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	<title>risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 16:29:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>risControl</title>
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		<title>Obmannwechsel</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/15/news/obmannwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[An der Spitze der niederösterreichischen Versicherungsmakler gab es mit 1. Oktober 2026 einen Wechsel: Mag. Gerald Herbst übernahm die Funktion des Fachgruppenobmanns von Martin Wienerroither. Der Aon-Geschäftsführer bringt langjährige Erfahrung im Maklergeschäft, in der Interessenvertretung und als Vortragender mit. Seit 2013 engagiert sich Herbst auf Landesebene für den Berufsstand. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Spitze der niederösterreichischen Versicherungsmakler gab es mit 1. Oktober 2026 einen Wechsel: Mag. Gerald Herbst übernahm die Funktion des Fachgruppenobmanns von Martin Wienerroither. Der Aon-Geschäftsführer bringt langjährige Erfahrung im Maklergeschäft, in der Interessenvertretung und als Vortragender mit.</p>
<p>Seit 2013 engagiert sich Herbst auf Landesebene für den Berufsstand. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Aus- und Weiterbildung. Diese möchte er auch als Obmann stärken und zugleich junge Menschen für den Maklerberuf gewinnen. Fachliche Qualität ist für Herbst gerade angesichts von künstlicher Intelligenz und fortschreitender Digitalisierung ein zentrales Anliegen. Hinzu kommen die Spezialisierung im Maklergeschäft und die Unterstützung der Arbeit des Fachverbands. Dabei setzt der neue Obmann auf offene Kommunikation und den persönlichen Austausch mit den Berufskollegen.</p>
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		<title>Mehr Kapazität für Kriegsrisiken in der Ukraine</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/15/news/mehr-kapazitaet-fuer-kriegsrisiken-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ukrainische VIG-Sachversicherungsgesellschaft USG beteiligt sich an der „Ukraine Recovery and Reconstruction Guarantee Facility“ (URGF) von Aon und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). Damit erhält sie zusätzliche Rückversicherungskapazität für kriegsbedingte Risiken. Die von Aon strukturierte Fazilität wird von 110 auf 150 Millionen Euro aufgestockt. Bislang ermöglichte sie Rückversicherungsschutz von mehr als 500 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ukrainische VIG-Sachversicherungsgesellschaft USG beteiligt sich an der „Ukraine Recovery and Reconstruction Guarantee Facility“ (URGF) von Aon und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). Damit erhält sie zusätzliche Rückversicherungskapazität für kriegsbedingte Risiken.</p>
<p>Die von Aon strukturierte Fazilität wird von 110 auf 150 Millionen Euro aufgestockt. Bislang ermöglichte sie Rückversicherungsschutz von mehr als 500 Millionen Euro für Waren und Fahrzeuge in rund 10.000 Policen. Neben Binnenfracht, Kfz-Schäden und Schienenfahrzeugen umfasst sie nun auch den Transport und die Lagerung gasbezogener Vermögenswerte sowie Warenbestände in Zwischenlagern. Internationale Geldgeber tragen die Fazilität; die zusätzliche Kapazität wird von der EU über das „Ukraine Investment Framework“ unterstützt.</p>
<p>„Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Vermögenswerte zu schützen und ihren Betrieb auch unter diesen extrem schwierigen Umständen aufrechtzuerhalten“, sagt Peter Höfinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VIG.</p>
<p>Liane Hirner, CFRO und im VIG-Vorstand für die Ukraine zuständig, erklärt: „Die zusätzliche Rückversicherungskapazität gibt der USG mehr Spielraum, um Risiken abzudecken, die unter den aktuellen Bedingungen besonders herausfordernd sind.“ Aon-Präsident und CEO Greg Case sieht in der Zusammenarbeit einen Beitrag zu Investitionen während des Krieges und zum späteren Wiederaufbau.</p>
