwilliges Altersvorsorgeprodukt, das bestehende staatliche und betriebliche Rentensysteme sowie nationale private Altersvorsorgesysteme ergänzen kann. Oder besser gesagt ergänzen sollte. Denn das von der Politik ersonnene Produkt fristet aufgrund mehrerer Konstruktionsfehler ein veritables Schattendasein. Die EIOPA (EU-Versicherungsaufsicht) kennt auf ihrer Internetseite gerade einmal zwei (!) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pan-European Personal Pension Product PEPP ist ein 2019 eingeführtes, EU-weites freiwilliges Altersvorsorgeprodukt, das bestehende staatliche und betriebliche Rentensysteme sowie nationale private Altersvorsorgesysteme ergänzen kann. Oder besser gesagt ergänzen sollte. Denn das von der Politik ersonnene Produkt fristet aufgrund mehrerer Konstruktionsfehler ein veritables Schattendasein. Die EIOPA (EU-Versicherungsaufsicht) kennt auf ihrer Internetseite gerade einmal zwei (!) Anbieter von PEPP-Produkten.</p>
<p><strong>Wiederbelebung</strong></p>
<p>In einer Pressemitteilung vom 24. Juni 2026 teilt der EU-Rat mit, dass er PEPP mit einer Überprüfung der Rahmenbedingungen PEPP für Sparer attraktiver, zugänglicher und einfacher gestalten möchte. Bestehende Anforderungen und Gestaltungsmerkmale, die die Akzeptanz des PEPP bisher behindert haben, sollen beseitigt werden. Das hohe Maß an Verbraucherschutz soll gewährleistet bleiben. „Bei richtiger Nutzung haben EU-weite Altersvorsorgesysteme das Potenzial, die Anlagemöglichkeiten für den Ruhestand zu erweitern und gleichzeitig Kapital in die breitere, produktive Wirtschaft zu lenken.“, gibt sich <em>Makis Keravnos</em>, Finanzminister der Republik Zypern, überzeugt.</p>
<p><strong>Konstruktionsfehler beseitigen</strong></p>
<p>Bei Basis-PEPP soll die Pflicht zum Anbieten einer Anlageberatung aufgehoben werden, Beratungen sollen nur mehr auf Wunsch der Kunden erfolgen. Dies sei entscheidend, um Basis-PEPPs zu reinen Ausführungsgeschäften zu machen, die online vertrieben werden können. Fruchtet diese Idee, könnten PEPP zur starken Konkurrenz klassischer Pensionsvorsorge-Berater werden. Die Gebühren-Obergrenze von 1 % p.a. soll aufgehoben werden, da sie derzeit die wirtschaftliche Rentabilität für Anbieter – und die Attraktivität für den Versicherungsvertrieb – massiv einschränkt. Weiters sollen Anlegebeschränkungen aufgeweicht werden, um Basis-PEPP flexibler zu machen.</p>
<p><strong>Geduld gefragt</strong></p>
<p>Die Überarbeitung der lebenden Leiche PEPP zieht sich seit Jahren wie Kaugummi dahin. Erst 2027 soll es das überarbeitete PEPP geben. Ob sich Anbieter, Anleger und Vermittler dann mehr dafür interessieren als in der Vergangenheit, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Haftpflichtschäden durch Kinder im Sommer</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/06/30/news/mehr-haftpflichtschaeden-durch-kinder-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ferienzeit bedeutet auch mehr Schadenfälle: Helvetia Österreich verzeichnet in den Sommermonaten deutlich mehr Haftpflichtschäden durch Kinder. Eine Auswertung der Jahre 2016 bis 2025 zeigt, dass von Juni bis August im Schnitt um rund 36 Prozent mehr entsprechende Schäden gemeldet wurden als in den Wintermonaten Dezember bis Februar. Als Gründe nennt Helvetia mehr Bewegung im Freien, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferienzeit bedeutet auch mehr Schadenfälle: Helvetia Österreich verzeichnet in den Sommermonaten deutlich mehr Haftpflichtschäden durch Kinder. Eine Auswertung der Jahre 2016 bis 2025 zeigt, dass von Juni bis August im Schnitt um rund 36 Prozent mehr entsprechende Schäden gemeldet wurden als in den Wintermonaten Dezember bis Februar.</p>
<p>Als Gründe nennt Helvetia mehr Bewegung im Freien, häufigere Aktivitäten mit Fahrrad oder E-Scooter und wechselnde Betreuungssituationen während der Ferien. Typische Schadenfälle reichen von beschädigten Gegenständen über Dellen an Autos bis zu Sachschäden in Wohnanlagen, Parks oder auf Spielplätzen.</p>
<p>Ob ein Schaden tatsächlich gedeckt ist, hängt jedoch vom konkreten Versicherungsvertrag ab. Besonders im familiären oder betreuenden Umfeld können Ausschlüsse oder Einschränkungen bestehen. Das betrifft etwa Situationen, in denen Kinder während der Ferien bei Großeltern, Verwandten oder Freunden betreut werden.</p>
<p>Andreas Gruber, Vorstand Schaden-Unfall von Helvetia Österreich, rät daher, vor den Ferien einen Blick auf den bestehenden Haftpflichtschutz zu werfen. Wichtig seien insbesondere Deckungssumme, mögliche Ausschlüsse und die Frage, ob Kinder im jeweiligen Vertrag ausreichend mitversichert sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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