Der Cyber-Assekuradeur Stoïk integriert ab sofort E-Mail-Sicherheitslösungen direkt in seinen digitalen Angebotsprozess für KMU (bis 50 Mio. Euro Umsatz). Hintergrund ist der hauseigene Schadensbericht, wonach 60 Prozent aller Cyberereignisse über den E-Mail-Vektor starten.
Durch die technische Implementierung der Security-Tools vereinfacht der Anbieter die Risikoprüfung: Fragen zu MFA oder dem Vier-Augen-Prinzip bei Überweisungen entfallen. Gleichzeitig wird das Sublimit für Geldtransfer-Risiken auf 40 Prozent der Versicherungssumme (max. 1 Mio. Euro) angehoben und die Selbstbeteiligung bei Betrugsschäden auf Null reduziert. Laut Deutschland-Chefin Franziska Geier reagiert man damit vor allem auf die steigende Qualität von KI-gestützten Betrugsmaschen wie CEO-Fraud.



