<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>risControl</title>
	<atom:link href="https://riscontrol.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://riscontrol.at</link>
	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 15:17:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://riscontrol.at/wp-content/uploads/2022/08/cropped-rc_webicon-32x32.png</url>
	<title>risControl</title>
	<link>https://riscontrol.at</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Die Stärke unserer Gemeinschaft nach außen tragen“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/06/interview/die-staerke-unserer-gemeinschaft-nach-aussen-tragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 04:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28392</guid>

					<description><![CDATA[Seit September 2026 ist Josef Brindlinger neuer Präsident der IGV Austria. Für die weitere Entwicklung der Maklergemeinschaft setzt er auf Produktinnovationen, Digitalisierung und die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Mitgliedsbetriebe. Im Gespräch erläutert er seine nächsten Vorhaben, kündigt ein „Produktfeuerwerk“ an und erklärt, woran sich künftige Kooperationen messen lassen müssen. Sie sind seit wenigen Wochen Präsident der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2026 ist Josef Brindlinger neuer Präsident der IGV Austria. Für die weitere Entwicklung der Maklergemeinschaft setzt er auf Produktinnovationen, Digitalisierung und die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Mitgliedsbetriebe. Im Gespräch erläutert er seine nächsten Vorhaben, kündigt ein „Produktfeuerwerk“ an und erklärt, woran sich künftige Kooperationen messen lassen müssen.</p>
<p><strong>Sie sind seit wenigen Wochen Präsident der IGV Austria. Welches Bild haben Sie sich gemacht, und wo möchten Sie ansetzen?</strong></p>
<p>Ich habe mir zunächst die bestehenden Strukturen und die wirtschaftliche Situation genau angesehen. Unser Geschäftsführer Thomas Litschauer hat hervorragende Arbeit geleistet und wesentlich dazu beigetragen, dass wir die IGV auf einem soliden Fundament weiterentwickeln können. Dabei ist für mich deutlich geworden, welche Stärke in unserer Gemeinschaft liegt: Die IGV zählt 190 Mitgliedsbetriebe, die einen Prämienbestand von rund 700 Millionen Euro betreuen und gemeinsam etwa 120 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Damit gehören wir zu den größten Gemeinschaften am österreichischen Maklermarkt. Dieses Selbstbewusstsein wollen wir künftig auch stärker nach außen tragen. Wir haben bereits einiges in Bewegung gesetzt und klare Vorstellungen davon, wie wir die IGV weiterentwickeln wollen.</p>
<p><strong>Welche Vorhaben stehen dabei im Mittelpunkt?</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung unserer IT und der Digitalisierung. Dazu gehört auch, uns intensiv mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. Unser Ziel ist, den Mitgliedsbetrieben eine Plattform zu bieten, die sie im täglichen Geschäft umfassend unterstützt und ihnen die Berufsausübung so unkompliziert wie möglich macht.</p>
<p>Gleichzeitig werden wir bei den Vereinbarungen mit Versicherern ein „Produktfeuerwerk“ zünden. Produktinnovationen sind für uns ein klarer Schwerpunkt. Es gibt bereits konkrete Produkte, über die wir zu einem späteren Zeitpunkt im Detail sprechen werden.</p>
<p><strong>Sie möchten auch neue Mitgliedsbetriebe gewinnen. Wen wollen Sie ansprechen?</strong></p>
<p>Wir sehen am Markt viele interessante Betriebe, die sich bislang keiner Gruppierung angeschlossen haben. Ebenso gibt es Betriebe, die mit ihrer bestehenden Zugehörigkeit nicht zufrieden sind und sich neu orientieren möchten. Diese wollen wir gezielt ansprechen. Entscheidend ist, dass wir ihnen zeigen können, welche Unterstützung und welche Möglichkeiten die IGV bietet. Die Eigenständigkeit der Mitgliedsbetriebe und ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit stehen dabei im Vordergrund. Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in mehreren Gruppierungen ist für uns allerdings ausgeschlossen. Hier haben wir eine klare Position.</p>
<p><strong>Welche Rolle können Kooperationen künftig spielen – auch mit Konsolidierern oder anderen Marktteilnehmern?</strong></p>
