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300 Stellplätze unter Hagelschutznetzen

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MO‘ Drive investiert am Standort Wien-Simmering in den Schutz von Kundenfahrzeugen und Flottenbeständen. Auf rund 6.000 m² Stellfläche stehen bis zu 300 Fahrzeuge unter Hagelschutznetzen und sind damit vor zusätzlichen Unwetterschäden geschützt.

Wolfgang Weinberger, Geschäftsleiter MO‘ Drive: „Hagelrisiken gab es schon immer, aber sie nehmen an Intensität und Häufigkeit zu. Das stellt Fahrzeughalter und Flottenbetreiber vor neue Herausforderungen. Dank der Investition in den großflächigen Hagelschutz am Standort Simmering sind die uns anvertrauten Autos vor zusätzlichen Schäden durch Hagelschlag geschützt.“ Das habe nicht nur haftungsrechtliche Gründe, sondern sei Teil der bei MO‘ Drive gelebten Nachhaltigkeitsstrategie.

Nachhaltigkeit heißt auch Vorsorgen

Weinberger: „Es geht um mehrere Motive. Wir sind eine hochfrequente Großwerkstatt mit der Herausforderung, bei Hagelwarnung zig Autos zu rangieren, die bei uns zur Schadenreparatur sind. Wir vermeiden Ursachendebatten bei Fahrzeugen, die wir zum Dellendrücken übernommen haben, sollte der Hagel während des Werkstattaufenthalts neuerlich zuschlagen. Schließlich bieten wir Flottenkunden hagelgeschützte Stellplätze für Autos, die bei uns auf Abruf abgestellt werden. Auch unsere eigenen Kunden-Ersatzfahrzeuge gehören dazu“, erläutert Weinberger die Hintergründe. Unterm Strich gehe es darum, durch den Hagelschutz der Stellflächen aufwändige Reparaturen mit Ersatzteilen, Lackierarbeiten und damit verbundene Ressourcenverbräuche zu vermeiden. Und das mit der Konsequenz, dass sowohl die Kosten als auch der ökologische Fußabdruck durch gezielte Vorsorge reduziert wird.

Business Continuity für Flottenkunden

MO‘ Drive hat langjährige Erfahrung als Dienstleister führender Leasing-, Mietwagen- und Car-Sharing-Unternehmen, die man mit Lagerlogistik und mehr unterstützt. Weinberger: „Der Schutz der stehenden Kundenflotte, die bei uns z.B. vor An- bzw. Abmeldung oder zum Ausgleich von Nachfrageschwankungen zwischengeparkt wird, ist für deren Geschäftsmodell kritisch.“ Ihre Lieferfähigkeit sei gerade nach verheerenden Umweltereignissen naturgemäß ein Muss. „Wir sorgen dafür, dass ihre eingestellten Autos auch nach einem massiven Hagelschlag rasch eingesetzt werden können, weil wir das Geschäftsmodell unserer Flottenkunden nachhaltig unterstützen“, schließt Weinberger.

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