<p>Die VIG hat ihre Präsenz in der Ukraine während des Krieges aufrechterhalten. Bereits im Februar 2026 vereinbarte ihre Tochtergesellschaft Kniazha gemeinsam mit Aon eine Rückversicherungsfazilität über 25 Millionen US-Dollar mit der US-amerikanischen International Development Finance Corporation (DFC). Sie ermöglicht Kriegsrisikoversicherungen für KMU und Privatpersonen in der gesamten Ukraine.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Unterstützung für den Makleralltag</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/15/news/digitale-unterstuetzung-fuer-den-makleralltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 08:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[g&#38;o brokernet hat im Oktober 2026 ein neues Dashboard ausgerollt die digitale Gewerbeausschreibung überarbeitet und die Kundenapp go stella in den Mittelpunkt der digitalen Weiterentwicklung gestellt. Noch weitere Anbindungen und Funktionen sollen bis Jahresende folgen. Das gemeinsam mit Maklern aus Beirat und Netzwerk entwickelte Dashboard lässt sich flexibel gestalten und unterstützt automatisiertes Vertriebscontrolling. Die Gewerbeausschreibung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>g&amp;o brokernet hat im Oktober 2026 ein neues Dashboard ausgerollt die digitale Gewerbeausschreibung überarbeitet und die Kundenapp go stella in den Mittelpunkt der digitalen Weiterentwicklung gestellt. Noch weitere Anbindungen und Funktionen sollen bis Jahresende folgen.</p>
<p>Das gemeinsam mit Maklern aus Beirat und Netzwerk entwickelte Dashboard lässt sich flexibel gestalten und unterstützt automatisiertes Vertriebscontrolling. Die Gewerbeausschreibung führt von der Anfrage über den Versand an Versicherer bis zu Rückmeldungen und Vergleich. Für die Anwendung bei KMU und größeren Gewerbekunden wurden Abfragen und Darstellung präzisiert.</p>
<p>Ergänzend zur Kundenapp go stella befindet sich ein Kundenportal im Rollout, insbesondere für Gewerbekunden und die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten. Die App wird selbst programmiert und kann damit unabhängig von externen Anbietern weiterentwickelt werden. Texterkennung, Polizzenanalyse und Antragsberechnungen über chegg.net sind ebenfalls eingebunden. Die ARAG-Anbindung inklusive Dunkelverarbeitung ist ab Oktober fertiggestellt. Bereits umgesetzt sind eine digitale Signatur für Mehrfachunterschriften verschiedener Personen und die Einbindung von Bestandskundendaten über die VERA-Synchronisation.</p>
<p>Bis Ende 2026 sind Informationen zu Rahmenvereinbarungen mit LLM-Unterstützung, eine IDD-konforme Abfrage von Wünschen und Bedürfnissen, Anbindungen an Courtage Control und CCA sowie Unwetter-Karten geplant. An der Integration von KI-Agenten wird ebenfalls gearbeitet.</p>
<p>Die Anwendungen werden nach dem Prinzip „Makler für Makler“ mit Maklerpartnern, Beirat, Programmierern und dem Team weiterentwickelt. „Wir hören sehr genau hin, wo Abläufe einfacher werden müssen, wo Informationen schneller verfügbar sein sollen und wo digitale Unterstützung echte Entlastung bringt. Genau daraus entsteht die Weiterentwicklung – gemeinsam mit den Maklern, dem Beirat, den Programmierern und unserem Team“, sagt Klara Fasching, Innovation und Transformation bei g&amp;o brokernet. „Um die Plattform inkl. App und Kundenportal noch zukunftsweisender auszulegen, wird gerade auch an der Integration von echten KI-Agenten gearbeitet.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weg mit der europäischen Fragmentierung</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/14/kolumne/weg-mit-der-europaeischen-fragmentierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Sowohl vonseiten der Finanzwirtschaft als auch vonseiten der Politik mehren sich die Stimmen, die einen schnelleren Prozess der Harmonisierung des fragmentierten europäischen Finanzsystems fordern. Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl fordert auf der FMA-Aufsichtskonferenz in Wien eine stärkere Integration und Harmonisierung der Finanz- und Kapitalmärkte, um diese effizienter zu machen. Gleichzeitig müssten bürokratische Hürden und Berichtspflichten reduziert werden, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl vonseiten der Finanzwirtschaft als auch vonseiten der Politik mehren sich die Stimmen, die einen schnelleren Prozess der Harmonisierung des fragmentierten europäischen Finanzsystems fordern. Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl fordert auf der FMA-Aufsichtskonferenz in Wien eine stärkere Integration und Harmonisierung der Finanz- und Kapitalmärkte, um diese effizienter zu machen. Gleichzeitig müssten bürokratische Hürden und Berichtspflichten reduziert werden, ohne die Finanzmarktstabilität zu gefährden. Dabei ist sie überzeugt, „dass es möglich ist, diese Balance zu halten“. François-Louis Michaud, Chef der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), erklärt, die Fragmentierung Europas verhindere häufig, dass Banken im Privatkunden- und KMU-Geschäft die notwendige Größe erreichten. Der Binnenmarkt funktioniere noch nicht ausreichend. Die Institute müssten effizienter und wettbewerbsfähiger werden und auch an Größe gewinnen.</p>