<p>Weitere Kooperationen schließe ich grundsätzlich nicht aus. Dafür gibt es aber eine klare Voraussetzung: Sie müssen mit den Interessen unserer Mitgliedsbetriebe vereinbar sein und dürfen für die IGV als Ganzes keine Nachteile bringen. An diesem Maßstab werden wir mögliche Partnerschaften beurteilen. Die Größe unserer Gemeinschaft eröffnet uns Möglichkeiten, die wir im Interesse unserer Mitglieder nutzen wollen.<br />
<strong>Das komplette Interview lesen Sie in der November Print Ausgabe von risControl. </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel versichert, wenig verstanden</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/05/markt/viel-versichert-wenig-verstanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 15:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28410</guid>

					<description><![CDATA[Versicherungen gehören zum Alltag, doch wie sie tatsächlich funktionieren, ist vielen Menschen offenbar nicht klar. Gerade einmal 15 Prozent der Österreicher konnten in einer aktuellen Befragung das Versicherungsprinzip spontan richtig erklären. Gleichzeitig halten 71 Prozent dieses Prinzip für gut. Das zeigt eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Triple M Matzka, die gemeinsam mit einer qualitativen Studie der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen gehören zum Alltag, doch wie sie tatsächlich funktionieren, ist vielen Menschen offenbar nicht klar. Gerade einmal 15 Prozent der Österreicher konnten in einer aktuellen Befragung das Versicherungsprinzip spontan richtig erklären. Gleichzeitig halten 71 Prozent dieses Prinzip für gut. Das zeigt eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Triple M Matzka, die gemeinsam mit einer qualitativen Studie der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen einer Pressekonferenz des Versicherungsverbandes VVO vorgestellt wurde.</p>
<p>Besonders ernüchternd fällt das Urteil über die Verständlichkeit der Versicherungsverträge aus. Nur 28 Prozent der Befragten halten diese für verständlich formuliert. Dabei geht es nicht allein um komplizierte Formulierungen. In der qualitativen Untersuchung der WU Wien zeigte sich, dass manche Menschen nur eine ungefähre Vorstellung davon haben, welche Schäden ihre Versicherungen tatsächlich abdecken. Einige berichteten sogar, bestehende Versicherungen aus Unwissenheit nicht in Anspruch genommen zu haben.</p>
<p>Für die qualitative Studie führte Johanna Seeliger vom Kompetenzzentrum für Finanzbildung der WU Wien 30 ausführliche Interviews mit Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren. Unter der Leitung von Universitätsprofessorin Bettina Fuhrmann wurde untersucht, wie Menschen Risiken wahrnehmen und mit ihnen umgehen. Dabei zeigte sich unter anderem, dass Versicherungen als Möglichkeit zur Risikoübertragung häufig erst dann ins Bewusstsein rücken, wenn konkret danach gefragt wird.</p>
<p>Die anschließende quantitative Untersuchung von Christina Matzka mit 1.000 Befragten zwischen 16 und 79 Jahren bestätigte den erheblichen Informationsbedarf. Zwar geben viele Menschen an, ihre eigenen Versicherungen zu kennen, doch das tatsächliche Verständnis wurde dabei nicht überprüft. Auffällig ist auch die Wahrnehmung der Lebensversicherung: Sie wird überwiegend als Ansparprodukt gesehen, lediglich 24 Prozent ordnen sie der Risikoabsicherung zu.</p>
<p><strong>Mehr Information ist nicht automatisch mehr Verständnis</strong></p>
<p>Dass Versicherungsbedingungen und Informationspflichten zunehmend komplex werden, sieht auch VVO-Generalsekretär Christian Eltner kritisch. In der Diskussion verwies er darauf, dass umfangreiche regulatorisch vorgeschriebene Unterlagen zwar Informationen liefern, von Kunden aber häufig nicht gelesen oder verstanden werden. Eine Lösung sieht er neben einer Vereinfachung der Regulierung vor allem in der persönlichen Beratung. Diese müsse helfen, die wesentlichen Inhalte herauszufiltern und die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Auch die Erwartungen an die Versicherungswirtschaft sind deutlich: Fast 80 Prozent der Befragten wünschen sich von den Unternehmen mehr objektive und transparente Informationen. 86 Prozent sprechen sich dafür aus, Finanzbildung bereits in der Schule zu vermitteln, bei den jüngeren Befragten sind es sogar 90 Prozent.</p>
