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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>risControl</title>
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		<title>Wir machen Urlaub</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/20/news/wir-machen-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 04:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir machen Urlaub Von 20. bis 24. Juli macht auch die risControl-Redaktion eine kurze Sommerpause. Auf risControl müssen Sie dennoch nicht verzichten: Unsere Print-Ausgaben stehen auf der Issuu-Plattform zum Nachlesen bereit. Ab 3. August versorgen wir Sie wieder wie gewohnt mit aktuellen Nachrichten aus der Versicherungs- und Finanzbranche. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wir machen Urlaub</h3>
<p class="isSelectedEnd">Von 20. bis 24. Juli macht auch die risControl-Redaktion eine kurze Sommerpause. Auf risControl müssen Sie dennoch nicht verzichten: Unsere Print-Ausgaben stehen auf der <a href="http://www.issuu.com/riscontrol">Issuu-Plattform</a> zum Nachlesen bereit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ab 3. August versorgen wir Sie wieder wie gewohnt mit aktuellen Nachrichten aus der Versicherungs- und Finanzbranche.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertrieb neu gedacht:</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/16/veranstaltung/vertrieb-neu-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vierte Ausgabe von „Vertrieb im Zentrum“ in Salzburg zeigte nicht nur, wie wichtig Weiterbildung und persönlicher Austausch für die Branche bleiben. Sie machte auch deutlich, dass der Versicherungs- und Finanzvertrieb mitten in einer Phase der Neuorientierung steht. Kunden informieren sich anders, Prozesse werden digitaler, künstliche Intelligenz hält Einzug in den Arbeitsalltag – und gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vierte Ausgabe von „<a href="https://vertriebimzentrum.at/">Vertrieb im Zentrum</a>“ in Salzburg zeigte nicht nur, wie wichtig Weiterbildung und persönlicher Austausch für die Branche bleiben. Sie machte auch deutlich, dass der Versicherungs- und Finanzvertrieb mitten in einer Phase der Neuorientierung steht. Kunden informieren sich anders, Prozesse werden digitaler, künstliche Intelligenz hält Einzug in den Arbeitsalltag – und gleichzeitig bleibt eines unverändert: Vertrauen entsteht nicht durch Technik allein.</p>
<p>Besonders deutlich wurde dieser Spannungsbogen in der Podiumsdiskussion „Status quo? Adé! – Eine neue Ära geht an den Start“. Unter der Moderation von <a href="https://www.linkedin.com/in/gernot-rohrhofer-26058a156/?lipi=urn%3Ali%3Apage%3Ad_flagship3_profile_view_base_contact_details%3Bgd%2BkJhXQSx2MyDpakWy9KA%3D%3D">Mag. Gernot Rohrhofer</a> diskutierten Dr. Philip Steiner, Geschäftsführer von franz-findets, Akad. Vkff. Lisa Barbara Krakl, Geschäftsführerin der Danklmaier Versicherungsmakler GmbH, <a href="http://linkedin.com/in/nora-wallner-4bb2a9108">Nora Wallner, BA, LL.M.</a>, Geschäftsführerin der Cebco Versicherungsmakler GmbH, und <a href="https://www.linkedin.com/in/lukas-grandits-532652255/?lipi=urn%3Ali%3Apage%3Ad_flagship3_profile_view_base_contact_details%3BlJJxI1GLTRq%2BevGrmd5SMg%3D%3D">Lukas Grandits</a>, Geschäftsführer der Finanzklinik GmbH, über die Frage, wie moderner Vertrieb heute funktionieren kann.</p>
<p>Ein zentraler Punkt war die veränderte Erwartungshaltung der Kunden. Viele Menschen sind es gewohnt, Informationen digital abzurufen, rasch Antworten zu erhalten und Prozesse online abzuwickeln. Diese Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen wirken längst auch in die Versicherungsbranche hinein. Wer heute Beratung anbietet, muss daher unterschiedliche Zugänge ermöglichen: digital, effizient und schnell – aber dort, wo es notwendig ist, auch persönlich, verbindlich und nahbar.</p>
