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	<title>risControl</title>
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	<description>Der Verein für Versicherung- und Finanzinformation</description>
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	<title>risControl</title>
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		<title>Neuer CEO für Österreich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/03/news/neuer-ceo-fuer-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Jean-Charles Delcroix wurde mit 1. September 2026 zum CEO der Amundi Austria GmbH ernannt. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vermögensverwaltung, Risiko und Compliance und war in leitenden Funktionen in Europa und Asien tätig. Zuletzt war Delcroix Chief Control Officer bei CPR Asset Management, einer auf aktive Themen-, ESG- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Charles Delcroix wurde mit 1. September 2026 zum CEO der Amundi Austria GmbH ernannt. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vermögensverwaltung, Risiko und Compliance und war in leitenden Funktionen in Europa und Asien tätig.</p>
<p>Zuletzt war Delcroix Chief Control Officer bei CPR Asset Management, einer auf aktive Themen-, ESG- und Geldmarktfonds spezialisierten Tochtergesellschaft von Amundi. Darüber hinaus verantwortete er Compliance-Aktivitäten von Amundi in Asien.</p>
<p>Delcroix kam 2010 als Chief Risk Officer für Asien zu Amundi. Seine berufliche Laufbahn begann er als Analyst bei Crédit du Nord. Er ist Absolvent der École Supérieure des Mines de Saint-Étienne und verfügt über ein Ingenieurdiplom.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundeskanzler rechnet mit 8,8 Prozent</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/03/kommentar/bundeskanzler-rechnet-mit-88-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch wenn wir schon über die Thematik berichtet haben, können wir Ihnen den Kommentar von Andreas Dolezal, Certified Sustainability Management Expert nicht vorenthalten. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) war am Montagabend zu Gast beim ORF Sommergespräch 2026. Das Themenspektrum war vielfältig. Besonders aufhorchen ließ er mit seinen Gewinnschätzungen, beispielsweise für einen Zukunftsfonds, der aus den Gewinnausschüttungen der staatlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn wir schon über die Thematik berichtet haben, können wir Ihnen den Kommentar von Andreas Dolezal, <em>Certified Sustainability Management Expert </em>nicht vorenthalten.</p>
<p>Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) war am Montagabend zu Gast beim ORF Sommergespräch 2026. Das Themenspektrum war vielfältig. Besonders aufhorchen ließ er mit seinen Gewinnschätzungen, beispielsweise für einen Zukunftsfonds, der aus den Gewinnausschüttungen der staatlichen Beteiligungen gespeist werden soll.</p>
<p><strong>8,8 Prozent p.a. Netto-Rendite</strong></p>
<p>Etwa die Hälfte der derzeitigen Gewinnausschüttungen von 700 Mio. Euro soll jährlich in den Zukunftsfonds für den Aufbau eines Pensionsvermögens fließen. „Dann könnte in 30 Jahren ungefähr 100 Milliarden Euro Vermögen vorhanden sein“, rechnet er vor. Um aus 700 Millionen Euro jährlich in 30 Jahren 100 Milliarden Euro zu machen, müssten die Veranlagungen 8,8 Prozent p.a. Netto-Rendite erzielen. Welcher seriöse Finanzberater würde sich trauen, solche Prognosen abzugeben?</p>
<p><strong>Prinzip Hoffnung</strong></p>
<p>Zum Risiko, das Bundeskanzler Stocker bei der Veranlagung in Anspruch nehmen möchte, äußerte er sich nicht. Er verwies lediglich auf Vorbilder wie den dänischen Staatsfonds mit einem Vermögen von derzeit 600 Milliarden Euro, dem es im Langzeitvergleich gelingt, stetig aufzubauen. „Wenn man es langfristig anlegt, wenn man es kontinuierlich und konsequent macht, wird es erfolgreich sein“, gibt er sich überzeugt. Also keine Anlagestrategie, sondern Prinzip Hoffnung.</p>
<p><strong>10,4 Prozent p.a. vor Steuern </strong></p>
<p>Private Kleinanleger müssen bekanntlich hohe Ertragssteuern bezahlen, wie zum Beispiel 27,5 Prozent Wertpapier-KESt. Damit Privatanleger nach dieser Steuer ein vergleichbares Anlageergebnis wie Bundeskanzler Stocker erzielen, müssten sie mit ihrer Veranlagung eine Brutto-Rendite von 10,4 Prozent p.a. erzielen – und zwar durchschnittlich während 30 Jahren Anlagedauer.</p>