<p>VVO-Präsident Gregor Pilgram betonte die Bedeutung der Finanzbildung für den bewussten Umgang mit Risiken und finanziellen Chancen. Der Verband setzt dabei unter anderem auf das Lernspiel „Less Risk, More Fun“, Unterrichtsmaterialien und den Instagram-Kanal „How to Versichern“.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, dass es nicht allein an verfügbaren Informationen mangelt. Entscheidend ist vielmehr, ob diese bei den Menschen ankommen und verstanden werden. Für die Versicherungswirtschaft und ihre Vermittler bleibt damit eine zentrale Aufgabe: aus komplexen Verträgen nachvollziehbaren Versicherungsschutz zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startschuss für das kommende Geldwäsche-Regime</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/05/kommentar/startschuss-fuer-das-kommende-geldwaesche-regime/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 08:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28389</guid>

					<description><![CDATA[Ab 10. Juli 2027 gelten in der ganzen Europäischen Union neue Regeln zur Geldwäsche-Prävention. Obwohl eine EU-Verordnung sehr viel europaweit vereinheitlicht, hat jeder EU-Mitgliedstaat zahlreiche Details national festzulegen und anzupassen. Mitte Oktober 2026 startete der österreichische Gesetzgeber mit ersten Beschlüssen zu den neuen EU-Standards für Geldwäsche-Prävention. Die Verordnung (EU) 2024/1624 legt – nach einleitenden 175 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 10. Juli 2027 gelten in der ganzen Europäischen Union neue Regeln zur Geldwäsche-Prävention. Obwohl eine EU-Verordnung sehr viel europaweit vereinheitlicht, hat jeder EU-Mitgliedstaat zahlreiche Details national festzulegen und anzupassen. Mitte Oktober 2026 startete der österreichische Gesetzgeber mit ersten Beschlüssen zu den neuen EU-Standards für Geldwäsche-Prävention.</p>
<p>Die Verordnung (EU) 2024/1624 legt – nach einleitenden 175 (!) Erwägungsgründen – zentrale Maßnahmen zur Geldwäsche-Prävention, wie unternehmensweite Risikobewertung und Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden, erstmals EU-weit einheitlich fest. Parallel dazu haben die EU-Mitgliedstaaten die Richtlinie (EU) 2024/1640 bis 10. Juli 2027 national umzusetzen. Österreich macht mit einer Novelle des Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetzes WiEReG sowie einem neuen WiEReG 2027 den Anfang.</p>
<p><strong>Öffentliche Einsicht</strong></p>
<p>Die Novelle des WiEReG, die bereits am 6. November 2026 in Kraft treten soll, regelt insbesondere die Einsicht in das Register bei berechtigtem Interesse. Einfach gesagt war diese öffentliche Einsicht in der Vergangenheit zu sehr eingeschränkt und muss in Folge eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs EuGH geändert werden. Gleichzeitig werden Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) hinsichtlich Transparenz des wirtschaftlichen Eigentums von juristischen Personen umgesetzt.</p>
<p>Zur Einsicht berechtigt sind künftig auch natürliche und juristische Personen, die eine Geschäftsbeziehung planen und vorsorglich verhindern möchten, dass es Verbindungen mit Geldwäsche, damit zusammenhängenden Vortaten oder Terrorismusfinanzierung gibt. Einfalls Einsicht nehmen können Verpflichtete aus anderen EU-Mitgliedstaaten sowie zur Geldwäsche-Prävention verpflichtete Unternehmen und Behörden aus Drittländern.</p>
<p><strong>WiEReG 2027</strong></p>
<p>Pünktlich am 10. Juli 2027 soll ein gänzlich neues WiEReG 2027 in Kraft treten, das durchgehend an die neuen EU-Bestimmungen angepasst ist. Neu ist beispielsweise, dass die Statistik Österreich (als Auftragsverarbeiter für das Finanzministerium als Registerbehörde) einen zumindest wöchentlichen, automatisierten Abgleich mit Sanktionslisten durchzuführen hat. Dabei wird geprüft, ob wirtschaftliche Eigentümer, Funktionsträger, vertretungsbefugte Personen usw. sanktioniert sind, oder nicht.</p>
<p>Künftig ist die Registerbehörde befugt, Nachschau in den Betriebsstätten von Verpflichteten durchzuführen, um zu überprüfen, ob die im Register gespeicherten Daten angemessen, zutreffend und aktuell sind. Dazu kann sie auch die Finanzpolizei beauftragen.</p>
