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Erweiterter Betriebs-Rechtsschutz für KMU

ARAG

ARAG führt im Allgemeinen Vertrags-Rechtsschutz für KMU eine zusätzliche Streitwertobergrenze von 2.500 Euro für strittige Forderungen ein. Damit sollen kleinere Vertragsstreitigkeiten, etwa wegen mangelhafter Leistungen, Lieferungen oder offener Forderungen, leistbarer abgesichert werden.

Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Bei geringeren Forderungsbeträgen müssen Betriebe häufig abwägen, ob sich eine rechtliche Durchsetzung wirtschaftlich lohnt. Der erweiterte Rechtsschutz soll mehr Kalkulierbarkeit schaffen und Unternehmen dabei unterstützen, berechtigte Ansprüche zu verfolgen oder unberechtigte Forderungen abzuwehren.

Die Bedeutung dieser Zielgruppe für die österreichische Wirtschaft ist erheblich: Laut „KMU im Fokus 2025“ zählen rund 604.000 Unternehmen in Österreich zu den KMU. Sie machen 99,7 Prozent aller heimischen Unternehmen aus, beschäftigen rund 2,46 Millionen Menschen und erwirtschaften rund 169 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung.

„KMU leisten einen enormen Beitrag für Beschäftigung, Ausbildung und Wertschöpfung in Österreich. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wollen wir diesen Betrieben eine Lösung bieten, die zu ihrem tatsächlichen Bedarf passt: unkompliziert, kosteneffizient und auf häufige rechtliche Risiken im Unternehmensalltag zugeschnitten“, sagt Markus Kraus, LL.B. (WU), Leiter der Produktentwicklung bei ARAG.

 

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