<p>Politikwissenschafter Peter Filzmaier begehrte in der anschließenden ZIB2-Analyse zu Recht: „Ich hätte gerne die Telefonnummer vom Geldanlageberater von Christian Stocker.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FMA übernimmt Prüfung von Veranlagungsprospekten</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/02/news/fma-uebernimmt-pruefung-von-veranlagungsprospekten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 16:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 1. Jänner 2027 ändert sich die Prospektprüfung für Veranlagungen grundlegend. Künftig ist die Finanzmarktaufsicht für die Prüfung und Billigung von Veranlagungsprospekten zuständig. Darauf weist der Fachverband Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich hin. Bislang wurden Veranlagungsprospekte von Prospektkontrolloren geprüft. Durch die Novelle des Kapitalmarktgesetzes geht diese Aufgabe auf die FMA über. Damit wird eine einheitliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 1. Jänner 2027 ändert sich die Prospektprüfung für Veranlagungen grundlegend. Künftig ist die Finanzmarktaufsicht für die Prüfung und Billigung von Veranlagungsprospekten zuständig. Darauf weist der Fachverband Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich hin.</p>
<p>Bislang wurden Veranlagungsprospekte von Prospektkontrolloren geprüft. Durch die Novelle des Kapitalmarktgesetzes geht diese Aufgabe auf die FMA über. Damit wird eine einheitliche staatliche Aufsicht geschaffen und die Prospektprüfung an die bereits bestehende Zuständigkeit der Behörde für Wertpapierprospekte angeglichen.</p>
<p>Öffentliche Angebote von Veranlagungen sind ab 1. Jänner 2027 grundsätzlich nur noch auf Grundlage eines von der FMA gebilligten Prospekts zulässig. Das betrifft auch Veranlagungen, die nach der bisherigen Rechtslage begeben wurden, sofern das öffentliche Angebot 2027 fortgesetzt, verlängert oder durch weitere Werbung beziehungsweise neue Tranchen ergänzt wird. Bestehende Prospekte können ab diesem Zeitpunkt außerdem nicht mehr nach dem bisherigen System durch Nachträge aktualisiert werden.</p>
<p>„Die Übertragung der Prospektprüfung an die FMA schafft eine einheitliche Zuständigkeit. Für die betroffenen Marktteilnehmer ist nun entscheidend, sich rechtzeitig auf die neuen Verfahren und Anforderungen einzustellen“,  Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister.</p>
<p>Da die neuen Bestimmungen erst mit Jahresbeginn in Kraft treten, kann die FMA formelle Billigungen frühestens ab 4. Jänner 2027 aussprechen. Sie führt jedoch bereits jetzt Billigungsverfahren durch und bereitet Entscheidungen vor. Der Fachverband empfiehlt daher, geplante Verfahren möglichst früh mit der Behörde abzustimmen und die erforderlichen Unterlagen einzureichen.</p>
<p>Veranlagungsprospekte sind ab ihrer Billigung höchstens zwölf Monate gültig. Übersteigt der Gesamtgegenwert der angebotenen Veranlagungen innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten nicht zwölf Millionen Euro, kann ein vereinfachter Prospekt gemäß Kapitalmarktgesetz erstellt werden. Weitere Informationen zu den Anforderungen und Verfahrensabläufen stellt die <a href="https://www.fma.gv.at/kapitalmaerkte/emittentenaufsicht/aufsicht-ueber-kapitalmarktprospekte/veranlagungsprospekte/?utm_source=chatgpt.com">Finanzmarktaufsicht</a> bereit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geldwäsche-Prävention: KYC-Daten-Explosion</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/02/uncategorized/geldwaesche-praevention-kyc-daten-explosion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue, zusätzliche Behördenebene – wie sie mit der europäischen Geldwäsche-Behörde AMLA (Authority for Anti-Money Laundering and Countering the Financing of Terrorism, Europäische Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung) geschaffen wurde – birgt immer die Gefahr, dass ohnehin bereits mühsam zu erfüllende gesetzliche Pflichten noch weiter ausufern. Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA ((European [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue, zusätzliche Behördenebene – wie sie mit der europäischen Geldwäsche-Behörde AMLA (<em>Authority for Anti-Money Laundering and Countering the Financing of Terrorism</em>, Europäische Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung) geschaffen wurde – birgt immer die Gefahr, dass ohnehin bereits mühsam zu erfüllende gesetzliche Pflichten noch weiter ausufern. Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA ((<em>European Securities and Markets Authority</em>, Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) macht genau das seit Jahren vor. Jede Behörde, insbesondere eine neue, ist bestrebt, ihr Dasein zu rechtfertigen. Und das tut die AMLA nachdrücklich mit Entwürfen zu technischen Regulierungsstandards.</p>
<p><strong>KYC-Daten-Explosion</strong></p>
<p>Die AMLA hat sich Gedanken dazu gemacht, welche KYC-Daten ((<em>Know Your Customer</em>, sinngemäß „Kenne deinen Kunden“) ab 10. Juli 2027 für das Erfüllen der kommenden Bestimmungen erforderlich sein sollen. Einerseits beschränkt sich der Verordnungsentwurf bezüglich Meldung von Verdachtsfällen und Transaktionsaufzeichnungen auf schlanke 9 Seiten. Andererseits umfasst der zugehörige Anhang, der die von der AMLA vorgeschlagenen Datenfelder auflistet, stolze 95 (!) Seiten. Alleine für Kredit- und Finanzinstitute sind <strong>bis zu 163 Datenfelder je Kunde</strong> vorgesehen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es Auslegungshinweise (89 Seiten), die eine „praxisorientierte Darstellung der Datenelemente“ bieten. Sie enthalten Einzelheiten zu technischen Spezifikationen für jedes Datenelement sowie praktische Leitlinien und Einzelheiten zum Ausfüllen der Vorlagen (der Geldwäschemeldestellen, denen die KYC-Daten bei Verdachtsmeldungen zu übermitteln sind).</p>
<p>Setzt sich die AMLA mit ihren Vorschlägen durch, müssen Verpflichtete ihren KYC-Prozess umfassend anpassen. CRM-Datenbanken müssen erweitert, AML-Tools umprogrammiert werden. Gänzlich unbeantwortet ist derzeit auch die Frage, ob und bis wann KYC-Daten bei bestehenden Kunden nacherhoben werden müssen.</p>
<p><strong>Knappe Vorbereitungszeit</strong></p>
<p>Die ab 10. Juli 2027 anzuwendende EU-Geldwäsche-Verordnung sieht vor, dass die AMLA ihre finalen technischen Regulierungsstandards, kurz RTS, bis 10. Juli 2026 bereitzustellen hat. Das würde verpflichteten Unternehmen ein Jahr Vorbereitungszeit einräumen. Bis heute ist jedoch noch <strong>kein einziger</strong> der in Vorbereitung befindlichen 10 RTS fertig (d.h. im Amtsblatt der EU veröffentlicht)!</p>
<p>Einzelne Konsultationsfristen laufen bis Oktober 2026, es ist also nicht einmal davon auszugehen, dass bis Ende 2026 alle RTS verfügbar sind. Einmal mehr werden die EU und ihre Behörden – zum Leidwesen der (Finanz-)Wirtschaft – von ihren eigenen Fristen rechts überholt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wechsel im Finanzressort</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/02/news/wechsel-im-finanzressort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der HDI International steht ein Wechsel im Vorstand bevor: Dr. Martin Weldi soll mit 1. Dezember 2026 die Verantwortung für Finanzen übernehmen. Er folgt auf Oliver Schmid, der Ende November auf eigenen Wunsch in den Ruhestand tritt. Schmid war mehr als 22 Jahre für den Talanx Konzern tätig, davon 16 Jahre als Finanzvorstand der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der HDI International steht ein Wechsel im Vorstand bevor: Dr. Martin Weldi soll mit 1. Dezember 2026 die Verantwortung für Finanzen übernehmen. Er folgt auf Oliver Schmid, der Ende November auf eigenen Wunsch in den Ruhestand tritt. Schmid war mehr als 22 Jahre für den Talanx Konzern tätig, davon 16 Jahre als Finanzvorstand der HDI International. In dieser Funktion begleitete er insbesondere die internationale Expansion sowie die Weiterentwicklung der Finanz- und Risikofunktionen.</p>