<p><strong>Kosten aufkommensneutral</strong></p>
<p>Die Kosten für den Betrieb des Registers werden weiterhin durch die Nutzungsentgelte gedeckt, die derzeit bei Einzelverrechnung zwischen 4 Euro (einfacher Auszug) und 10 Euro (Compliance-Package) liegen. Die Summe der Nutzungsentgelte darf die unbedingt erforderlichen Kosten für das Gewährleisten der Datenqualität und das Bereitstellen der Angaben nicht überschreiten. Dies muss jährlich geprüft werden.</p>
<p><strong>Neue und alte Verpflichtete</strong></p>
<p>Die kommenden EU-Bestimmungen definieren den Kreis der zur Geldwäsche-Prävention verpflichteten Gewerbetreibenden neu. Im Entwurf des WiEReG 2027 finden sich diese Neudefinitionen erstmals auf nationaler Ebene wieder. Einerseits kommen „Hypotheken- und Verbraucherkreditvermittler“ hinzu (außer sie sind unter Verantwortung von Kreditgebern tätig). Andererseits fallen Vermittler von Lebensversicherungsverträgen, die keine Prämien oder Kundengelder erheben (und das werden in der Praxis wohl die allermeisten sein) aus dem Kreis der Verpflichteten heraus. Ab Juli 2029 sind auch „Fußballvermittler“ und „Profifußballvereine“ zur Geldwäsche-Prävention verpflichtet.</p>
<p>Nachdem ab 10. Juli 2027 eine Bargeldobergrenze im Geschäftsverkehr von 10.000 Euro gilt, fallen (zehntausende) Handelsgewerbetreibende und Versteigerer – weil es keine Barzahlungen ab 10.000 Euro mehr geben wird – aus dem Anwendungsbereich heraus. Einzig Kunsthändler, Händler mit Edelmetallen und Edelsteinen sowie mit hochwertigen Gütern (Uhren, Schmuck, KFZ, Boote, Flugzeuge) bleiben weiterhin verpflichtet.</p>
<p>Ob die Gewerbebehörden bei den weiterhin zur Geldwäsche-Prävention verpflichteten Gewerbetreibenden wie Immobilienmaklern, Kunst-, Gold- und KFZ-Händlern usw. die Prüffrequenz erhöhen, wird sich zeigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsvorsorge im Mittelpunkt neuer Kampagne</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/04/news/gesundheitsvorsorge-im-mittelpunkt-neuer-kampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28403</guid>

					<description><![CDATA[Eine österreichweite Produktkampagne von UNIQA zeigt bis 6. Dezember die Leistungen der Sonderklasse- und Privatarzt-Versicherung sowie ergänzende Gesundheitsservices. Unter dem Motto „Gesundheit versichern? Besser jetzt.“ werden unterschiedliche Alltagssituationen aufgegriffen, um das Thema private Gesundheitsvorsorge stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die Kampagne ist im Fernsehen, auf digitalen Kanälen, in sozialen Medien und im öffentlichen Raum zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine österreichweite Produktkampagne von UNIQA zeigt bis 6. Dezember die Leistungen der Sonderklasse- und Privatarzt-Versicherung sowie ergänzende Gesundheitsservices. Unter dem Motto „Gesundheit versichern? Besser jetzt.“ werden unterschiedliche Alltagssituationen aufgegriffen, um das Thema private Gesundheitsvorsorge stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die Kampagne ist im Fernsehen, auf digitalen Kanälen, in sozialen Medien und im öffentlichen Raum zu sehen. „Gesundheit ist eines der Themen, das uns alle unmittelbar betrifft. Deshalb erzählen wir in unserer neuen Kampagne Situationen, die viele aus ihrem Alltag kennen. Im Mittelpunkt steht das Angebot, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können“, sagt Mario Stadler, Head of Group Brand &amp; Communications. Im Mittelpunkt stehen Leistungen wie die freie Arztwahl, die Unterbringung in der Sonderklasse im Krankenhaus sowie zusätzliche Gesundheitsangebote. UNIQA positioniert die private Krankenversicherung dabei als Ergänzung zum öffentlichen Gesundheitssystem, die weitere Leistungen und Wahlmöglichkeiten bietet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherungsrecht mit Blick auf die Praxis</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/04/veranstaltung/versicherungsrecht-mit-blick-auf-die-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 08:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28386</guid>