<p>Gerade die Diskussion zeigte, dass es nicht den einen richtigen Vertriebsweg gibt. Digitale Modelle haben ihre Berechtigung, vor allem dort, wo Kunden bewusst schnelle, flexible und onlineorientierte Abläufe wünschen. Gleichzeitig bleibt die persönliche Betreuung für viele Maklerbetriebe ein entscheidender Bestandteil ihres Selbstverständnisses. Besonders bei Firmenkunden, komplexen Risiken oder langjährigen Kundenbeziehungen spielt der direkte Kontakt weiterhin eine wesentliche Rolle. Der Kunde soll wissen, wer seine Ansprechperson ist – und dass im entscheidenden Moment jemand erreichbar ist.</p>
<p>Damit wird klar: Die Zukunft des Vertriebs liegt nicht im Gegensatz zwischen digital und persönlich. Entscheidend ist vielmehr, den passenden Zugang zur jeweiligen Zielgruppe zu finden. Ein Privatkundenbestand mit hoher Stückzahl verlangt andere Prozesse als ein stark B2B-geprägtes Geschäftsmodell. Ein regional verankertes Maklerbüro arbeitet anders als ein digital ausgerichteter Anbieter. Erfolgreich wird sein, wer sein eigenes Modell klar kennt und konsequent weiterentwickelt.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_07">Lesen Sie mehr in der aktuellen risControl Print Ausgabe 07 2026 </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer IDD-Branchentag</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/16/veranstaltung/neuer-idd-branchentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Höher Akademie veranstaltet am 16. September 2026 erstmals einen ganztägigen IDD-Tag in den Kasematten Wiener Neustadt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle rechtliche Entwicklungen, Künstliche Intelligenz, Cyberrisiken, Wirtschaftskriminalität sowie die Unternehmensentwicklung in der Versicherungsbranche. Die Veranstaltung richtet sich an Versicherungsvermittler, Führungskräfte und Entscheidungsträger. Das Programm umfasst acht Fachvorträge aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Interessenvertretung. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Höher Akademie veranstaltet am 16. September 2026 erstmals einen ganztägigen IDD-Tag in den Kasematten Wiener Neustadt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle rechtliche Entwicklungen, Künstliche Intelligenz, Cyberrisiken, Wirtschaftskriminalität sowie die Unternehmensentwicklung in der Versicherungsbranche.</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Versicherungsvermittler, Führungskräfte und Entscheidungsträger. Das Programm umfasst acht Fachvorträge aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Interessenvertretung.</p>
<p>Thematisiert werden unter anderem die Marktkonsolidierung und Bewertung von Versicherungsmaklerbetrieben, der Versicherungsschutz bei Kriegs-, Terrorismus- und Sabotagerisiken, Haftungsmanagement und außergerichtliche Konfliktlösung sowie die rechtssichere Beratung nach der Insurance Distribution Directive. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz, Cyberversicherung und der Absicherung gegen Wirtschafts- und Cyberkriminalität.</p>
<p>Zu den Vortragenden zählen Raphael Toman von Brandl Talos Rechtsanwälte, Thomas Böhm von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte, Martin Tietz und Markus Späth von Liberty, Dominik Reinartz von ATTIKON Finanz, Christoph Drescher von der SV Kanzlei Drescher, Johannes Stögerer von Bauer Hartmann Stögerer sowie Andreas Kornherr von der Wirtschaftskammer Niederösterreich. „Mit dem IDD-Tag möchten wir eine Plattform schaffen, die weit über die reine Erfüllung gesetzlicher Weiterbildungsverpflichtungen hinausgeht“, erklärt René Hompasz, Geschäftsführer der Höher Insurance Services GmbH. Ziel sei es, aktuelle Herausforderungen praxisnah aufzubereiten und den fachlichen Austausch innerhalb der Branche zu fördern. Für die Teilnahme werden fünf Stunden Weiterbildung gemäß den gesetzlichen IDD-Anforderungen angerechnet. Die Veranstaltung wird für Versicherungsagent, Versicherungsmakler und Gewerbliche Vermögensberater zertifiziert.</p>
<p><strong>Datum: </strong>Donnerstag, 16. September 2026</p>
<p><strong>Zeit: </strong>09:00 bis 16:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Kasematten Wiener Neustadt, Bahngasse 27, 2700 Wiener Neustadt <strong>Teilnahmegebühr: </strong>149 Euro (umsatzsteuerfrei gemäß § 6 Abs. 1 Z 11a UStG)</p>
