vl): René Hompasz (Attikon AT GmbH), Johannes Stögerer (BHS GmbH), Thomas Michels (Attikon Finanz AG), Günter Hartmann und Helmut Bauer (beide BHS GmbH), Dominik Reinartz (Attikon Finanz AG), Jens-Olaf Teschke (Attikon AT GmbH) ©zVG
in

Bauer Hartmann Stögerer wird Teil der ATTIKON Gruppe

ATTIKON

Die Bauer Hartmann Stögerer GmbH aus Eisenstadt wird neues österreichisches Mitglied der ATTIKON Gruppe. Der 1991 gegründete Versicherungsmakler zählt zu den etabliertesten Anbietern am österreichischen Markt und beschäftigt rund zwölf Mitarbeiter an den Standorten Eisenstadt und Deutschlandsberg. Besonders stark positioniert ist das Unternehmen in der Absicherung von Gewerbekunden sowie im Bereich Haftpflichtversicherungen. Über viele Jahre hat sich Bauer Hartmann Stögerer zudem eine hohe fachliche Expertise in der Beratung mittelständischer Betriebe und anspruchsvoller Gewerbekunden aufgebaut.

Im Zuge der Transaktion übernimmt die junge Generation von Bauer Hartmann Stögerer die operative Verantwortung für das Unternehmen. Die regionale Verankerung, die gewachsenen Kundenbeziehungen und die fachliche Beratungskompetenz sollen erhalten bleiben. Gleichzeitig erhalten Kunden künftig Zugang zu einem erweiterten Leistungsspektrum, darunter digitale Servicelösungen, spezialisierte Versicherungskonzepte aus anderen Geschäftsbereichen der Gruppe sowie ein umfassendes Risikomanagementsystem.

Für die ATTIKON Gruppe ist der Beitritt ein weiterer Schritt beim Aufbau eines Netzwerks spezialisierter Maklerunternehmen in Österreich. René Hompasz und Jens-Olaf Teschke, Geschäftsführer der ATTIKON AT GmbH, sprechen von einem wichtigen Baustein auf dem Wachstumskurs in Österreich. Thomas Michels, Vorstandsvorsitzender der ATTIKON Finanz AG, bezeichnet den Eintritt in den österreichischen Markt als strategischen Meilenstein und verweist darauf, dass Bauer Hartmann Stögerer kulturell wie unternehmerisch gut zur Gruppe passe. Gemeinsam wolle man den Wachstumskurs in Österreich fortsetzen und die Marktposition nachhaltig ausbauen.

Erhöhung der Dividende