					<description><![CDATA[Der Wiener Versicherungsrechtstag zeigte, wie eng Vertragsgestaltung, Beratung und die Durchsetzung von Ansprüchen miteinander verbunden sind. Die Praxisfälle und Diskussionen machten deutlich, dass selbst vertraute Bedingungen neue Abgrenzungsfragen aufwerfen können. Gerade der Austausch zwischen Wissenschaft, Justiz, Versicherungswirtschaft und Vermittlung bot dabei unterschiedliche Perspektiven auf Fragen, die den Berufsalltag unmittelbar betreffen. Am 15. Oktober veranstalteten das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wiener Versicherungsrechtstag zeigte, wie eng Vertragsgestaltung, Beratung und die Durchsetzung von Ansprüchen miteinander verbunden sind. Die Praxisfälle und Diskussionen machten deutlich, dass selbst vertraute Bedingungen neue Abgrenzungsfragen aufwerfen können. Gerade der Austausch zwischen Wissenschaft, Justiz, Versicherungswirtschaft und Vermittlung bot dabei unterschiedliche Perspektiven auf Fragen, die den Berufsalltag unmittelbar betreffen.</p>
<p>Am 15. Oktober veranstalteten das Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der WU Wien und die Österreichische Gesellschaft für Versicherungsfachwissen (GVfW) den Wiener Versicherungsrechtstag am Campus WU und online. Nach der Begrüßung durch Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner und GVfW-Geschäftsführerin Mag. Katharina Trampisch führten Univ.-Prof. Dr. Andreas Riedler und Mag. Maria Althuber-Griesmayr durch das Programm. Mit dem Schwerpunkt Versicherungsprozess rückte heuer auch die Frage in den Vordergrund, welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchsetzung eines Anspruchs erfüllt sein müssen.</p>
<p>Wie entscheidend die genaue Betrachtung eines Schadenfalls und der vereinbarten Bedingungen ist, zeigte Hofrat Mag. Georg Jelinek, der kurzfristig für die erkrankte Hofrätin Mag. Daniela Fitz einsprang. Seine Beispiele aus der Reisekranken- und Haushaltsversicherung veranschaulichten, wo Kundenerwartungen und vereinbarter Versicherungsschutz auseinandergehen können. So schließt eine bestehende Erkrankung eine akut notwendig gewordene Behandlung auf Reisen nicht automatisch vom Versicherungsschutz aus. Umgekehrt bedeutet die Verwahrung eines Hardware-Wallets in der Wohnung nicht, dass die damit verwalteten digitalen Vermögenswerte von der Haushaltsversicherung erfasst sind.</p>
<p>An die Frage nach dem Umfang des vereinbarten Schutzes knüpfte em. o. Univ.-Prof. Dr. Attila Fenyves mit der Reichweite einzelner Ausschlüsse an. Bei einem Motorradunfall auf einer Rennstrecke erfasste der Ausschluss für motorsportliche Wettbewerbe nach der Entscheidung des OGH auch die Aufwärmrunde. Doch auch alltägliche Nutzungssituationen können unerwartete Deckungslücken aufwerfen, wie der Schaden an einem fremden Anhänger verdeutlichte. Obwohl dieser einem Dritten gehörte, griff im konkreten Vertrag der Ausschluss für Schäden am versicherten Fahrzeug, weil Zugfahrzeug und Anhänger als Betriebseinheit betrachtet wurden. Neben der Auslegung beschäftigte Fenyves die inhaltliche Zulässigkeit von Regelungen. Ausgehend von der Aufhebung des § 12 Abs. 3 VersVG vertrat er die Auffassung, dass ein ausdrücklicher Hinweis eine inhaltlich unzulässige Regelung nicht rechtfertigen könne.</p>
<p>Während die Rechtsprechung die Grenzen bestehender Verträge auslotet, verändern europäische Vorgaben die Rahmenbedingungen für den Vertrieb. Mag. Susanne Hofer vom VVO erläuterte diese Entwicklung am Beispiel der RIS. Dem Erhalt unterschiedlicher Vergütungsmodelle als positivem Verhandlungsergebnis stehen zusätzliche Anforderungen insbesondere bei Versicherungsanlageprodukten gegenüber. Die Prüfung von Kosten, Leistung und Kundennutzen wird umfassender; zugleich steigen die Anforderungen an Kundeninformation und Vertriebsprozesse. Viele Details werden noch ausgearbeitet. Mit KI im Vertrieb und der künftigen Absicherung von Naturkatastrophenrisiken kommen weitere regulatorische Fragen hinzu. Hofer verband ihren Überblick daher mit einem grundsätzlichen Anspruch: „Europa sollte sich nicht selbst ins Off regulieren, sondern wirklich mit Maß und Ziel hier entsprechend walten.“</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Print Ausgabe. </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geopolitische Spannungen bremsen Weltwirtschaft</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/04/markt/geopolitische-spannungen-bremsen-weltwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 07:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28383</guid>