<p><strong>Anmeldung: </strong><a href="https://www.meine-weiterbildung.at/kurs/4fb33dd7">https://www.meine-weiterbildung.at/kurs/4fb33dd7</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Vorsorge: Problembewusstsein vorhanden, Wissen gering</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/16/news/betriebliche-vorsorge-problembewusstsein-vorhanden-wissen-gering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 06:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das österreichische Pensionssystem wird als reformbedürftig wahrgenommen, gleichzeitig bestehen weiterhin große Wissenslücken bei der betrieblichen Vorsorge. Das zeigt eine qualitative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Triple M im Auftrag der Valida Vorsorge Management. Im Rahmen von Fokusgruppen wurden Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Altersgruppen und Branchen befragt. Als größte Herausforderung für das Pensionssystem nennen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das österreichische Pensionssystem wird als reformbedürftig wahrgenommen, gleichzeitig bestehen weiterhin große Wissenslücken bei der betrieblichen Vorsorge. Das zeigt eine qualitative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Triple M im Auftrag der Valida Vorsorge Management.</p>
<p>Im Rahmen von Fokusgruppen wurden Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Altersgruppen und Branchen befragt. Als größte Herausforderung für das Pensionssystem nennen die Teilnehmer vor allem den demografischen Wandel und die zunehmende Belastung des Umlagesystems.</p>
<p>Viele Befragte rechnen damit, im Ruhestand nur noch rund die Hälfte ihres bisherigen Nettoeinkommens zur Verfügung zu haben. Gleichzeitig wird die Bedeutung der betrieblichen Vorsorge häufig überschätzt. Bei konkreten Fragen zur zweiten Säule, zu Beitragshöhen oder möglichen späteren Pensionsleistungen fehlt vielfach das Wissen.</p>
<p>Besonders die Abfertigung Neu wird häufig nicht als Bestandteil der Altersvorsorge wahrgenommen. Ein Grund dafür ist, dass das angesparte Kapital bei einem Arbeitgeberwechsel oder beim Pensionsantritt vielfach, als Einmalbetrag ausbezahlt wird.</p>
<p>„Das Problembewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber das Wissen über die betriebliche Vorsorge ist nach wie vor sehr gering“, sagt Martin Sardelic, CEO der Valida Vorsorge Management. Aus seiner Sicht braucht es neben einer Stärkung der zweiten Säule mehr Transparenz und Information.</p>
<p>Die Befragten wünschen sich eine betriebliche Vorsorge, die einfach, sicher und flexibel ausgestaltet ist. Dazu zählen Wahlmöglichkeiten bei Veranlagung und Auszahlung sowie freiwillige zusätzliche Beiträge. Langfristig erwarten vor allem die befragten Führungskräfte eine stärkere Entwicklung hin zu einem ausgewogenen Mehrsäulenmodell.</p>
<p>Die Ergebnisse ergänzen damit die aktuelle Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge: Strukturelle Reformen allein werden nicht ausreichen. Damit betriebliche Vorsorge einen größeren Beitrag zur Alterssicherung leisten kann, müssen ihre Möglichkeiten auch verständlicher und sichtbarer werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wilms wird wieder CEO</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/15/news/wilms-wird-wieder-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gründer der Global Gruppe Kai Wilms hat wieder interimistisch die Führung als CEO übernommen. Thomas Wang verlässt das Unternehmen auf gegenseitigem Einverständnis. „Sämtliche strategischen Projekte werden unverändert fortgesetzt. Ein strukturierter Prozess zur Bestellung eines dauerhaften Nachfolgers läuft bereits,“ so das Unternehmen. Kai Wilms: „„Ich freue mich darauf, in meine frühere Rolle zurückzukehren und den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gründer der Global Gruppe Kai Wilms hat wieder interimistisch die Führung als CEO übernommen. Thomas Wang verlässt das Unternehmen auf gegenseitigem Einverständnis.</p>