<p>Der 48-jährige Weldi ist seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Talanx Gruppe tätig. Seit 2018 leitete er den Bereich Group Corporate Development und verantwortete unter anderem die Gruppenstrategie, M&amp;A, Investor Relations, Nachhaltigkeit und zuletzt auch die Konzernkommunikation. Seit 2025 gehört er als Finanzvorstand dem Vorstand der HDI AG an. Von 2018 bis 2025 war Weldi zudem Mitglied des Aufsichtsrats der HDI International. Der Vorstand besteht ab Dezember aus Wilm Langenbach als Vorsitzendem, Nicolas Masjuan für Lateinamerika, Christian Müller für Europa und Martin Weldi für Finanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leitung Schadenbereich</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/01/news/leitung-schadenbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Engelberger übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung des Schadenbereichs Haftpflicht, Unfall und Kasko (HUK) bei der Oberösterreichischen Versicherung. Der 41-jährige Jurist war nach seinem Studium an der Johannes Kepler Universität Linz bereits sechs Jahre für die Oberösterreichische tätig. Im Jahr 2018 wechselte er zur DONAU Versicherung. Nun kehrt er in neuer Funktion zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Engelberger übernimmt mit 1. September 2026 die Leitung des Schadenbereichs Haftpflicht, Unfall und Kasko (HUK) bei der Oberösterreichischen Versicherung.</p>
<p>Der 41-jährige Jurist war nach seinem Studium an der Johannes Kepler Universität Linz bereits sechs Jahre für die Oberösterreichische tätig. Im Jahr 2018 wechselte er zur DONAU Versicherung. Nun kehrt er in neuer Funktion zum Unternehmen zurück.</p>
<p>„Mit Thomas Engelberger gewinnt die Oberösterreichische einen erfahrenen Versicherungsexperten mit umfassendem fachlichen Know-how für diese wichtige Funktion“, erklärt Vorstand Robert Wasner, der für den Schadenbereich verantwortlich ist.</p>
<p>In seiner neuen Aufgabe will Engelberger insbesondere die Mitarbeiter unterstützen, bestehende Abläufe weiterentwickeln und neue technische Möglichkeiten nutzen. Herausforderungen für die Schadenbearbeitung sieht er unter anderem in der steigenden Zahl von Extremwetterereignissen und im wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Zugleich bleibe die persönliche Betreuung im Schadenfall ein entscheidender Faktor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übernahme abgeschlossen</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/01/markt/uebernahme-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[riscontrol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die DONAU Versicherung hat die Übernahme der GARANTA Versicherung in Österreich – nach der Erteilung aller Genehmigungen der verantwortlichen Aufsichtsbehörden – erfolgreich abgeschlossen. Mit 1. September 2026 wird die GARANTA Österreich als Einheit der DONAU geführt. Die Übernahme erfolgt im Zuge der erfolgreichen Akquisition der NÜRNBERGER Versicherung durch die Vienna Insurance Group (VIG). GARANTA bleibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die DONAU Versicherung hat die Übernahme der GARANTA Versicherung in Österreich – nach der Erteilung aller Genehmigungen der verantwortlichen Aufsichtsbehörden – erfolgreich abgeschlossen. Mit 1. September 2026 wird die GARANTA Österreich als Einheit der DONAU geführt. Die Übernahme erfolgt im Zuge der erfolgreichen Akquisition der NÜRNBERGER Versicherung durch die Vienna Insurance Group (VIG).</p>
<p>GARANTA bleibt als eigenständige Marke bestehen und tritt weiterhin als spezialisierter Versicherungspartner der österreichischen Kfz-Wirtschaft auf. Für Kunden sowie Kooperations- und Vertriebspartner steht Kontinuität im Mittelpunkt: Bestehende Versicherungsverträge, Ansprechpartner und Prozesse bleiben aufrecht.</p>
<p>„Mit dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion beginnt unser gemeinsamer Weg. Unsere neuen  Kollegen heiße ich sehr herzlich willkommen. Sie haben die GARANTA mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und ihrer umfassenden Kfz-Kompetenz zu einer starken Marke mit langjährigen, etablierten Partnerschaften gemacht. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam auf diesen Stärken aufzubauen und zusätzliche Möglichkeiten im österreichischen Markt zu nutzen“, sagt Harald Riener, Generaldirektor der DONAU Versicherung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>15 Jahresjubiläum</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/09/01/news/15-jahresjubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem persönlichen Kommentar gratuliert Johannes Muschik der AFPA zu ihrem 15-jährigen Bestehen. „Mein Dank und meine Anerkennung gelten all jenen, die dazu beigetragen haben, die AFPA zur direkten Informationsdrehscheibe und Interessenvertretung für Wertpapierfirmen, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister in Österreich und in der EU zu machen – ob als Mitglieder, Beiräte, Vorstände, im Office-Team, in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem persönlichen Kommentar gratuliert Johannes Muschik der AFPA zu ihrem 15-jährigen Bestehen. „Mein Dank und meine Anerkennung gelten all jenen, die dazu beigetragen haben, die AFPA zur direkten Informationsdrehscheibe und Interessenvertretung für Wertpapierfirmen, Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister in Österreich und in der EU zu machen – ob als Mitglieder, Beiräte, Vorstände, im Office-Team, in der IT oder an vielen weiteren Stellen“, so Muschik.</p>
<p>In seinem Rückblick erinnert er daran, dass ein wesentlicher Teil jener Regeln, die den Arbeitsalltag der Finanz- und Versicherungsbranche bestimmen, auf europäischer Ebene entsteht. Für betroffene Unternehmen gehe es daher nicht nur darum, sich rechtzeitig und aus erster Hand zu informieren. Ebenso wichtig sei es, sich frühzeitig mit Gremien und Entscheidungsträgern zu vernetzen und die Interessen der Branche bereits während der Entstehung neuer Regelungen einzubringen.</p>
<p>Dass dieses Verständnis nicht immer selbstverständlich war, zeigt Muschik anhand einer Begebenheit aus dem Jahr 2018. Bei einer Informationsveranstaltung zur Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD habe ein Teilnehmer gefordert, die aus Brüssel kommenden Vorgaben noch zu verhindern. Dessen Sitznachbar habe ihn darauf aufmerksam gemacht, dass es dafür längst zu spät sei und es nun vielmehr darum gehe, sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.</p>
<p>„Unternehmen, die nicht in der Lage sind, eine Vorstellung von der Zukunft zu entwickeln, werden an der Zukunft nicht mehr beteiligt sein“, schreibt Muschik. Wer regulatorische Entwicklungen frühzeitig verfolge, könne sich nicht nur besser darauf einstellen, sondern auch versuchen, die künftigen Rahmenbedingungen mitzugestalten.</p>
<p>Seit ihrer Gründung habe die AFPA zahlreiche Richtlinien, Gesetze und Leitlinien begleitet und dabei die Interessen ihrer Mitgliedsbetriebe sowie der gesamten Finanzdienstleistungs- und Versicherungsbranche berücksichtigt. Muschik sieht darin auch einen Wettbewerbsvorteil für jene Unternehmen, die Entwicklungen nicht erst abwarten, sondern sich frühzeitig damit auseinandersetzen.</p>
<p>Mit Zuversicht blickt er auf den zunehmenden Generationswechsel in der Branche. In vielen Unternehmen übernehme inzwischen die nächste Generation Verantwortung und zeige großes Interesse daran, sich mit führenden Köpfen zu vernetzen und die Märkte der Zukunft mitzugestalten.</p>
<p>„Unserem Executive Team, das bereits der nächsten Generation angehört, und der AFPA als Organisation wünsche ich alles Gute und viel Erfolg im Sinne der Mitgliedsbetriebe für die nächsten 15 Jahre“, schließt Muschik seinen Rückblick.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Säule für die Pensionen?</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/31/kommentar/neue-saeule-fuer-die-pensionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundeskanzler Christian Stocker hat einen Staatsfonds zur langfristigen Absicherung des österreichischen Pensionssystems ins Spiel gebracht. Dafür soll ein Teil der Gewinne aus staatlichen Beteiligungen langfristig veranlagt werden. Stocker nannte als mögliche Größenordnung rund 700 Millionen Euro pro Jahr. Konkrete Pläne zur Ausgestaltung und Umsetzung liegen bislang nicht vor. Die Industriellenvereinigung bewertet eine stärkere Kapitaldeckung grundsätzlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="341" data-end="722">Bundeskanzler Christian Stocker hat einen Staatsfonds zur langfristigen Absicherung des österreichischen Pensionssystems ins Spiel gebracht. Dafür soll ein Teil der Gewinne aus staatlichen Beteiligungen langfristig veranlagt werden. Stocker nannte als mögliche Größenordnung rund 700 Millionen Euro pro Jahr. Konkrete Pläne zur Ausgestaltung und Umsetzung liegen bislang nicht vor.</p>