<p><strong>Mobilisierung privater Ersparnisse</strong></p>
<p>Auch OeNB-Gouverneur Martin Kocher wünscht sich eine stärkere Integration der Kapitalmärkte. „Die Vollendung des europäischen Binnenmarktes muss gemeinsam vorangetrieben werden.“ Das soll auch mithilfe des Pakets zur Marktintegration als Teil der Savings- und Investmentunion der EU umgesetzt werden. Damit sollen die Hindernisse für grenzüberschreitende Kapitalmarktgeschäfte abgebaut werden. Kocher sieht darin auch die Chance, europäische Ersparnisse stärker in den Kapitalmarkt zu lenken. Europa fehle es nicht an Kapital, sondern vor allem an einer besseren Allokation. Die Mobilisierung privater Ersparnisse über kapitalgedeckte Pensionen, Fonds oder ETFs sei, so Kocher, „ein zentraler Hebel, um höhere Renditen für die Haushalte und gleichzeitig mehr Kapital für Innovation, Investitionen und Wachstum zu generieren“.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt kam aus Montenegro. Für kleinere und nicht zur EU gehörende Volkswirtschaften seien Integration und Vernetzung besonders wichtig, weil ihnen in Krisen häufig fiskalische und andere politische Handlungsspielräume fehlten, erklärt die Zentralbankchefin Montenegros, Irena Radovic. Montenegro sei bereits stark in das europäische Finanzsystem integriert, gleichzeitig aber institutionell noch nicht vollständig eingebunden. Gerade deshalb seien einheitliche Regeln, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und der Zugang zu einem größeren europäischen Kapitalmarkt von großer Bedeutung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Vertrauen entsteht nur durch permanente Leistung“</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/14/interview/28155/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang 2026 hat Florian Weikl die Geschäftsführung von wefox Austria GmbH übernommen. Ein guter Anlass für das aktuelle risControl-Interview, um genauer nachzuhören: Wo steht wefox heute, und wohin geht die Reise im Maklervertrieb? Im Gespräch spricht er offen darüber, warum der Kundenbestand und die Daten unverändert beim Makler verbleiben müssen und wie wichtig echte Partnerschaften [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Anfang 2026 hat <span data-allow-partial-delete="true" data-type="mention">Florian Weikl</span> die Geschäftsführung von <span data-allow-partial-delete="false" data-type="mention">wefox Austria GmbH</span> übernommen. Ein guter Anlass für das aktuelle risControl-Interview, um genauer nachzuhören: Wo steht wefox heute, und wohin geht die Reise im Maklervertrieb? Im Gespräch spricht er offen darüber, warum der Kundenbestand und die Daten unverändert beim Makler verbleiben müssen und wie wichtig echte Partnerschaften auf Augenhöhe sind.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das vollständige Interview lesen Sie in der <a href="https://issuu.com/riscontrol/docs/riscontrol_2026_10">aktuellen Print risControl-Ausgabe</a> 10/2026!</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Vorstandsteam</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/14/news/neues-vorstandsteam-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IGV Austria hat bei ihrer Generalversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Gemeinsam mit dem neu gewählten Präsidenten Josef Brindlinger wird das Team die künftige Ausrichtung der Maklerorganisation gestalten. Im Fokus stehen die unternehmerische Eigenständigkeit der Mitgliedsbetriebe, die Unterstützung im täglichen Maklergeschäft sowie der persönliche Austausch innerhalb des Netzwerks. Dem Präsidium gehören neben Josef Brindlinger die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IGV Austria hat bei ihrer Generalversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Gemeinsam mit dem neu gewählten Präsidenten Josef Brindlinger wird das Team die künftige Ausrichtung der Maklerorganisation gestalten. Im Fokus stehen die unternehmerische Eigenständigkeit der Mitgliedsbetriebe, die Unterstützung im täglichen Maklergeschäft sowie der persönliche Austausch innerhalb des Netzwerks.</p>
<p>Dem Präsidium gehören neben Josef Brindlinger die beiden Vizepräsidenten Christoph Kopp und Michael Thaler an. Martin Handstanger übernimmt die Funktion des Schriftführers, Albert Gutmann jene des stellvertretenden Schriftführers. Als Kassier fungiert Markus Marinkovits, als stellvertretender Kassier Gunter Riedlsperger.</p>
