Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai macht die Generali auf die hohe Belastung von Familien und die geringe private Absicherung im Pflegefall aufmerksam. Laut Generali Familienstudie 2026 wären 54 Prozent der Befragten bereit, Angehörige zu pflegen, 15 Prozent tun dies bereits. Trotz dieser hohen Relevanz geben nur 4 Prozent der Befragten an, über eine private Pflegeversicherung zu verfügen. Gleichzeitig fühlen sich Familien im Alltag stark belastet: Zeitmangel, Stress und gesundheitliche Sorgen zählen zu ihren größten Herausforderungen. Auffällig ist das deutliche Auseinanderklaffen zwischen der hohen Bedeutung des Themas Pflege und der sehr geringen tatsächlichen Absicherung – ein „blinder Fleck“ in der Vorsorge.
Mit BestCare: smart Pflege führt die Generali nun einen neuen Tarif ein, der auf schwere Pflegebedürftigkeit ausgerichtet ist. Ab Pflegestufe 5, also ab mindestens 180 Stunden Pflegebedarf pro Monat, wird ein monatlich vereinbartes Pflegegeld ausbezahlt. „Pflege ist emotional, organisatorisch und finanziell herausfordernd. Mit BestCare: smart Pflege bieten wir eine klare und leistbare Absicherung in den Fällen, die Familien am stärksten treffen“, sagt Martin Sturzlbaum, Chief Insurance Officer Leben/Kranken der Generali. Der neue Tarif erweitert das Gesundheitsangebot Home of Health um eine zusätzliche Vorsorgekomponente.