<p data-start="724" data-end="989">Die Industriellenvereinigung bewertet eine stärkere Kapitaldeckung grundsätzlich positiv. Entscheidend seien eine professionelle, langfristige und von kurzfristigen budgetpolitischen Interessen unabhängige Veranlagung sowie klare und transparente Rahmenbedingungen.</p>
<p data-start="991" data-end="1364">Ein Staatsfonds könne jedoch nur ein Baustein einer umfassenden Pensionsreform sein, betont IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. Die Kapitaldeckung ersetze keine strukturellen Maßnahmen. Die IV fordert daher unter anderem eine schrittweise Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters, Einschränkungen bei Frühpensionen und einen wirksamen Nachhaltigkeitsmechanismus.</p>
<p data-start="1366" data-end="1655" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Stocker orientiert sich bei seinem Vorschlag nach eigenen Angaben an skandinavischen Modellen. Österreichs gesetzliche Pensionsversicherung wird derzeit überwiegend im Umlageverfahren finanziert. Ob und in welcher Form eine kapitalgedeckte Ergänzung umgesetzt werden wird, ist derzeit noch offen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundenurteil im Rechtsschutz</title>
		<link>https://riscontrol.at/2026/08/31/news/kundenurteil-im-rechtsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris Wrumen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://riscontrol.at/?p=27623</guid>

					<description><![CDATA[Die ÖGVS hat 17 österreichische Rechtsschutzversicherer aus Sicht ihrer Kunden untersucht. Im Gesamtranking setzte sich die Generali knapp vor UNIQA und Allianz durch. In den sieben Einzelkategorien gingen die Spitzenplätze an vier unterschiedliche Anbieter. Die Generali ist Gesamtsieger der aktuellen Kundenbefragung der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zu den österreichischen Rechtsschutzversicherern. Mit einem Gesamtwert von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die ÖGVS hat 17 österreichische Rechtsschutzversicherer aus Sicht ihrer Kunden untersucht. Im Gesamtranking setzte sich die Generali knapp vor UNIQA und Allianz durch. In den sieben Einzelkategorien gingen die Spitzenplätze an vier unterschiedliche Anbieter.</em></p>
<p>Die Generali ist Gesamtsieger der aktuellen Kundenbefragung der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) zu den österreichischen Rechtsschutzversicherern. Mit einem Gesamtwert von 7,77 Punkten lag sie knapp vor UNIQA mit 7,73 Punkten und Allianz mit 7,62 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten Wiener Städtische und Oberösterreichische Versicherung mit jeweils 7,57 Punkten.</p>
<p>In die Gesamtwertung flossen sieben unterschiedlich gewichtete Bereiche ein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Regulierung von Rechtsfällen machten jeweils 20 Prozent des Gesamtwerts aus. Tarife und Transparenz wurden mit jeweils 15 Prozent gewichtet, Kundenvertrauen, Service und Beratung mit jeweils zehn Prozent.</p>
<p><strong>Vier Versicherer an der Spitze</strong></p>
<p>Die Generali erzielte nicht nur den höchsten Gesamtwert, sondern belegte auch in den Kategorien Tarife, Transparenz und Service den ersten Platz. UNIQA erhielt bei der Beratung sowie bei der Regulierung von Rechtsfällen die besten Bewertungen. Beim Kundenvertrauen führte die Allianz das Ranking an.</p>
<p>Helvetia setzte sich beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit 7,64 Punkten knapp vor Generali mit 7,63 Punkten und UNIQA mit 7,62 Punkten durch. Zurich und Allianz komplettierten in dieser Kategorie die Top fünf.</p>
<p>Die panelbasierte Kundenbefragung wurde zwischen April und Juni 2026 durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Befragten innerhalb der vergangenen fünf Jahre Kunde des jeweiligen Rechtsschutzversicherers gewesen waren. Berücksichtigt wurden nur Anbieter, für die mindestens 55 Bewertungen vorlagen. Insgesamt flossen 2.284 Bewertungen auf einer zehnstufigen Skala in die Untersuchung ein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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