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Pflichtversicherung für Naturkatastrophen: Gelebte Solidarität oder falscher Anreiz?

risControl Print 09 2026

Extremwetterereignisse hinterlassen in Österreich immer tiefere Spuren. Allein die Unwetter im September 2024 verursachten Schäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro – ein Großteil davon unversichert. Da staatliche Beihilfen meist nur einen Teil der Schäden abdecken, wird die Ruf nach einer verpflichtenden Naturkatastrophenversicherung laut.

In seinem Gastkommentar für risControl analysiert Rechtsanwalt Mag. Stephan Novotny die rechtlichen und ökonomischen Pro- und Contra-Argumente: Werden durch eine Versicherungspflicht die Prämien für alle bezahlbar? Oder belastet man damit Eigenheimbesitzer in risikofreien Regionen unbefriedigend? Auch AFPA-Chairman Michael Herzhofer bezieht Stellung zum Für und Wider einer kollektiven Lösung.

Den vollständigen Fachbeitrag von Mag. Stephan Novotny lesen Sie in der Printausgabe 09 von risControl.

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