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Wenn der Körper früher als geplant Feierabend macht

Insurance Rocks Podcast

Insurance Rocks! bietet Spaß und Information rund um das Thema Versicherungen. Christian Sec Finanzjournalist und Stefan Chlebnicek, Gründer des Versicherungswiki und seines Zeichens geprüfter Versicherungsmakler, machen sich auf Versicherungsthemen spannend zu erzählen. 
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung hat in Österreich keinen besonders guten Ruf – zumindest, wenn man nach der Verbreitung geht. Und das, obwohl jede*r Vierte im Laufe des Berufslebens einmal berufsunfähig wird. Rechnet man das Arbeitseinkommen über Jahrzehnte zusammen, geht es selbst bei durchschnittlichen Gehältern schnell um Millionenbeträge.

Warum also die Zurückhaltung? Ein Grund ist die typisch österreichische „Der Staat wird’s schon richten“-Mentalität. Das Problem dabei: Die staatliche Invaliditätspension ist an sehr strenge Voraussetzungen geknüpft. Für den Staat steht nämlich nicht die Pension, sondern die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt an erster Stelle. Umschulung vor Auszahlung lautet die Devise.

Private Berufsunfähigkeitsversicherungen ticken anders: Sie leisten bereits dann, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf nicht mehr ausgeführt werden kann – ohne Umwege, ohne neue Jobbeschreibung. Und selbst wenn am Ende doch eine staatliche Pension ausbezahlt wird, reicht diese oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Kurz gesagt: Hoffentlich braucht man sie nie – aber wenn doch, ist man froh, vorbereitet zu sein.

Hier geht’s zur Folge: Berufsunfähigkeit: Wenn der Körper früher als geplant Feierabend macht • Insurance Rocks!

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