					<description><![CDATA[Die zunehmenden geopolitischen Spannungen, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie anhaltender Inflationsdruck dämpfen das Wachstum der Weltwirtschaft. Der Kreditversicherer Coface erwartet, dass allein der Nahostkonflikt das globale Wachstum 2026 und 2027 um insgesamt 0,5 Prozentpunkte mindern wird. Für 2026 prognostiziert Coface ein weltweites Wachstum von 2,5 Prozent nach 2,8 Prozent im Vorjahr. Besonders betroffen sind die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmenden geopolitischen Spannungen, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie anhaltender Inflationsdruck dämpfen das Wachstum der Weltwirtschaft. Der Kreditversicherer Coface erwartet, dass allein der Nahostkonflikt das globale Wachstum 2026 und 2027 um insgesamt 0,5 Prozentpunkte mindern wird. Für 2026 prognostiziert Coface ein weltweites Wachstum von 2,5 Prozent nach 2,8 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Besonders betroffen sind die Golfstaaten: Coface hat die Länderrisikobewertungen Saudi-Arabiens von A3 auf A4, der Vereinigten Arabischen Emirate von A2 auf A3 und Katars von A3 auf A4 herabgestuft. Ausschlaggebend sind insbesondere die Anfälligkeit der Energieinfrastruktur sowie die Abhängigkeit von wichtigen Exportwegen und dem Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus.</p>
<p>Auch die Agrar- und Ernährungswirtschaft steht unter Druck. Coface hat die Risikobewertungen des Sektors in insgesamt sechs Ländern herabgestuft, darunter Österreich. Hier belaufen sich die dürrebedingten Schäden in der Landwirtschaft auf rund eine Milliarde Euro.</p>
<p>„Die Dürreschäden in der österreichischen Landwirtschaft belaufen sich auf rund eine Milliarde Euro. Die staatliche Dürrehilfe deckt nur einen Teil ab. Deswegen bleiben die Risiken für den Agrifood-Sektor weiterhin erhöht“, kommentiert Markus Kuger, Head of Economic Research DACH bei Coface.</p>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Belastungen zeigt sich die Weltwirtschaft bislang widerstandsfähig. Vor allem Investitionen in Künstliche Intelligenz und positive Entwicklungen an den Finanzmärkten stützen die Konjunktur.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wir müssen stärker vom Risiko aus denken.“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/03/interview/wir-muessen-staerker-vom-risiko-aus-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28378</guid>

					<description><![CDATA[Seit zehn Jahren lenkt Mag. Martin Moshammer die Entwicklung von ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Der Hauptbevollmächtigte spricht mit risControl über den Ausbau des Firmenrechtsschutzes, die Bedeutung fachlicher Beratung und die Frage, wie digitale Abläufe und persönliche Betreuung zusammenpassen. Sie sind seit zehn Jahren bei ­ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Wie hat sich das Unternehmen in dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren lenkt Mag. Martin Moshammer die Entwicklung von ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Der Hauptbevollmächtigte spricht mit risControl über den Ausbau des Firmenrechtsschutzes, die Bedeutung fachlicher Beratung und die Frage, wie digitale Abläufe und persönliche Betreuung zusammenpassen.</p>
<p><strong>Sie sind seit zehn Jahren bei ­ROLAND Rechtsschutz in Österreich. Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit entwickelt?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Ich kann selbst kaum glauben, dass es schon zehn Jahre sind. Die wirtschaftliche Ausgangslage war damals nicht einfach. Heute steht ­ROLAND Österreich auf soliden Beinen und kann wieder stärker wachsen. In die Produktentwicklung wurde investiert; künftig sollen Produkte häufiger überarbeitet oder neu auf den Markt gebracht werden. Auch technisch hat sich einiges getan. Vor Kurzem ist etwa ein digitaler Stichtagsmeldebogen eingeführt worden: Vermittler und Kunden können die Daten online erfassen und erhalten anschließend die überarbeitete Polizze. Das sind für mich wichtige Schritte.</p>
