Die faircheck Schadenservice GmbH wurde beim Staatspreis Unternehmensqualität 2026 als eines der drei nominierten Unternehmen ausgezeichnet. Vorausgegangen war ein externes Assessment, das im April 2026 erfolgreich absolviert wurde. Damit erfüllte das Unternehmen auch das erforderliche Niveau für die Auszeichnung „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2026“. Für das Unternehmen hatte die Teilnahme auch interne Bedeutung. Fünf Jahre nach dem Eigentümerwechsel wollte sich die Geschäftsführung einer externen Bewertung stellen und den aktuellen Entwicklungsstand einordnen lassen. 2021 hatte Helvetia Österreich den Schadendienstleister von den bisherigen Eigentümern Andrea und Peter Winkler übernommen. Seither wurde die Organisation weiterentwickelt. Im Mittelpunkt standen ein Kulturwandel, agile Arbeitsformen, partnerschaftliche Kooperationen sowie eine stärkere Ausrichtung auf Mitarbeitende, Kunden und Partner.
Im Rahmen des Staatspreises wurde faircheck zunächst unter die fünf Finalisten gereiht und bei der Verleihung am 17. Juni 2026 in Wien schließlich gemeinsam mit connexia und MIBA Gleitlager Austria für den Staatspreis nominiert. Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an connexia.
Die Jury würdigte insbesondere die Verbindung von strategischer Klarheit, kultureller Stärke und nachhaltiger Entwicklung. Hervorgehoben wurden zudem gelebte Werte wie Fairness, Transparenz und Neutralität sowie eine ausgeprägte Beziehungs- und Vertrauenskultur. Diese Haltung schaffe Orientierung nach innen und außen und zeige, wie Veränderung in einem anspruchsvollen Marktumfeld erfolgreich gestaltet werden könne. Lesen Sie mehr in der nächsten risControl Print Ausgabe.