<p>„Sämtliche strategischen Projekte werden unverändert fortgesetzt. Ein strukturierter Prozess zur Bestellung eines dauerhaften Nachfolgers läuft bereits,“ so das Unternehmen. Kai Wilms: „„Ich freue mich darauf, in meine frühere Rolle zurückzukehren und den Wachstumskurs der Global Gruppe konsequent fortzusetzen. Die Pipeline ist voll, und es gibt viel zu tun. Unser Erfolg beruht nicht nur auf einer klaren, ambitionierten Strategie mit dem Kunden im Mittelpunkt, sondern auf einer  Kultur  der  Offenheit  und  des  gegenseitigen  Vertrauens  und  Respektes. Genau an diese Stärken werden wir weiterhin anknüpfen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beim eigenen Auto gelten klare Regeln</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/15/news/beim-eigenen-auto-gelten-klare-regeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Auto ist für viele Österreicher weit mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Laut einer aktuellen Marketagent-Umfrage im Auftrag von Helvetia sind 69 Prozent stolz auf ihr Fahrzeug. Für 40 Prozent spiegelt das Auto sogar die eigene Persönlichkeit wider. Entsprechend sensibel reagieren viele auf den Umgang anderer mit ihrem Fahrzeug. 80 Prozent stört es, wenn Türen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auto ist für viele Österreicher weit mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Laut einer aktuellen Marketagent-Umfrage im Auftrag von Helvetia sind 69 Prozent stolz auf ihr Fahrzeug. Für 40 Prozent spiegelt das Auto sogar die eigene Persönlichkeit wider.</p>
<p>Entsprechend sensibel reagieren viele auf den Umgang anderer mit ihrem Fahrzeug. 80 Prozent stört es, wenn Türen zu fest zugeschlagen werden, jemand mit schmutzigen Schuhen einsteigt oder Müll im Auto zurückbleibt. Fast die Hälfte möchte nicht, dass andere Personen das eigene Auto lenken. Essen und Trinken im Fahrzeug ist für 48 Prozent ebenfalls unerwünscht.</p>
<p>„Die Ergebnisse unserer aktuellen Studie zeigen, wie emotional Österreicher mit ihrem Auto verbunden sind. Für viele ist es ein Statussymbol, Alltagsbegleiter und ein persönlicher Raum“, sagt Werner Panhauser, Vorstand Vertrieb und Marketing von Helvetia Österreich.</p>
<p>Auch das Vertrauen in die eigenen Fahrkünste ist hoch: 92 Prozent der befragten Autofahrer bezeichnen sich selbst als sichere Lenker. 57 Prozent sind zudem überzeugt, besser zu fahren als die eigene Partnerin oder der eigene Partner. 64 Prozent haben im Auto bereits ein ernstes Gespräch geführt, einen Konflikt ausgetragen oder Kritik am Fahrstil geäußert.</p>
<p>Für mehr als ein Viertel der Befragten dient das Auto auch als Rückzugsort. 28 Prozent nutzen es bewusst, um kurz allein zu sein oder Ruhe zu finden. Gleichzeitig ist das Fahrzeug für viele ein privater Raum, der auch für persönliche Gespräche und Zweisamkeit genutzt wird.</p>
<p>Beim Thema Sicherheit geben 93 Prozent an, im Auto immer den Sicherheitsgurt anzulegen. Unterschiede zeigen sich zwischen den Generationen: Während sich 98 Prozent der Babyboomer regelmäßig anschnallen, sind es bei der Generation Z 82 Prozent.</p>
<p>Auch beim Schuhwerk gibt es Abweichungen. Insgesamt fahren 22 Prozent im Sommer zumindest gelegentlich mit Flip-Flops oder barfuß. Bei der Generation Z liegt der Anteil bei 38 Prozent, bei den Babyboomern bei fünf Prozent. „Das ist nicht automatisch verboten, kann im Schadenfall aber relevant werden, wenn ungeeignetes Schuhwerk nachweislich zum Unfall beigetragen hat“, erklärt Panhauser.</p>