<p><strong>ROLAND will Produkte künftig häufiger überarbeiten. Was muss sich dabei für Vermittler und Kunden tatsächlich verbessern – und wo hat sich der Deckungsumfang bereits verändert?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Eine Produktüberarbeitung muss einen Mehrwert bringen. Ich möchte kein neues Produkt um der Produktüberarbeitung willen. Am Markt sieht man durchaus Änderungen, bei denen man sich fragt, was für den Kunden eigentlich besser geworden ist. Nehmen wir Cyber: Wenn eine Rechtsschutzpolizze keinen Cyber-Ausschluss enthält, muss ich sie nicht überarbeiten, um anschließend mit dem fehlenden Ausschluss zu werben. Tatsächlich weiterentwickelt haben sich vor allem die Spezialprodukte für Firmen und Industrie. Dort lag in den vergangenen Jahren ein starker Schwerpunkt, ohne das Privatsegment aufzugeben. Der Strafrechtsschutz bietet heute Deckungen, die es vor zehn Jahren in dieser Form noch nicht gab. Gerade beim Strafrechtsschutz und bei Auslandsrisiken können wir uns aus meiner Sicht mit Lösungen vom Markt abheben, die nicht von der Stange kommen.</p>
<p><strong>Rechtsschutz gilt als beratungsintensive Sparte. Welche Anforderungen stellt das an Vermittler?</strong></p>
<p><strong>Moshammer:</strong> Fachlichkeit ist für einen Spezialversicherer wie uns überproportional wichtig. Wir bieten auch Produkte abseits der Standardpalette an. Das setzt voraus, dass wir auf Vermittlerseite jemanden haben, mit dem wir auf Augenhöhe über ein Risiko sprechen können. Hier würde ich mir wünschen, dass der Markt noch stärker auf fachliche Kompetenz setzt. Gerade damit können sich Vermittler von anderen Angeboten abheben.</p>
<h3>Lesen Sie mehr in der November-Ausgabe von risControl!</h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Branchentreffen in Graz</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/03/veranstaltung/branchentreffen-in-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28370</guid>

					<description><![CDATA[Rund 230 Teilnehmer folgten Anfang Oktober 2026 der Einladung zum Kongress der steirischen Versicherungsagenten in die Grazer Seifenfabrik. Neben aktuellen rechtlichen und steuerlichen Themen standen die Qualität im Berufsstand sowie die persönliche Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Gremialobmann Stefan Rabelhofer eröffnete den Kongress, bevor das Fachprogramm mit Vorträgen zu unterschiedlichen Fragestellungen aus der Praxis begann. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 230 Teilnehmer folgten Anfang Oktober 2026 der Einladung zum Kongress der steirischen Versicherungsagenten in die Grazer Seifenfabrik. Neben aktuellen rechtlichen und steuerlichen Themen standen die Qualität im Berufsstand sowie die persönliche Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung.</p>
<p>Gremialobmann Stefan Rabelhofer eröffnete den Kongress, bevor das Fachprogramm mit Vorträgen zu unterschiedlichen Fragestellungen aus der Praxis begann. Thomas Michelitsch, BA MSc, informierte über steuerliche Neuerungen. Richterin Mag. Petra Marder beschäftigte sich unter dem Titel „Der schwierige Abschied“ mit rechtlichen Fragen. Dr. Martin Sommer beleuchtete in seinem Vortrag „FAQ Anwalt – Versicherungsagent – Kunde“ das Verhältnis zwischen Rechtsanwälten, Versicherungsagenten und Kunden. Eine anschließende Podiumsdiskussion bot Raum für unterschiedliche Sichtweisen und den fachlichen Austausch.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung des Qualitätssiegels Triple-A. Mit dieser Auszeichnung wurden Mitglieder gewürdigt, die sich den Qualitätsstandards des Berufsstandes verpflichtet haben. Darüber hinaus ehrte die Fachgruppe langjährige Mitglieder für ihre Firmenjubiläen und damit für ihre Beständigkeit in der Branche.</p>
<p>Die begleitende Fachmesse mit Versicherern und Partnerunternehmen bot Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zu knüpfen. Dass neben Fachwissen auch der persönliche Austausch zum Erfolg einer Branchenveranstaltung gehört, zeigte sich in den zahlreichen Gesprächen abseits des offiziellen Programms.</p>