<p>Im Vorstand engagieren sich außerdem Roland Veszely, Peter Pfeiffer-Vogl, Sandra Rauch-Schwendinger, Peter Wuppinger und Werner Lesky. Gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Litschauer wird das Vorstandsteam die fachliche Zusammenarbeit vertiefen und das Serviceangebot für die Mitgliedsbetriebe kontinuierlich erweitern. Für Josef Brindlinger stehen Zusammenhalt, Verlässlichkeit und der direkte Kontakt zu den Mitgliedern im Vordergrund: <em>„Die Anliegen und Erfahrungen unserer Maklerbetriebe fließen direkt in die Vorstandsarbeit ein und bilden die Grundlage für unsere praxistaugliche Lösungen.“</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>risControl 10/2026</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/14/news/riscontrol-10-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 04:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesen Sie hier die aktuelle Oktober-Ausgabe von risControl!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lesen Sie hier die aktuelle Oktober-Ausgabe von risControl!</h3>
<p><iframe title="risControl 2026/10" src="https://e.issuu.com/embed.html?u=riscontrol&#038;d=riscontrol_2026_10" style="border:none; width: 662px; height: 508px;" allow="clipboard-write,allow-top-navigation,allow-top-navigation-by-user-activation,allow-downloads,allow-scripts,allow-same-origin,allow-popups,allow-modals,allow-popups-to-escape-sandbox,allow-forms"  allowfullscreen="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Risiken verstehen, Entscheidungen treffen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/13/news/risiken-verstehen-entscheidungen-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Was lässt sich versichern, wie funktioniert der Ausgleich von Risiken und welche Rolle spielt Absicherung im eigenen Leben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Unterrichtspräsentation des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO). Sie ergänzt das bestehende Finanzbildungsangebot des Verbandes und wurde gemeinsam mit Lehrkräften entwickelt. Quizfragen und Beispiele aus dem Alltag sollen Jugendlichen den Zugang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was lässt sich versichern, wie funktioniert der Ausgleich von Risiken und welche Rolle spielt Absicherung im eigenen Leben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Unterrichtspräsentation des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO). Sie ergänzt das bestehende Finanzbildungsangebot des Verbandes und wurde gemeinsam mit Lehrkräften entwickelt. Quizfragen und Beispiele aus dem Alltag sollen Jugendlichen den Zugang zum Thema erleichtern.</p>
<p>Finanzbildung umfasst auch die Fähigkeit, Risiken einzuschätzen und mit ihren möglichen Folgen umzugehen. Der VVO setzt deshalb auf Unterrichtsmaterialien, die erklären, wie Risiken bewusst reduziert und sinnvoll abgesichert werden können. Die Angebote richten sich an unterschiedliche Schulstufen und Altersgruppen.</p>
<p>„Versicherung beginnt nicht erst im Schadensfall. Wer Zusammenhänge versteht, kann bessere Entscheidungen treffen und vorausschauend handeln. Als Versicherungswirtschaft beschäftigen wir uns täglich mit Risiken und deren Folgen. Dieses Wissen verständlich weiterzugeben und jungen Menschen Orientierung für ihre finanziellen Entscheidungen zu geben, ist Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, erklärt VVO-Präsident Mag. Gregor Pilgram.</p>
<p><strong>Vom Versicherungsprinzip zum praktischen Beispiel</strong></p>
<p>Die neue Präsentation vermittelt Grundlagen zum Versicherungsprinzip und zur Risikoabschätzung. Zugleich stellt sie den Bezug zum eigenen Leben her. Quizfragen bieten Gelegenheit, das vermittelte Wissen im Unterricht aufzugreifen und zu überprüfen.</p>
<p>Zum bestehenden Angebot gehört auch das Brettspiel „LESS RISK – MORE FUN“. Es wurde eigens für den Schulunterricht entwickelt und soll Jugendliche auf spielerische Weise für Risiken sensibilisieren. Eine Sammlung von Fallstudien ergänzt die Materialien. Anhand konkreter Situationen können Schüler üben, Risiken zu erkennen und sich mit möglichen Folgen auseinanderzusetzen. Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Weekly Ausgabe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Behörde warnt vor abrupter Kurskorrektur</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/13/kommentar/behoerde-warnt-vor-abrupter-kurskorrektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA legt in ihrem Risikoüberwachungsbericht 2026 die wichtigsten Risiken und Schwachstellen an den EU-Finanzmärkten dar. Anhaltende geopolitische und wirtschaftliche Schwachstellen werden laut der Behörde durch den starken Optimismus der Anleger überdeckt. Performance trotz Krisen Die Aktienmärkte verzeichneten nach dem Ausbruch des Nahostkonflikts starke Einbrüche, doch die Kurse haben sich seitdem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA legt in ihrem Risikoüberwachungsbericht 2026 die wichtigsten Risiken und Schwachstellen an den EU-Finanzmärkten dar. Anhaltende geopolitische und wirtschaftliche Schwachstellen werden laut der Behörde durch den starken Optimismus der Anleger überdeckt.</p>