<p>Für die Studie wurden im Mai 2026 österreichweit 1.000 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren befragt. Darunter waren 859 Autofahrer sowie 923 Personen, die zumindest gelegentlich als Beifahrer unterwegs sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensschutz Cyber</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/15/interview/unternehmensschutz-cyber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Cyberrisiken haben sich in den vergangenen Jahren von einem IT‑Randthema zu einem zentralen Management‑ und Geschäftsrisiko entwickelt. Mit dem neuen Produkt „UNIQA Unternehmensschutz Cyber“ reagiert UNIQA auf die steigende Bedrohungslage und die veränderten Marktanforderungen. risControl sprach mit Andreas Wimmer, Leiter Financial Lines / Cyber bei UNIQA, über aktuelle Cybertrends und die strategische Bedeutung des neuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cyberrisiken haben sich in den vergangenen Jahren von einem IT‑Randthema zu einem zentralen Management‑ und Geschäftsrisiko entwickelt. Mit dem neuen Produkt „UNIQA Unternehmensschutz Cyber“ reagiert UNIQA auf die steigende Bedrohungslage und die veränderten Marktanforderungen. <strong>risControl </strong>sprach mit <a href="http://linkedin.com/in/andreas-wimmer-51732b5">Andreas Wimmer, Leiter Financial Lines / Cyber bei UNIQA</a>, über aktuelle Cybertrends und die strategische Bedeutung des neuen Produkts.</p>
<p><strong>Cybercrime verzeichnet seit Jahren steigende Fallzahlen. Wie beurteilen Sie die aktuelle Bedrohungslage für österreichische Unternehmen?</strong></p>
<p>Andreas Wimmer: Die Cybercrime‑Statistiken zeigen eine klare Zuspitzung der Lage. Allein 2024 wurden in Österreich über 62.000 Cybercrime‑Delikte angezeigt und mehr als ein Drittel der österreichischen Unternehmen hatte finanzielle Schäden aufgrund eines Cyberangriffs. Auch laut des aktuellen Emerging Risk Reports der UNIQA, aber auch anderen globalen Erhebungen unserer Wettbewerber und Makler, zählen Cyberattacken zu den größten Bedrohungen für Firmen, noch vor Unwetterkatastrophen und politischen bzw. makroökonomischen Entwicklungen. Besonders Angriffe, die durch Künstliche Intelligenz noch präziser und schwerer erkennbar werden, gelten als zunehmend schwer beherrschbar. Diese Entwicklung wird auch durch aktuelle Studien bestätigt: Laut KPMG Cybersecurity-Studie 2026 sind Cyberangriffe auf heimische Unternehmen in den letzten zwölf Monaten von einem bereits hohen Niveau weiter gestiegen. Eine weitere Erkenntnis des Reports: Künstliche Intelligenz spielt mittlerweile eine große Rolle. Cyberangriffe sind deutlich professioneller, schneller und schwerer zu erkennen. Jeder 8. Cyberangriff war erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Die Auswirkungen sind meist folgenschwer: So führten 30 Prozent dieser Cyberangriffe zu einem länger andauernden Unternehmensstillstand.</p>
<p>Damit ist klar: Cyberrisiken zählen heute zu den größten operativen und finanziellen Geschäftsrisiken und betreffen Unternehmen jeder Größe – unabhängig von Branche oder IT‑Reifegrad.</p>
<p><strong>Warum hat sich UNIQA gerade jetzt für die Einführung eines neuen Cyberprodukts entschieden?</strong></p>
<p>Wimmer: Weil sich sowohl die Bedrohungslage als auch die Erwartungen der Unternehmen fundamental verändert haben. Cyberangriffe sind heute hochgradig professionalisiert, verursachen erhebliche Folgekosten und erfordern im Ernstfall sofortige, koordinierte Maßnahmen. Mit dem UNIQA Unternehmensschutz Cyber setzen wir einen gezielten Schritt, um Firmen nicht nur finanziell abzusichern, sondern sie im Schadenfall aktiv zu unterstützen.</p>
<p><strong>Was ist das zentrale Leistungsversprechen des Unternehmensschutz Cyber?</strong></p>
<p>Wimmer: Wir bieten die Absicherung von Eigen‑ und Drittschäden nach einem Cyberangriff oder Datenschutzvorfall sowie aktive Unterstützung durch Krisenmanagement, Soforthilfe – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche – und Beratung durch renommierte Partner. Cyberversicherung verstehen wir nicht als reine Kostenerstattung, sondern als integriertes Risikomanagement‑Instrument.</p>
<p><a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_07">Lesen Sie mehr in der risControl Juli Print Ausgabe.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interessenvertretung, die wirkt</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/14/interview/interessenvertretung-die-wirkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=27242</guid>