<p>Für einen humorvollen Schlusspunkt sorgte Kabarettistin Claudia Reithner mit Auszügen aus ihrem Programm „Arbeit.Macht.Spaß?“. Beim anschließenden Buffet fand der Kongress einen geselligen Ausklang.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektronische Unterschrift integriert</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/02/news/elektronische-unterschrift-integriert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28364</guid>

					<description><![CDATA[TOGETHER CCA hat den Versicherungsrechner BOAbot um eine elektronische Unterschriftsfunktion erweitert. Versicherungsanträge können damit direkt innerhalb der Anwendung digital unterzeichnet werden. Ergänzend wurde eine Bestätigungs- und Benachrichtigungsfunktion integriert, die den Bearbeitungsstatus im Antragsprozess nachvollziehbarer machen soll. BOAbot verbindet die Tarifberechnung, den Versicherungsvergleich und die Antragstellung in einer Anwendung. Über Schnittstellen zu den Versicherungsgesellschaften werden Tarife [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TOGETHER CCA hat den Versicherungsrechner BOAbot um eine elektronische Unterschriftsfunktion erweitert. Versicherungsanträge können damit direkt innerhalb der Anwendung digital unterzeichnet werden. Ergänzend wurde eine Bestätigungs- und Benachrichtigungsfunktion integriert, die den Bearbeitungsstatus im Antragsprozess nachvollziehbarer machen soll.</p>
<p>BOAbot verbindet die Tarifberechnung, den Versicherungsvergleich und die Antragstellung in einer Anwendung. Über Schnittstellen zu den Versicherungsgesellschaften werden Tarife und Leistungen in Echtzeit abgerufen. Derzeit sind elf Versicherungsunternehmen in den Sparten Kfz, Haushalt/Eigenheim, Unfall und Kranken angebunden.</p>
<p>Der Versicherungsvergleich steht Vermittlern über die kostenlose Leistungsstufe 1 zur Verfügung. Mit der neuen Unterschriftsfunktion kann nun auch dieser Schritt der Antragstellung digital abgewickelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start in Deutschland</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/11/02/markt/start-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 08:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=28361</guid>

					<description><![CDATA[Der Neobroker Trade Republic baut seine Aktivitäten im Versicherungsgeschäft aus. Die Justinian Versicherungs AG mit Sitz in Vaduz darf künftig auch in Deutschland Lebensversicherungen und fondsgebundene Lebensversicherungen anbieten. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin veröffentlichte Ende Oktober die entsprechende Anmeldung zum grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr. Bereits Mitte Oktober hatte die Finanzmarktaufssicht Liechtenstein dem Unternehmen die Zulassung erteilt. Die Gesellschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neobroker Trade Republic baut seine Aktivitäten im Versicherungsgeschäft aus. Die Justinian Versicherungs AG mit Sitz in Vaduz darf künftig auch in Deutschland Lebensversicherungen und fondsgebundene Lebensversicherungen anbieten. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin veröffentlichte Ende Oktober die entsprechende Anmeldung zum grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr. Bereits Mitte Oktober hatte die Finanzmarktaufssicht Liechtenstein dem Unternehmen die Zulassung erteilt.</p>
<p>Die Gesellschaft firmierte zuvor unter Trade Republic Assurance AG. Im Vorstand stehen Andreas Torner, Co-Geschäftsführer von Trade Republic, und der Versicherungsexperte Francis Blumberg. Dem Verwaltungsrat gehören unter anderem Trade-Republic-Mitgründer Thomas Pischke und der frühere VHV-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Lütke-Bornefeld an.</p>
<p>Welche Versicherungsprodukte konkret auf den Markt kommen sollen, ist noch nicht bekannt. Branchenbeobachter vermuten einen Zusammenhang mit der Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge in Deutschland. Trade Republic hat bereits ein gebührenfreies Altersvorsorgedepot angekündigt. Mit einem eigenen Lebensversicherer könnte der Neobroker sein Angebot künftig um versicherungsbasierte Vorsorgelösungen mit Garantien erweitern. Eine konkrete Produktankündigung liegt bislang nicht vor. Ob das Unternehmen auch den österreichischen Markt tätig werden will, wurde uns auf Nachfrage noch nicht beantwortet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