<p><strong>Performance trotz Krisen</strong></p>
<p>Die Aktienmärkte verzeichneten nach dem Ausbruch des Nahostkonflikts starke Einbrüche, doch die Kurse haben sich seitdem wieder auf das Niveau vor dem Konflikt oder darüber erholt. Die hohen Bewertungen erhöhen jedoch das Risiko abrupter Korrekturen. An den Anleihemärkten kommen Bedenken hinsichtlich der Rolle von Anleihen als sicherer Hafen auf.</p>
<p><strong>Einfluss von Neo-Brokern</strong></p>
<p>Digitale Plattformen erleichtern Privatanlegern den Zugang zu den Finanzmärkten, beeinflussen aber auch das Anlegerverhalten. Einerseits bevorzugen viele Anleger passive Produkte für langfristige Anlagen, während dieselben Plattformen auch den kurzfristigen oder spekulativen Handel ermöglichen. Darüber hinaus könnten Social-Media-Inhalte und Gamification-Elemente auf digitalen Plattformen zu uninformierten oder impulsiven Anlageentscheidungen führen.</p>
<p><strong>Risiko plötzlicher Marktkorrekturen</strong></p>
<p>Allgemein seien die Märkte zwar weiterhin widerstandsfähig, überzogene Bewertungen im Technologiesektor und verschärfte geopolitische Spannungen stellen diese Widerstandsfähigkeit jedoch vor eine Bewährungsprobe, meint die ESMA. Dazu gesellen sich die anhaltende Inflation sowie das schwächere Wirtschaftswachstum.</p>
<p>Die starke Performance im Technologie- und KI-Sektoren trägt laut ESMA dazu bei, den Anlegeroptimismus und die Bewertungen an den Finanzmärkten aufrechtzuerhalten. Sollten sich wirtschaftliche Risiken aber materialisieren oder sich die Anlegerstimmung abrupt ändern, erhöhe sich auch das Risiko plötzlicher Marktkorrekturen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privatinsolvenzen steigen um 12,2 Prozent</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/10/12/markt/privatinsolvenzen-steigen-um-122-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[In Österreich wurden in den ersten neun Monaten 2026 laut Creditreform 7.897 Privatinsolvenzen registriert. Das entspricht einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der eröffneten Schuldenregulierungsverfahren erhöhte sich um 13,3 Prozent auf 7.326. Creditreform führt den Zuwachs vor allem auf das Auslaufen der dreijährigen Entschuldungsmöglichkeit für Verbraucher Mitte Juli zurück. Viele Schuldner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich wurden in den ersten neun Monaten 2026 laut Creditreform 7.897 Privatinsolvenzen registriert. Das entspricht einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der eröffneten Schuldenregulierungsverfahren erhöhte sich um 13,3 Prozent auf 7.326.</p>
<p>Creditreform führt den Zuwachs vor allem auf das Auslaufen der dreijährigen Entschuldungsmöglichkeit für Verbraucher Mitte Juli zurück. Viele Schuldner hätten zuvor noch einen Insolvenzantrag eingebracht. Im Juni lagen die Zahlen um 48 Prozent, im Juli um 69 Prozent über dem jeweiligen Vorjahresmonat. Im September gingen die Anträge hingegen um 24 Prozent zurück.</p>
<p>Den stärksten prozentuellen Anstieg verzeichnete Tirol mit 30,2 Prozent, gefolgt von der Steiermark mit 21,8 Prozent und dem Burgenland mit 20,4 Prozent. Die meisten Fälle entfielen mit 2.584 auf Wien. Die Bundeshauptstadt wies mit 16,2 Privatinsolvenzen je 10.000 Erwachsene auch die höchste Insolvenzquote auf. Österreichweit lag diese bei 10,7.</p>
<p>Neben dem Auslaufen der verkürzten Rückzahlungsphase belasten höhere Preise, steigende laufende Ausgaben und Einkommensunsicherheit die Haushalte. Mag. Gerhard M. Weinhofer, Geschäftsführer des Österreichischen Verbandes Creditreform, betont die Bedeutung der Früherkennung: „Sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte gilt: Je früher finanzielle Schwierigkeiten erkannt werden, desto größer ist der Handlungsspielraum.“ Verspätete oder ausbleibende Zahlungen privater Haushalte wirken sich zugleich auf die Liquidität der Unternehmen aus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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