Mit dem Schulbeginn muss in vielen Familien der Alltag neu organisiert werden. Schulwege, Betreuung, Freizeitaktivitäten und Beruf gilt es aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig werden Kinder selbstständiger und sind häufiger allein unterwegs. Für 60 Prozent der im Rahmen der Generali Familienstudie Befragten zählen Sicherheit und Schutz zu den wichtigsten Aspekten des Familienlebens. Eine wesentliche Stütze sind die Großeltern: In 63 Prozent der Haushalte mit Kindern helfen sie bei der Betreuung. Wie relevant das Thema ist, zeigen Zahlen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit: In Österreich verunglückt alle vier Minuten ein Kind so schwer, dass es im Krankenhaus behandelt werden muss. Viele dieser Unfälle passieren im Haushalt, beim Sport oder in der Freizeit. Trotz des ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses verfügen laut Studie lediglich 27 Prozent der Familien über eine private Unfallversicherung für ihre Kinder. Mehr als die Hälfte hat keine spezielle Absicherung für Kinder abgeschlossen.
Die gesetzliche Unfallversicherung greift im verpflichtenden letzten Kindergartenjahr sowie während des Schulbesuchs und auf dem direkten Schulweg. Unfälle in der Freizeit sind davon grundsätzlich nicht erfasst. Gerade dauerhafte Unfallfolgen können für Familien jedoch auch erhebliche finanzielle Belastungen mit sich bringen. „Der Schulbeginn ist ein guter Anlass, auch das Thema Absicherung in den Blick zu nehmen. Kinder gewinnen Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit und sind zunehmend eigenständig unterwegs“, erklärt Christoph Zauner, Leiter Generali Versicherungstechnik Sach/Haft Underwriting und Kundensegmente. Anlässlich des Schulstarts hat die Generali eine zeitlich begrenzte Vorsorgeaktion gestartet: Wird bis 30. September 2026 eine neue Unfallversicherung für ein Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr abgeschlossen, entfällt die Prämie bis zum Jahresende.



