Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv, Anlass genug ein ausführliches Interview mit Thomas Pollmer und Urban Vogt beide Geschäftsführer in Österreich zu führen.
Die Continentale ist heuer seit 30 Jahren in Österreich aktiv. Welche Bilanz ziehen Sie?
Pollmer: Für uns es ist vor allem eine Erfolgsgeschichte: Die Continentale Leben ist mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Arbeitskraftabsicherung bereits 1996 in Österreich als Pionier in der Berufsunfähigkeitsvorsorge gestartet. Auch wenn es hierzulande inzwischen weit mehr als ein Dutzend BU-Anbieter gibt, zählt sie nach wie vor zu den Impulsgebern in diesem zentralen Vorsorgebereich. Ihre Schwestergesellschaft EUROPA ist mit ihren günstigen, leistungsstarken Tarifen seit vielen Jahren einer der wichtigsten Akteure im Bereich Risikolebensversicherung in Österreich.
Vogt: Unsere langjährige Erfahrung zeigt, wie wichtig die Betreuung vor Ort ist. Deshalb ist unser Team im Wiener Büro wie auch in den Regionen persönlich für die Vermittler da. Wenn weitere Unterstützung gefragt ist, stehen Kolleginnen und -kollegen der Fachabteilungen in Deutschland als Back-up bereit. Neben persönlichen Ansprechpartnern sind und bleiben Schnelligkeit und Verlässlichkeit essenziell. Um schnell agieren zu können, spielen schlanke, digitale Prozesse heute eine entscheidende Rolle. Wir bieten sowohl eigene Entwicklungen an, beteiligen uns aber auch an innovativen Lösungen im Markt. Eine aktuelle Neuerung ist die digitale Plattform Versdiagnose, die Vermittler bei der BU-Risikoprüfung nun auch im österreichischen Mark nutzen können – übrigens kostenlos. Das effiziente Tool ermöglicht eine anbieterübergreifende und abschließende Risikoprüfung direkt am Point of Sale. Selbstverständlich ist darüber auch eine Risikovorprüfung für unsere Tarife möglich.
Herr Pollmer, welche aktuellen Trends prägen den BU-Markt?
Pollmer: Derzeit stellen wir interessante Veränderungen in der Preislandschaft fest. Bei bestimmten Zielgruppen hat sich die Risikosituation spürbar verändert. Dies spiegelt sich zunehmend auch in der Prämiengestaltung wider. Gleichzeitig verändern sich unsere Arbeitswelt und die beruflichen Lebensläufe. Kunden erwarten daher mehr denn je Verträge, die sich an die wechselnden Anforderungen anpassen lassen.
Der günstigste Tarif ist nicht automatisch der beste Tarif. Gerade bei der BU-Versicherung lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wie stabil ist die Kalkulation? Wie entwickeln sich die Überschüsse? Und wie gut ist der Versicherer für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre aufgestellt? Eine Arbeitskraftabsicherung begleitet den Kunden idealerweise über mehrere Jahrzehnte. Da will man sich auf stabile Prämien und eine nachhaltige Kalkulation verlassen können. Die Continentale ist hierbei sehr gut positioniert. Das zeigt auch das „BU-Stabilitätsrating 2026“ des map-reports für den deutschen Markt. Hier sind wir mit unserem ausgewogenen Gesamtpaket Testsieger geworden.