					<description><![CDATA[Zum 25-jährigen Bestehen des Fachverbands Finanzdienstleister zieht KommR Mag. Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich, Bilanz. Im Gespräch geht es nicht nur um das, was sichtbar umgesetzt wurde, sondern auch um jene Maßnahmen, die verhindert, entschärft oder praxistauglich gestaltet werden konnten. Gerade darin sieht Dolzer einen wesentlichen Teil erfolgreicher Interessenvertretung: „Man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 25-jährigen Bestehen des Fachverbands Finanzdienstleister zieht KommR Mag. Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich, Bilanz. Im Gespräch geht es nicht nur um das, was sichtbar umgesetzt wurde, sondern auch um jene Maßnahmen, die verhindert, entschärft oder praxistauglich gestaltet werden konnten. Gerade darin sieht Dolzer einen wesentlichen Teil erfolgreicher Interessenvertretung: „Man sieht oft erst auf den zweiten Blick, was geleistet wurde, wenn etwas nicht gekommen ist.“</p>
<p><strong>25 Jahre Fachverband Finanzdienstleister – welches Resümee ziehen Sie?</strong></p>
<p>Für mich ist wesentlich, dass es in den vergangenen Jahren keine wirklich disruptiven Eingriffe gegeben hat, die ganze Geschäftsmodelle infrage gestellt hätten. Natürlich gab es Erschwernisse, vor allem im Bereich Organisation, Dokumentation und Regulierung. Aber es ist gelungen, vieles so zu gestalten, dass die Betriebe weiterhin arbeiten können.</p>
<p>Wenn man auf die Entwicklung zurückblickt, waren die Einführung der Weiterbildungsverpflichtung und der Versicherungspflicht einschneidende Schritte. Das war damals auch eine Reaktion auf die Entwicklungen rund um die Finanzkrise. Seither hat sich die Branche stark professionalisiert. Gleichzeitig ist es aber immer gelungen, überzogene oder nicht praxistaugliche Maßnahmen abzuwehren.</p>
<p><strong>Was meinen Sie konkret?</strong></p>
<p>Ein Beispiel ist das Thema Provisionsverbote. Es gab immer wieder politische und regulatorische Überlegungen in diese Richtung. Ein generelles Provisionsverbot hätte viele Betriebe massiv getroffen und auch den Zugang breiter Kundenschichten zu einer Beratung erschwert. Dass es in dieser Form nicht gekommen ist, ist ein wesentlicher Erfolg.</p>
<p>Ähnliches gilt für andere Eingriffe, etwa die Verpflichtung, bestimmte Tätigkeiten nur mehr in einer bestimmten Rechtsform, etwa als Kapitalgesellschaft, ausüben zu müssen. Auch solche Überlegungen konnten wir abwenden. Das ist für die Betriebe unmittelbar relevant, auch wenn es oft nicht so wahrgenommen wird.</p>
<p><strong>Wird diese Arbeit aus Ihrer Sicht zu wenig gesehen?</strong></p>
<p>Ja, das ist sicher ein Punkt. Wenn etwas verhindert oder entschärft wird, merkt man es im Alltag oft nicht. Dann entsteht manchmal der Eindruck, es sei nichts passiert. Dabei stecken hinter vielen Ergebnissen jahrelange Arbeit, viele Gespräche und sehr viel Abstimmung.</p>
<p>Wir müssen künftig noch klarer kommunizieren, was gefordert war und was am Ende tatsächlich gekommen ist. Es reicht nicht zu sagen: „Wir haben etwas erreicht.“ Man muss auch erklären: „Das wäre geplant gewesen, und das konnten wir verhindern oder praxistauglich verändern.“ Genau das wollen wir stärker sichtbar machen.</p>
<p><strong>Wo ist das besonders gut gelungen?</strong></p>
<p>Ein sehr positives Beispiel war das Wertpapierfirmengesetz. In das Gesetz ist vieles eingeflossen, was wir eingebracht haben. Das war ein Fall, bei dem wir sagen können: Die Gestaltung ist wirklich gut gelungen. Besonders wichtig war etwa die Möglichkeit, dass Wertpapierunternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Kundengelder halten dürfen. Das ist für die Praxis ein wesentlicher Punkt. L<a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_07">esen Sie mehr in der risControl Juli 2026 Ausgabe. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DONAU erwirbt GARANTA Österreich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/14/news/donau-erwirbt-garanta-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=27252</guid>

