Sonja Brandtmayer ©Marlene Fröhlich luxundlumen
in

Neue Ablebensversicherung

Wiener Städtische Versicherung

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten gewinnt finanzielle Vorsorge an Bedeutung. Die Vorsorgestudie 2026 der Wiener Städtischen zeigt: 61 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Lebensqualität innerhalb der kommenden Monate. Die Wiener Städtische hat vor diesem Hintergrund ihre Ablebensversicherung überarbeitet und unter dem Namen „sicherer.nachlass“ neu aufgesetzt.

„Gerade wenn Zukunftsängste zunehmen, brauchen Menschen Lösungen, die ihnen Halt geben – sicherer.nachlass ist genau dafür konzipiert und bietet Kunden dank neuer Features einen weitreichenden Schutz“, betont Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.

Die Versicherung ist so gestaltet, dass sie sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lässt. Kunden können zwischen einer gleichbleibenden, fallenden oder kreditorientierten Versicherungssumme wählen – je nachdem, ob die Absicherung der Familie oder eines Kredits im Vordergrund steht. Der Vertrag kann für eine Person oder für zwei Personen auf Gegenseitigkeit abgeschlossen werden. Bei dieser Variante wird die Versicherungsleistung im Todesfall direkt an die hinterbliebene Person ausbezahlt, ohne ein Verlassenschaftsverfahren abzuwarten. Ein namentlich festgelegtes Bezugsrecht ermöglicht eine rasche Auszahlung.

Zusätzlich können optionale Zusatzversicherungen wie ein Prämienerlass im Krankheitsfall oder Family Plus eingeschlossen werden. Bei bestimmten Lebensereignissen – etwa Heirat, Geburt eines Kindes oder dem Kauf einer Immobilie – kann die Versicherungssumme bis zum 50. Lebensjahr ohne neue Gesundheitsprüfung um bis zu 50.000 Euro erhöht werden. Auch bei kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten sind Maßnahmen wie eine Prämienstundung von bis zu drei Monaten oder die Wiederherstellung des Vertrags nach einer Kündigung vorgesehen.

 

Jahresauftakt

Mid-term meeting 2026 in Wien