Sonja Brandtmayer ©Marlene Fröhlich luxundlumen
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Wenn Eltern für morgen vorsorgen

Wiener Städtische Versicherung

Der Führerschein, eine Ausbildung, vielleicht später die erste eigene Wohnung: Bis Kinder auf eigenen Beinen stehen, gibt es viele Wünsche und Ausgaben. Sieben von zehn Eltern in Österreich sorgen nach eigenen Angaben bereits finanziell für ihre Kinder vor. Das zeigt eine Umfrage der Wiener Städtischen unter 1.000 Müttern und Vätern.

Am häufigsten geht es den Eltern darum, ihren Kindern einen guten Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen. 63 Prozent nennen dieses Motiv. Für 37 Prozent ist auch wichtig, dass die Vorsorge weiterläuft, falls einem Elternteil etwas zustößt. Viele würden früh beginnen: 58 Prozent halten die Schwangerschaft oder die Zeit rund um die Geburt für den richtigen Zeitpunkt, mehr als ein Fünftel sogar schon einen konkreten Kinderwunsch. „Die beste finanzielle Starthilfe für Kinder beginnt nicht mit dem ersten Gehalt, sondern viele Jahre davor“, sagt Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen. Mit sorgenfreies.zukunftsnest bietet der Versicherer dazu ein neues Vorsorgeprodukt an. Es kann für Kinder, Enkel- und Patenkinder bis zu deren 15. Lebensjahr abgeschlossen werden; möglich sind monatliche Beiträge ab 30 Euro. Laut Umfrage können sich 42 Prozent der Eltern vorstellen, 100 Euro im Monat für ihr Kind zur Seite zu legen.

Das Produkt kombiniert eine klassische mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Wie die Beiträge veranlagt werden, lässt sich während der Laufzeit anpassen. Der klassische Teil bietet garantierte Mindestleistungen, beim Fondsteil hängen die Erträge von der Entwicklung der gewählten Fonds ab. Prämienpausen und Zuzahlungen sind ebenso möglich wie Entnahmen bei bestimmten Lebensereignissen. Ab dem 18. Geburtstag kann der Vertrag auf das Kind übertragen werden. Ein Versorgerschutz soll die Vorsorge fortführen, wenn die vorsorgende Person stirbt. Die Wünsche der Eltern reichen über Ausbildung und Berufseinstieg hinaus: 46 Prozent möchten, dass ihre Kinder später nicht von Altersarmut betroffen sind, 41 Prozent wünschen ihnen finanzielle Unabhängigkeit. Die Umfrage zeigt, dass Eltern bei der Vorsorge nicht nur an die nächsten großen Ausgaben denken, sondern auch an die finanzielle Sicherheit ihrer Kinder weit darüber hinaus.

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