UNIQA hat einen verbindlichen Plan beschlossen, um schrittweise klimaneutral zu werden. In Österreich soll dieses Ziel bis 2040 erreicht sein, konzernweit bis 2050. Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie wurde auch extern bewertet. Im ESG-Performance-Ranking 2025 von PwC Österreich erreichte das Unternehmen innerhalb der Versicherungsbranche den ersten Platz, zudem verbesserte sich die Einstufung im internationalen Klimarating der Organisation CDP auf A-.
Zur Erreichung der Klimaziele setzt das Unternehmen auf den Rückzug aus fossilen Energieträgern in Veranlagung und Versicherungsgeschäft sowie auf den Ausbau nachhaltiger Geschäftsaktivitäten. Teile der Investitionen sind bereits nachhaltig ausgerichtet, außerdem werden klimafreundliche Technologien wie Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien versichert.
Ergänzend wurde 2024 eine Tochtergesellschaft gegründet, die Unternehmen in mehreren europäischen Ländern dabei unterstützt, Risiken frühzeitig zu erkennen und ihre Widerstandsfähigkeit über klassische Versicherungsleistungen hinaus zu stärken. Auch im eigenen Betrieb werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen umgesetzt, etwa durch Begrünungsprojekte an Unternehmensstandorten, die international als Beispiele für klimaangepasste Stadtinfrastruktur anerkannt wurden.
„Wir bleiben bei Nachhaltigkeit auf Kurs und haben mit unserem ‚Transition-Plan‘ als erste börsennotierte Versicherung Österreichs einen klaren Fahrplan definiert: Netto-Null-Emissionen in Österreich bis 2040, konzernweit bis 2050“, betont René Knapp, Vorstand bei UNIQA Insurance Group AG und zuständig für Nachhaltigkeit.



