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Jahresauftakt

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Beim faircheck-Jahresauftakt im Jänner 2026 präsentierte das Führungsteam um Eva Kasper, Iris Schuster, Siegfried Raffald und Thomas Leitner das Jahresmotto „Massenschaden – klare Prozesse, rasche Hilfe“. Vor dem Hintergrund der durch den Klimawandel steigenden Anforderungen rüstet sich das Unternehmen mit einer Kombination aus prozessualer Stabilität und operativer Flexibilität für die kommende Unwettersaison.

Eva Kasper betonte die Notwendigkeit, gewonnene Erkenntnisse aus Umfragen und Analysen systematisch umzusetzen: „Das, was wir aus den Diskussionen und den Ergebnissen der großen Online-Umfrage gelernt haben, gilt es jetzt umzusetzen und kreativ weiterzudenken.“ Um diesen Wissenstransfer zu gewährleisten, wurde das Thema Massenschaden fest im faircheck-Campusplan verankert. Über das gesamte Jahr verteilt sollen Seminare, Kleingruppen-Meetings und die jährliche „KonFAIRenz“ dazu beitragen, das Bewusstsein und die Kompetenz der Schadenexperten zu stärken.

Ressourcenbündelung und flexible Strukturen

Für die operative Umsetzung setzt Iris Schuster auf die Verzahnung von Planung und neuen Impulsen: „Nun soll bereits Bewährtes mit neuen Ideen kombiniert und praxistauglich umgesetzt werden.“ Konkret bedeutet das für faircheck, in Krisenzeiten Ressourcen so zu bündeln, dass punktuelle Hotspots effizient abgedeckt werden können. Da Massenschäden oft unvorhersehbare Dynamiken entwickeln, bildet eine flexible Haltung neben strukturierten Prozessen das Fundament der Strategie.

Innovation durch die neue „Denkwerkstatt“

Ein Novum im Jahr 2026 ist die Installation einer Denkwerkstatt. Als Treiber dieses Bottom-up-Formats fungieren der Schadenexperte Siegfried Leitner und der Chef-Sachverständige Thomas Leitner. „Gemeinsam wollen wir zu kreativen Zugängen und Ansätzen gelangen“, erklärt Thomas Leitner. Siegfried Raffald ergänzt zur offenen Struktur des Projekts: „Die Denkwerkstatt ist bewusst ergebnisoffen gestaltet – wir möchten nichts vorgeben, damit jede und jeder eigene Ideen einbringen kann und wir gemeinsam diskutieren und weiterentwickeln können.“

Ziel dieses interdisziplinären Austauschs ist es, neben dem Backoffice und den Experten auch Auftraggeber und Versicherungsnehmer aktiv einzubinden. Bis zum Jahresende sollen die Prozesse so optimiert werden, dass Rückmeldungen an alle Beteiligten noch schneller und transparenter erfolgen können.

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