					<description><![CDATA[Die DONAU Versicherung übernimmt im Zuge der Akquisition der NÜRNBERGER Versicherung durch die Vienna Insurance Group (VIG) die GARANTA Versicherung in Österreich. Damit werden die Kompetenzen beider Unternehmen gezielt gebündelt und die DONAU baut ihre Marktposition im österreichischen Kfz-Versicherungsmarkt aus. Die Unternehmen haben dazu eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet; der Abschluss der Transaktion wird im Laufe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die DONAU Versicherung übernimmt im Zuge der Akquisition der NÜRNBERGER Versicherung durch die Vienna Insurance Group (VIG) die GARANTA Versicherung in Österreich. Damit werden die Kompetenzen beider Unternehmen gezielt gebündelt und die DONAU baut ihre Marktposition im österreichischen Kfz-Versicherungsmarkt aus. Die Unternehmen haben dazu eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet; der Abschluss der Transaktion wird im Laufe des Sommers erwartet.</p>
<p>Die GARANTA Österreich zählt zu den etablierten Spezialversicherern im österreichischen Kfz-Bereich. Das Unternehmen beschäftigt rund 350 Mitarbeiter, erwirtschaftet ein Prämienvolumen von rund 65 Mio. Euro und verfügt über ein österreichweites Vertriebsnetzwerk mit rund 930 Autohaus-Partnern sowie zahlreichen Markenimporteuren. Innerhalb der VIG-Gruppe in Österreich wird die Marke GARANTA künftig unter dem Dach der DONAU geführt. Die DONAU bringt ihr regionales Netzwerk, ihre breite Marktaufstellung sowie digitale Infrastruktur ein. Die GARANTA Österreich profitiert damit von einer noch stärkeren Verankerung im österreichischen Versicherungsmarkt sowie von zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten im Vertrieb und von der Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells. <strong>Vorstandsvorsitzender Harald Riener, DONAU Versicherung</strong> sagt: <em>„Die GARANTA Österreich ist im Kfz-Bereich hervorragend positioniert und verfügt über gewachsene Beziehungen zu ihren Partnern. Gemeinsam mit der DONAU entstehen daraus zusätzliche Möglichkeiten im österreichischen Markt. Für uns ist das eine klare Stärkung unserer Marktpräsenz und zugleich eine wertvolle Ergänzung unseres Teams in der DONAU durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen.“</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer CEO</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/07/13/news/neuer-ceo-ggw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leading Brokers United Austria GmbH (LBUA) und die GGW Austria GmbH stellen frühzeitig die Weichen für ihre zukünftige Unternehmensführung.Mit Tobias Kohl, MSc, MBA gewinnen sie eine erfahrene Führungspersönlichkeit an der Spitze ihrer Unternehmensgruppe. Er übernimmt mit 1. April 2027 die Funktion des CEO beider Unternehmen. Bis zur offiziellen Übergabe arbeitet Tobias Kohl ab Oktober [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leading Brokers United Austria GmbH (LBUA) und die GGW Austria GmbH stellen frühzeitig die Weichen für ihre zukünftige Unternehmensführung.Mit <strong>Tobias Kohl, MSc, MBA </strong>gewinnen sie eine erfahrene Führungspersönlichkeit an der Spitze ihrer Unternehmensgruppe. Er übernimmt mit <strong>1. April 2027 </strong>die Funktion des CEO beider Unternehmen. Bis zur offiziellen Übergabe arbeitet Tobias Kohl ab Oktober 2026 eng mit dem langjährigen CEO Alois Schoder zusammen. Tobias Kohl verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Zuletzt verantwortete er als Chief Customer &amp; Sales Officer der Wüstenrot Gruppe den gesamten Vertrieb in Österreich und war Mitglied des Management Boards. Tobias Kohl, des. CEO: „Die LBUA und die GGW Austria haben sich in den vergangenen Jahren zu einer der führenden Unternehmensgruppen im österreichischen Versicherungsmaklermarkt entwickelt. Ich freue mich sehr darauf, den erfolgreichen Weg künftig als CEO gemeinsam mit dem gesamten Geschäftsführerteam sowie allen Mitarbeitern fortzusetzen und die Zukunft unserer Unternehmensgruppe aktiv mitzugestalten.“</p>
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