Warum also die Zurückhaltung? Ein Grund ist die typisch österreichische „Der Staat wird’s schon richten“-Mentalität. Das Problem dabei: Die staatliche Invaliditätspension ist an sehr strenge Voraussetzungen geknüpft. Für den Staat steht nämlich nicht die Pension, sondern die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt an erster Stelle. Umschulung vor Auszahlung lautet die Devise.
Private Berufsunfähigkeitsversicherungen ticken anders: Sie leisten bereits dann, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf nicht mehr ausgeführt werden kann – ohne Umwege, ohne neue Jobbeschreibung. Und selbst wenn am Ende doch eine staatliche Pension ausbezahlt wird, reicht diese oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Kurz gesagt: Hoffentlich braucht man sie nie – aber wenn doch, ist man froh, vorbereitet zu sein.
Hier geht’s zur Folge: Berufsunfähigkeit: Wenn der Körper früher als geplant Feierabend macht • Insurance Rocks!




