Die Finanzfuchsgruppe hat erneut Maßstäbe in Sachen Event-Kultur gesetzt. Unter dem cineastischen Motto „Die Welt ist nicht genug“ lud die Gruppe zur diesjährigen MEHЯLEBEN Nacht und verwandelte die Location in ein glamouröses Setting, das eines Geheimagenten würdig gewesen wäre. Mit über 500 geladenen Gästen war das Event bis auf den letzten Platz besetzt. Die Botschaft des Abends war klar: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um das Schaffen von bleibenden Werten, echten Emotionen und einzigartigen Erlebnissen.
Kein Geringerer als Norbert Oberhauser führte mit seiner gewohnt charmanten und souveränen Art durch das Programm und schlug gekonnt die Brücke zwischen Business-Inhalten und Entertainment. Für die Lachmuskeln sorgte Kabarett-Star Alex Kristan, der mit seinen messerscharfen Parodien und Pointen den Saal zum Beben brachte. Getreu dem Motto tauchten die Gäste in eine Welt aus Glamour und Risiko ein: An den Spieltischen der „Casino Royale“-Area konnten die Teilnehmer ihr Glück versuchen – natürlich ganz im Sinne des Netzwerkens und des gemeinsamen Spaßes.
Die Präsenz der Markenbotschafter unterstrich die starke Entwicklung der Finanzfuchsgruppe. In kurzen, prägnanten Auftritten wurde deutlich, dass die Gruppe ihre Vision von „Mehr Leben“ konsequent vorantreibt – sowohl in der Beratung als auch in der Unternehmenskultur. Nicht nur das Programm, auch die Kulinarik bewegte sich auf höchstem Niveau. Nach dem offiziellen Teil ging der Abend nahtlos in eine ausgelassene Feier über. Die Stimmung spiegelte den Erfolg der letzten Monate wider: dynamisch, optimistisch und voller Energie. Hinter dem Glamour der Ballnacht steht aber auch eine IT-Entwicklung, die in der Branche ihresgleichen sucht. Das Herzstück ist das eigenentwickelte Multi Agent System (MAS). CTO Matthias Kadletz beschreibt es als die „Kommandozentrale“, die weit über eine bloße Verwaltungssoftware hinausgeht. Das MAS agiert proaktiv und erkennt mittels künstlicher Intelligenz, welche Verträge Aufmerksamkeit benötigen, und zeigt Beratern sowie Kunden in Echtzeit Chancen und Vorsorgelücken auf. Lesen Sie mehr dazu in der Februar Ausgabe von risControl Print.



